UFO Stoff
Brief von Light an Metaphysiker Meade Layne 16. Apri 1954
"Lieber Freund !
Ich komme soeben von Muroc zurück. Dieser Bericht ist wahr - niederschmetternd wahr!
Ich unternahm die Reise in Gesellschaft von FrankIin ALLEN von der Hearst- Presse und Edwin NOURSE vom Brookings-Institut (Tumans Finanzberater) und Bischof McINTYRE aus Los Angeles. (Diese Namen sind vorläufig vertraulich zu behandeln, bitte!)
Als wir das Sperrgebiet betreten durften (nachdem wir ungefähr sechs Stunden lang überprüft und nach jeder kleinsten Einzelheit, jedem Ereignis, jedem Aspekt unseres privaten und öffentlichen Lebens gefragt worden waren), hatte ich das deutliche Gefühl, das Ende der Welt sei gekommen, auf eine phantastische und realistische Weise. Denn ich habe niemals zuvor so viele menschliche Wesen in einem solchen Zustand kompletten Zusammenbruchs und absoluter Verwirrung gesehen - es scheint ihnen klargeworden zu sein, daß ihre eigene Welt tatsächlich mit einer solchen Endgültigkeit zu existieren aufgehört hat, daß es jeder Beschreibung spottet. Die Realität von Flugkörpern einer 'anderen Dimension' ist ein für allemal aus dem Bereich der Spekulation verschwunden und auf schmerzliche Weise in das Bewußtsein jeder verantwortlichen wissenschaftlichen und politischen Gruppe eingedrungen.
Während meines zweitägigen Aufenthaltes habe ich fünf einzelne und deutlich verschiedene Typen von Flugkörpern gesehen, die von unseren Luftwaffenexperten studiert wurden - dank der Erlaubnis und Mithilfe der Außerirdischen!
Ich finde einfach keine Worte, um meine Reaktion zu beschreiben. Aber es ist schließlich geschehen. Es ist eine historische Tatsache.
Präsident Eisenhower hat, wie Du vielleicht schon weißt, während eines kürzlichen Urlaubs in Palm Springs eines nachts heimlich Muroc besucht.Und ich bin überzeugt, daß er sich über den fürchterlichen Konflikt zwischen den verschiedensten 'Autoritäten' hinwegsetzt und sich direkt über Radio und Fernsehen an die Menschen wenden wird - falls diese ausweglose Situation noch lange anhält. Soviel ich erfahren konnte, ist eine offizielle Stellungnahme in Vorbereitung, sie soll Mitte Mai abgegeben werden.
Ich überlasse es Deiner ausgezeichneten Kombinationsgabe, Dir das rechte Bild von dem geistigen und emotionellen Inferno zu machen, das jetzt in den Köpfen von hunderten unserer wissenschaftlichen 'Autoritäten' und all der weisen Männer der verschiedenen Fachrichtungen unserer zeitgenössischen Physik herrscht. In manchen Fällen konnte ich eine Welle des Mitleids nicht unterdrücken, die mein Innerstes überflutete, als ich die sonst so brillianten Geistesriesen in pathetischer Verwirrung um eine rationale Erkärung ringen sah, die es ihnen erlauben würde, sich ihre vertrauten Theorien und Konzepte zu bewahren.
Und ich danke meinem Schicksal dafür, daß es mich schon vor so langer Zeit in das metaphysische Dickicht geschickt und gezwungen hat, den Weg hieraus selber zu finden. Es ist wahrlich kein Vergnügen, solche Geistesgrößen sich vor absolut unbegreiflichen Aspekten der 'Wissenschaft' krümmen zu sehen.
Ich hatte schon ganz vergessen, wie gewohnt Dinge wie Dematerialisation von 'festen' Objekten meinem eigenen Verstand bereits geworden sind.
Das Kommen und Gehen eines ätherischen - oder geistigen - Körpers ist mir in diesen vielen Jahren schon so vertraut geworden, daß ich garnicht daran gedacht habe, eine solche Manifestation könnte das seelische Gleichgewicht eines Menschen, der nicht derart vorbereitet ist, stören. Diese achtundvierzig Stunden in Muroc werde ich niemals vergessen!
Gruss G.L.
Tatsächlich wird LIGHTs Version von Geschehnissen am 20. Februar 1954 von verschiedenen unabhängigen Quellen bestätigt.
Es gibt Sie wirklich
UFO-Geheimnisse - Inhalts-Übersicht
Zehn Regierungen anerkennen öffentlich Existenz von UFOs
Nato-Analyse der Gründe für UFO-Geheimhalte-Politik
T AZ über die Gründe der UFO-Geheimhalte- Politik
Armstrong / Aldrin beobachten UFOs bei Mond-Landung
Discovery-Raumkapsel sichtet UFO
UFO offiziell bestätigt durch General der UdSSR
US- Präsident Ronald Reagan schildert UFO-Sichtung
US-Präsident Jimmy Carter schildert UFO-Sichtung
MJ 12-Geheimbericht - Einweisung von US-Präsident Eisenhower
Politik der UFO-Geheimhaltung und Banalisierung durch den CIA
MJ 12-Geheimbericht - Einweisung von US-Präsident Jimmy Carter
UFO-Kontakte mit Regierungen, UFO-Vertrag von Holloman mit US-Regierung
UFO-Botschaft an US-Präsident Hary S.Truman - erste Kontaktaufnahme
UFO-Angebot an US-Präsident Dwight D. Eisenhower
UFOs Urheber von Gorbatschows Glasnost-Perestroika-Politik
Der UFO-Vertrag von Holloman mit der US-Regierung Eisenhower
UFO-Hilfen für die Menschen, UFO-Kontakte zur Öffentlichkeit.
UFO-Hilfe für die Menschheit - Riesen-Gemüse aus Mexiko
UFO- Hilfe bei Hungersnot in Äthiopien
UFO-Experimente mit Radio- und Fernsehdurchsagen
UFO Kontakt-Berichte, Kurz-Auszug
Adele Holzer, verbogener Schlüssel
Nina Hagen, Rocklady und UFO
Helio Aguiar, Warnung vor Atomversuchen
Georg Adamski, Hilfe für die Menschheit
Dr. Daniel Fry, die Erben der Atlantiden
Orfeo Angelucci, Licht-Einweihung
George Hunt Williamson, Telegrafie-Kontakt mit Außerirdischen
Dick Miller, Radio-Kontakt mit Außerirdischen
George Van Tassel, der Weise vom Giant Rock
Howard Menger, Kooperation mit Außerirdischen
Paul Villa, Foto-Termin mit Coma Berenice
Mel Noel, Sonderschule Erde
Carl Anderson, Botschaft an die Menschheit
Reinhold Schmidt, Atom-Unfall in der UdSSR
Fred Steckling, Außerirdische leben unter uns
Dr. Frank Stranges, der Fremde im Pentagon
Hans P. Klotzbach, UFO als Lebens-Retter
Horst Raps, Warnung vor Atomkrieg
Norbert Haase, vom UFO entführt
Dino Kraspedon, Warnung vor der Wasserstoff-Bombe
Prof. Guimaraes, Warnung an die Wissenschaft
Paulo Fernandes, ASHT ARs Botschaft an die Menschheit
Salvador Villanueva Medina, Hilfe-Ruf der Erde
Enrique Mercado Orue, merkwürdiger Fremder
Prof. R.N. Hernandez, Wissenschaft von Andromeda
Elizabeth Klarer, Rendezvous mit Zwillings-Seele
Edwin/George, Radio-Kontakt mit anderem Universum
J ames Forbes, Sohn von Andromeda
Cedric Allingham, UFO-Landung in Schottland
Alberto Sanmartin, Hyroglyphen-Stein als Geschenk
Ummo-Affaire, Puzzle für die Wissenschaft
Joseph Wanderka, Politik im UFO
Enrique Rincon, Plan für die Erde
Eugenio Siragusa, Erleuchtung in Sizilien
Eugenio Siragusa, Rehabilitierung durch UFOs
Stefan Danaerde, Kollision mit UFO
Ludwig Pallmann, Krebs-Planet Erde
Charles Silva, Motorrad-Schmuggel
Dr. Fred Bell, Pyramiden-Technik von den Plejaden
Oscar Magocsi, Kontakt mit anderer Galaxie
Paris, Experiment von Cergy-Pontoise
Shoichi Harukawa, Gedanken-Steuerung eines UFOs
Uri Geller, Sinai-Krieg, Krisen-Management
Phyllis Schlemmer, Dritter Weltkrieg, Krisen-Management
Gruppe Galacteus, die zeitlose Reise
Mission Rama, SOS an die Menschheit
Licerio Moreno, Gruppe Adonai
Operation 23 - Gruppe betritt Raumschiff
Gruppenbild mit UFO
UFOs - Beginn offener Kontakte
UFOs über Moskau
Rußland vor Einführung von GORBATCHOWs Glasnost-Politik
UdSSR, SALYUT-6, Begegnung im Weltraum
UdSSR, wieder UFOs über Moskau
UdSSR, weitere UFO-Sichtungen in der Sowjet-Union
UdSSR, offizielle TASS-Meldung - UFO-Landung in der Stadt Woronesch
UFOs - der offene Kontakt
Geschichte der Vorgänge in Tblissi und N alchik
Tblissi - Heilung einer deutschen Krebspatientin
Tblissi - Kontakt mit anderem Universum
UFO - Rückblick
Strategie der sanften Annäherung der Außerirdischen
Botschaften der Außerirdischen sind identisch
Warnungen der Außerirdischen vor Weltproblemen
Vorbereitungen für den offenen Kontakt - die 'Galaktische Synchronisation'
Erinnerung an Skeptiker
Dokumentierte UFO-Beweise
Hoffnung für die Erde
Wenn ihr in Anbetracht der zehn Milliarden Sonnen in der Milchstraße meint, daß dieser
mitleiderregende Staubfleck, dieser Smaragd mit der gelben Sonne im äußersten Winkel des
Geistes Gottes, der einzige Planet ist, der Leben beherbergt, dann bedürft ihr einer Vision.
(Ramtha) - Wer aber Augen hat zu sehen - der sehe! - wer aber Ohren hat zu hören - der höre !
1979, Zehn Regierungen anerkennen öffentlich Existenz von UFOs
1979, 18. Januar, Earl of Kimberley, Luftfahrtexperte der Liberalen sagt in einer Rede im britischen
Oberhaus - "Zehn Regierungen haben nun öffentlich zugegeben, daß UFOs existieren und real
sind - Frankreich, Norwegen, Schweden, Brasilien, Argentinien, Venezuela, Mexiko,
Philippinen, Peru, Grenada. Andere Regierungen wissen, daß UFOs existieren, geben dies
aber nicht öffentlich zu."
"Es gibt Berichte darüber, daß die USA und UdSSR 1971 einen Vertrag unterschrieben, UFO-
Informationen auszutauschen, aber den Rest der Welt im Dunkeln zu lassen. Ich glaube, der
Vertrag wurde unterschrieben, damit keine der Großmächte den Fehler macht, UFOs für
Atomraketen zu halten."
Nato-Analyse der Gründe für UFO-Geheimhalte-Politik
Nato-Major Hans C. Petersen gibt diese Zusammenfassung relevanter Punkte:
1 - das monetäre System würde zusammenbrechen - keine Machtgruppe der Welt würde das
erlauben.
2 - alle Religionen müßten umdenken - die Wahrheit ist sehr viel einfacher, als die Kirchen sie uns
gelehrt haben. Die Kirchen und religiösen Führer würden ihre Macht und ihren Einfluß auf die
Menschen verlieren - keine Kirche will das.
3 - unsere Energieversorgung würde verändert - wir würden eine Energiequelle kennenlernen, die
unsere Welt nicht verschmutzt. Zur selben Zeit aber würden die multinationalen Ölkonzerne, die
Atomlobby usw. ihre Abnehmer und damit ihre Macht verlieren - keine dieser Machtgruppen will das.
Wenn man bedenkt, wieweit die Kontrolle dieser Konzerne geht, erkennt man das Ausmaß der
Gegenpartei.
4 - unsere Politiker müßten abtreten - die Menschen der Erde würden erkennen, daß sie eine
Menschheit sind - daß nationale Grenzen als Relikte einer zu überwindenden Vergangenheit keine
Bedeutung mehr haben. Wer vertraut noch auf unsere politischen Führer, wenn offensichtlich wird,
daß sie uns über Jahrzehnte hin belogen haben, um ihre Macht zu bewahren - kein Politiker will das.
1990, TAZ über die Gründe der UFO-Geheimhalte-Politik
Mathias BRÖCKERS - Berliner Tageszeitung T AZ - gibt die netteste und treffendste Antwort in
seinem Bericht über die Frankfurter UFO-Konferenz im Oktober 1990 auf die Frage, warum es diese
Politik der Geheimhaltung noch immer gibt :
" ... heute wie damals haben die Regierungen der Welt schon aus Selbsterhaltungsgründen kein
Interesse, die Anwesenheit einer technologisch und geistig überlegenen kosmischen Autorität
zuzugeben. Wer hörte schon noch auf einen Erdenkloß wie Helmut Kohl, wer auf unsere
Nobelpreisträger und hochmögenden Experten, wenn plötzlich ein himmlischer kleiner Grauer
im Fernsehen von den Gesetzen und Regeln auf Reticula und von der Geschichte des Kosmos
erzählt? Kein Schwein - und deshalb müssen UFOs auch in Zukunft auf der Loch-Ness-Ebene
abgehandelt werden - die Existenz von Außerirdischen ist subversiv und radikal und stößt alles,
was zweitausend Jahre Wissenschaft und Evolutionsforschung an 'harten Fakten' erbracht
haben, über den Haufen. Und wer will sich als Krone der Schöpfung schon damit abfinden, daß
das Übernatürliche vielleicht nicht über-natürlich ist, sondern wir hier schlicht und ergreifend
unter-natürlich. "
1969, Armstrong / Aldrin beobachten UFOs bei Mond-Landung
1969, 20. Juli, als Armstrong / Aldrin auf dem Mond gelandet waren, beobachteten sie
scheibenförmige Objekte auf der anderen Seite des Kraters. Auf Anweisung des Kontrollzentrums in
Houston sollten sie für UFOs den Code namen 'Santa Claus' verwenden, aber Armstrong war so
schockiert, daß er ohne den Code zu benutzen rief - "Verdammt, Sie sind schon da! - vor uns auf
der anderen Seite des Kraters schweben Raumschiffe kosmischen Ursprungs und beobachten
uns."
1989, Discovery-Raumkapsel sichtet UFO
1989, 14. März, Funkspruch von Discovery über UFO-Sichtung aufgezeichnet vom "Goddard
Amateur Radio Club" Baltimore/Maryland am 14.03.1989 6.42 Uhr EST.
"Houston, hier Discovery. Wir haben das fremde Raumschiff noch immer unter Beobachtung."
1990, UFO offiziell bestätigt durch General der UdSSR
Zu einem UFO, gesichtet am 21.03.1990, 2l.38 Uhr in der Pereslavl-Zalesskiy-Region, östlich von
Moskau, UdSSR, gibt Luftwaffen-General Igor MALTSEV, Stabschef der Luftstreitkräfte der
UdSSR, in der Zeitung "Rabochaya Tribuna" vom 19.04.1990 einen offiziellen Kommentar:
"Das Objekt flog in Höhen von 1000-7000 Metern. Die Bewegungen des UFOs waren lautlos
und gekennzeichnet durch eine unglaubliche Manövrierfähigkeit. Es scheint so, als hätte das
Gesetz der Massenträgheit für das Objekt keine Gültigkeit gehabt. Mit anderen Worten, sie
müssen irgendwie die Schwerkraft gemeistert haben. Derzeit gibt es keine irdischen Maschinen,
die über solche Fähigkeiten verfügen."
1974, US-Präsident Ronald Reagan schildert UFO-Sichtung
Ronald Reagan, damaliger Gouverneur von Kalifornien, erzählt Reportern über eine UFO-Sichtung
1974 :
"Ich befand mich an Bord meines Flugzeugs. Ich schaute aus dem Fenster und sah dieses weiße
Licht. Ich ging zum Piloten vor und fragte ihn - 'Haben Sie schon mal so etwas gesehen!' Er
war schockiert und verneinte. Ich erwiederte - 'Dann verfolgen wir es!' Es war ein helles weißes
Licht. Wir folgten ihm bis nach Bakersfield, doch zu unser aller Verblüffung schoß es plötzlich
hoch in den Himmel ... "
1969, US-Präsident Jimmy Carter schildert UFO-Sichtung
Jimmy Carter, damaliger Gouverneur von Georgia und Präsidentschafts-Kandidat erzählt öffentlich
von einer UFO Sichtung im Oktober 1969 :
"Es war das verrückteste Ding, das ich je gesehen habe. Aber mit mir haben 20 Menschen
zugeschaut. Das Ding war groß, sehr hell, und es veränderte seine Farbe. Ja, es war so groß wie
der Mond. Wir beobachteten es 10 Minuten lang. Ich werde nie wieder Menschen verspotten,
die sagen, sie hätten ein UFO geshen. Wenn ich Präsident werde, werden die UFO-
Informationen zugänglich gemacht werden ... " Jimmy Carter füllte sogar einen Fragebogen der
UFO-Forschungsgruppe NICAP aus - und er hielt sein Versprechen:
1977, es tritt das "Freedom of Information Act" in Kraft. Jeder Bürger hat das Recht geheime
Informationen anzufordern, sofern er deren Aktennummer angeben kann und die nationale Sicherheit
nicht gefährdet ist.
Noch im selben Jahr fordert die UFO-Forschungsgruppe GSW aus Arizona UFO-Dokumente beim
CIA an, was zuerst aus Gründen der Nationalen Sicherheit verweigert wird.
GSW prozessiert gegen den CIA und obsiegt - der CIA, der bis dahin immer abgestritten hat, je etwas
mit UFOs zu tun gehabt zu haben, muß 935 Seiten UFO-Dokumente und Akten freigeben.
Bis 1980 werden 3000 Seiten freigegeben, die größtenteils mit Secret, Top Secret oder confidential
klassifiziert sind - der Beweis, daß das CIA sehr wohl mit UFOs zu tun hatte, dies aber unter
strengster Geheimhaltung hielt.
1981,28. Oktober, das höchste Gericht der Vereinigten Staaten entscheidet jedoch in einer Klage
gegen den super-geheimen "Nationalen Sicherheitsdienst" NSA, daß der NSA weiterhin
Informationen über UFOs geheimhalten darf, da die Veröffentlichung bestimmter Daten die nationale
Sicherheit gefährde .... ein kosmisches Watergate?
1952, MJ 12-Geheimbericht zur Einweisung von US-Präsident Eisenhower
1984, 10. Dezember, dieses Dokument höchster Geheimhaltungsstufe wird dem Film-Produzenten
Jaime Shandera als Negativfilm zugespielt, darin heißt es unter anderem:
1947, 7. Juli, Geheimoperation zur Bergung eines abgestürzten UFOs 75 Meilen nordwestlich der
Roswell Heeres- und Luftwaffenbasis (heute Waker Field). 4 kleine menschenähnliche Wesen wurden
tot geborgen, sie erhielten die Bezeichnung EBE "Extra- Terresstrische Biologische Entitäten". Zivile
und militärische Zeugen wurden angewiesen, den Reportern mitzuteilen, daß es ein
fehlgeleiteter Wetter ballon war.
1950, 6. Dezember, Absturz eines UFOs in der EI Indio-Guerrero-Region an der Grenze zwischem
Texas und Mexiko, das Wrack wurde völlig ausgebrannt geborgen (ein Photo davon wird 1980 UFO-
Forschern zugespielt).
1952, der CIA schaltet sich nach einer UFO-Welle in den USA im Sommer 1952 ein, bei der
monatlich 250 UFO-Sichtungen bei der Luftwaffe eingingen - es wurde eine rigorose Politik der
Geheimhaltung und Banalisierung durchgesetzt.
1952, Politik der UFO-Geheimhaltung und Banalisierung durch den CIA
1952,14.-18. Januar, im Pentagon findet ein Symposion statt - nach ihrem Vorsitzenden, Prof. H. P.
Robertsen "Robertsen-Panel" genannt. An dieser Konferenz nehmen 5 Wissenschaftler sowie CIA-
Agenten teil - darunter Dr. Lloyd V. Berkner, Mitglied von Majestic 12 - der obersten
Kontrollgruppe aller Geheimdienste der USA mit einem "inneren Rat" von 12, genannt MJ 12 -
der so geheim ist, daß der Sitz der Gruppe, ein Ort in Maryland, nur über die Luft erreichbar ist und
von Insidern "The Country Club" genannt wird.
Diese Kontrollgruppe hatte bereits 1950 die UFO-Angelegenheit 2 Punkte höher klassifiziert als
die streng geheime Wasserstoffbombe, von der die Weltöffentlichkeit erst 1952 erfuhr. Als
Ergebnis verabschiedet man dort ein Erziehungs-Programm für die Bevölkerung unter Beteiligung
aller betroffenen Regierungsstellen mit einem der Hauptziele - Banalisierung des UFO-Themas:
"Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den 'Fliegenden
Untertassen' ... und könnte durch die Massenmedien wie Fensehen, Kinofilme und populäre
Artikel erreicht werden. Basis für die Banalisierung wären tatsächliche Fälle, die Verwirrung
stifteten, dann aber< banal> erklärt würden."
Wie erfolgreich diese Kampagne der Banalisierung oder Lächerlichmachung tatsächlich war, geht
aus einem offenen Brief der Initiative J.M.P. "Gerechtigkeit für Militärisches Personal" vom 4.9.1987
an den damaligen US-Präsidenten Ronald REAGAN hervor:
"Die nationale UFO-Banalisierungskampagne, die vom cIA 1953 angeordnet wurde, fabrizierte
Bücher und infiltrierte die Presse mit hunderten Artikeln, um das UFO-Thema mit einer
Atmosphäre der Lächerlichkeit zu umgeben - durch falsche 'UFO-Kontakte' und offensichtliche
'UFO-Schwindel'. Diese Kampagne, die noch immer stattfindet, infiltrierte führende zivile
UFO-Forschungsgruppen mit cIA-Agenten, um sie durch gezielte Manipulationen lächerlich zu
machen oder ihre Bemühungen in Richtung 'anderer Erklärungen' zu lenken.
Diese Vertuschungspolitik war erfolgreicher, als der cIA es je erwartet hatte, dank der
brillianten Manipulation der Presse durch die Verulkungsstrategie. Die etablierte Presse - aus
Angst, sich lächerlich zu machen - erwies sich als nur allzu leichtgläubig für 'offizielle
Stellungnahmen'. "
Es ist daher kein Wunder, wenn sich kein ernsthafter Wissenschaftler erlauben kann, sich für das
UFO- Thema einzusetzen - er würde einfach lächerlich gemacht werden, wie es auch dem Schriftsteller
Erich von Däniken erging. Dieser wurde weltweit lächerlich gemacht, obwohl er nur harte Fakten aus
der Geschichte über die Existenz von UFOs sammelte - es jedoch wagte, diese richtig zu
interpretieren.
1976, MJ 12-Geheimbericht - Einweisung von US-Präsident Jimmy Carter
1985, dieses Dokument wird dem UFO-Forscher William.L.Moore von einem Regierungsbeamten
vorgelegt und von Moore ab fotografiert - darin heißt es:
1947, Beobachtung von 9 UFOs durch einen Zivil-Piloten war der Beginn der UFO-Untersuchungen
in den USA.
1947, Absturz eines UFOs in der Wüste von Neu-Mexiko. Vier Außerirdische wurden als Leichen aus
dem Wrack geborgen.
1949, Jahresende, Absturz eines UFOs in den USA, es wird teilweise intakt von den Streitkräften
geborgen. Ein männlicher Außerirdischer überlebt den Absturz. Er wurde EBE "Extra- Terresstrische
Biologische Entität" genannt und auf einer Basis in Neu-Mexiko untersucht.
