Politik

Save the Internet

Save the Internet

Tell Your Story at SaveTheInternet.com

Was da in den USA abgeht ist bedenklich. Einige grosse Provider versuchen auf biegen und brechen Kapital durch teure Beschränkungen zu schlagen. Schliesse Dich der gegen Bewegung an. Sonst ist es bald auch bei uns in Europa der Fall. Wir müssen uns wehren, gegen solche Einschränkungen. Klick auf das Logo links um auf der Seite der Freiheit zu landen. Vielen Dank!

The FCC and Congress have proposed new Net Neutrality rules, but these rules must deliver an open Internet for all. In the months ahead, the public must make sure that the FCC and Congress stand up to the telecom industry, which has unleashed hundreds of lobbyists and millions of dollars to stop an effective Net Neutrality rule.

What does Net Neutrality mean to you? Why is it important for the FCC and Congress to stop companies like AT&T and Comcast from controlling content on the Web? In your own words, tell us why you need a free and open Internet.

SAVE THE INTERNET Homepage

USA bringen Wikileaks-Opfer in Sicherheit !?

Heute steht ein eigenartiger Artikel in 2 Schweizer Tageszeitungen. (Tages Anzeiger und 20min.) Wieso dass ausgerechnet Menschenrechtler und Geschäftsleute zu den gefährdeten Menschen gehören sollen, ist mir ein Rätsel. Müsste es nicht heissen, dass diese in Gewahrsam genommen wurden? Eine Fortsetzung der Vorbereitungen bezüglich Fema-Camps vielleicht? 

"Den US-Behörden seien noch keine Fälle von Übergriffen bekannt, die im Zusammenhang mit der Veröffentlichung stünden, schrieb die "New York Times". Na also, warum denn die ominöse Gefährdung`s Lage? 

"Die US-Justiz prüft derzeit, wie sie gegen Wikileaks und deren Gründer Assange wegen der zahlreichen Veröffentlichung zum Teil geheimer Unterlagen vorgehen kann." Das kommt doch der Sache schon wesentlich näher! GZ

08.01.2011

USA bringen Wikileaks-Opfer in Sicherheit

Das US-Aussenministerium befürchtet Repressalien für Wikileaks-Opfer. Diplomaten seien damit beschäftigt, Betroffene unter Schutz zu stellen. Derweil setzt Washington auch Twitter wegen Julian Assange unter Druck.

Nach den Wikileaks-Enthüllungen haben die USA Hunderte von Menschenrechtlern, ausländischen Regierungsangestellten und Geschäftsleuten vor möglichen Gefahren für ihre Sicherheit gewarnt. Wie der amerikanische Fernsehsender CNN unter Berufung auf den Sprecher des US- Aussenministeriums, Philip Crowley, berichtete, wurden eine «Handvoll» an einen sichereren Ort gebracht. Es gehe um Menschen, die in den Wikileaks- Dokumenten genannt worden seien und denen nun Repressalien drohten, erklärte Crowley demnach am Freitag.

Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat bislang 2'700 geheime amerikanische Diplomatendepeschen veröffentlicht. Den US-Behörden seien noch keine Fälle von Übergriffen bekannt, die im Zusammenhang mit der Veröffentlichung stünden, schrieb die «New York Times».

Allerdings sei das US-Aussenministerium vor allem über die Diplomatenberichte besorgt, die noch nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden seien - rund 99 Prozent der mehr als 250'000 Depeschen.

Rund 30 Diplomaten in Washington und US-Botschaften von Afghanistan bis Zimbabwe seien nun damit beschäftigt, die Betroffenen zu warnen oder unter Schutz zu stellen. Einige seien innerhalb ihres Heimatlandes umgezogen, andere ins Ausland geschickt worden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungsquellen.

Die US-Regierung fordert inzwischen laut Wikileaks per Gericht Informationen von dem Kurznachrichtendienst Twitter über die Enthüllungsplattform. Dabei gehe es um die privaten Nachrichten des Wikileaks-Gründers Julian Assange, Kontaktinformationen und andere persönliche Details zu dem Australier sowie drei weiteren Personen, die mit der Plattform in Verbindung stehen, berichtete Wikileaks am Samstag. Das in San Francisco ansässige Unternehmen Twitter lehnte eine Stellungnahme ab.

Die Enthüllungsplattform teilte weiter mit, sie vermute, dass andere US-Internetfirmen ebenfalls von den Behörden im Zuge der Ermittlungen kontaktiert worden seien. Die US-Justiz prüft derzeit, wie sie gegen Wikileaks und deren Gründer Assange wegen der zahlreichen Veröffentlichung zum Teil geheimer Unterlagen vorgehen kann.

Sie betreten freiwillig meinen privaten Raum im Internet. Aus rechtlichen Gründen sind Sie deshalb nur geduldet Kontakt & Kommentare