Die Sprache wurde durch Benutzung von Piktogrammen übersetzt. Er stammt von einem Planeten im
Sternsystem Zeta Reticuli, etwa 40 Lichtjahre von der Erde entfernt. EBE lebte bis zum 18. Juni
1952, als er durch eine unbekannte Krankheit starb.
1958, Bergung eines UFOs in der Wüste von Utah, das von den Außerirdischen unversehrt
zurückgelassen wurde. Es wurde in einem Hochsicherheits-Komplex untersucht, wobei die USA
zahlreiche technologische Informationen gewannen - seine Antriebs- und Steueraggregate waren
jedoch so komplex, daß sie nicht außer Betrieb gesetzt werden konnten.
1966, MJ 12 empfahl offiziell die Einstellung der Luftwaffen-Untersuchungen. Grund war zweierlei,
erstens - die USA hatten erfolgreich eine Kommunikation mit den Außerirdischen hergestellt und
fühlten sich relativ sicher, daß die Erforschung der Erde durch Außerirdische nicht feindselig oder
agresslv war.
Zweitens - die Bevölkerung fing an, UFOs für real zu halten - der Nationale Sicherheitsrat (NSC)
befürchtete, daß es zu einer landesweiten Panik kommen könnte - daß es die Zukunft des
Raumfahrtprogrammes der USA gefährde, wenn die Öffentlichkeit von diesen Projekten erfährt.
Deshalb beschloß man, die Neugierde der Öffentlichkeit mit einer unabhängigen wissenschaftlichen
Untersuchung zu befriedigen. Die letzte offizielle Untersuchung des UFO-Phänomens wurde von der
Universität Colorado unter Vertrag mit der Luftwaffe durchgeführt. Die Studie kam zu dem Schluß,
daß es keine ausreichenden Daten gäbe. Das erlaubte es der Luftwaffe, sich offiziell aus der
Untersuchung der UFOs zurückzuziehen.
1969, die Luftwaffe beendet Projekt BLUE BOOK offiziell - Projekt AQUARIUS setzt die Operation
unter Kontrolle des MJ 12 / NSC fort.
Es wird das besondere Interesse der Außerirdischen an Nuklearwaffen erwähnt - viele Sichtungen und
Vorfälle mit UFOs ereignen sich über Atomwaffenbasen und es wird zurückgeführt auf die Gefahr
eines Atomkrieges auf der Erde.
Die Luftwaffe hat bereits Untersuchungen angestellt, um die Sicherheit der Nuklearwaffen vor
außerirdischem Diebstahl und Zerstörung sicherzustellen.
Der Anhang enthält 16 Akten dokumentierte UFO-Berichte der USA. Als Fazit wird geschätzt, daß
die Technologie der Außerirdischen um viele tausend Jahre voraus ist - daß ein Großteil der
wissenschaftlichen Informationen der Außerirdischen erst zu verstehen ist, wenn die eigene
Technologie auf einem anähernd gleichem Niveau ist.
UFO-Kontakte mit Regierungen, UFO-Vertrag von Holloman mit US-Regierung
1952, UFO-Botschaft an US-Präsident Hary S.Truman - erste Kontaktaufnahme
1952, 18. Juli, George von Tassel empfängt eine telepathische Durchsage des 'Raumflotten-
Kommandanten ASHTAR' mit einer klaren Warnung vor der Fortsetzung der Atombomben-
Versuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe - er erhält den Auftrag, diese Botschaft dem US-
Präsidenten Harry S. TRUMAN zukommen zu lassen.
1952,19. Juli, in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 23.40 erscheinen wie zum Beweis UFOs
in Massen über der Hauptstadt Washington. Als die Mehrzahl der Bürger aufwacht, sind die UFOs
zwar bereits verschwunden, dennoch breitet sich eine gewisse Hysterie aus, als die
'Geisterdemonstration über Washington D.C.' landesweit Schlagzeilen macht.
1952, 24. Juli, statt die Chance zu nutzen, erklären US-Präsident Hary S. TRUMAN und sem
Generalstabschef Omar N. BRADLEY den UFOs offiziell den Krieg:
"Auf Anweisung des Präsidenten gibt das Verteidigungsministerium Befehl, UFOs
abzuschießen, die eine Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden."
1952, 26. Juli, die Journalisten haben kaum Zeit, diesen spektakulären Befehl zu diskutieren, als es
am Samstag gegen 2l.00 Uhr zu einer zweiten UFO-Demonstration über Washington kommt.
Am nächsten Morgen gehören alle Schlagzeilen wieder den UFOs, zudem hagelt es Protest-
Telegramme gegen den Schießbefehl von TRUMAN - der prominenteste Absender ist Albert
EINSTEIN.
1952, 29. Juli, man steht dicht vor einer Massenpanik, als General SAMFORD, Leiter des
Lufttechnischen Nachrichtendienst-Zentrums (ATIC) der US-Luftwaffe, eine Pressekonferenz abhält,
der größten seit Ende des 2. Weltkrieges - er muß sich lange überlegen, was zu sagen ist. Hauptmann
RUPPELT schreibt in seinem Buch 'The Report on UFOs' :
"General SAMFORD saß hinter seinem Wainußschreibtisch in Raum 3A138 und kämpfte mit
seinem Gewissen - sollte er der Öffentlichkeit die Wahrheit sagen? - Nein, die Amerikaner
würden in Panik geraten. Die einzige Möglichkeit war, die UFOs zu banalisieren."
SAMFORD versucht also hunderten von Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington sind
nichts anderes als Radarstörungen gewesen, hervorgerufen durch eine Temperatur-Inversion.
Die visuellen Beobachtungen ignoriert er ebenso, wie die Meinung der Radarexperten, daß die
Inversion in keiner der beiden Nächte über einem Grad lag, viel zu gering, um Radarstörungen
hervorzurufen.
1954, UFO-Angebot an US-Präsident Dwight D. Eisenhower
Edwards / Muroc-Luftwaffenbasis liegt nordöstlich von Los Angeles / Kalifornien - es hatte dort
schon wiederholt UFO-Sichtungen gegeben.
1954, Februar, der Radio-Kommentator Frank EDWARDS berichtet über eine UFO-Sichtungswelle
über der Edwards-Luftwaffenbasis.
1954, März, EDWARDS berichtet, er habe aus vertraulicher Quelle von einer "UFO-Landung auf
einer Militärbasis in Kalifornien" erfahren.
1954,20. Februar, US-Präsident Eisenhower verschwindet für einige Stunden aus dem Rampenlicht
der Weltöffentlichkeit ohne seine Leibwächter mitzunehmen. Offiziell ist er nach Kalifornien
gekommen, um Golf zu spielen, wohnt auf der Ranch eines seiner Freunde, Paul Roy HELMS -
obwohl er gerade vor 5 Tagen von einem längeren Jagdausflug aus Georgia zurückgekehrt war. Die
Ranch liegt bei Palm Springs, nicht weit von Muroc entfernt.
Am Abend breitet sich Unruhe unter den anwesenden Journalisten aus - Spekulationen entstehen, daß
dem Präsidenten etwas ernsthaftes zugestoßen sei - während offizielle Stellen verlautbaren, daß alles
in Ordnung sei. Als dann aus vertraulicher Quelle durchsickert, daß der Präsident tatsächlich nicht auf
der Ranch sei und Pressesekretär James HAGGERTY mitten aus einer Grillparty abberufen wurde,
um ein Statement abzugeben, brennen einige Sicherungen durch.
Im Presseraum des Mirador-Hotels entsteht, was die TIMES später als 'Demonstration
journalistischer Massenhysterie' bezeichnet - UNITED PRESS meldet, Eisenhower wäre offenbar
ernsthaft krank - ASSOCIATED PRESS sticht seine Kollegen aus mit der Nachricht, der Präsident
wäre tot.
Sie müssen dementieren, als HAGGERTY schlecht gelaunt, aber feierlich verkündet, Eisenhower
hätte sich eine Zahnkrone an einem Hühnerbein ausgebissen - sein Gastgeber hätte ihn zum nächsten
Zahnarzt, Dr. F. A. PURCELL gebracht.
Die Presse gibt sich zufrieden - niemand fragt, warum dieser Zahnarztbesuch offenbar einen ganzen
Tag gedauert hat - und warum er 'bei Nacht und Nebel' ohne Leibwächter verschwinden mußte.
PURCELLS Frau verweigert später bei einem Interview durch den UFO-Forscher William Moore
jeden Kommentar - sie verbittet sich, in Zusammenhang mit der Zahn-Affaire zitiert zu werden, daß
sie bestätigt hätte, ihr Mann habe den Präsidenten behandelt - ein ziemlich seltsames Verhalten für die
Frau eines Provinz-Zahnarztes, der eigentlich stolz sein mußte, 'den Präsidenten behandelt zu haben'.
1954, 16. April, der Metaphysiker Meade LA YNE aus San Diego / Kalifornien erhält einen Brief von
seinem Freund Gerald LIGHT vom mächtigen US-Medienkonzern CBS. Was LIGHT in diesem Brief
schildert, läßt die 'Hühnerbein-Affaire' tatsächlich als politisches Tarnmanöver erscheinen:
"Lieber Freund !
Ich komme soeben von Muroc zurück. Dieser Bericht ist wahr - niederschmetternd wahr!
Ich unternahm die Reise in Gesellschaft von FrankIin ALLEN von der Hearst- Presse und
Edwin NOURSE vom Brookings-Institut (Tumans Finanzberater) und Bischof McINTYRE aus
Los Angeles. (Diese Namen sind vorläufig vertraulich zu behandeln, bitte!)
Als wir das Sperrgebiet betreten durften (nachdem wir ungefähr sechs Stunden lang überprüft
und nach jeder kleinsten Einzelheit, jedem Ereignis, jedem Aspekt unseres privaten und
öffentlichen Lebens gefragt worden waren), hatte ich das deutliche Gefühl, das Ende der Welt
sei gekommen, auf eine phantastische und realistische Weise. Denn ich habe niemals zuvor so
viele menschliche Wesen in einem solchen Zustand kompletten Zusammenbruchs und absoluter
Verwirrung gesehen - es scheint ihnen klargeworden zu sein, daß ihre eigene Welt tatsächlich
mit einer solchen Endgültigkeit zu existieren aufgehört hat, daß es jeder Beschreibung spottet.
Die Realität von Flugkörpern einer 'anderen Dimension' ist ein für allemal aus dem Bereich der
Spekulation verschwunden und auf schmerzliche Weise in das Bewußtsein jeder
verantwortlichen wissenschaftlichen und politischen Gruppe eingedrungen.
Während meines zweitägigen Aufenthaltes habe ich fünf einzelne und deutlich verschiedene
Typen von Flugkörpern gesehen, die von unseren Luftwaffenexperten studiert wurden - dank
der Erlaubnis und Mithilfe der Außerirdischen!
Ich finde einfach keine Worte, um meine Reaktion zu beschreiben. Aber es ist schließlich
geschehen. Es ist eine historische Tatsache.
Präsident Eisenhower hat, wie Du vielleicht schon weißt, während eines kürzlichen Urlaubs in
Palm Springs eines nachts heimlich Muroc besucht.Und ich bin überzeugt, daß er sich über den
fürchterlichen Konflikt zwischen den verschiedensten 'Autoritäten' hinwegsetzt und sich direkt
über Radio und Fernsehen an die Menschen wenden wird - falls diese ausweglose Situation
noch lange anhält. Soviel ich erfahren konnte, ist eine offizielle Stellungnahme in Vorbereitung,
sie soll Mitte Mai abgegeben werden.
Ich überlasse es Deiner ausgezeichneten Kombinationsgabe, Dir das rechte Bild von dem
geistigen und emotionellen Inferno zu machen, das jetzt in den Köpfen von hunderten unserer
wissenschaftlichen 'Autoritäten' und all der weisen Männer der verschiedenen Fachrichtungen
unserer zeitgenössischen Physik herrscht. In manchen Fällen konnte ich eine Welle des Mitleids
nicht unterdrücken, die mein Innerstes überflutete, als ich die sonst so brillianten Geistesriesen
in pathetischer Verwirrung um eine rationale Erkärung ringen sah, die es ihnen erlauben
würde, sich ihre vertrauten Theorien und Konzepte zu bewahren.
Und ich danke meinem Schicksal dafür, daß es mich schon vor so langer Zeit in das
metaphysische Dickicht geschickt und gezwungen hat, den Weg hieraus selber zu finden. Es ist
wahrlich kein Vergnügen, solche Geistesgrößen sich vor absolut unbegreiflichen Aspekten der
'Wissenschaft' krümmen zu sehen.
Ich hatte schon ganz vergessen, wie gewohnt Dinge wie Dematerialisation von 'festen' Objekten
meinem eigenen Verstand bereits geworden sind.
Das Kommen und Gehen eines ätherischen - oder geistigen - Körpers ist mir in diesen vielen
Jahren schon so vertraut geworden, daß ich garnicht daran gedacht habe, eine solche
Manifestation könnte das seelische Gleichgewicht eines Menschen, der nicht derart vorbereitet
ist, stören. Diese achtundvierzig Stunden in Muroc werde ich niemals vergessen! G.L.
Tatsächlich wird LIGHTs Version von Geschehnissen am 20. Februar 1954 von verschiedenen
unabhängigen Quellen bestätigt:
>
1954, Sommer, der britische UFO-Forscher Desmond LESLIE stößt bei seinen Recherchen auf einen
Luftwaffenangehörigen, der ihm bestätigte, daß
"Präsident Eisenhower während seines Urlaubs in Palm Springs auf Muroc war, um gelandete
außerirdische Flugkörper zu besichtigen. Eine 'Untertasse', ein 35 Meter breiter Flugkörper,
der auf einer Landebahn von Muroc gelandet war, wurde in Hangar 27 schwer bewacht
verborgen gehalten. Männer, die vom Urlaub zurückkamen, wurden plötzlich nicht mehr in die
Basis gelassen, sondern erhielten Befehl, zu 'verschwinden'.
Einigen von ihnen wurden ihre persönlichen Besitztümer ans Tor gebracht, ohne daß sie die
Basis betreten durften. Leute, die zu dieser Zeit zufällig vorübergehend auf Muroc waren,
durften den Stützpunkt unter keinen Umständen verlassen."
>
1954, der Schriftsteller Frank SCULL Y, der sich in diesem Jahr ein Blockhaus oberhalb von Edwards
gekauft hatte, erfährt von einem der Zimmerleute, die für ihn arbeiten, und der als Zivilangestellter für
Edwards tätig ist, daß der Präsident tatsächlich 'vor einigen Monaten' die Edwards AFB besucht
hat, und er sich 'gewundert hat', daß am nächsten Tag nichts davon in den Zeitungen stand.
>
1982, Jahresende, ein Mitglied des britischen Oberhauses, der Earl of CLANCARTY, veröffentlicht
den ihm zugegangenen 'vertraulichen Bericht eines im Ruhestand befindlichen ehemaligen US-
Spitzen- Testpiloten.'
"Der Pilot", so CLANCARTY, "war einer von 6 Leuten, die bei Eisenhowers Zusammenkunft
mit Außerirdischen dabei waren." Er wurde als technischer Berater hinzugezogen wegen seines
Characters und seiner Fähigkeit als Testpilot - in seinem Bericht heißt es :
"Fünf verschiedene fremde Raumschiffe landeten auf der Basis. Drei waren untertassenförmig,
zwei zigarrenförmig. Eisenhower, der gen au zu dieser Zeit gerade im nahegelegenen Palm
Springs zur Erholung war, wurde anscheinend von Militär-Beamten herbeigerufen. Während
Eisenhower und seine kleine Gruppe zuschaute, stiegen die Extraterrestrier aus, näherten sich
ihnen. Die Fremden sahen ähnlich wie Menschen aus. Sie hatten etwa die gleiche Größe, waren
gebaut wie ein durchschnittlicher Mensch, konnten Luft atmen ohne Helm.
Die Außerirdischen sprachen Englisch und sagten Eisenhower, sie wollten ein
Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde beginnen, um die Menschen über ihre
Gegenwart zu informieren. Eisenhower sagte ihnen, er glaube nicht, daß die Welt darauf
vorbereitet sei und hatte Sorgen, daß eine Bekanntgabe eine Panik auslösen würde. Die
Fremden schienen zu verstehen und erklärten dann, sie würden weiterhin mit Einzelmenschen
isolierten Kontakt aufnehmen, bis die Erden-Menschen an sie gewöhnt wären. Eisenhower
erklärte, er denke, das sei richtig, solange sie keine Panik und kein Durcheinander erzeugen
würden. "
Dann führten die Fremden dem wie gelähmt dastehenden Präsidenten und seiner Begleitung ihre
ehrfurchtgebietenden technischen Möglichkeiten vor.
"Sie zeigten dem Präsidenten ihr Raumschiff und bewiesen sogar die Fähigkeit, sich selber
unsichtbar zu machen. Dies bereitete dem Präsidenten eine Menge Unbehagen, weil keiner von
uns sie sehen konnte, obwohl wir wußten, daß sie da waren. Dann stiegen die Fremden in ihre
Schiffe und starteten. Alle von uns wurden auf strengste Geheimhaltung vereidigt."
Lord CLANCARTY: "Der Pilot hat niemals zu irgendeinem Menschen darüber gesprochen -
aber jetzt ist jeder tot, der dabei war, außer ihm selbst."
>
Der französische Schriftsteller Robert CHARROUX zitiert den Bericht eines jungen Leutnants, der
Zeuge des Kontaktes von Präsident Eisenhower mit den Außerirdischen gewesen sein will. Auf das
unnachgiebige Drängen eines Reporters hin soll er gesagt haben :
"Die beiden Männer, die aus dem UFO gestiegen sind, sprachen Englisch und erklärten, sie
seien von einem dem Riesenstern BETEIGEUZE benachbarten Planeten gekommen. Die
Lebensbedingungen auf diesem Planeten entsprächen den auf der Erde herrschenden."
>
Mitte der 50er Jahre, ein Feldwebel schildert dem Los Angeles-UFO-Experten Gabriel GREEN die
Landung der Schiffe Ende Januar 1954 :
"Ich war beim Geschütz-Exerzieren unter dem Kommando eines Generals. Wir haben mit
scharfer Munition geschossen - als plötzlich fünf UFOs direkt über uns flogen. Der General
befahl allen Batterien, sofort das Feuer auf die Schiffe zu eröffnen.
Das taten wir auch - aber unsere Geschosse hatten keinerlei Wirkung. Wir haben dann
aufgehört zu schießen und beobachteten die UFOs beim Landen neben einer der großen
Hallen."
>
1978, 10. April, der US-Astronaut Gordon COOPER bestätigt in der "MERV GRIFFIN-SHOW",
Amerikas populärster Talkshow,
"die Geschichte, daß ein Raumschiff in Amerika landete. Es gab da Insassen, unsere Regierung
hat das Metall gesehen und weiß, wie diese Wesen aussehen" .
COOPER selbst bestätigte später in einem Interview mit dem US-Autor Timothy GREEN-
BECKLEY, daß ihm während seiner Dienstzeit ein Film vorgeführt wurde, der
eine UFO-Landung auf einer kalifornischen Luftwaffenbasis Anfang der fünfziger Jahre zeigte.
>
1976, 1. März, der Ex-Luftwaffen angehörige Paul SOLOMON enthüllt weitere Details über den
Kontakt mit Eisenhower:
"Eines Tages ereignete sich ein Zwischenfall, der alle Offiziere einschließlich des Kommandeurs
zum Beobachtungsturm eilen ließ. Von dort aus beobachtete der Kommandeur eine Scheibe
von 60 - 100 m Durchmesser, die direkt über der Startbahn schwebte. Das seltsame Objekt
wurde stundenlang beobachtet - buchstäblich so lange, bis jeder einzelne Mann auf der Basis
davon wußte.
Alle Urlaubsscheine wurden gesperrt. Jedermann mußte im Quartier bleiben. Niemand wurde
über das weitere Geschehen informiert. Alle hatten natürlich eine Heidenangst, denn jeder
wußte, daß das Ding da draußen bereits seit Stunden über der Startbahn herumflog, von einer
Seite zur anderen, auf und ab, lauter Flugmanöver , die einfach nicht mit konventionellen
Flugobjekten in Verbindung zu bringen waren - das Ding da draußen trozte einfach allen
Spielregeln der Physik.
Schließlich wurden wir alle zusammengerufen und erhielten Befehl, auf unsere Arbeitsplätze
zurückzukehren, um alles für Präsident Eisenhower vorzubereiten, der inzwischen auf dem
Stützpunkt eingetroffen war.
Dann wurde es erst richtig geheimnisvoll, denn das Gerücht verbreitete sich, die Insassen des
Dings hätten nach Eisenhower verlangt und er werde sogar an Bord gehen. Natürlich erhielten
wir alle genaue Anweisungen - in einem großen Raum wurde uns klargemacht, was wir sagen
und was wir nicht sagen durften.
Was wir damals nicht sagen durften, will ich Ihnen heute berichten. Wir haben natürlich
niemals erfahren, ob das, was uns offiziell gesagt wurde, auch tatsächlich geschehen war - was
wir mit Bestimmtheit wußten, war lediglich die Tatsache, daß Eisenhower zuvor nicht erwartet
worden war.
Dann geschah die Sache mit dem UFO und plötzlich war Eisenhower da. Nachdem der
Präsident die Basis wieder verlassen hatte, gab es laufend neue Instruktionen. Zweifellos war
man noch unentschlossen, was man bekanntgeben sollte und was nicht."
Von einem Offizier, der dabei war, als Eisenhower an Bord des UFOs ging, erfuhr SOLOMON vom
Inhalt der Gespräche des Präsidenten mit den Außerirdischen:
"Das Wichtigste war, daß wir wissen und lernen müßten, uns als Bürger einer planetarischen
Familie zu betrachten, und daß wir die Verpflichtung haben und beginnen sollen, uns als Teil
einer Familie zu benehmen. Wir müßten schleunigst die Vorstellung aufgeben, daß wir tun und
lassen könnten, was wir wollten. Erst dann, wenn wir anfangen, uns als Bürger eines
planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien Teil
derselben Familie und sollten als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die
Menschen unserer Erde sehen. Sobald wir erst einmal gelernt hätten, mit anderen Nationen
friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen."
>
US-Oberstleutnant i.R. Wendelle C. STEVENS interviewte die Nichte eines US-Admirals, die
Anfang der 50er Jahre von Außerirdischen kontaktiert wurde. Die Nichte erzählte ihm, daß sie eines
Tages von Eisenhower persönlich eingeladen wurde und ihm von ihren Kontakten mit Außerirdischen
berichtete. Was immer sie sagte, Eisenhower bestätigte, daß 'sie' ihm das auch gesagt hätten, als er
'sie' getroffen hat. Die Admiralsnichte fragte:
"Aber wenn Sie das alles schon wissen, warum geben Sie das nicht der Öffentlichkeit
bekannt?" "Meine Gute", antwortete Eisenhower, "ein Präsident regiert nicht allein. Meine
Berater sind der Meinung, daß eine solche Bekanntgabe unser Land in ein Chaos stürzen
würde."
>
1989,23. Mai, jene von LIGHT erwähnten Autoritäten waren mächtig genug, die Begegnung auf
Muroc geheimzuhalten und das Hilfsangebot der Außerirdischen zurückzuweisen. Wie das
geschah erklärt der Ex-Geheimdienstler Milton William Cooper in seinem Papier "The Secret
Government" (Die geheime Regierung) :
"In diesem Zeitraum (1954) kontaktierte eine Rasse menschlich aussehender Außerirdischer die
US-Regierung. Diese Gruppe Außerirdischer ... bot uns Hilfe in unserer spirituellen
Entwicklung an.
Sie forderten - das war ihre Haupt-Bedingung - daß wir unsere Atomwaffen abbauen und
zerstören.
Sie waren nicht bereit, uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, da wir spirituell nicht
einmal in der Lage wären, verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen, die wir
besäßen. Sie glaubten, daß wir jede neue Technologie nur dazu benutzen würden, uns
gegenseitig zu zerstören.
Diese Rasse erklärte, daß wir auf einem Pfad der Selbstzerstörung seien und aufhören müßten,
uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde
auszubeuten und lernen müßten, in Harmonie mit der Schöpfung zu leben."
Demgegenüber war man äußerst skeptisch, speziell betreff der Hauptforderung nach nuklearer
Abrüstung. Man glaubte nicht, daß eine Abrüstung im Interesse der Vereinigten Staaten sein könnte
und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen.
1987-1989, UdSSR, UFOs Urheber von Gorbatschows Glasnost-Perestroika-Politik
Es gibt eine Reihe von Spekulationen darüber, ob die Ereignisse in der Sowjetunion seit Sommer
1989, verbunden mit der radikalen Politik der Abrüstung und demokratischen Umgestaltung des
Landes durch Präsident Michail GORBATSCHOW nicht Hinweise auf einen offiziellen Kontakt
zwischen der Sowjetunion und den Außerirdischen sind.
Überlegen wir, was geschehen wäre, wenn US-Präsident EISENHOWER 1954 das Angebot der
Außerirdischen angenommen hätte - ist es nicht GORBATSCHOW, der jetzt Schritt für Schritt ihre
Bedingungen von damals erfüllt? Und hat nicht der amerikanische 'schlafende Prophet' Edgar Cayce
schon in den vierziger Jahren prophezeit: "Aus Rußland kommt einmal die Hoffnung der Welt ... "
1987, Mai, Gerüchten zu folge fand das Treffen zwischen Michael GORBATSCHOW und den
Außerirdischen auf dem Raumflughafen Baikonur statt - setzen die Russen seitdem auf die
'außerirdische Karte'?
1989, Mitte November, in Moskau findet eine dreitägige Fachkonferenz führender sowjetischer
Wissenschaftler und Politiker zur Zukunft des Landes und die weitere Marschrichtung der Perestroika
- der Umgestaltung statt.
In der anschließenden Pressekonferenz erklärt der stellvertretende sowjetische Ministerpräsident
ALBAKIN, daß in der UdSSR niemand in den kommenden Jahren die bittere Arznei von
Preiserhöhungen, härterer Arbeit und zeitweiser Arbeitslosigkeit schlucken wolle, daß die Reform
jetzt verstärkt und noch radikaler vorangetrieben werden müsse. ALBAKIN meinte in diesem
Zusammenhang damals wörtlich :
"Jeder wartet auf ein Wunder - man setzt auf die Kerle aus den UFOs, die vom Himmel
kommen und alles richten sollen ... "
>
Was garnicht mal im Widerspruch zu LENIN steht. H. G. WELLS schildert einmal ein Gespräch, das
er mit dem Begründer der Sowjetunion über sein Buch 'The Time Machine' führte.
"Ich erklärte Lenin, daß die Entwicklung der menschlichen Technologie eines Tages die
Weltlage völlig verändern könnte. Auch die Marx'sche Idee könnte in einer solchermaßen
veränderten Welt bedeutungslos werden." LENIN schaute mich an und meinte:
"Sie haben recht. Mir wurde das klar, als ich ihr Buch 'Die Zeitmaschine' las. Alle
menschlichen Ideen befinden sich auf der Skala unseres Planeten. Sie beruhen auf der
Annahme, daß das technische Potential, wenngleich es sich entwickeln wird, doch nie das
'terrestrische Limit' überschreiten wird. Sollte uns jedoch eine interplanetarische
Kommunikation gelingen, müßten all unsere philosophischen, moralischen und sozialen
Ansichten revidiert werden. In diesem Fall würde das technische Potential grenzenlos sein, was
bedeuten würde, daß die Gewalt ihre Rolle als Mittel und Methode des Fortschrittes verliert."
Mit anderen Worten :
Die Kommunikation mit anderen, nichtirdischen Zivilisationen würde automatisch einen
Paradigmawechsel bewirken - ein Neues Zeitalter einleiten, ein Zeitalter des Friedens - der
logische nächste Schritt unsere Evolution wäre die Aufnahme in die Gemeinschaft des Kosmos.
1964, Der UFO-Vertrag von Holloman mit der US-Regierung Eisenhower
1964, 25. April, Ort Holloman-Luftwaffenbasis, New Mexiko/USA. - Robert EMENEGGER,
bekannter amerikanischer Dokumentarfilmer, hatte bereits elmge Dokumentar- und
Propagandastreifen für das US- Verteidigungs ministerium , speziell die Luftwaffe gedreht, als ihm
1972 das Projekt einer Regierungsstelle vorgelegt wird - ein Dokumentarfilm über UFOs. Er nimmt
an, wird auf die Norton-Luftwaffenbasis eingeladen, spricht in Gegenwart eines Offiziers des
Luftwaffen-Geheimdienstes AFOSI mit Paul SHARTLE, Leiter der Audiovisuellen Abteilung der
Norton AFB. Was SHARTLE ihm anbietet verschlägt ihm den Atem - er könne 200 Meter
Farbfilmmaterial haben, das die Luftwaffe aufnahm, als drei UFOs auf der Holloman-Luftwaffenbasis
in New Mexiko landeten, die Besatzung mit dem Kommandanten der Basis Oberstleutnant Emmanuel
F. BONVICIN und zwei Offizieren zusammentraf und kommunizierte.
EMENEGGER ist bereit, alle Bedingungen zu akzeptieren, um dieses Material zu bekommen - auch
Luftwaffenoberst COLEMAN bestätigt ihm die Existenz des Filmes. Er reist mehrfach nach
Washington um sein Skript vorzulegen - sein Co-Produzent SANDLER dreht währenddessen in
Holloman, dort zeigt man ihnen das Gebäude 383 und 1382 am Ende der 'Mars Avenue', wo die
'Begegnung der Dritten Art' stattgefunden haben soll. EMENEGGER muß einen Sicherheitseid leisten
- in letzter Minute wird jedoch die Herausgabe des Films vom Pentagon zurückgezogen, der
vermutete Grund - die MIG-25 Affäre und Watergate. EMMENEGGER wird geraten, anstelle der
Original-Aufnahmen das Szenario nachzustellen und es zu präsentieren als 'etwas, das sich in der
Zukunft ereignen könnte - oder vielleicht schon geschehen ist.'
EMENNEGER befolgt den Rat, der Film kommt als 'UFOs - Past, Presence and Future' ins TV, eine
aktualisierte Version 'UFOs - It has Begun' wird auf den Video-Markt gebracht. In seinem
gleichnamigen Buch zitiert EMENEGGER das Szenario:
Drei unidentifizierte Flugobjekte werden von der Besatzung des Towers auf Radar geortet. Man
versucht, über Funk Kontakt aufzunehmen - vergeblich. Man schickt Abfangjäger hoch, die
von 'ganz oben' Befehl erhalten, die UFOs nur zu eskortieren. Durch Zufall befindet sich ein
Filmteam der Basis gerade auf einer Routine-Mission in einem Helikopter über der Basis - sie
filmen die UFOs im Anflug auf Holloman.
Eines der Objekte beginnt, herabzusteigen, während die beiden anderen in der Luft über der
Basis hängen bleiben. Eine zweite Kameracrew , die eigentlich einen Raketenversuch aufnehmen
sollte, wird herbeikommandiert und filmt das Unglaubliche.
Das herabgestiegene Objekt bleibt in nur drei Meter Höhe über dem Boden schweben. Dann
gleiten langsam drei Landebeine aus seinem Rumpf. Der Basiskommandant, zwei Luftwaffen-
Offiziere und zwei Luftwaffen-Wissenschaftler betreten das Feld. Eine Schiebetür öffnet sich
am Schiffsrumpf. Heraus steigen erst einer, dann ein zweiter, ein dritter - menschenähnliche
Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 groß, ihre Haut ist blau-grau, ihre Augen
stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie
tragen Kopfbedeckungen.
Der Kommandant und die beiden Wissenschaftler treten vor, um die Fremden zu begrüßen. Sie
führen sie in ein Gebäude, das die Nummer 383 trägt, am Ende der 'Marsstraße' . Die Militärs
sind sprachlos ..
Wenn dies auch wie Science Fiction klingt - die Existenz der Holloman-Filme wurde offiziell von
Paul SHARTLE, Leiter der Audiovisuellen Abteilung der Norton AFB bestätigt.
1988,14. Oktober, der landesweite Fernsehsender CBS strahlt das TV-Special'UFO-cover-up: live'
aus in dem SHARTLE ,der den Film selbst gesehen hat, sagte:
"Drei UFOs standen am Himmel. Eines, das mittlere, schwankte, kam herab. Es schwebte über
dem Boden, fuhr ein dreifüßiges Landegestell aus. Eine Schiebetür öffnete sich, drei Wesen
traten hervor. Sie hatten in etwa Menschengröße. Sie hatten eine seltsame, gräuliche Hautfarbe
und hervorstehende Nasen. Sie trugen enganliegende Anzüge und dünne Kopfbedeckungen, die
Kommunikations-Einrichtungen zu sein schienen. In ihren Händen hielten sie ein
Übersetzungsgerät. Der Kommandant von Holloman und weitere Luftwaffenangehörige
begrüßten sie."
1983, ein ähnlicher Versuch, den Holloman-Film der Öffentlichkeit zu präsentieren, wird von der
Filmemacherin Linda Moulton HOWE unternommen.
In ihrem preisgekrönten Film 'A Strange Harvest', der 1980 landesweit im TV gezeigt wurde,
war sie offenbar der Wahrheit über die rätselhaften Vieh-Verstümmelungen sehr nahe
gekommen, die seit Ende der 60er Jahre speziell im Mittelwesten der USA vorkommen. Oft
wurden rätselhafte Lichter auf den Weiden beobachtet, auf denen man später Rinder oder
Pferde fand, deren Zunge oder Genitalien fein säuberlich wie mit einem scharfen Skalpell oder
Laserstrahl abgetrennt oder herausgeschnitten wurden. In den meisten Fällen wurde das Vieh
zudem völlig blutleer aufgefunden. UFO-Forscher spekulierten, daß Außerirdische hier
genetische Experimente durchführen.
1983, Linda wird beauftragt, einen Dokumentarfilm zu drehen, der über das Thema der
Viehverstümmelungen hinausgeht, sich mehr mit dem Phänomen Außerirdischer Besucher befassen
soll. Im Rahmen ihrer Recherchen fragt Linda den Sonder agenten des Luftwaffengeheimdienstes
AFOSI Richard DOTY, ob er von der Landung in Holloman wisse. DOTY bejaht - die Landung von
Holloman hat am 25. April 1964 stattgefunden. Einen Tag zuvor hatte sich auch in Socorro/New
Mexiko, ganz in der Nähe von Holloman, eine geradezu klassische UFO-Landung zugetragen. Die
US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte später den Vorfall, das UFO hinterließ Eindrücke im Boden.
Das Datum wird ebenfalls bestätigt durch ein streng geheimes Regierungsdokument, das dem
amerikanischen UFO-Forscher William L. MOORE zugespielt wurde. Darin heißt es wörtlich:
"Am 25. April 1964 traf ein US-Luftwaffen-Geheimdienst-Offizier zwei Außerirdische an einer
vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexiko. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es
gelang dem Luftwaffenoffizier , mit den Außerirdischen grundlegende Informationen
auszutauschen. "
Einmal führt DOTY Linda in sein Büro auf der Kirtland-Luftwaffenbasis, drückt ihr einen Stapel
Akten in die Hand mit den Worten - "Meine Vorgesetzten haben mich beauftragt, Ihnen das hier
zu zeigen." Auf einer Akte steht -" Einweisungsbericht für den Präsidenten der Vereinigten
Staaten." Darin heißt es :
"Seit 1946 sind mehrere UFOs auf dem Gebiet der USA abgstürzt, unter anderem in
Roswell/New Mexiko, in Kingman/ Arizona.
An Bord der Raumschiffe, von der US-Luftwaffe geborgen, fand man die Leichen der
Besatzungen - kleine Körper, graue Hautfarbe, große Köpfe, lange Arme, nur 4 Finger mit
Schwimmhäuten dazwischen.
1947 und 1949 gab es zwei Abstürze nahe Roswell, New Mexiko - beim zweiten Crash überlebte
ein Außerirdischer. Er wurde in das Los Alamos Nationallabor nördlich Albuquerque, New
Mexiko gebracht - damals die am besten gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte, 1944-45
hatte hier das Manhattan-Projekt zur Entwicklung der Atombombe seinen Sitz.
Das Wesen wird als reptiloider Humanoid mit insektoiden Charakteristiken beschrieben - als
Mischform von Mensch, Reptil und Insekt.
Er wurde 'EBE' (Extraterrestrische Biologische Entität) genannt und bieb in Los Alamos, bis er
am 18. Juni 1952 'aus unbekanntem Grund' starb.
Der Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus der telepathischen Kommunikation mit 'EBE'
gewonnen wurden:
Die Außerirdischen besuchen seit 25.000 Jahren die Erde. Sie stammen aus einem Doppelstern-
System. Sie verfügen über unterirdische Basen in verschiedenen Ländern der Erde.
Die Papiere erwähnen eine andere Gruppe Außerirdischer, die die 'Großen' oder 'Blonden'
genannt werden - mit denen die US-Regierung aus ungenannten Gründen nicht
zusammenarbeiten wollte. (Es sind jene, mit denen Präsident Eisenhower 1954 zusammentraf, und
deren gutgemeintes Angebot er zurückwies.)" DOTY ergänzt:
"Die 'EBEans' bauen wie die Pueblo-Indiander ihre Behausungen in Felsen hinein, ihr Planet
ist ein Wüstenplanet, dessen Sonne zu sterben droht. Als 'EBE' starb hat der Oberst, der ihn
betreute, geweint - er hat ihn geliebt wie ein Kind - es war wie in Spielbergs Film 'E.T.' Man
hat alles versucht, die Leute von 'EBE' zu kontakten, ohne Erfolg.
Der Oberst sagte über 'EBE' - er war wie ein Kind mit dem Geist von tausend Männern. Er hat
mich gelehrt, daß es Reinkarnation gibt. Unsere Seele lebt weiter - das ist das Gesetz des
Universums.
Nach 'EBE's Tod hat die Regierung weiter versucht mit 'EBEans' Kontakt auzunehmen - was
schließlich 1959 zum Erfolg führte. Die Außerirdischen haben der US-Regierung Technologie
angeboten, im Austausch gegen Land und die Möglichkeit, mit Vieh genetische Experimente
durchzuführen. "
DOTY verspricht Linda Filmaterial über einige Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von 'EBE'
und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Er sagt dazu:
"Fünf Kameras haben die Landung gefilmt. Drei UFOs sind erschienen, eines landete, zwei
blieben zu seinem Schutz in der Luft. Der Oberst, der 'EBE' betreute, gehörte zum
Begrüßungsteam. Ein Außerirdischer ist auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen
Luftwaffenoffizier , der den Planeten der 'EBEans' besuchte."
Die Übergabe der Filme findet 'aus politischen Gründen' nicht statt, ein Teil der Dokumente, die
Linda Howe von DOTY gezeigt wurden, wird im selben Jahr dem amerikanischen UFO-Forscher
William MOORE zugespielt.
MOORE, überzeugt durch dieses Material, plant eine Dokumentation - der Regierungsbeamte mit
Decknamen F ALCON, der ihm das Marterial zuspielte und ein weiterer Beamter mit Decknamen
CONDOR, werden mit Gesicht im Schatten und verzerrter Stimme interviewt.
1988, 14. Oktober, dieses Interview wird Teil der sensationellen Fernsehsendung 'UFO cover-up:
live', die an diesem Tag in den USA und gleichzeitig in der Sowjetunion landesweit ausgestrahlt wird.
Darin erklärt FALCON: "Es gibt innerhalb der MAJESTIc-12 community ein Buch, das in
Insiderkreisen 'die Bibel' genannt wird.
Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen
Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der außerirdischen
Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien
und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstruktur und ihr
Wissen vom Universum erhielten.
1988, derzeit, ist ein Außerirdischer hier als Gast der Regierung der Vereinigten Staaten und
bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das 'gelbe Buch', das ausschließlich von dem
ersten Außerirdischen ver faßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält
zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre
beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erden-Menschen.
Was für mich aber in meiner Erfahrung mit den Fremden das Faszinierendste war, ist ein
achteckiger Kristall, der, wenn er von den Außerirdischen in den Händen gehalten wird, Bilder
vom Heimatplaneten der Fremden und von der Vergangenheit der Erde zeigt.
Die Außerirdischen stammen aus der Sternengruppe Zeta Reticuli. Seit 1949 bis heute sind drei
Außerirdische Gäste der Regierung der Vereinigten Staaten gewesen. Der erste Fremde wurde
in der Wüste von New Mexiko entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Der
Außerirdische wurde von uns EBE genannt. Er blieb bei uns bis 1952. Von ihm lernten wir viel
über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. Der zweite Außerirdische kam im
Rahmen eines Austauschprogramms (1964). Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines
Austauschprogrammes und ist seit 1982 Gast der Regierung der Vereinigten Staaten."
CONDOR ergänzt:
"Es wurde ein Vertrag mit den Außerirdischen abgeschlossen. Sein Inhalt - die USA halten die
Existenz der Außerirdischen geheim, die Außerirdischen greifen nicht in unsere Gesellschaft
ein. Sie bekommen Land und Rechte, die USA Technologie. Die Außerirdischen haben Basen
auf US-Militärgebiet, unter anderem in New Mexiko und auf dem Gelände der Nellis-
Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten
gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen sind gigantische unterirdische
Anlagen. Dort haben die Außerirdischen die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer
Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu
Studienzwecken überlassen."
Diese Ennthüllungen sorgen landesweit für Aufsehen und ermutigt weitere Ex-Geheimdienstler,
endlich zu enthüllen, was die Regierung so lange geheimgehalten hat.
Einer dieser mutigen Männer ist Milton William Cooper - er hat einen Eid auf die Verfassung der
Vereinigten Staaten abgelegt und sieht es heute als seine Pflicht an, diese zu verteidigen. Als er 1972
die Geheimberichte 'Operation Majority' sah, war er sicher, daß die Regierung mit dieser
Angelegenheit umgehen könne, heute zweifelt er daran.
"Was geschieht, verstößt gegen die Verfassung, gegen die Gesetze eines jeden zivilisierten
Landes. Als loyaler Amerikaner würde ich nie ein militärisches Geheimnis enthüllen, nie ein
Gesetz brechen. Aber dieses Geheimnis verletzt selbst jedes Gesetz. Die Regierung der
Vereinigten Staaten hat uns alle verraten und verkauft."
Cooper hat eine 6-seitige Anklageschrift gegen die US-Regierung verfaßt, die er beim Petitions-
Auschuß des Kongresses einreichte. Kopien schickte er an alle Senatoren, da er von US-Senator Barry
Goldwater erfuhr, daß der Senat von diesen Vorgängen nichts wußte. Er klagt die US-Regierung an :
1 - Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne
Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.
2 - Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der Vereinigten
Staaten zugesprochen zu haben.
3 - In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen
außerirdische Technologie gehandelt zu haben - womit der verfassungsmäßig garantierte
Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.
Cooper erklärt :
"Diese außerirdische Nation ist verantwortlich für die Vieh-Verstümmelungen im Mittelwesten
der USA und für die 'Entführung' (abduction) tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der
sechziger Jahre.
Diese Entführungen laufen immer nach dem gleichen Schema ab - ein Mensch oder eine
Gruppe von Menschen beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der
Stadt ein UFO, das näher zukommen scheint. Er/sie wird/werden bewußtlos, finden sich
Stunden später an der selben oder einer anderen Stelle wieder, verwirrt, oft mit Narben am
Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer davon, auf einem Operationstisch
gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die
davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich
befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung um diese
Traumata zu verarbeiten.
In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich in Details daran, an Bord eines UFOs geholt
und dort untersucht worden zu sein."
Natürlich blieb COOPERS Anklageschrift unbeantwortet - ebenso wie die Forderung von 88 % der
'UFO cover-up' Zuschauer nach einem Untersuchungsausschuß in Sachen UFO-Verschwörung.
Doch die Beweise, die CO OPER einsah, bevor er diese brisanten Behauptungen aufstellte, sind
eindeutig genug.
Zum Beispiel erhielt CO OPER den Befehl, zur Einweisung des Oberkommandeurs der Pazifischen
Flotte, US-Admiral Bernard A. CLAREY, über die 'Operation Majority' zu referieren. Zu diesem
Zweck übergab ihm sein Chef unter anderem Akten zum Projekt Grudge / Blue Book, Special Reports
Nr. 13, mit den folgenden Projekten und Codenamen :
OPERATION MAJORITY - Kontrolle aller Operationen, betreffend der Anwesenheit von
Außerirdischen.
MAJESTIc 12 (MJ 12) - Geheime Kern-Kontrollgruppe von Operation Majority - Sitz ist ein nur
über die Luft erreichbarer Ort in Maryland - der 'innere Rat' von 12 wird MJ 12 genannt.
MAJI - Projekt, das alle Informationen und Desinformationen betreffend Außerirdische auswertet -
solche Informationen sind mit dem Code MAJIc (= MAJIC-controlled) gekennzeichnet.
SIGMA - Projekt zur Herstellung der Kommunikation mit Außerirdischen.
PLATO - Projekt für diplomatische Beziehungen zu Außerirdischen. Dieses Projekt schloß einen
Vertrag mit Außerirdischen ab, der folgendes regelt :
Die Außerirdischen stellen den USA Technologie zur Verfügung und greifen nicht in unsere
Geschichte ein. Die US-Regierung hält ihre Präsenz auf der Erde geheim, greift nicht in ihre
Aktionen ein und erlaubt ihnen, zu Forschungszwecken Menschen und Tiere zu untersuchen.
Sie erhalten Land für ihre Basen und versprechen MJ 12 eine Liste der Entführten zur
Verfügung zu stellen.
AQUARIUS - Projekt zur Erfassung der Geschichte außerirdischer Präsenz auf der Erde seit 25.000
Jahren.
POUNcE - Projekt zur Auswertung von Raumschiff-Abstürzen, der biologischen Untersuchung ihrer
Insassen.
LUNA - Codename für die außerirdische Basis auf dem Mond, die von APOLLO-Astronauten
beobachtet und gefilmt wurde - dort wird Bergbau betrieben - dort sind die großen zigarrenförrnigen
Mutterschiffe der Außerirdischen stationiert.
DELTA FORcES - sind Einheiten, die speziell für Projekte mit Außerirdischen ausgebildet sind.
REDLIGHT - Projekt, das Testflüge mit Raumschiffen unternimmt, die bei Abstürzen geborgen oder
von Außerirdischen zur Verfügung gestellt wurden.
Dieses Projekt wird derzeit auf dem Gebiet von Area 51 / Groom Lake in Nevada durchgeführt.
ALIENS - Es gibt vier Haupt-Typen von Außerirdischen, die die US-Regierung kontakteten:
1 - die langnasigen Grauen, mit denen der Vertrag gemacht wurde. 2 - die kleinen Grauen - sie
scheinen für die langnasigen Grauen zu arbeiten. Sie wurden in abgestürzten Schiffen gefunden - sie
kommen von Zeta Reticuli, einem Doppelstern, 33 Lichtjahre von der Erde entfernt. 3 - blonde
Humanoide, entsprechen dem nordischen Typ - sie sind friedfertig und führen keine genetischen
Experimente durch. 4 - rothaarige Humanoide - sie sind ebenfalls friedfertig und führen keine
genetischen Experimente durch.
KRLL oder cRLL gesprochen 'Crill' - so hieß der zweite 'EBE', der 1964 im Rahmen eines
Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der
außerirdischen Nation in den Vereinigten Staaten wurde.
GUESTS - Codename fuer die insgesamt 3 Außerirdischen oder ALFs (Alien Life Forms), die seit
1964 Gäste der Regierung waren. Derzeit wird ein 'ALF' in der 'Eiskammer' von Los Alamos am
Leben gehalten. Ursprünglich waren es 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos
kamen - 15 starben seitdem. Ihr IQ liegt bei 200, sie bevorzugen alte tibetische Musik. Sie behaupten,
der Mensch sei ein von ihnen genetisch gezüchtetes Mischprodukt, sie hätten alle irdischen
Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem
Rhesusfaktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen. Wissenschaftler, mit denen sie
kommunizierten, akzeptieren diese Möglichkeit.
Laut COOPER enthielten die Geheimakten etwa 20 Photos, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der
Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung. CO OPER erklärte Linda HOWE dazu in einem
Interview:
" Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten, besonders deutlich
zu sehen. Ihre Augen waren geschlitzt - sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf
jeden Fall waren sie helIweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf weit nach hinten zu
reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien. Die
Papiere behandelten auch die Holloman-Landung, sie fand statt, nachdem es Projekt SIGMA
gelungen war, mit Hilfe der binären Computersprache und Hochfrequenz-Radiowellen mit den
Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.
Diese landeten dort, es kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag
ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde. Die Außerirdischen erzählten,
sie seien unsere Freunde, sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven
Primaten geschaffen - das Ergebnis sei der cromagnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie
unsere Religionen geschaffen - sie zeigten holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät,
die das bewiesen - die Regierung glaubte ihnen daher.
Die Geheimberichte erwähnen aber auch, daß die Außerirdischen die US-Regierung belogen
und getäuscht haben, indem sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführten - ohne die
Regierung zu informieren."
Bill COOPERS Angaben über den Inhalt von Projekt Grudge / Blue Book, Special Reports Nr. 13,
werden bestätigt von Bill ENGLISCH, Ex-Hauptmann der Elitetruppe 'Green Berets' und
Nachrichtendienstoffizier eines NATO-Lauschpostens nördlich von London - ENGLISCH behauptet,
diesen Bericht eingesehen zu haben.
Auch der Ex-CIA-Pilot John LEAR, Inhaber von 17 Flug-Weltrekorden, Kandidat für den Senats sitz
von Nevada, Besitzer der LEAR-Flugzeugbaugesellschaft (sein Vater entwickelte den LEAR-Jet) will
ähnliche Informationen von 20 früheren CIA- und Militärangehörigen erhalten haben.
Sollten Bill COOPERS Informationen der Wahrheit entsprechen, so zeichnet sich hier ein
historischer Fehler der Eisenhower-Administration ab.
Das - von COOPER bestätigte - wohlwollende Angebot unserer Raumfreunde wurde
zurückgewiesen, stattdessen schloß man Verträge mit offenbar negativen Außerirdischen. Der
Grund hätte kaum egoistischer sein können - man war nicht bereit abzurüsten, im Gegenteil -
das Angebot der 'Grauen', den USA eine überlegene Technologie zur Verfügung zu stellen,
wurde nur zu gerne angenommen. Man könnte an diesem Beispiel wunderbar das esoterische
Gesetz studieren, das Gleiches Gleiches anzieht.
Ganz offenbar war das Angebot der 'Grauen' attraktiver, da es die bestehenden
Machtverhältnisse zu sichern schien, während die 'Blonden' Veränderung zum Wohle aller auf
Kosten der Macht anboten. Man war bereit, jeden Preis zu zahlen, nur nicht den einer
Veränderung.
UFO-Hilfen für die Menschen, UFO-Kontakte zur Öffentlichkeit.
1976, UFO-Hilfe für die Menschheit - Riesen-Gemüse aus Mexiko
1976, der Farmer J. Carmen GARCIA aus Valle de Santiago/Mexiko erhält von einem Außerirdischen
- der sagt, er stamme aus einer unterirdischen Basis in Mexiko - auf einem Fetzen Papier eine
Formel, mit deren Hilfe er riesiges Gemüse züchten kann - Kohlköpfe von 14 Kilo - Zwiebeln
von 4 Kilo - Grünkohl, so groß wie Palmbätter.
Das Landwirtschaftsministerium beauftragt eine 20 köpfige Untersuchungskommission, die einen
Pflanzversuch auf dem Tangasneque- Versuchsgelände bei Tempico vorschlägt.
1978, April, auf zwei nebeneinander liegenden Versuchsäckern findet das Experiment statt - der
ungelernte Ackerbauer GARCIA und sein Gehilfe Oscar ARRENDONDO blamieren die
Landwirtschaftsexperten mühelos.
Die Experten, die mit Kunstdünger arbeiteten, produzierten 75 Tonnen pro Hektar - GARe IA
produzierte ohne Kunstdünger 270 Tonnen (Faktor 3.6). Ein Pressesprecher zu UPI :
"Allein beim Kohl übertraf GARCIA mit 107 Tonnen zu 5 Tonnen die Experten bei weitem
(Faktor 21.4) - aber die Experten entschieden, daß sein Riesengemüse weniger nahrhaft sei -
und die Regierung beschloß, der Sache nicht weiter nachzugehen."
Die Regierung dankte GARCIA für die Demonstration, fragte aber nicht, wie er das zustandebrachte -
sie wollten es garnicht wissen ...
1985, UFO-Hilfe bei Hungersnot in Äthiopien
Adolf SCHNEIDER zitiert aus einen Bericht der Weltgesundheitsbehörde WHO - danach halfen
Außerirdische den Menschen bei der Hungersnot in Äthiopien im Jahre 1985.
"Erst wollten die UNO-Mitarbeiter die Berichte von 'weißen Menschen in scheibenförmigen,
fliegenden Maschinen' nicht glauben - aber sie wiederholten sich in vielen der entlegeneren
Dörfer, in die sie kamen."
1977, UFO-Experimente mit Radio- und Fernsehdurchsagen
1977,26. November, 17.05 Uhr, eine Nachrichtensendung des britischen Fernsehsenders "Southern
Television" wird überstrahlt. Während der Ton ausfällt und das Bild gestört ist, ertönt eine Simme :
"Hier ist die Stimme von GILLON, dem Botschafter des Galaktischen ASHTAR-Kommandos.
Ich spreche zu Euch. Seit Jahren nun seht ihr uns als Lichter am Himmel. Wir sprechen in
Frieden und Weisheit zu Euch, wie wir es zu euren Brüdern und Schwestern rund um Euren
Planeten Erde getan haben.
Wir warnen Euch vor dem Schicksal, das Eure Rasse und Eure Nation treffen wird. Somit
werdet Ihr Euren Brüdern und Kameraden den einzuschlagenden Weg weisen, um die
Verwüstungen zu vermeiden, die Eure Welt und zugleich alle Wesen rund um Eure Erde
herum bedrohen.
Ihr werdet an der großen Erweckung teilhaben, wenn Euer Planet in das Neue Zeitalter eintritt.
Dieses kann für Eure Rasse eine Zeit großen Friedens und großer Evolution bedeuten - aber
nur, wenn Eure leitenden Kreise sich der schlechten Kräfte bewußt werden, die ihre
Entscheidungen beeinflussen.
Bewahrt Ruhe und hört jetzt zu - denn dieser Glücksfall kann sich möglicherweise nicht
wiederholen.
Einige Jahre ist es her, daß Eure Wissenschaftler, Eure Regierungen und Eure Generäle unsere
Warnungen ausgeschlagen haben. Sie haben ihre Versuche mit der Nuklearenergie fortgesetzt.
Die Atombomben vermögen in einem Augenblick die ganze Erde und die Wesen auf Euren
Schwesterwelten zu vernichten. Der Abfall der atomaren Kraftsysteme werden Euren Planeten
für mehrere Jahrtausende vergiften.
Wir haben den Weg der Evolution weit vor Euch beschritten und haben längst klar erkannt,
daß die Atomenergie ausnahmslos gegen das Leben gerichtet ist. Eine friedliche Lösung gibt es
nicht. Die Forschung und die Versuche mit dieser Energie sind alle sofort abzustellen, oder ihr
riskiert Eure Vernichtung. Jede Waffe des Bösen muß entfernt werden. Die Zeit der Konflikte
gehört der Vergangenheit an, und die Menschenrasse, von der Ihr ein Teil seid, wird zu den
höchsten Ebenen der Evolution emporsteigen, wenn Ihr Euch dafür würdig erweist.
Ihr müßt jetzt schnell lernen, im Frieden und mit gutem Wollen zu leben. Viele kleine Gruppen
rund um die Erde erlernen dies schon und sind bereit, Euch allen das Licht des Neuen
Zeitalters zu reichen.
Ihr seid frei, diese Lehren anzunehmen oder auszuschlagen, aber nur, wer im Frieden zu leben
gelernt hat, wird die höchsten Bereiche der geistigen Entwicklung erreichen.
Lernt, auf die Stimme der Wahrheit zu hören, die im Inneren von Euch ist, und Ihr werdet so
von all eine den Weg der Evolution finden ...
Habt keine Furcht, sondern sucht nur, Euch selbst zu erkennen und in Harmonie mit der
Eurem Planeten vorgezeichneten Spur zu leben ... "
Die Tiefe und Relevanz dieser Botschaft allein sind Indizien für ihre Echtheit - die Behörden aber
vermuten den Scherz eines Funkamateurs oder einen Studentenulk, konnten dies aber nie nachweisen.
UFO Kontakt-Berichte - Kurz-Auszug
1978, BRD, Neuötting/Burghausen, Adele Holzer, verbogener Schlüssel
1978,12. Dezember, Adele Holzer (43) fährt die 15 km von Neuötting nach Burghausen zur Arbeit,
sieht ein UFO, hält auf einem Parkplatz an, um es zu beobachten. Die weißglitzernde Scheibe fliegt
mit rasendem Tempo auf sie zu, bleibt 70 m über den Baumkronen stehen. Sie wird von einem hellen
grünen Strahl erfaßt, verspürt eine leichte Lähmung am ganzen Körper und hat das Gefühl eines
telepathischen Kontaktes. Sie hört keine Worte spürt aber intensiv die telepathische Botschaft:
"Hab keine Angst, wir sind in friedlicher Absicht hier, um euch zu beobachten, vor Unglück zu
bewahren und um zu verhindern, daß die Menschen die Erde zerstören. Wir kommen aus
einem Binärsystem (System mit zwei Sonnen) und überbrücken die Entfernungen durch
interdimensionale Raumfahrt.
Wir treten mit den Menschen in Kontakt, da wir gemeinsame Vorfahren haben durch den
Planeten PHAETON (*), den einstmals 5. Planeten dieses Sonnensystems, den seine Bewohner
in einer Ketten-Reaktion von Atomexplosionen zerstörten.
Die Überlebenden sind zuerst auf den Mars geflüchtet, dann auf die Erde und andere Planeten.
Wir haben eure Wissenschaftler kontaktet und einige von uns leben unerkannt unter den
Menschen. Wir haben Dich kontaktet, weil Du in einer vorherigen Inkarnation auf PHAETON
gelebt hast. "
Nach diesem Erlebnis ist der Zündschlüssel von Frau Holzer als bleibende Einnerung verbogen, sie
hat Mühe ihn in das Zünd schloß zu bekommen.
(*) Im Abstand der Planeten von der Sonne gibt es eine Gesetzmäßigkeit, die sogenannte Titius-Bode-
Regel - zwischen Mars und Jupiter ist dieser Abstand aber doppelt so groß. Daher vermuten
Astronomen und Wissenschaftler schon lange, daß sich dort einst ein Planet befunden haben muß und
tauften diesen hypothetischen Planeten PHAETON. In der griechischen Mythologie lenkte
PHAETON, der Sohn des Sonnengottes HELIOS den Sonnenwagen so ungeschickt, daß er abstürzte
und die Welt in Brand setzte.
1981, USA, Malibu/Kalifornien, Nina Hagen, Rocklady und UFO
1981, November, Nina Hagen macht Urlaub in einem gemieteten Haus am Strand von Malibu. Sie
schläft in der oberen Etage, zwei Freunde und ihre Mutter einen Stock tiefer. Nina wacht nachts auf,
zieht die Gardinen vom Fenster weg und sieht plötzlich eine runde, riesige Lichterscheibe. Sie will
ihre Freunde holen, kann sich aber nicht bewegen, nichts mehr denken. Das Objekt erscheint jetzt in
außerordentlich starken überwältigenden einzelnen Farben - alles was sie wahrnimmt, ist ein
unbeschreibliches Glücksgefühl. Jede Farbe hat ein anderes Wesen, sie fühlt bei jeder Farbe anders,
aber durchweg glücklich. Das Objekt ist 10 m über Nina - plötzlich ist das Farbspiel vorbei, sie sieht
das Objekt durchsichtig, immer noch weiß-strahlend. Nina kann hineinsehen, sieht staunend eine Art
Büro mit Menschen, dann hat sie jedoch ein Erinnerungsloch.
Sie erwacht morgens im Bett liegend, weiß sofort - das war kein Traum - die Gardinen sind noch
offen. In ihrem Buch "Ich bin ein Berliner" (Goldmann- Verlag) ergänzt Nina:
"Ich weiß nun, daß es intelligente, gutartige Menschen sind, die von anderen Welten und
Dimensionen in unsere physikalische Welt eintauchen. All diese Positiv-Mächte sind die
Inhaber des 'Einen Lichts', das die gesamte kosmische Kreation am Leben erhält. Ihre
Raumschiffe verringern ihre Schwingungszahl und dringen in physikalische Sphären ein. Sie
und ihre Insassen kommen teils von anderen Planeten, Galaxien und Sonnensystemen. Sie
variieren in Form und Aussehen, da sie alle verschiedenen Stadien der Evolution durchmachen
und eben von verschiedenen Welten zu uns kommen.
Der Planet ERDE ist in seiner Entwicklung steckengeblieben und 'böse' Mächte haben ihn zu
einem dunklen, bedrohten Planeten gemacht. Selbstzerstörerisch-materialistisch gesinnte
Negativ-Kräfte blockieren unseren Fortschritt in international isolierter Denk-, Arbeits- und
Lebensweise. "
1959, Brasilien/Piata, Helio Aguiar, Warnung vor Atomversuchen
1959,24. April, Helio AGUIAR (32) fährt mit dem Motorrad auf der Küstenstraße nach ITAPON.
Auf der Höhe des Strandes von PIATA fängt der Motor des Motorrades an zu stottern. Helio sieht
eine silber-graue Scheibe aus dem Atlantik auftauchen, auf ihn zukommen - der Motor des
Motorrades fällt ganz aus. AGUIAR stellt das Motorrad am Straßenrand ab, schießt vier Fotos der
Scheibe. Als er das vierte Foto aufgenommen hat, schießt das Objekt auf Helio zu - er verspürt einen
starken Kopfdruck. Er erinnert sich noch, wie irgendetwas ihn dazu auffordert, einen Block zu
nehmen, etwas aufzuschreiben - dann verliert er das Bewußtsein. Das nächste, woran sich AGUIAR
erinnern kann - er kriecht zu seinem Motorrad, einen Zettel in der Hand, auf dem steht:
"Beendet sofort alle Atomversuche, die einem Kriegszweck dienen. Das Gleichgewicht des
Universums ist bedroht. Wir bleiben wachsam und sind bereit, einzugreifen."
1946-1965, USA/Kalifornien, Georg Adamski, Hilfe für die Menschheit
1946, 9. Oktober, George Adamski beobachtet ein riesiges, zigarrenförmiges Objekt, das
bewegungslos am Himmel schwebt, sich dann nach Süden in Bewegung setzt, wo es von tausenden
Bewohnern in San Diego gesehen wird. Er beschließt, mit seinem Teleskop den Himmel nach diesen
Objekten abzusuchen, wenn möglich, zu fotografieren. Bis 1952 macht er 500 Fotos von
Himmelsphänomenen, von denen aber nur 20 deutlich genug sind, um als fremde Raumschiffe
identifiziert zu werden.
1951, die ersten Meldungen über UFO-Landungen in der kalifornischen Wüste erreichen die
Öffentlichkeit - Adamski fährt des öfteren mit Freunden, den Ehepaaren BAILEY und
WILLIAMSON in die Wüste, um Antwort auf seine Fragen zu bekommen.
1952,20. November, die Gruppe ist in der Wüste von Kalifornien, 16 km hinter Desert Center/Ca.
auf der Landstraße nach Parker/ Arizona. Sie bemerken ein zigarrenförmiges Raumschiff, das am
Himmel schwebt. Frau BAILEY versucht es zu filmen, ist aber zu aufgeregt. Wenig später taucht eine
'Untertasse' auf - wird von einem Düsenjäger der Luftwaffe verfolgt und verschwindet.
Adamski trennt sich von der Gruppe, geht in einen Canyon hinein, seine Freunde spüren ihn mit dem
Fernglas auf. Am Eingang zu einer kleinen Schlucht bemerkt ADAMSKI einen Mann, der ihn
herbeiwinkt. Adamski ist beeindruckt von der Schönheit und Ausstrahlung des Fremden. In einer
Mischung aus Telepathie und Zeichensprache erfährt ADAMSKI:
... der Fremde kommt von der Venus ... er kommt in friedlicher Absicht und ist an
Erdstrahlung interesssiert ... sein Besuch hängt mit den Atombomben-Explosionen zusammen,
die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen ... die Untertassen werden von
großen 'Mutterschiffen' in die Erdatmosphäre gebracht ... beim UFO-Antrieb herrscht das
Prinzip von Abstoßung und Anziehung vor, von Magnetismus und Gravitation ... die
Außerirdischen glauben an einen 'Schöpfer des Alls' ... auf den anderen Planeten lebt man nach
den Gesetzen des Schöpfers es kommen Besucher von verschiedenen Planeten ... Raumflug ist
keine Seltenheit im Weltall es sind UFOs abgestürzt ... die Menschengestalt ist universal ...
auch Außerirdische sterben - wissen aber, daß der Geist unsterblich ist und weiterlebt.
Der Außerirdische führt ADAMSKI zu seinem Raumschiff, das über dem Boden schwebt. Er bittet
um einen seiner Filme, den er zurückzubringen verspricht, geht zu seinem UFO, verschwindet mit
diesem am Himmel. ADAMSKI holt seine Freunde zur Landestelle, Dr. WILLIAMSON bemerkt
Fußspuren - Gipsabdrücke davon zeigen geheimnisvolle Zeichen und Symbole. Sechs Zeugen
bestätigten eidesstattlich die Korrektheit seines Berichtes.
1952,13. Dezember, der Venusier kehrt mit seinem 'Scout-Schiff zurück - eine Hand wirft den Film
durch eine geöffnete Luke. Der entwickelte Film enthält seltsame Hyroglyphen, Schriftzeichen oder
Symbole - ein Vergleich mit den Petroglyphen der Piedra Pintada erlaubt die Vermutung, daß es sich
bei der Botschaft wahrscheinlich um die Schrift von ATLANTIS handelt - ADAMSKI kann sie nicht
entziffern.
Er hat die Gelegenheit, vier ausgezeichnete Fotos der 'Untertasse' aufzunehmen - seinem Nachbarn
Jarrold BAKER gelingt eine Aufnahme aus 7 m Entfernung.
1953, 18. Februar, seit diesem Tag trifft sich ADAMSKI mehrfach mit Außerirdischen in Los
Angeles. Er wird von ihnen an Bord von 'Scout-Schiffen' in große Mutterschiffe gebracht - dort
begegnet er kosmischen 'Meistern' und erhält umfangreiche Belehrungen.
1953, 18. Februar, von einem 'heftigen inneren Drang' getrieben, fährt ADAMSKI nach Los Angeles
- wird von zwei Außerirdischen angesprochen, die unerkannt unter uns leben. Am Stadtrand, vor der
'Untertasse', die über dem Boden schwebt, trifft er den Venusier wieder, dem er bereits am 20.1l.1952
begegnet war. Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht, wirft einen Blick in den Weltraum, wird
von einem Meister belehrt, der ihm Fragen beantwortet.
1953,21. April, ADAMSKI fährt nach Los Angeles, trifft die Außerirdischen in der Hotelhalle, er
wird zu einem größeren Zubringerschiff gebracht, das ihn zu einem saturnischen Mutterschiff bringt
- ihm wird das Innere des Schiffes gezeigt, darunter ein hochtechnisiertes Laboratorium - dann
empfängt ihn ein Meister.
1953, 1. September, ADAMSKI trifft die beiden Außerirdischen in einem Kaffeehaus, sie
beantworten ihm eine Reihe von Fragen. Wenig später wird er wieder an Bord des venusischen
Mutterschiffes gebracht, er begegnet zum zweiten Mal dem venusischen Meister.
1954, 23. August, Abschied - ADAMSKI wird an Bord des venusischen Mutterschiffes gebracht.
Die Außerirdischen erklären, daß ihre Mission auf der Erde vorerst be endet ist - ADAMSKI wird
noch der Heimatplanet der Außerirdischen und die Rückseite des Mondes gezeigt.
1955, 24. April, ADAMSKI wird ein letzter Beweis für seine Kontakte erlaubt - im Weltraum
fotografiert ein Außerirdischer vom Scout-Schiff aus ADAMSKI mit seinem venusischen Freund
ORTHON hinter den Luken des Mutterschiffes. Was die Meister in den Raumschiffen ADAMSKI
über ihre Absichten sagten:
"Mein Sohn, der Hauptgrund dafür, daß wir in dieser Zeit zu Euch kommen ist folgender - wir
möchten Euch vor der großen Gefahr warnen, die die Erden-Menschen jetzt bedroht. Da wir
mehr wissen, als irgendeiner von Euch sich vorstellen kann, fühlen wir uns verpflichtet, Euch
aufzuklären, soweit das möglich ist.
Vielleicht nehmen Eure Völker das Wissen an, das wir ihnen durch Dich und andere zu geben
hoffen. Sie können aber auch taube Ohren haben - dann werden sie sich selbst zerstören. Die
Wahl liegt bei den Erdenbewohnern - befehlen können wir nicht.
Bei deiner ersten Begegnung mit unserem Bruder hier deutete er dir an, daß die
Atomexplosionen auf der Erde unser Interesse erregt haben, und zwar aus folgendem Grund :
Wenn auch die Kräfte und Ausstrahlungen dieser Versuchsexplosionen noch nicht über die
irdische Wirkungssphäre hinausgelangt sind, so gefährden diese Ausstrahlungen doch schon
das Leben der Erden-Menschen. Wenn ... in einem Weltkrieg die Menschheit solche Kräfte
gegeneinander loslassen würde, so könnte ein großer Teil der Erdbevölkerung vernichtet, euer
Ackerboden steril gemacht, eure Gewässer vergiftet und jegliches Leben für eine lange Zeit
unmöglich gemacht werden.
Es könnte sogar geschehen, daß euer Planet selbst bis zu einem Grade verstümmelt würde, daß
dadurch sein Gleichgewicht in unserer Milchstraße gestört würde - dieses wären die
unmittelbaren Auswirkungen, die eure Erde betreffen würden.
Für uns aber könnte das Reisen im Weltraum für lange Zeit schwierig und gefährlich gemacht
werden, da die durch solche Massen-Explosionen freigewordenen Energien dann durch eure
Atmosphäre hindurch in den Weltraum dringen würden."
"Es wurde dir gesagt, daß wir auf unseren Welten die Gesetze des Schöpfers leben, während ihr
Irdischen nur von ihnen redet. Würdet ihr nun schon nach den Gesetzen leben, die ihr bereits
kennt, so gäbe es keinen Kampf mehr unter euch. Ihr würdet an Euch selbst arbeiten innerhalb
eurer Gruppen und Nationen, um das Gute, das Glück zu erreichen ... " ORTHON:
"Wir alle sind von Geburt an mit der Idee der Ganzheit, der Einheit des Lebens genährt
worden. Für uns wäre es undenkbar, den erkannten Weltgesetzen nicht zu folgen. Sie sind ja
nicht von Menschen gemacht, sondern bestehen von Anfang an und werden dauern bis in
Ewigkeit.
Diesen Gesetzen zufolge muß jedes Individuum, jedes intelligente Leben auf allen Welten sein
Schicksal selbst entscheiden - ohne die Einmischung anderer! - Rat, ja ! Belehrung, ja ! Aber
Einmischung bis zur eventuellen Vernichtung - niemals! "
"Die Außerirdischen haben sich so verfeinert, daß sie das Pulsieren des Grashalmes fühlen und
sogar den Atem des Felsens.
Sie sind bereit, ihr Wissen mit Euch zu teilen, wenn Ihr bereit seid, dieses Wissen anzunehmen.
Sie wissen, daß die Erde vor einer Verlagerung ihrer Pole steht - aber sie wissen nicht, wann
dieses Ereignis eintreten wird und ob es nur eine teilweise oder eine gänzliche Verlagerung ist.
Eine große Anzahl von ihnen wohnt unerkannt unter Euch und steht ständig in Verbindung
mit ihrem Heimatplaneten, um Alarm zu schlagen, wenn größere Veränderungen stattfinden.
Raumschiffe von Mars, Venus, Saturn und Jupiter stehen ständig auf Wachposten, sie messen
die Veränderungen der magnetischen Kraftfelder Eurer Atmosphäre. Sie besitzen
Aufzeichnungen von anderen Planeten - als dort ähnliche Veränderungen vor sich gingen.
Sie wissen, daß Eure Lebensweise auf falschen Grundlagen steht und Euer Verhalten über kurz
oder lang zur Selbstvernichtung führt. Euer Mangel an Verständnis der Naturgesetze und Eure
Gier, alles für Geld bekommen zu können, führte Euch in einen Krieg mit der Natur. Ihr habt
eine Kettenreaktion ausgelöst, die schließlich alle Lebensformen betreffen wird - vom kleinsten
Insekt bis zum Menschen selbst.
Wir verurteilen Euch nicht wegen Eures Unglaubens - wir wissen, das das Dilemma, in dem Ihr
aufgrund Eurer irregeleiteten Vorstellungen steckt, sich löst, indem es an seiner eigenen
Wirklichkeit zugrunde geht.
Selbst unter besten Umständen entwickelt der Mensch manchmal eine Tendenz zu Hochmut,
auch wenn er über die Folgen belehrt wurde - das kommt gelegentlich selbst auf den
höchstentwickelten Planeten vor. Da das Universale Gesetz verbietet, Menschen zu zerstören,
werden solche Menschen auf weniger entwickelte Planeten gebracht, um die Folgen ihres
Hochmuts zu erfahren. Vor langer Zeit war die Erde ein solcher Planet - aber die
Schlußfolgerung, die Erde sei eine Strafkolonie ist ein Irrtum - die Erde ist sogar sehr viel
schöner als viele andere Planeten."
1950-1954, USA/New Mexiko, Dr. Daniel Fry, die Erben der Atlantiden
Dr. Daniei FRY ist ein hochkarätiger Wissenschaftler und Elektronik-Ingenieur, entwickelt Geräte für
das Leitsystem der Atlas-Trägerrakete auf dem Raketenversuchsgelände von White Sands / New
Mexiko.
1950,4. Juli, Unabhängigkeitstag, FRY will ins nahe Las Cruces fahren, um das Feuerwerk zu sehen
- verpaßt den letzten Bus, hat Muße, den klaren Nachthimmel in der Wüste zu bewundern. Plötzlich
bemerkt er, wie ein Stern nach dem anderen zu verlöschen scheint - erkennt einen langsam
herabsteigenden dunklen Flugkörper, der 20 m entfernt landet. Eine Stimme ertönt, lädt ihn zu einem
kurzen Ausflug ein. Das Schiff ist unbemannt, die Stimme kommt per Funk aus einem Mutterschiff in
großer Höhe - sein Gesprächspartner dort heißt A-LAN. In 30 Minuten, mit 13.000 kmlh fliegt FRY
im UFO nach New York und wieder zurück.
1954,28. April, Dr. FRY hat einen weiteren Kontakt mit dem Außerirdischen - A-LAN erklärt Dr.
FR Y den Antrieb des Raumschiffes :
"Die Scheibe hat zwei Pole, zwischen denen ein Potentialgefälle erzeugt wird. Das Material
dieser beiden Pole verfügt über freie Elektronen in Mengen, die größer sind als alles, was Du
dir vorstellen kannst. Der Regelmechanismus läßt diese Elektronen durch die beiden Kraftringe
fließen, die du oben und unten im Schiff siehst.
Du bist mit den Gesetzen der Elektrodynamik vertraut genug um zu wissen, daß ein sich
bewegendes Elektron ein Magnetfeld erzeugt. Der ungeheuere Elektronenfluß durch die
Kraftringe erzeugt also ein sehr starkes Magnetfeld ..... Jedes Magnetfeld, das sich in seiner
Intensität verändert, erzeugt ein elektrisches Feld, das in jedem Moment in der Amplitude
gleich, in der Polarität entgegengesetzt und senkrecht zum Magnetfeld stehend angeordnet ist.
Wenn die beiden Felder in gegenseitige Resonanz treten, wird eine Vektor-Kraft erzeugt.
Der Effekt des resultierenden Feldes ist mit dem Effekt eines Gravitationsfeldes identisch.
Wenn das Zentrum des resultierenden Feldes mit dem Schwerpunkt des Schiffes
übereinstimmt, tritt als einziger Effekt eine Erhöhung der Trägheit oder der Masse des Schiffes
ein. Stimmt der Schwerpunkt jedoch nicht mit dem Zentrum des resultierenden Feldes überein,
so beginnt das Schiff, sich in Richtung auf dieses Zentrum zu beschleunigen.
Da dieses System, das dieses Feld erzeugt, ein Teil des Schiffes ist, bewegt sich dieses natürlich
mit dem Schiff und erzeugt ununterbrochen ein resultierendes Feld, dessen Anziehungspunkt
kurz vor dem Schwerpunkt des Schiffes liegt, wodurch dieses solange beschleunigt wird, wie
das Feld besteht."
A-LAN sagt über sein Volk und unsere Situation:
"Unser Volk lebt seit Generationen an Bord riesiger Raumschiffe, 'unabhängig von
irgendwelchen Planeten'. Vor einigen zehntausend Jahren lebten einige unserer Vorfahren auf
eurem 'Erde' genannten Planeten, auf dem es damals einen kleinen Kontinent in einem Ozean
gab, den ihr jetzt den 'Pazifischen Ozean' nennt. Einige eurer alten Legenden bezeichnen dieses
untergegangene Land als den 'versunkenen Kontinent MU oder Lemuria'. Auf diesem
Kontinent hatten unsere Stammeltern ein großes Imperium und eine mächtige Wissenschaft
entwickelt.
Zur selben Zeit gab es eine andere sich schnell entwickelnde Rasse auf einem Kontinent in
einem Meeresgebiet, das heute von euch als 'Südatlantik' bezeichnet wird - in euren Legenden
nennt man diesen Kontinent 'Atlantis'.
Zwischen den beiden Kulturen herrschte wegen der wissenschaftlichen Fortschritte große
Rivalität. Zuerst lief alles friedlich, dann aber wurde diese Rivalität im Laufe der Zeit sehr
erbittert, da jede Rasse vor der anderen mit ihren Erfolgen prunkte.
In wenigen Jahrhunderten hatten sie den Stand der Entwicklung, den ihr heute habt,
überschritten.
Nicht zufrieden damit, nur ein wenig der Binde-Energie des Atoms freizusetzen, wie es Eure
Physiker jetzt tun, hatten sie gelernt, ganze Massen auf der Energieachse rotieren zu lassen. ( ... )
Wegen der ständig wachsenden Verbitterung zwischen beiden Rassen und der immer größer
werdenden Beherrschung von Vernichtungswaffen war es unvermeidlich, daß sie sich
schließlich gegenseitig vernichteten. Die wenigen Überlebenden dieser prähistorischen
Atomkatastrophe [ im indischen Epos Mahabharata gibt es Schilderungen, die offenbar einen
solchen Atomkrieg beschreiben] flohen zuerst auf den Mars, errichteten dort Basen und bauten
Groß-Raumschiffe, um fortan von Planeten unabhängig zu sein.
Wir sind hier, weil wir sehen, daß Ihr abermals vor der Gefahr steht, Euch gegenseitig zu
vernichten. Wir möchten euch den rechten Weg weisen und euch helfen, die Weisheit der Liebe
und der Zusammenarbeit richtig zu verstehen. Ob eure Kinder noch eine Zukunft haben
werden, das hängt größtenteils vom Erfolg oder Mißerfolg Eurer eigenen Anstrengungen ab.
Ursache der derzeitigen Mißstände ist ein unverhältnismäßig schneller Fortschritt in der
Technik und den Naturwissenschaften ohne die notwendige Parallelentwicklung in den Geistes-
Wissenschaften. Eure heutige materielle Wissenschaft gleicht einem riesigen, massiven und
überragenden Bau. Er wächst mit immer größer wachsender Geschwindigkeit und stützt sich
nur auf das (kleine) geistige und soziale Fundament, das sich viel langsamer erweitert.
Wenn nicht bald Mittel und Wege gefunden werden, um das Wachstum der Geistes- und
Sozial- Wissenschaften auf eurer Erde anzuregen und zu fördern, wird unvermeidbar eine Zeit
kommen, in der eure Bevorzugung materieller Wissenschaft vor der Geistes-Wissenschaft eure
Zivilisation zusammenbrechen läßt.
Ein solcher Zusammenbruch hat sich auf eurem Planeten schon einmal ereignet und eure
Zivilisation hat nun ein Stadium erreicht, in dem eine Wiederholung wahrscheinlich ist. Eure
Rasse lebt jetzt ständig in der Gefahr totaler Vernichtung durch eine Kraft, die sie selbst
hervorgebracht hat. Wieso kann aber eine Rasse durch etwas bedroht werden, was sie selbst
hervorgebracht hat ? Nun, ganz einfach, weil sie in den Geistes- und Sozial-Wissenschaften
nicht weit genug fortgeschritten ist, um entscheiden zu können, für welche Zwecke ihre
Schöpfungen anzuwenden sind - es ist nun mal ein unwandelbares kosmisches Gesetz, das der
betroffenen Rasse die freie Wahl läßt.
Eure Rasse und Kultur ist keineswegs von vornherein zur Ausrottung verurteilt. Sie kann
aufsteigen, bis sie diese Gefahr ein für alle Mal hinter sich gelassen hat - wie du siehst, habt ihr
die Wahl.
In euren Philosophiebüchern wird gesagt, der Mensch soll seinen Nächsten lieben und seinen
Feinden vergeben.
In unseren Büchern heißt es aber, wenn ein Mensch seinen Nächsten - und dieser ihn - versteht,
beide niemals Feinde werden. Verständnis für seinen Mitmenschen aufzubringen, erfordert
aber die Fähigkeit, sich in seine Lage zu versetzen und die Dinge so zu sehen, wie er sie sieht.
Zwischen 'Wissen' und 'Verstehen' besteht nämlich ein großer Unterschied. Wissen entsteht im
Kopf, Verstehen kommt aber aus dem Herzen. Die lebenswichtige Notwendigkeit für alle
Völker und Nationen eurer Welt heißt ganz einfach - VERSTEHEN ...
Wenn nur 10 % der Summen der Welt-Verteidigungsetats und der Anstrengungen dafür
verwendet werden, um den Menschen zu helfen, einander zu verstehen, würde die Krankheit an
der Wurzel gepackt und in wenigen Jahren kuriert sein.
Sobald die Industrien in euren Ländern von der Notwendigkeit befreit sind, ihre Zeit und
Energie für die Herstellung von Kriegsmaterial aufzuwenden, können sie den Lebensstandard
aller Menschen der Erde soweit anheben, daß sie von allen Nöten befreit sind. Mit der
Befreiung von der Not schwindet auch die Angst und eure Zivilisation wird sicher über den
kritischen Punkt in ihrer Entwicklung hinwegkommen. Eure größte Ära, das 'Goldene
Zeitalter' liegt genau vor euch, ihr braucht nur durch das richtige Tor zu gehen."
Als Beweis für seine Kontakte erhielt Dr. FRY eine kreisrunde Scheibe von 8 cm Durchmesser, die
laut verschiedener Analysen wissenschaftlicher Institute aus einer seltsamen, bezeichnend vielfältigen
und ungewöhnlichen Zusammensetzung verschiedener Elemente besteht.
1952, USA/Kalifornien, Orfeo Angelucci, Licht-Einweihung
Orfeo ANGELUCCI ist der Mystiker unter den Kontaktlern, studierte Metaphysik, die Werke von
Edgar CA YCE 'des schlafende Propheten', des großen Yogi Paramahamsa YOGANANDA. Er ist von
äußerst labiler Gesundheit, hoher nervlicher Empfindsamkeit und Sensitivität für elektrische Ströme.
1952, 23. Mai, Orfeo verspürt seltsame physische Symptome, als würde ein Gewitter aufziehen oder
sich Elektrizität auf andere Weise entladen. Als er sich dem Stadtrand von Los Angeles nähert,
erblickt er ein ovales Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm her in der Luft fliegt - ihn zu führen
scheint. Plötzlich schießt es in die Höhe, zwei grüne Feuerbälle lösen sich von ihm, schweben nur
wenige Meter von ihm entfernt neben ihm - zwischen ihnen bildet sich ein Leuchtfilm, aus dem
heraus ein unsichtbarer Sprecher zu ihm spricht:
"Fürchte dich nicht, Orfeo - wir sind Freunde! Wir sehen die Menschen, wie sie wirklich sind.
Wir haben zu euch Erden-Menschen eine tiefe, brüderliche Zuneigung, die auf uralter
Verwandtschaft unseres Planeten mit der Erde beruht. Mit tiefem Mitleid haben wir eure Welt
durch die Zeit ihrer Wachstums-Schmerzen gehen sehen - betrachte uns bitte einfach als deine
älteren Brüder.
Wir wissen, daß die 'Fliegenden Untertassen auf der Erde verlacht werden - aber das ist
beabsichtigt. Wir wünschen, daß das Erdenvolk auf diese Weise erst nach und nach sich an den
Gedanken gewöhnt, daß Wesen aus dem Weltraum kommen.
Das kosmische Gesetz verhindert wirksam, daß ein Planet in die Evolution eines anderen
eingreift. Mit anderen Worten, Orfeo, die Erde muß ihr Schicksal selbst gestalten! Wir werden
aber alles tun, was in unserer Macht steht, um dem Erdenvolk zu helfen - aber dies ist durch
das kosmische Gesetz sehr genau und stark begrenzt.
Unser neuerliches Erscheinen in der Atmosphäre eures Planeten hat seinen Grund in der
Tatsache, daß die Entwicklung des Lebens auf der Erde auf der jetzigen Stufe des materiellen
Fortschritts in Gefahr ist.
In der Menge der zahllosen anderen Welten im Kosmos, Orfeo, sind die Erden-Menschen wie
kleine Kinder - obwohl viele von ihnen glauben, sie seien am Gipfel angekommen. Auf den
anderen Welten des Universums gibt es viele Arten von geistiger und physischer Entwicklung.
Jede Form von intelligentem Leben paßt sich den physischen Bedingungen an, die auf seinem
Heimatplaneten herrschen.
Die meisten Wesen existieren in höchst feinstoffiichen Formen, in viel feineren als auf Erden,
aber die große Mehrheit ähnelt in ihrer Erscheinung den Erden-Menschen.
In Wirklichkeit sind wir der Erde ältere Brüder - deshalb wollen wir den Erden-Menschen
auch gerne helfen, soweit sie uns das durch ihren freien Willen gestatten werden."
1952, 23. Juli, Orfeo wird gestattet, in einer unbemannten Scheibe in den Weltraum zu fliegen. Er
erlebt dort eine Licht-Einweihung und kehrt zurück mit einem Kreis-Zeichen auf der Herzseite der
Brust, dem Symbol des UR-Ewigen. "In diesem erhabenen Augenblick wußte ich das Geheimnis
des Lebens." schreibt Orfeo.
1952, 2. August, nach einer UFO-Sichtung auf dem Heimweg von der Arbeit, begegnet
ANGELUCCI zum ersten Mal einem seiner Raumbrüder in physischer Gestalt. Der Außerirdische ist
groß, wohlgestaltet, trägt ein enganliegendes Gewand ohne Nähte, Orfeo nennt ihn 'Neptun'. Er
spricht mit Orfeo über die kritische Situation der Erde, eine bevorstehende Krise, 'das große Unheil' :
"Einst gab es in eurem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und
strahlendsten von allen. Dieser Planet war die Urheimat der Erden-Menschen. Dort kannten sie
weder Schmerzen, Sorgen, Leiden, Krankheit oder Tod. Aber in der Herrlichkeit und den
Wundern dieser Welt wurden sie hochmütig und arrogant. Sie führten Kriege gegeneinander
und wandten sich sogar gegen den Geber allen Lebens. Zu guter Letzt zerstörten sie ihren
eigenen Planeten, der jetzt nur noch als ein unfruchtbarer Ring von Asteroiden und Trümmern
im Sonnensystem besteht. Damit nun diese Wesen wieder gegenseitiges Verstehen, Mitleid und
brüderliche Liebe erlernen sollten, wurden sie in die grobstoffiiche materielle Evolution eines
geringeren Planeten, der Erde, hineingeboren. Leid, Sorge, Enttäuschung und Tod wurden ihre
Lehrmeister - ihr Symbol wurde der Tiermensch. Ein jeder Mensch muß sein eigenes Schicksal
und seine Erlösung selbst erarbeiten."
1952, Oktober, AGELUCCI trifft seinen Raumfreund Neptun 'zufällig' an einer Bushaltestelle,
gekleidet wie ein irdischer Geschäftsmann - der Beweis, daß sie unerkannt unter uns leben können.
1953, Spätsommer, ANGELUCCI wird im Astralleib in die Heimatwelt seiner außerirdischen
Freunde geführt - eine Welt in einer höheren Schwingungsfrequenz.
Sie warnen vor einem drohenden Weltkrieg, prophezeihen aber 'neue, herrliche Tage der
Gemeinschaft und der wahrhaften Bruderliebe', wenn dieser nicht stattfinden sollte. Neptun erklärt :
"Wenn die Menschheit einige entscheidende Schritte in die richtige Richtung nicht macht, wird
die Erde 1986 von einem Planetoiden getroffen. Ob diese "Reinigung der Erde" aber nötig ist,
hängt von den Erdenbrüdern selbst ab und ihrem Fortschritt in Richtung Einigkeit,
Verständnis, und Nächstenliebe in der Zeitperiode, die ihnen noch bleibt bis zum Jahr 1986.
Wir werden alle geistige Hilfe, die möglich ist, gewähren - nicht nur wir, sondern auch andere
Wesen aus allen Teilen des Universums. Wir glauben, daß die Menschheit und ihre Welt noch
gerettet werden."
1952, USA, George Hunt Williamson, Telegrafie-Kontakt mit Außerirdischen
Als Ethnologe weiß George Hunt WILLIAMSON, daß es schon in prähistorischen Zeiten zu
Kontakten mit "weißen Göttern" aus "feurigen Wagen" gekommen ist - Anfang der 50er Jahre
vergleicht er die Mythen der Indianer mit modernen UFO-Berichten.
Er folgert - wenn diese Fremden Raum-Flugzeuge bauen können, müssen sie auch etwas von
Elektronik und Radiotechnik verstehen. Als im Sommer 1952 die USA eine regelrechte UFO-
Invasion erleben, versucht er über Radio-Telegrafie, Radio und Telepathie mit den Außerirdischen in
Kontakt zu treten. Radio-telegrafische Kontakte kommen auf internationaler Morsegrundlage mit 350-
450 Kilohertz zustande. Die Außerirdischen beantworten Fragen, die er und einige gleichgesinnte
Forscher ihnen stellen - so erfährt WILLIAMSON auch den Termin, an dem George ADAMSKIs
UFO-Kontakt in der Wüste von Kalifornien stattfindet, dem er als Zeuge beiwohnt. WILLIAMSON
erfährt unter anderem :
"Die Außerirdischen nennen ihre Raumschiffe 'Kristallglocken ' . Sie brauchen keinen
Treibstoff, sie bewegen sich 'auf magnetischen Linien' fort, in einem Magnetfeld 'gleich den
Himmelskörpern'. Die Atombombe ist eine große Gefahr für die Erde, deshalb sind sie hier, um
uns zu helfen. Für unseren Planeten hat ein 'Neues Zeitalter' begonnen - die UFO-Kontakte
hängen mit der derzeitigen kritischen Situation der Erde zusammen. Die Außerirdischen haben
bereits Kontakte mit den irdischen Regierungen aufgenommen.
Der fünfte Planet unseres Sonnensystems, den sie MALDEK oder MALONA nennen, der einst
zwischen Mars und Jupiter existierte, wurde von seinen Bewohnern zerstört, von ihm zeugt
heute nur noch der Asteroiden-Gürtel. Nach MALDEKs Zerstörung ist es auch auf MASAR,
dem Mars, zu schweren Katastrophen und vulkanischen Eruptionen gekommen. Die
Zivilisation des Mars ist ausgelöscht worden und hat sich auf die beiden künstlichen Satelliten
Phobos und Deimos gerettet. "
1954, USA, Dick Miller, Radio-Kontakt mit Außerirdischen
1954, der Radiotechniker Richard Miller stößt zu der Gruppe um WILLIAMSON, beginnt auf
Kurzwelle im 11 rn-Band selber Botschaften der Außerirdischen aufzufangen.
1954, September, in einer ersten Botschaft heißt es: "Viele Schwierigkeiten mußten überbrückt
werden, damit es möglich ist, mit Ihnen zu sprechen." Auf Anweisung der Außerirdischen
konstruiert Miller einen "Lichtstrahlensender" die lichtempfindliche Oberfläche einer
fotoelektrischen Zelle fängt den Licht-Strahl auf, wandelt ihn in Stornimpulse um, die durch
Verstärker moduliert und hörbar gemacht werden.
1954,5. Oktober, in einer Durchgabe bestätigen die Außerirdischen - "Wir haben Kontakte mit
den Regierungen aufgenommen. Wir hoffen auf weitere Kontakte mit diesem Manne
(Eisenhower), damit die Wahrheit siegen kann."
1954, 24. Oktober, Dick MILLER wird eingeladen, ein gelandetes UFO zu besuchen, denn
"persönlicher Kontakt und Verständnis sind nun wichtig", Eisenhower hat das UFO-Angebot
abgelehnt.
Nach einstündiger Autofahrt erreicht MILLER die Gegend von Ann Arbor im US-Staat Michigan,
geht zu der gekennzeichneten Stelle - einer Schlucht zwischen zwei Hügeln. Nach 15 Minuten trifft
ein Lichtstrahl sein Auge - über ihm schwebt ein rundes, silberfarbenes Objekt, 45 Meter im
Durchmesser, aus hellem, farbigem Material, ähnlich Aluminium oder Magnesium - es flog völlig
geräuschlos. Die Unterseite des Schiffes öffnet sich, eine Treppe wird ausgefahren - Dick Miller steigt
in das lichtdurchflutete Schiff, er wird in einen unerwartet großen Raum geführt, in dessen Mitte
SOL- TEC, der Kommandant des Raumschiffes am Schaltpult steht. Miller fragt:
"Weshalb haben Sie unseren Planeten besucht ?" SOL-TEC antwortet - "Wir haben Deinen
Planeten in der Vergangenheit oft besucht, zum ersten Male vor ca. 14.000 Jahren. Seit jener
Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdenbewohner beobachtet.
Damals gab es bei Euch im wesentlichen zwei Rassen, welche dominierend waren - die
lemurische und die atlantische Rasse. Im Laufe der Zeit bemerkten wir mit Bedauern und
Enttäuschung, daß die Atlantier allmählich immer arroganter und anmaßender, immer stolzer
wurden.
Die Lemurier waren bescheidene und stille Leute geblieben, deren Hauptinteresse darin
bestand, mit Hilfe ihres wachsenden Wissens den Lebensstandard ihrer Völker zu erhöhen. Die
ehrgeizigen Atlantier wurden auf die schöne und gemessene Lebensart der Lemurier neidisch -
die beiden Völker rückten mehr und mehr voneinander ab. Schließlich wurden die
gegenseitigen Beziehungen unerträglich und spannten sich zum Zerreißen - erreichten die
Atlantier, daß es zum Krieg zwischen beiden Rassen kam. Die Lemurier konnten und wollten es
zuerst nicht glauben - als aber die Atlantier nukleare Waffen einzusetzen begannen, wurde
ihnen bitter klar, daß sie sich zu verteidigen haben würden.
Jetzt droht die Menschheit abermals, sich durch den Einsatz der Nuklearenergie zu vernichten.
Es ist gegen den Willen des Schöpfers, Materie zu zertrümmern. Zerstörung ist nicht der rechte
Weg - sie erzeugt nur weitere Zerstörungen. Tatsächlich schafft die Atomenergie keinen
Wohlstand, sondern nur ANGST vor der Zerstörung, zu der sie fähig ist.
Die künftigen Strahlungsabfälle der Atomkraftwerke werden dazu beitragen, daß die Kinder
der künftigen Generationen in der auf solche Weise verseuchten Atmosphäre als Monstren und
Abnormitäten, als unmenschliche Ungeheuer aufwachsen! So wirkt sich die Art, wie ihr das
Atom benützt, auf die Erbanlage-Faktoren Eurer Rasse aus! ( man beachte den prophetischen
Character dieser Aussage 1954, lange vor Inbetriebnahme der ersten Atomkraftwerke, lange vor
Harrisburg und Tschernobyl)
Es scheint mir wirklich ein Glück, daß wir hier sein können, um wenigstens das Schlimmste zu
verhindern, wenn sich die Dinge auf eine Weise zugespitzt haben werden, wie ich Dir von
Atlantis und Lemurien schilderte.
Wir vemögen den Gedanken nicht zu ertragen an die weltweiten Auswirkungen, die eine
Auflösung Eures Planeten auf das Sonnensystem haben müßte. Wir werden zu verhindern
wissen, daß nicht noch einmal das passiert, was einst mit dem ungücklichen Planeten MALDEK
geschah. Obgleich sich der größte Teil der Menschen unserer Existenz noch immer nicht
bewußt geworden ist - oder werden will - wir lieben Euch dennoch.
Unser Raumschiff kommt von einem Planeten im System ALPHA CENTAURI (4,3 Lichtjahre
von der Erde entfernt). Dieser Planet gehört einer Universalen Konföderation von über 680
Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf
Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander
verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution - und dennoch leben und wirken sie alle
zusammen zum Wohle aller.
Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation - vor der Atlantis-Katastrophe. Aber
nach dem Zusammenbruch dieser Zivilisation mußten wir warten, bis wieder eine ihr
vergleichbare Kultur bei Euch entstanden war und wir erneut versuchen konnten, Kontakte zu
gewinnen, um Euch Erden-Menschen die Mitgliedschaft anzubieten.
Jetzt rückt die Zeit rasch näher, in der wir eine solche Einladung an Euch ergehen lassen
können. Bevor dies jedoch geschehen kann, muß von Seiten Eurer verschiedenen Völker und
Nationen der gemeinsame Versuch unternommen werden, als Brüder zusammenzuleben!
Wenn Ihr das durch aufrichtige und ehrliche Anstrengungen praktisch verwirklicht habt, dann
wird es ein Erwachen für höhere geistige Werte geben, das Eure Völker in ein Zeitalter voller
Schönheit und edler Lebenszwecke führen wird, so daß kein Glanz eurer vergangenen
Geschichte damit vergleichbar sein wird. Mein Sohn, wir warten sehnsüchtig darauf, dieses
Zeitalter entstehen zu sehen, damit wir Euch allen Brüderlichkeit und Liebe darbringen
können." Dick MILLER antwortet:
"Wie seit jeh, wird der angeborene Durst nach Wahrheit die Grenzen menschlichen
Bewußtseins erweitern, bis auch der Erden-Mensch begriffen haben wird, daß seine Heimat
nicht ein einzelner Planet, sondern das gesamte Universum ist - und er, der Mensch, ein Bruder
all seiner Bewohner." Auf die Frage, ob er oder seine Freunde schon die Regierungen der Erde
kontaktet hätten, anwortete SOL- TEC:
"Mein Bruder, in den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter Eurer Nationen
kontaktiert. In einigen Fällen haben wir mit Euren Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen
ihnen vor, ihre Feindseligkeiten gegeneinander zu stoppen und erwähnten den technologischen
Fortschritt, der ihren Völkern einen neuen Lebensstandard und eine neue Lebensweise
schenken könnte.
Leider mußten wir feststellen, daß jene, die die Macht haben, entweder nicht glauben, daß ihr
Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist - oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen,
daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können natürlich Eure Führer nicht
zwingen, unsere Vorschläge oder Hilfsangebote anzunehmen.
Darum kontaktieren wir jetzt Individuen und Gruppen in den verschiedenen Staaten, damit die
Öffentlichkeit, wenn sie einmal davon erfahren hat, Druck auf die Regierungen ausüben kann."
N ach diesem Kontakt war Dick MILLERs Medialität so weit erweckt, daß er fortan in der Lage war,
sehr viel umfangreichere Botschaften durch "Channeling" zu empfangen.
Einige davon - die Aufnahmen existieren noch - sind geradezu perfekt musikalisch untermalt mit
Stücken, die die Gruppe vorher nach Anweisung zusammenschnitt. Als dieses Medley gespielt wurde,
sprach jeweils einer der Außerirdischen (SOL-TEC, MONKA, KORTON, VOLTRA) in
zweistündiger Rede durch das Medium MILLER, ohne ein Stocken, ohne eine Redepause, perfekt
betont - gen au zur Musik passend über die verschiedensten, oft komplizierten Themen, von denen
MILLER nichts wissen konnte. Eine dieser Reden betraf die Kosmische Konföderation ( oder
Galaktische Union), der beizutreten unsere Erde eingeladen wurde:
"Wir haben eine Organisation von vielen Planeten und Sonnensystemen samt einer Anzahl
verschiedener Galaxien, die viel zu groß zum Zählen ist. Es ist eine Organisation, die wir
'Universale Konföderation' nennen.
Jedem Mitglied dieser Konföderation ist jedoch völlige Freiheit gestattet, solange seine
äußersten Anstrengungen auf den Dienst gerichtet sind, den es denjenigen leisten kann, die ihn
brauchen. Wir haben bestimmte Vorschriften, nach denen wir uns richten müssen, ähnlich wie
Ihr bestimmte Gesetze habt. Wir riskieren es nicht, diesen Regeln zuwiderzuhandeln, die wir
durch Mehrheitsentscheidung formuliert haben, denn sie dienen uns allen zum besten. In
unserem Gesetz wird kein Sonnensystem, Planet, Stern, keine Galaxie irgendwie bevorzugt - sie
sind fast alle gleich - und doch gibt es bei uns viele verschiedene Grade der Zivilisation ...
Wir haben keineswegs den Wunsch, Eure Regierung zu übernehmen, Eure Völker zu
beherrschen. Wir haben genug mit unseren eigenen Problemen zu tun - wir möchten nur gerne
gewisse technische und kulturelle Fortschritte mit Euch teilen, ebenso Fortschritte in der
Bildung. Eure Leistungen und technischen Errungenschaften haben beinahe einen Punkt
erreicht, wo das möglich ist. Eure Völker werden bald das Recht zur Mitgliedschaft haben ...
Bald, wenn gewisse Verhältnisse auf der Erde - verschiedene Regierungswechsel und
soziologische Veränderungen eintreten, wird unsere Landung bevorstehen - wir werden
unseren Schiffen entsteigen und Euch unsere Freundschaft anbieten."
1952-1978, USA/Kalifornien, George Van Tassel, der Weise vom Giant Rock
Van Tassel zieht es nach 20 jähriger Tätigkeit als Flugzeugbau-Mechaniker und Testpilot in die
Einsamkeit. Er mietet von der Regierung den Wüstenflughafen von Giant Rock nahe Yucca Valley in
der Wüste von Kalifornien. Der 'Giant-Rock', ein gigantischer Quarz-Monolith von 20 m Höhe, etwa
100.000 Tonnen schwer, von den Indianern als Kraftpunkt verehrt, enthält eine Höhle - im
2.Weltkrieg fand ein deutscher Spion hier Unterschlupf. Van Tassel benutzt die Höhle für seine
Meditationen - er ging in die Einöde, um sich selbst zu finden, sein Leben dem Studium der
universellen Wahrheiten zu widmen.
1952, Frühsommer , van Tassel erhält den ersten telepathischen Kontakt mit den Außerirdischen, dem
'Rat der Sieben Lichter'.
1952, Anfang Juli, ein Wesen namens PORTLA kündigt ihm an, daß in wenigen Tagen der
Kommandant der Raumschiffe der Galaktischen Konföderation, ASHTAR, zum ersten Mal auf der
außerirdischen Raumstation SCHARE im Erdorbit eintreffen und auch zu ihm sprechen werde.
1952,18. Juli, Van TASSEL empfängt folgende Durchsage von ASHTAR:
"Ich Grüße Euch, Wesen von SHAN (Erde). Ich grüße Euch in Liebe und Frieden. Ich bin
ASHTAR, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE, alle Projektionen,
alle Wellen. Durch den 'Rat der sieben Lichter' wurdest Du zu mir geführt, inspiriert durch das
innere Licht, bereit, Deinen Mitmenschen zu helfen.
Ihr seid Sterbliche und nur andere Sterbliche können verstehen, was ihr Mitmensch verstehen
kann. Der Sinn und Zweck dieser Organisation ist gewissermaßen, die Menschheit vor der
Menschheit zu retten.
Vor einigen Jahren nach Eurer Zeit haben sich Eure Nuklearwissenschaftler am 'Buch des
Wissens' vergangen. Sie entdeckten, wie eine Atomexplosion zustande kommen kann. So
furchtbar die Ergebnisse waren, als diese Kraft zu zerstörerischen Zwecken angewandt wurde,
so sind sie doch nicht zu vergleichen mit dem Schaden, den zukünftig anzurichten sie in der
Lage ist. Am meisten aber sind wir besorgt über Euren Versuch, das Wasserstoffelement zu
spalten. Dieses Element ist lebengebend - und wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf
der Erde bedrohen. Bitte fordere Deine Regierung auf, alle anderen Regierungen der Erde
über diesen Umstand zu informieren. "
Diese Warnung vor dem Einsatz der Wasserstoffbombe war der Anfang umfangreicher Belehrungen
über eine neue, 'sanfte' Technologie. Sie lehrten ihn eine Technik, die Universalenergie (Äther- oder
Orgon-Energie) zur Anregung des Pflanzenwachstums einzusetzen. Tatsächlich wendete eine Plantage
in Riverside/Kalifornien diese Methode erfogreich an, um Frostschäden in ihrer Orangerie zu
vermeiden.
Je sieben Kupferdrähte laufen in der Mitte eines Feldes von einem 11 m hohen Mast aus
gewöhnlichem galvanisierten Eisenrohr herunter, das sich nach oben hin verjüngt - als
Isolatoren dienen Sperrholzscheiben. Am Fuße des Mastes gehen die Drähte in den Boden
hinein und laufen in etwa 50 cm Tiefe in sieben Richtungen auseinander zur Grenze des Feldes.
Die Drahtenden sind jeweils um einen Alnico-Permanentmagneten gewickelt, der am Ende aus
dem Boden schaut und in Richtung des Mastes zeigt. Ein Draht ist nach dem magnetischen
Nordpol ausgerichtet.
1953, 24. August, 2.00 früh, Van Tassel wacht auf - ein Außerirdischer steht an seinem Fußende,
keiner der Hunde hatte angeschlagen. In 100 m Entfernung schwebt ein glitzerndes, glühendes
Raumschiff - nur 3 m über dem Boden. Der Fremde sagt - "Mein Name ist SOLGANDA. Ich
würde Ihnen gerne unser Schiff zeigen." Als Van Tassel SOLGANDA etwas fragt, antwortet dieser
schon, bevor die Frage ausgesprochen ist - offenbar hat er sie telepathisch empfangen. Als er sich dem
UFO nähert, fühlt er starke Elektrizität in der Luft, seine Haare sträuben sich, es kribbelt im Bauch -
im UFO verschwindet das Gefühl aber sofort. SOLGANDA zeigt ihm das Schiff, erklärt telepathisch
den Antriebsmechanismus, bringt dann Van Tassel wieder zurück.
Auf dem Weg zurück kommen sie an einem Granitfelsen vorbei. SOLGANDA holt ein kleines Gerät
hervor, das er an einer Schnur um den Hals trägt, dreht es zwischen den Händen, öffnet es an zwei
gegenüberliegenden Enden, richtet es gegen den Felsen. Van Tassel sieht einen bleistiftdicken
Lichtstrahl aus dem Gerät auf den Berg schießen - er fragt SOLGANDA, ob er auf etwas geschossen
hat. SOLGANDA antwortet:
"Nein, ich habe dieses Gerät nur aufgeladen - es ist eine Kristallbatterie. Granit und Quarz
erzeugen einen piezo-elektrischen Effekt, der dafür geeignet ist. Durch Druck auf eine Seite der
Kristallbatterie kann man diese entladen und die Energie dem elektrischen Körper, der Aura
hinzufügen. Wenn dies geschieht, 'verschwinden' wir vor dem Auge des menschlichen
Beobachters und werden unsichtbar. Das kommt daher, daß das menschliche Sehvermögen nur
von etwa 4000 Angström bis 7700 Angström Frequenz reicht (Farben des Regenbogens rot bis
violett), was natürlich nur ein sehr begrenztes Spektrum ist. Durch die Energie der
Kristallbatterie können wir die Frequenz der Aura so erhöhen, daß wir uns außerhalb dieses
Spektrums befinden." (Auch Howard MENGER und Carl ANDERS ON haben diesen Effekt
beschrieben, MENGER hat ihn sogar fotografiert.)
Van Tassel untersucht am nächsten Tag die Landestelle mit dem Kompaß, stellt magnetische
Irritationen fest, der Kompaß weicht bis zu 10° ab - eine Woche später bewirtet er Gäste an dieser
Stelle, ihnen wird übel, sie können nichts essen. Bei späteren Kommunikationen teilen die
Außerirdischen Van Tassel mit :
"Wir beobachten die Menschheit seit Jahrtausenden, weil sie unsere Urväter sind. Die meisten
Erden-Menschen sind Kreuzungen aus den adamitischen Göttersöhnen - unserem Volk - und
der irdischen Tierrasse Evas. Darum haben die Menschen einen dichten, animalischen
Erdenkörper und einen inneren, göttlichen Geistkörper .
Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen. Wären sie weise
genug gewesen, hätten sie bereits alle ihre Probleme gelöst. Aber stattdesssen haben sie ihre
Wirtschaft entwickelt durch Methoden, die nur zur Zerstörung der Umwelt ihres Planeten
beigetragen haben.
Jetzt stehen sie vor der Alternative, ob sie ihn noch mehr zerstören, um ihre Wirtschaft zu
retten, oder ob sie sie kollabieren lassen. In beiden Fällen werden sie dafür leiden, daß sie dem
Pfad des Goldenen Kalbes statt den ewigen Gesetzen des Schöpferischen Geistes gefolgt sind.
Wir können nicht eingreifen - ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen
das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen.
Erst wenn die Erden-Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten sich dafür entschieden
haben, werden wir handeln. Wenn sie Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden
wir ihnen zu Hilfe kommen. (Wie es heute in der UdSSR geschieht! ) Wenn sie den Krieg wählen,
werden wir dann eingreifen, wenn die Massen Gott um Hilfe anflehen. Wir können und werden
ihnen jederzeit helfen - wenn sie sich dem Schöpfer zuwenden und ihr Leben der Zerstörung
beenden."
1954,29. Dezember, Van TASSEL erhält folgende Mitteilung:
"Die Raumflotte unter ASHTAR hat ihr Hauptquartier auf NIRBUE (Venus) errichtet - zwei
kleinere Raumbasen, SCHARE und SHANCHEA - sind im Erdorbit stationiert. SHANCHEA
hat einen Durchmesser von 2500 Kilometern, kann aber nicht gesehen werden, da seine
Oberfläche die Sonnenstrahlen nicht reflektiert, sondern absorbiert."
1954, 23. August, tatsächlich berichtet Dr. Lincoln LaPAZ in der Zeitschrift 'AVIATION WEEK'
über das Regierungsprojekt SKYSWEEP (Himmelsjagd) - 1953 wurden zwei 'neue' Satelliten im
Erdorbit geortet - der eine in 640, der andere in 960 km Entfernung. Später verschwinden diese
Satelliten aber auf mysteriöse Weise wieder - es liegt daher nahe, sie als die Raumstationen SCHARE
und SHANCHEA zu identifizieren.
Eine der neuartigen Technologien, die Van Tassel von den Außerirdischen vermittelt wird, führt zum
Bau eines Geräte-Komplexes zur Zellaktivierung - des INTEGRATON.
INTEGRATON - das ist ein elektrostatischer, magnetischer Generator mit der Aufgabe, die
Zellstruktur des Menschen energetisch aufzuladen, zu transformieren, zu verjüngen.
Das 15 m hohe kuppelförmige Bauwerk ist ohne Verwendung von Metall - daher ohne Nägel,
Schrauben konstruiert worden. Umgeben ist die Kuppel von 64 Diroden, statischen
Empfängern, an deren Spitze sich ein Induktor befindet und deren Boden mit karbonisiertem
Gummi (zur Isolation) bedeckt ist.
Die Kugel ist ein Akkumulator, der verhindert, daß die von den Diroden eingefangenen
Elektronen wieder in die Atmosphäre gelangen. Ein Kabel verbindet die Stäbe mit dem
Induktor und der Kugel, die die Elektronen zu dem metallenen Ionenreflektor in Innern der
Kuppel trägt. Das INTEGRATON erzeugt eine spontane Polarisation für jedes einzelne Ion in
jeder Körperzelle und bombardiert den Menschen mit Milliarden von Ionen mit magnetischen
Feldern, die den Körper durchdringen und auf diese Weise Enzym-Reaktionen anregen.
Die Außerirdischen erklären Van Tassel Alter und Krankheit so :
" Alter bedeutet den Verlust der Energien - die durch normale Ruheperioden nicht mehr ersetzt
werden können. Das Alter kann daher nur durch Verjüngung des elektrischen Batterie-
Kapazitator-Körpers, durch Aufladung mit elektrischen und magnetischen Energien
rückgängig gemacht werden.
Wir heilen keine Krankheiten, wir beschäftigen uns ausschließlich mit der Regeneration der
Körperzellen - ein vitaler Körper kann gar nicht krank werden. Nur wenn die elektrische
Ladung der Zellen in einem bestimmten Körperorgan oder einer Drüse abgefallen ist, kann es
zu Störungen kommen.
Der Geist ist die elektrische Basis, die organische Geschöpfe lebendig gemacht hat. Die Celia,
winzig kleine antennengleiche Härchen im Atmungssystem aller Menschen, entnehmen die
elektrischen Ladungen aus den Atomen der Luft und des Sauerstoffs. Diese Ladung wird dann
über die Lunge von den Zellen des Blutes aufgenommen, die wie Kapazitatoren wirken. Beim
Zirkulieren des Blutes durch den Körper wird dann diese Ladung an andere Körperzellen
weitergegeben. Menschen, Tiere, Pflanzen und Insekten - sowie alle anderen Formen des
Lebens folgen diesem universalen Prinzip."
Dr. Makai TAKATA, Arzt und Professor an der Toho-Universität in Japan, hat ebenfalls festgestellt -
negative Ionen verzögern den Alterungsprozeß (durch Sauerstoffzufuhr) - man kann bei
Verwendung von Negativ-Ionen-Generatoren bis zum 90. Lebensjahr aktiv sein.
Der 'Giant Rock' und später das INTEGRATON werden zum Anziehungspunkt für tausende
Interessierte während der jährlichen UFO-Treffen - fast regelmäßig werden UFOs beobachtet und
fotografiert - der 'Weise vom Giant Rock' wurde zu Lebzeiten Legende.
1930-1981, USA, Howard Menger, Kooperation mit Außerirdischen
1930, Howard Menger sieht die ersten 'Objekte am Himmel'.
1932, im Alter von 10 Jahren - Menger begegnet einer Außerirdischen mit goldenen Haaren und
durchschimmernden Anzug. Sie sagt zu ihm:
"Howard, ich bin von weit her gekommen, Dich zu sehen und mit Dir zu sprechen. Ich weiß,
woher Du kommst und was Deine Aufgabe auf der Erde ist.
Du wirst sehr viel später wissen, wovon ich spreche. Aber merke Dir, wir nehmen Kontakt auf
mit unseren eigenen Leuten - wir werden immer in der Nähe sein, auf Dich aufpassen und Dich
führen."
1942, Menger begegnet in der Grenzstadt Juarez Mexiko einen Mann mit blondem Haar, der sich als
einer von 'seinem Volke' zu erkennen gibt - später begegnet er einen G.I. in Khaki, der ihm erzählt,
daß er noch viele ähnliche Kontakte haben werde.
1944, im Krieg, Menger trifft eine Außerirdische in rosafarbener Tunika, die seine Versetzung nach
Okinawa ankündigt. Dort begegnet ihm ein hochgewachsener Mann in Armeekhaki, der sich als
Raumbruder zu erkennen gibt und ihm erklärt :
"Der Mensch muß lernen, was er ist, woher er kommt und was sein wirklicher Zweck hier auf
diesem Planeten ist. Nicht jeder gelangt zu dieser Erkenntnis, aber diejenigen, die kontaktet
wurden, sind sich des wahren Daseinszweckes des Erden-Menschen bewußt. Wir haben noch
viel auf Deinem Planeten unter Euch Menschen zu tun und wir müssen es rasch tun, solange es
noch einen Planeten und Menschen gibt, mit denen man zusammenarbeiten kann. Binnen
kurzem wirst Du wissen, auf welche Gefahr für Euren Planeten ich hingewiesen habe."
( Anspielung auf das nahende Hiroshima )
1945, nach dem Krieg, Menger zieht wieder nach High Bridge / New Jersey, erlebt dort seine erste
UFO-Landung. Die Frau, die aus dem UFO steigt ist dieselbe, die Howard als Kind an gleicher Stelle
traf - sie hat sich nicht verändert, ist nicht gealtert - sie erzählt dem verblüfften Menger :
"Ja, ich bin 500 Jahre alt. Auch auf der Erde haben die Menschen schon einmal so lange gelebt
- vor der Sintflut, als noch eine dichte Wolkendecke die Erde vor kosmischer Strahlung
schützte. Aber auch die Lebensweise, das Denken und die Ernährung spielen eine Rolle. Wenn
wir nach den Gesetzen des Schöpfers leben, werden wir mit Langlebigkeit gesegnet. Auch der
Tod ist nur eine Illusion, ein Wechsel von einem Daseinszustand zum anderen." Menger wird ein
Platz in einer Waldlichtung gezeigt, an dem die Kontakte künftig stattfinden sollen, ihm wird erklärt :
"Hier kann niemandem durch die elektromagnetische Kraft, die von unseren Fahrzeugen
ausstrahlt, Schaden zugefügt werden. Denn wenn Menschen zufällig in dieses Kraftfeld geraten,
kann das zu einer körperlichen Disharmonie führen. Der Umfang des verursachten Schadens
hängt von der Geschwindigkeit des elektromagnetischen Fließens ab."
Dort finden zahlreiche Landungen statt - Menger erhält immer neue Aufgaben und Belehrungen, er
fährt die Außerirdischen zu bestimmten Orten, wo zeitweise Meßgeräte aufgestellt werden, er versorgt
Neuankömmlinge mit irdischer Kleidung, er verpaßt ihnen sogar den richtigen Haarschnitt, damit sie
unauffällig unter den Menschen leben und wirken können. Um diese Operationen nicht zu gefährden,
muß Menger versprechen, bis 1957 über seine Erfahrungen zu schweigen. Man erklärt ihm:
"Du weißt, Howard, eine Menge unserer Leute sind unter Euch, sie beobachten und helfen, wo
immer sie können. Sie sind in allen Lebensbereichen, sie arbeiten in Fabriken, Büros und
Banken. Manche von Ihnen sind in leitenden Stellungen, in den Gemeinden, in der Regierung.
Manche von ihnen mögen Putzfrauen sein oder Müllmänner - aber wenn Du sie triffst, wirst Du
sie erkennen." Die Außerirdischen erklären Menger :
"Wir kommen von den Planeten Mars, Venus und Saturn, aber auch von Planeten außerhalb
dieses Sonnensystems. Die Schwingungsfrequenz auf diesen Planeten ist sehr viel höher als auf
der Erde, die atomare Struktur des Lebens dadurch feiner, feinstoffiicher." Deshalb können
auch unsere Mars- und Venussonden dort nichts wahrnehmen - Menger erklärt dazu:
"Wenn ein Mensch im physischen Körper dorthin gehen könnte, dann würde er wahrscheinlich
keine dieser Lebensformen sehen, die schneller vibrieren, eine höhere Fequenz haben, als er
selbst - ebensowenig wie er die geistigen Lebensformen auf und um unseren eigenen Planeten
sehen kann. Wenn sein physischer Körper nicht einem entsprechenden Anpassungsprozeß an
die neuen Bedingungen unterworfen wird, kann er die Wesen auf einem anderen Planeten nicht
sehen."
Die Außerirdischen zeigen Menger ihren Heimatplaneten - "Ich sah wunderschöne, kuppelförmige
Gebäude sich reihenweise, spiralförmig nach oben ziehen. Dieser Planet war phantastisch
schön. Ich hatte nicht den Eindruck von Städten, ich wurde an Gartenstädte erinnert ... Wagen
glitten ohne Räder über die Oberfläche dahin."
Sie erklären ihm: "Wir Außerirdischen kommen zur Erde aus Liebe und Mitgefühl zu Euch als
unseren Brüdern. Der Mensch ist ein lebender Gott, der durch eine Schule des sich Äußerns
geht - auf diesem Planeten und vielen anderen, mit dem Ziel - Wissen, Weisheit, Vollkommeheit
zu erwerben, bis er den höchsten Punkt erreicht, das Einswerden mit dem Unendlichen Vater.
Wenn die Menschen dieses höhere Verständnis schon erreicht hätten, könnten sie sich selbst
helfen, die Zerstörung dieses Planeten zu verhindern - was eine schlimme Wirkung auf das
ganze Sonnensystem hat. Es ist an der Zeit, daß die GesamtMenschheit erwachsen wird.
Wir haben bereits hohe Politiker (wie Eisenhower) und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert,
aber besonders 'offizielle Regierungsleute' weigern sich, darüber zu sprechen - weil das Euer
Wirtschaftsleben in Unordnung bringen würde. Die Kenntnisse, die sie durch uns gewinnen
konnten, schildern ihnen eine ganz andere, von der Eurigen verschiedene Lebensart. Es ist ein
Leben unter Gottes Gesetz - nicht unter Menschengesetz. Die meisten Eurer mechanischen
Energiequellen wären dann veraltet.
Massenlandungen und große Schaustellungen stiften nur Verwirrung, auch würde gleich das
Militär eingeschaltet werden. Die Regierungen der Erde würden in Unruhe versetzt und jede
würde versuchen, dabei einen Vorteil für sich selbst herauszuschlagen. Das gäbe womöglich
Hysterie und Panik. So ist es im Interesse der Menschheit besser, wenn die Raum-Menschen
sich mit aller Vorsicht nähern. Sie kommen direkt zu den Menschen, indem sie die Ihrigen
kontakten und die Menschen werden sie so nach und nach kennenlernen, ohne Furcht, Panik
und Zensur. Jede große Bewegung hat immer mit dem Volke begonnen ... Unsere KontaktIer
sind Menschen, die mit dem Bewußtsein der Wahrheit in ihrem Inneren geboren werden, oder
sie sind Reinkarnierte von anderen Planeten. Tausende Menschen anderer Planeten leben unter
Euch, teilweise hier inkarniert, teilweise mit dem Raumschiff hier gelandet." Ein außerirdischer
Meister erklärt Menger dazu:
"Viele von Eurer Bevölkerung haben sich hier auf der Erde freiwillig inkarniert und kommen
von anderen Planeten dieses Sonnensystems und anderen Systemen, um einem Plan
voranzuhelfen, der universal im Ausmaß ist. Sie haben auf ihren früheren Planeten ein sehr viel
höheres Verständnis der Gesetze des Ewigen Vaters erlebt und selbst zum Ausdruck gebracht.
Wir haben nun begonnen, sie zu kontakten und ihr auf Grund der niedrigen Frequenz des
Erdplaneten blockiertes Gedächtnis zu befreien."
1956, Menger macht diese Erfahrung selbst - seine Gedächtnisblockade wird gelöst, als er ein junges
Mädchen kennenlernt, das dem 'Mädchen vom Stein' gleicht wie eine Schwester. Später erfährt
Menger - MARLA ist tatsächlich die auf der Erde inkarnierte Zwillingsschwester seiner
außerirdischen Freundin. Er und MARLA sind Dualseelen, zwei Individuen gleicher Polarität,
natürliche (füreinander bestimmte) Partner - sie haben schon unendlich viele Leben auf anderen
Planeten gemeinsam verbracht. Howard erinnert sich an seine Vorleben auf dem Saturn und daran,
wie er sich freiwillig für diesen Planeten entschied - wie er in einem Erdenkörper geboren werden
wollte, um anderen zu helfen, zur Selbsterkenntnis zu gelangen.
Die Raumbrüder erlauben Menger später, Zeugen zu seinen Kontakten mitzunehmen - er tritt in John
NEBELs Talkshow, in Radioprogrammen auf, er veranstaltet regelmäßig UFO-Treffen auf dem
Gelände seiner Farm in New Jersey. Menger beginnt Gruppen zu leiten, Menschen auf den Kontakt
vorzubereiten, spirituell zu unterweisen - die Außerirdischen raten ihm, seiner Gruppe die Werke von
Paramahamsa YOGANANDA nahezu bringen - die auch ANGELUCCI und Van TASSEL vor ihren
Kontakten gelesen hatten.
1956, September, Menger wird von den Außerirdischen zu einem Besuch auf dem Mond eingeladen.
Zehn Tage lang werden Menger und eine Gruppe ausgewählter Erden-Menschen auf die
Schwingungs- und Gravitationsverhältnisse vorbereitet - dann landet das Raumschiff bei einer
kuppelförmigen Basis auf der Rückseite des Mondes.
Mengers Beschreibung des Mondes ist korrekt - und wird 13 Jahre später von den Mond-Astronauten
bestätigt. Entgegen der damaligen Ansicht der Wissenschaftler erfährt MENGER, daß der Mond eine
leichte Atmosphäre hat - auch das wird von APOLLO-12 später bestätigt. Er bringt eine Kartoffel mit
zur Erde, die einen Proteingehalt von 15 % hat - irdische Kartoffeln haben nur 2-3 %.
1953 -1966, USA/New Mexiko, Paul Villa, Foto-Termin mit Coma Berenice
Paul VILLA, geboren 1916, wird seit seinem fünften Lebensjahr von Außerirdischen telepathisch
unterrichtet.
1953, VILLA hat seine erste physische Begegnung - eines Tages überkommt ihn ein starker Drang,
hinunter zum Strand zu gehen - dort begegnet er einem Mann, 2.10 m groß. Er will erschrocken
davonlaufen, aber der Fremde spricht ihn mit seinem Namen an, erwähnt Dinge aus seinem Leben.
Paul ahnt, daß der 'Riese' von einem anderen Planeten stammt - jede Frage, die er denkt, scheint dieser
telepathisch zu empfangen und beantwortet sie prompt. Als VILLA wissen will, wie er
hierhergekommen ist, zeigt er hinüber zu einem Riff, wo auf dem Wasser ein scheibenförrniges
Flugobjekt schwimmt. Er lädt ihn ein, mit an Bord zu kommen - dort sieht er Männer und Frauen, die
wie Menschen aussehen, aber schönere, feinere Gesichtszüge haben. Sie erzählen ihm:
"Die Erde - ja die ganze Galaxis, der die Erde angehört - ist nicht mehr als ein Sandkorn am
Strand, verglichen mit den unendlich vielen Galaxien mit ihren Millionen bewohnter Welten im
Universum.
Wir sind hier in friedlicher Absicht, um den Menschen zu helfen. Unsere Schiffe können durch
einen magnetischen Schutzschirm, der die Radar-Strahlen umleitet, vom Radar unbemerkt in
der Atmosphäre operieren - sie können sich aber auch für Radar ortbar machen. Wir haben
Stützpunkte auf dem Mond und im Inneren des Marsmondes Phobos. Wir glauben an eine
überlegene Intelligenz, die das ganze Universum lenkt - und alles, was sich in ihm befindet."
1963, 16. Juni, VILLA - er wohnt inzwischen in Albuquerque, US-Staat New Mexiko - erhält den
telepathischen Impuls, seine Kamera zu holen und an einen bestimmten Platz der Umgebung zu
fahren - dort sieht er eine gelandete 'Untertasse' von ca. 21 m Durchmesser. Wo vorher nur die
Raumschiffwand war, öffnet sich plötzlich eine Tür, es treten 4 Männer und 5 Frauen von riesenhafter
Gestalt heraus, alle zwischen 2.10 mund 2.70 m groß. Sie begrüßen VILLA und erklären ihm, daß sie
aus dem Sternbild COMA BERENICE ('Haar der Berenice') kommen. Sie können sich ebensogut
telepatisch als auch in perfekten Englisch und Spanisch mit VILLA verständigen. VILLA erfährt:
"Unser Schiff ist Träger von 9 ferngelenkten Meßscheiben, die in interessante Gebiete gelenkt
werden und Bild- und Tonaufzeichnungen an das Trägerschiff senden. Wir sind besonders
wegen der "magnetischen Linien" an New Mexiko interessiert, die das alte heilige Land der
Indianer zwischen Arizona, Utah und New Mexiko durchziehen."
Sie erlauben VILLA zu fotografieren und führen zu diesem Zweck einen Demonstrationsflug rund um
das Gelände durch - die sensationellste UFO- Fotoserie aller Zeiten entsteht.
1965, 18. April, VILLA wird zu einem zweiten Fototermin eingeladen nahe Bernalillo, 40 km vor
Albuquerque. Eine Scheibe demonstriert, wie sie durch einen Strahl einen Baumwipfel entflammen
und wieder löschen kann. Sie ist von drei kleinen runden Kugeln begleitet, jenen ferngelenkten
'Telemeterkugeln' . VILLA macht Fotos, unterhält sich zwei Stunden in Spanisch mit der UFO-
Besatzung - er wundert sich über eine Wolkenformation, die die Gestalt eines auf dem Rücken
liegenden Indianers hat. Sie erklären ihm telepathisch: "Wir haben die Indianer seit jeher
beschützt und gerade die Hopi und Navaho haben eine wichtige Funktion für das Neue
Zeitalter." Tatsächlich erinnert der Schild der Navahos VILLA an die Form der UFOs. Bei einer
erneuten Demonstration erzeugt das UFO sogar einen kleinen Sandsturm, als Beweis, daß 'sie' auch
das Wetter beeinflussen können.
1966, 19. Juni, VILLA darf erneut ein kleineres Raumschiff bei der Landung fotografieren - das
wiederum von jenen 'Kugelsonden' umgeben ist, die bei verschiedenen authentischen UFO-Fotos zu
sehen sind.
1953-1957, USA, Mel Noel, Sonderschule Erde
Zehn Jahre lang war der US-Luftwaffenleutnant Mel NOEL verpflichtet, nach seinem Austreten aus
der US-Air Force zu schweigen - dann erzählt er seine Geschichte, die ihm zwischen 1953 und 1954
widerfuhr.
Der Korea-Krieg ist gerade beendet, Lt. Noel wird einem Sondergeschwader von vier SABRE F-86-A
Abfangjägern zugeteilt - Auftrag der Formation - 'Unbekannte Flugobjekte' beobachten und
fotografieren. Zu diesem Zweck wurden die Maschinenkanonen ihrer Flugzeuge ausgebaut und durch
'Gunkameras' ersetzt, teilweise mit Infrarotfilmen geladen.
Bei der Einweisung erklärt man ihnen - "Dies alles ist eine Angelegenheit der Nationalen
Sicherheit und steht unter strengster Geheimhaltung. Was immer geschieht, reden Sie nicht
einmal zu sich selbst darüber, machen Sie Ihren Bericht und löschen Sie alles aus ihrem Kopf."
Dann zeigt man ihnen hunderte von Fotos und einige dutzend Filme - teilweise auch solche, die von
Zivilisten beschlagnahmt wurden. Die Piloten sind wenig begeistert - zu tief sitzt in ihnen die
Propaganda des Pentagon, daß es sich bei UFOs nur um Sinnestäuschungen und Verwechslungen
handelt - sie rechnen nicht damit, daß es je zu einem Einsatz kommt.
Doch bald fliegen NOEL und seine Kameraden ihren ersten Einsatz über den Rocky Mountains in
12.000 m Höhe mit 1300 km/h, als einer der Piloten meldet - "Bogies, neun Uhr, unsere Höhe."
'BOGEY' ist ein Wort aus dem Luftwaffen-Jargon und bedeutet 'fremdes Flugobjekt', 'neun Uhr' ist
der Seh-Winkel. Es sind 16 Objekte, die in V-Formation fliegen. Sie sind von einer Art 'Aura'
umgeben, die NOEL mit dem Schimmer einer Neon-Reklame im Nebel vergleicht. Die UFOs brechen
aus der Formation aus und formieren sich zu vier Gruppen, sie demonstrieren Manöver, die den
Piloten den Atem rauben. Sie stoppen plötzlich aus einer Geschwindigkeit, die NOEL auf etwa 5000
km/h schätzt, beschleunigen ebenso schnell wieder - beim 'Beschleunigen' verändert sich die Farbe
ihrer 'Aura'. Die Begegnung dauert etwa 8 Minuten, dann kehren die Flieger zurück, liefern ihre Film-
Kasetten ab, füllen ihre Formulare aus und müssen schweigen. Beim nächsten Einsatz fliegen die
Objekte rhytmisch schwingend auf und ab - sie scheinen sich über alle physikalischen Gesetze
hinwegzusetzen.
Beim dritten Einsatz werden NOEL und seine Kameraden von ihrem vorgesetzten Offizier, einem
Oberst aufgefordert, die Frequenz ihrer Funkgeräte zu wechseln. Auf der neuen Frequenz spricht eine
ihnen unbekannte Stimme, beantwortet Fragen in einer klaren und deutlichen, aber sehr langsamen
Sprache. Nach der Landung erklärt der Oberst - "Alle Fragen habe ich gestellt - allerdings habe ich
keine einzige Frage laut ausgesprochen, sie einfach nur gedacht." Die Außerirdischen erklären
unter anderem - "Wir glauben an eine allmächtige Kraft des Universums. Unsere Mannschaft
setzt sich aus Individuen jener Planeten zusammen, die Euch als Venus, Jupiter, Merkur, Mars
und Saturn bekannt sind." Die Piloten sind wie erschlagen von dem, was sie mit ihren eigenen
Sprechfunkgeräten gehört haben. Ihr Weltbild ist dabei, zusammenzubrechen und sie bitten darum,
vom Dienst suspendiert zu werden. Zwei Tage später sind sie aus ihrer Sonderrnission entlassen und
in den normalen Dienst versetzt. NOEL und seine Kameraden empfinden die Wirkung des Erlebten
ebenso brutal wie die psychologischen Folgen bei Nahkämpfern, sie fragen sich - "Wie lebt man mit
einem solchen Erlebnis, wie paßt das in die eigene Denkweise, das eigene Leben, die gewohnte
Lebensweise, die Denkungsart dieser Welt."
Zwei Monate später erhält NOEL einen Anruf vom Oberst - er will mit ihm reden. Als er in sein Büro
kommt, sind seine Kameraden auch anwesend. Der Oberst sagt:
"Ich muß mit jemand darüber reden und ich weiß, Euch kann ich vertrauen. Die Kommunikation mit
der UFO-Besatzung über die Bordgeräte war nicht meine erste Verbindung, es war nur das erste Mal,
daß auch andere dabei waren. Auf einem Flug zur Luke-Luftwaffenbasis bei Phoenix/AZ habe ich
nach der Landung zum ersten Mal mit den Insassen eines UFOs gesprochen. Sie luden mich an Bord
einer 'Untertasse' ein - 18 km außerhalb von Phoenix landete das Raumschiff in einem abgelegenen
Tal, es hatte einen Durchmesser von 45 m. Ich erhielt eine metallische Scheibe, die ich zwischen
meine Handflächen und vor meinen Magen halten mußte, um beim Durchschreiten des Kraftfeldes um
das Raumfahrzeug keinen Schaden zu erleiden. An Bord des UFOs wurde ich einem 'Meister'
vorgestellt. Ich begann Fragen zu stellen, weshalb sie da sind und was für die Zukunft zu erwarten sei.
Der Meister erklärte sinngemäß :
"Wir fühlen uns verantwortlich für das Leben auf diesem Planeten. Die Erde ist eine Art
Durchgangslager , eine Prüfstelle - in erster Linie inkarnieren hier 'Problemkinder'. Ein Neues
Zeitalter wird bald beginnen - sein Einfluß hat bereits eingesetzt, sein Höhepunkt wird jedoch
erst um das Jahr 2000 erreicht. Als Vorbereitung dafür sind zahlreiche geographische
Veränderungen zu erwarten, ebenso religiöse und politische Revolutionen. Die politische
Führung wird diesem Geschehen hilflos gegenüberstehen und schließlich kapitulieren.
Es ist dieser Zivilisation noch einmal möglich, sich selbst zu retten - allerdings müssen die
Bewohner der Erde dazu ihren Materialismus überwinden. Sie erzeugen Schwingungen
überwältigend negativer Art, die den ganzen Kosmos stören.
Die Menschen haben quasi eine Lizenz erhalten, sich selber zu regieren. Sie können Land,
Wasser und Luft frei benutzen, ohne eine 'Steuer' zu bezahlen - es sei denn jene, die mit dem
Universalgesetz von Ursache und Wirkung zusammenhängt, dem Karma.
Reinkarnation ist so einfach wie die Grundschule. Man geht in die erste Klasse, um etwas zu
lernen - am Ende des Jahres geht man in die Prüfung.
Man hat dann 3 Möglichkeiten, 1 - man besteht die Prüfung und wird in die nächste Klasse
versetzt. 2 - man fällt durch und muß die Klasse wiederholen. 3 - man schwänzt während des
Jahres und drückt sich vor der Prüfung - in diesem Fall muß man ewig auf der Schule bleiben.
Problemkinder kommen auf eine Sonderschule - diese Funktion nimmt die Erde ein.
Die einzige Möglichkeit, aus diesem Stadium herauszukommen, ist eine kollektive Bemühung
um Umkehr.
Die Kinder sind Eure einzige Hoffnung - doch wenn sie bei Euch vier Jahre alt sind, dann sind
sie bereits so von Vorurteilen, Mißtrauen, Haß und Egoismus beeinflußt, daß Ihr ihnen den
Weg versperrt habt. Wir beginnen mit der Erziehung der Kinder, wenn sie drei Jahre alt sind -
zählen sie fünfzehn, beherrschen sie bereits die Telepathie."
Zum Abschluß seiner Ausführungen sagt der Oberst zu den drei Piloten - "So das warfs. Ihr könnt
damit anfangen, was ihr wollt, es akzeptieren oder darüber lächeln."
1957, NOEL verläßt die Luftwaffe, zieht nach Connecticut. Zwei Jahre später erhält er ein Telegramm
vom Oberst, trifft ihn am Fugplatz von White Plains. Der Oberst begrüßt ihn - "Ich hab's geschafft,
ich gehe mit ihnen - innerhalb der nächsten 30 Tage soll 'es' geschehen!"
Der Oberst und NOEL vereinbaren, von nun an jeden Tag zu telefonieren. Am 27. Tag erfährt er von
seiner Dienststelle, daß der Oberst über dem Atlantik im Einsatz ist - von dort kehrt er nie mehr
zurück, sein Flugzeug wird als verschollen gemeldet.
1954-1960, USA, Carl Anderson, Botschaft an die Menschheit
1954, 3. April, Carl ANDERS ON sieht seine erste 'fliegende Untertasse' nahe Desert
Center/Kalifornien, wo auch Geoge ADAMSKI seine Begegnung mit einem Mann von der Venus
hatte.
Eine geheimnisvolle Stimme hat ihn an diesen Ort geführt - nun liegt er mit seiner Frau und seinen
beiden Kindern in seinem Zelt, zwei befreundete Ehepaare in der Nähe. Um 3.00 Uhr früh wacht er
auf - seine Frau und seine Tochter sitzen schon aufrecht im Zelt, sein Sohn schläft noch. Alle drei
sehen plötzlich, wie das Zelt verschwindet - sie können ungehindert in die Wüste blicken. Dort
schwebt nur wenige Zentimeter über dem Boden eine große, leuchtende Scheibe, Durchmesser 20 m,
Höhe 10 rn-sie glüht fluoreszierend.
ANDERS ON will aufstehen, zu dem geheimnisvollen Flugkörper gehen, ist aber wie gelähmt - seine
Frau und Tochter erzählen später das gleiche. Sie hören Stimmen, sehen aber keine Besatzung - das
Objekt beginnt leise zu summen. Das Glühen um seine Außenhaut wird erst orange, dann rot - bald
glüht es wie ein roter Feuerball. Langsam steigt es auf, um plötzlich zu beschleunigen, in den
Nachthimmel zu schießen - das rote Licht verändert sich in ein bläuliches weiß - das Zelt beginnt sich
wieder zu manifestieren.
Die ANDERSONS beginnen, ihre bisher gelähmten Glieder zu strecken, steigen schweigend aus dem
Zelt, sehen das weiße Licht noch über den Nachthimmel rasen und verschwinden. Die Tochter fragt -
"Vati, wo war das Zelt? Und warum konnten wir uns nicht bewegen ?" - ANDERS ON weiß
keine Antwort. Er fotografiert die Landestelle - die Fotos zeigen später den Boden voller weißer
Streifen, die Armbanduhr hat 15 Minuten ausgesetzt.
In den folgenden Monaten sieht er zweimal UFOs am Himmel. Später geht er mit seiner Frau und
seinem Freund Jim wieder nach Desert Center in die Wüste, um mit den UFO-Piloten Kontakt
aufzunehmen.
In der Ferne sehen sie eine Scheibe - Jim zündet eine Fackel an, schwenkt sie begeistert. Das Schiff
kommt näher, schwebt über der Gruppe. Plötzlich schreit Jim auf - Teer von der Fackel ist über seinen
Daumen gelaufen, hat eine Verbrennung verursacht. Er läuft zum Wagen, um Verbandszeug und
Brandsalbe zu holen. Die Scheibe blitzt hell auf, wird leuchtend weiß und verschwindet. Als Jim
wieder auf seinen Daumen schaut, ist die Brandwunde verschwunden. Diese Erlebnisse scheinen
ANDERSONs mediale Fähigkeiten erweckt zu haben.
1957, 25. Februar, ANDERS ON erhält die innere Weisung, sich hinzusetzen, eine Botschaft zu
notieren:
"Sehr bald werden auf der Erde die negativen Kräfte, die in den letzten 7000 Jahren tätig
waren, gestürzt werden.
Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter dieses Planeten treffen, den ihr
Erde nennt, der aber von den anderen Wesen im Universum SHAN genannt wird. Diese Kräfte
bringen eine große Verwüstung mit sich.
Ich muß es Euch sagen - ein Drittel der Erdbevölkerung wird dabei umkommen. Die Zeit der
Saat ist vorbei, jetzt kommt die Ernte. Die größeren Teile Eurer Kontinente werden ausgekehrt.
Aus dem Ozean werden sich neue Länder erheben. Die Erde wird schwanken während der
Geburtswehen des Neuen Zeitalters und wirbeln, während die Pole ihren Platz tauschen. Euer
Planet wird eine neue Bahn einschlagen mit den neuen Schwingungen des dauernden Friedens
und Glückes. Es wird dieselbe Reinigung sein, wie vor Jahrtausenden.
Die Legenden über die versunkenen Kontinente stimmen. Gerade vor Eintreffen des
Kataklysmus werden Tausende von Euch Menschen gerettet werden. Sie werden levitiert oder
angesogen durch unseren Leitstrahl und an Bord unserer Raumschiffe gebracht, die ihr
'fliegende Untertassen' nennt. Aber ihr müßt Euch dafür qualifizieren. Nur jene, die in einer
gerechten Weise gegenüber ihrem Schöpfer gelebt haben, können aufgenommen werden. Die
Reinheit der Intention wird zählen! Eure positive Ausstrahlung ist aufgezeichnet und befindet
sich nun in unseren Archiven. Um für eine Aufnahme bereit zu sein, muß eure positive
Schwingung euren Körper von negativen Gedanken und Wünschen lösen. Die Wahl liegt bei
Euch. Aber auch viele werden nicht evakuiert werden und dennoch verschont. Beim
Ausbrechen des eintretenden Unheils wird es Gegenden von relativer Sicherheit geben. Diese
werden geschützt werden durch ihr eigenes Kraftfeld .... Es wird keine 'Höhergestellten' geben -
alle werden gleich sein. Obwohl ihr jetzt auf unsere Kommunikation angewiesen seid, werdet
ihr dann frei mit denen, die in den Raumschiffen sind, sprechen können. Ihr werdet auch frei
mit Euren irdischen Familien und mit allen kommunizieren können, die mit Euch zusammen
die neue Welt aufbauen wollen. ( ... )
Viele von Euch haben eigentlich richtig gelebt und trotzdem ihre positive Schwingung
herabgesetzt durch den Mißbrauch ihres physischen Körpers - durch Alkoholmißbrauch,
Rauchen und Fleischgenuß. Dies führt zur Schwächung der positiven Schwingungen, die dem
Kraftfeld des Körpers entströmen. Darum ist es jetzt wichtig, frische Früchte, Gemüse usw. zu
essen, um Euer Kraftfeld und Eure Aura zu reinigen. Zieht das nicht hinaus - die Zeit ist
knapp.
Millionen Raumwesen warten darauf, Euch, ihren irdischen Brüdern und Schwestern eine
sofortige Hilfe zukommen zu lassen. Kurz bevor auf Eurem Planeten Erde der Umbruch
einsetzt, werden wir mit Euch über vielerlei Wege Kontakt aufnehmen. Jedes funktionstüchtige
Radio und Fernsehgerät wird verstärkt werden. Wer unterwegs ist und für eine Aufnahme
vorgesehen ist, wird durch Gedankenströme unterrichtet werden."
1958, 27. Juni, ANDERS ON hat seinen ersten physischen Kontakt mit einem Außerirdischen. Er
geht allein durch den Park in der Nähe seines Hauses - als wie aus dem Nichts ein Mann neben ihm
auftaucht. Andersen ist sehr erschreckt, doch der Fremde beruhigt ihn - er sagt:
"Ich komme vom Mars und bin einer von vielen Außerirdischen, die hier leben und irdische
Gewohnheiten angenommen haben, um weniger aufzufallen. Viele dieser Außerirdischen, die
unter Euch leben, sind in Menschenkörpern auf der Erde inkarniert - andere sind mit
Raumschiffen gelandet, leben und arbeiten jetzt unter den Menschen. Sie alle sind aus einem
ganz bestimmten Grund hier - um das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu
retten."
Sein Raumschiff befindet sich in der Nähe, er kann sich nicht lange aufhalten - er bittet ANDERSON,
sich am nächsten Mittwoch Abend bereitzuhalten, eine wichtige Botschaft zu empfangen. Er faßt in
die Gegend seines Körpers und verschwindet ebenso plötzlich wie er gekommen ist. Der verwirrte
ANDERS ON bemerkt einen Ozongeruch in der Luft - er weiß nicht, daß Howard MENGER eine
Planetarierin kurz vor ihrem Verschwinden auf die gleiche Weise fotografiert hat.
Tatsächlich wird ANDERS ON am folgenden Mitwoch diese Botschaft vom Raumflotten-
Kommandanten ASHT AR telepathisch übermittelt:
"Große wissenschaftliche Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als neugeborene
Kinder bei Euch inkarniert zu werden.
Viele Raumschiffe wurden von Euch schon gesehen und bei Landungen beobachtet - Kontakte
fanden in vielen entlegenen Teilen Eurer Erde und in allen Ländern statt. Eure großen Führer
wurden aufgesucht und gewarnt vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten - wenn sie
ihr Tun nicht ändern.
Es ist sehr bedauerlich, daß unsere Vorschläge in den meisten Fällen zurückgewiesen wurden
und unser Aufenthalt unter Euch von vielen Eurer Regierungschefs geleugnet worden ist. Dies
ist Euch wohlbekannt. Deshalb mußten wir unsere Kontakte mit denen auf privater Ebene
treffen, die wir ausgewählt haben, um die Wahrheit unter Euch Menschen zu verbreiten ....
Unsere Kontakte mit Euren Führern geschahen mit dem Bemühen, auf Eurem Planeten
brüderliche Liebe zu erwecken und die Todesgefahr des Atoms abzuschaffen. Es ist keinem
Planeten unseres Sonnensystems erlaubt, diese zu benutzen. Der Mangel an Verständnis und
Mitwirkung Eurer Führer sind höchst bedauerlich und bekümmert uns. Es ist gegen unser
universales Gesetz, in irgend einer Weise Gewalt auszuüben. Wir können es nur versuchen,
Euch den Weg zu weisen - die Entscheidung aber liegt bei Euch.
Wir waren gezwungen, die furchtbaren Verwüstungen anzusehen, die auf Eurem Planeten
entstanden durch den verbotenen Gebrauch der atomaren Todeskraft. Auf verschiedene Weise
mußten wir eingreifen, um größere Zerstörungen auf Eurer Erde, dem schönen Planet SHAN,
zu verhindern. Wir wenden keine Gewalt an - aber der Auserwählten wegen hielten wir es für
nötig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den
größten Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren sogenannten Wissenschaftlern
freigelassen wurde, aufzusaugen und dadurch unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht
gemacht, wären noch Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen - Eure Nahrung und
Euer Wasser wäre hemmungslos vergiftet. Unsere 'Entgifter' sind die grünen Feuerbälle, die in
vielen Teilen Eurer Welt gesehen wurden.
Wir haben Euch beraten, haben es Euch eindringlich gesagt - aber wir können Euch nicht
zwingen. Wir können nur bereitstehen und warten, wie sich die Dinge weiter entwickeln. Eure
Heilige Schrift sagt - wir wissen weder Tag noch Stunde. Wir stehen mit mehr als fünf
Millionen unserer Schiffe aller Art und Größe bereit. Wir sind jederzeit zu Massenlandungen
bereit - wann immer es notwendig werden sollte, die Auserwählten wegzubringen, um unsere
Gäste zu sein, bis Euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst
dann wird Euer Meister Sein Königreich errichten auf Erden, in dem Ihr in Frieden und Liebe
leben werdet - denn dann wird das Böse in Ketten gebunden sein. Fürchtet Euch also nicht,
wenn wir uns Eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist die Aufgabe derer, die bisher
noch keinen Auftrag erhalten haben, die Nachricht von unserem Kommen zu verbreiten - weil
Eure Regierungen sich geweigert haben, mitzuwirken. Wie sich die Menschheit zu unserem
Kommen stellt, wird eine wichtige Rolle in der erfolgreichen Durchführung der Evakuierung
Eures Planeten spielen. Unglücklicherweise werden die Herzen vieler Menschen versagen.
Wenn wir uns Euch nähern, werden die Zeit nur knapp und die Verwirrung sehr groß sein.
Verhaltet Euch dann gen au gemäß der Instruktion - kehrt nicht zurück, um materielle Werte
mitzunehmen. Ihr werdet mit allem versorgt werden. Wir beobachten und warten. Und nun,
Brüder und Schwestern auf SHAN, bevor wir unsere Übermittlung beenden, wünschen wir
denjenigen unsere Liebe und unseren tiefsten Dank auszusprechen, die sich für wahre
Aufklärung eingesetzt haben.
Unsere Bemühungen basieren aufgrund echten Helfenwollens, weshalb auch so viele und
verschiedenartige Kontakte gemacht wurden. Denn alles hat seinen Zweck in der letzten,
endgültigen Analyse. Ihr werdet auf viele Widerstände stoßen, aber sie werden alle überwunden
werden. Das 'Projekt des Weltenraumes' wird den Zweck erfüllen, für den es bestimmt ist.
Dessen seid gewiß! - ASHTAR, Kommandant von 10 Millionen Weltraumschiffen von der
Weltraumstation SCHARE"
Bei einer späteren Begegnung erhält ANERSON von KUMAR einen kleinen, runden, leuchtenden
Jaspis in Walnußgröße, der vom Mars stammt. Die Frequenz des Steines ist so hoch, daß
ANDERS ON mit seiner Hilfe Heilungen durchführen kann.
1960,14. Februar, ANDERSON wird in ein gelandetes Raumschiff geführt - die Kontakte dauern an.
1953-1960, USA, Reinhold Schmidt, Atom-Unfall in der UdSSR
1957, 5. November, Reinhold SCHMIDT - er ist Getreideaufkäufer und deutscher Abstammung -
besichtigt ein Getreide-Feld in Kearney im US-Staat Nebraska. Auf der Rückfahrt bemerkt er ein
seltsames Licht - er beschließt, dorthin zu fahren um zu sehen, was los ist - plötzlich bleibt sein
Wagen stehen, er geht zu Fuß weiter.
Dann sieht er auf der Erde ein großes silberfarbenes Objekt stehen - aus einem Metall, das wie
polierter Stahl aussieht. Während SCHMIDT das Schiff bestaunt, schießt ein Strahlenbündel daraus
hervor, macht ihn bewegungsunfähig. Zwei Männer kommen aus dem Objekt, bringen ihn in sein
Inneres. Dort sieht SCHMIDT vier Männer und zwei Frauen in Straßenkleidung , alle etwa 1.80 m
groß, von dunkler sonnengebräunter Hautfarbe - drei der Männer arbeiten an einer Instumenten-
Schalttafel. Einer der Außerirdischen erzählt SCHMIDT :
"Das Satelliten-Programm der Vereinigten Staaten wird zwei Mißerfolge bringen, erst der
dritte Satellit wird emporsteigen - aber nur wenige Angaben zurücksenden (eine Prophezeiung,
die sich wenig später bewahrheitet). Wir sind verantwortlich für die vielen Sichtungen, die es in
den letzten Tagen gegeben hat (SCHMIDT erfährt das erst am nächsten Tag, als die Zeitung voll
von Sichtungsmeldungen ist). Lebewohl - wir werden Dich wiedersehen!"
Nachdem SCHMIDT das Objekt verlassen hat, erhebt es sich langsam in die Höhe, verändert
mehrfach seine Farbe - verschwindet mit großer Geschwindigkeit am Himmel. SCHMIDT ist
überwältigt - er hat nie zuvor an UFOs geglaubt. Er überlegt, was zu tun sei - entscheidet sich für das
Abwarten. Die Außerirdischen hatten Deutsch gesprochen - SCHMIDTs erster Eindruck war, daß es
sich um eine sowjetische Geheimwaffe handelt, pilotiert von deutschen Wissenschaftlern. Als er dann
den Aufruf der Polizei hört, die Regierung würde den Sichtungen nachgehen, hält er es für seine
Bürgerpflicht den Behörden sein Erlebnis mitzuteilen.
Der Polizeichef informiert die Presse - hält SCHMIDT ohne Haftbefehl für eine Nacht fest - weist ihn
dann in die nächste Nervenklinik ein, die ihn auf seinen Geisteszustand untersucht und drei Tage
später wieder entläßt. Nach seiner Entlassung stößt SCHMIDT auf so große Sympathie seitens der
Bevölkerung, daß er drei Monate beschäftigt ist, hunderte von Telefonaten zu führen und das ihm von
den Farmern angebotene Getreide zu kaufen.
1958,5. Februar, SCHMIDT fährt auf einer Landstraße - wieder bleibt sein Wagen stehen - über
einer Wiese am Straßenrand schwebt ein Raumschiff. Auf seine Frage hin erklären ihm die Besucher
später:
"Wir sind von einem anderen Planeten gekommen - von Saturn. Den Treibstoff für das Schiff
erhalten wir von der Sonne und der Erde. Wir haben Dich über Deine Gehirn-Impulse bei
diesem zweiten Kontakt gefunden - wir können Dich jederzeit wieder finden."
1958,5. März, SCHMIDT hat beschlossen, in Kearney einen Vortrag über seine Erlebnisse zu halten
- am Vorabend veranstalten die Raumschiffe eine 50 minütige Demonstration, die von Hunderten
beobachtet wird.
1958, Juni, SCHMIDT wird von den Raumbrüdern gefragt, ob er mit ihnen im August an den
nördlichen Polarkreis fliegen würde. SCHMIDT sagt zu, fragt aber, warum es der Polarkreis sein
müßte - er erhält die Antwort - "Aus erzieherischen Gründen."
1958, 14. August, die Reise zum Polarkreis beginnt - SCHMIDT wird gezeigt, wie sowjetische U-
Boote auf dem Grund des Meeresbodens radioaktive Markierungen anbringen und Vermessungen
durchführen, um dort Basen für Atomraketen einzurichten. Die Saturnier erklären SCHMIDT :
"Diese Atomwaffenarsenale vergrößern das Risiko eines Atomkrieges. Wir sind zwar
unparteiisch, was die Machtblöcke betrifft - doch werden wir alles tun, um einen Atomkrieg zu
verhindern.
Wir werden niemals tatenlos zusehen, wie die Erde durch Atombomben zerstört wird. Wir
wenden jetzt auch eine neue Erfindung an, um die Atmosphäre der Erde von der Strahlung
durch die Explosionen von Atom- und Wasserstoffbomben zu reinigen."
Mit Hilfe spezieller Bordinstrumente zeigen sie SCHMIDT die Resultate der bisherigen
atmosphärischen Veränderungen, die durch die Explosion von Atombomben entstanden sind und
erklären die Auswirkungen:
"Die Fortsetzung der Atombomben-Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in Eurem
Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken.
Und wenn das passiert, so wird die Folge eine unvorstellbare Verwüstung sein. Wie Ihr bereits
selbst schon einige dieser Veränderungen feststellt - könnt Ihr Euch vorstellen, was sich auf der
Erdoberfläche abspielen würde, wenn nicht etwas gegen den Wahnsinn der Menschen
unternommen wird."
Ihr eigenes Schiff treiben die Saturnier durch 'freie Energie' an - sie demonstrieren SCHMIDT, wie es
mit Leichtigkeit 60.000 km/h fliegen kann - und noch weitaus schneller, wie sie ihm versichern. Ein
amerikanisches Frachtschiff in der Antarktis fotografiert ein helles Objekt - gerade als SCHMIDT dort
auf 'Studienfahrt' ist.
1960,24. Januar, SCHMIDT wird an Bord eines riesigen Mutterschiffes gebracht - er sieht dutzende
der kleinen Erkundungsschiffe, die dem gleichen, mit dem er gekommen ist. Er bemerkt, daß die
Saturnier sich untereinander durch Telepathie verständigen. Sie zeigen ihm eine Sammlung
amerikanischer und sowjetischer Raketen, die von ihnen abgefangen wurden, als sie drohten, bei
ihrem Wiedereintritt in die Atmosphäre zu verbrennen. In einer Filmprojektion führen sie ihm die
Folgen und Gefahren atomarer Explosionen vor Augen, SCHMIDT schreibt - "Es schmerzte, zu
sehen, welche Belastungen unsere kleine Erde schon durchstehen mußte - und ich wußte, daß
sie viel mehr nicht mehr ertragen könnte."
Dann zeigen sie ihm Bilder davon, wie die Erde zukünftig aussehen kann - ein Paradies ohne
Umweltverschmutzung, da alles mit freier Energie angetrieben wird, 'Automobile' ohne Räder,
die in Baumhöhe über die Landschaft gleiten - überall eine Atmosphäre von Einheit, Ordnung
und Frieden - die SCHMIDT tief beeindruckt.
1960, 9. Februar, SCHMIDT wird von den Saturniern im Raumschiff nach Ägypten, zur
Cheopspyramide gebracht. Sie erklären ihm - "Der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine war
nur möglich, dank der universellen Gesetze - und von Naturkräften, die die Gravitation
aufheben konnten."
Sie führen ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein
kleines Raumschiff befindet - und Beweise für das irdische Wirken Christi. Sie sagen ihm:
"Nach 1998, wenn ein Neues Zeitalter beginnt, werden diese geheimen Kammern in der
Pyramide enthüllt, wird die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und
seine wahre Herkunft erkennen." Auf dem Rückweg überfliegen sie die Sowjetunion.
Die Raumfreunde zeigen ihm ein riesiges Gebiet in Sibirien, einige hundert Kilometer weit - in
dem sich ein atomarer Unfall ereignet hat, erkennbar am geschmolzenen Schnee - alles Leben in
diesem Gebiet ist ausgelöscht. Sie erklären dazu:
"Wir können nicht zulassen, daß ein Atomkrieg ausbricht, denn dadurch ist nicht nur alles
Leben auf der Erde dem Untergang geweiht - es werden auch benachbarte Planeten in
Mitleidenschaft gezogen. Eigentlich verbietet das kosmische Gesetz des freien Willens jeden
Eingriff in die Evolution einer anderen Welt - aber dies ist ein Ausnahmefall, da ein Atomkrieg
auf der Erde das ganze Sonnensystem in Gefahr bringt."
Der Atomunfall in Sibirien - den SCHMIDT 1960 beschreibt - ist eine Tatsache, die erst 19
Jahre später, im Jahre 1979 im Westen bekannt wird. 1979 erscheint im Hoffmann&Campe
Verlag das Taschenbuch 'Bericht und Analyse der bisher geheimgehaltenen Atomkatastrophen in
der UdSSR'. Verfasser ist der 1973 ausgebürgerte sowjetische Atomphysiker Zhores MEDWEDJEW.
Laut MEDWEDJEW kam es 1958 in der Kyschtym-Region im südwestlichen Sibirien zu dieser
Katastrophe, als man flüssigen Atommüll in Bohrlöchern verschwinden ließ - ohne zu beachten,
daß durch die Schneeschmelze der getrennt gelagerte nukleare Abfall zusammen geschwemmt
werden könnte. So kam es unter der Erdoberfläche zu einer Aufheizung. Der Dampfdruck
sprengte wie bei einer Vulkan-Explosion das darüber liegende Erdreich in die Luft und brachte
die strahlenden Teilchen an die Oberfläche - mit verheerenden Folgen für Menschen, Tiere und
Pflanzenwelt.
1988, erst 28 Jahre später, im Zeichen von Glasnost - und nach der Katastrophe von
Tschernobyl, wird die sibirische Atomkatastrophe offiziell bestätigt.
SCHMIDT aber wies schon 1960 auf der Wiesbadener UFO-Konferenz ausdrücklich auf die riesigen
Gebiete geschmolzenen Schnees hin, die er vom Raumschiff aus beobachtet hatte. Heute wissen wir,
daß SCHMIDT, der als erster Amerikaner von diesem Vorfall wußte, die Wahrheit gesagt hat ...
1966-1967, USA, Fred Steckling, Außerirdische leben unter uns
Fred STECKLING, gebürtiger Berliner, 1962 in die USA übergesiedelt, durch George ADAMSKI
mit Außerirdischen in Kontakt gekommen, Pilot, CO-Leiter der George Adamski-Foundation erzählt:
"Ich hatte das Glück, mit verschiedenen Männern und Frauen aus dem Weltraum zu sprechen.
Sie erklärten mir, daß sie seit den späten Vierzigern in großer Zahl unter uns leben - in
größeren Städten können bis zu hundert unentdeckt unter uns leben und arbeiten. Sie helfen
uns auf vielerlei Weise, wissenschaftlich, sozial - und zur gleichen Zeit lernen sie von uns. Man
findet sie in allen Bevölkerungsgruppen - dunkelhäutig, weiß, orientalisch, klein, groß, in
normaler Größe der Erden-Menschen.
Obwohl sie uns wissenschaftlich und sozial weit voraus sind, können sie noch immer einiges auf
ihren Planeten verbessern. Gewiß können sie von uns nicht lernen, wie sie ihre Raumschiffe
oder ihr Sozialsystem verbessern - aber es ist für sie interessant, unseren unkontrollierten
Verstand zu studieren. Die Emotionalität der Erden-Menschen, das Auf und Ab der Gefühle, ist
für sie äußerst interessant. Aber sie verstehen uns - sie verurteilen uns nicht, sie analysieren
einfach nur unser Verhalten.
Wenn immer ich Menschen anderer Welten treffe, fühle ich mich sehr demütig - ihr Wissen
und ihre Weisheit sind bemerkenswert. Sie lassen uns nie ihre Überlegenheit fühlen. Ich habe
mir immer aufgeschieben, was sie mir gesagt haben, so gut ich konnte"
Einer der Raumbrüder, den STECKLING 1966 in Washington D.C. trifft, erzählt ihm von seinen
Erfahrungen mit dem irdischen Arbeitsleben :
"Die Menschen hier arbeiten für Geld - ihr Motiv ist Geld und nicht der Dienst am
Mitmenschen. Zumindest leistet ein Mensch, der seinen Tag mit ehrlicher Arbeit verbringt,
seinen Dienst an der Menschheit. Seine Arbeit mag nicht freiwillig sein, aber zumindest trägt sie
etwas zum Nutzen der Gesellschaft bei.
Ich habe reiche Menschen getroffen, die mehr Zeit damit verschwenden, ehrliche Arbeit zu
vermeiden, als sie für eine solche Arbeit aufbringen müßten. Aber wie könnt Ihr Erfüllung in
Eurer Arbeit finden, wenn Ihr nur an Geld denkt? Wenn Ihr Erden-Menschen nur ein klein
wenig an den Dienst am Nächsten denken würdet, könntet Ihr in Euren Herzen wahres Glück
finden."
Der Raumbruder vergleicht seine Tätigkeit mit der irdischer Agenten - er erklärt dazu:
"Dadurch, daß wir unter Euch leben, wissen sie sehr viel über Eure Verhaltensweisen.
Natürlich haben wir Raumschiffe, von denen aus wir alle Bedingungen auf der Erde akkurat
messen können. Aber was wirklich zählt, ist der persönliche Kontakt, sind Begegnungen - nur
so lernen wir Eure Probleme wirklich kennen."
Die Außerirdischen erzählen STECKLING auch von ihrem Erziehungssystem, ihrer Religion, ihrer
Erkenntnis der Naturgesetze. Die Ergebnisse irdischer Venussonden im Jahre 1966 kommentieren sie
so:
"Die Ergebnisse der Venussonden sind fehlerhaft, weil sie nur die hohen Temperaturen im
Schutzgürtel der Venusatmosphäre messen konnten - daraus wurden falsche Rückschlüsse auf
die Temperatur auf der Venusoberfläche gezogen."
1966, September, STECKLING geht auf Europa-Tour, die Außerirdischen versichern ihm - "Wir
sind immer bei Dir - halte Deine Filmkamera bereit. "
Sie halten Wort - auf der Bahnfahrt von Mannheim nach Frankfurt filmt er eine ganze Armada
zigarrenförmiger Raumschiffe, umgeben von ionisierter Luft und daher weiß leuchtend. 1967 zeigt er
den Film der NASA und einem US-Senatsausschuß - wo er großes Aufsehen erregt.
1959, USA, Dr. Frank Stranges, der Fremde im Pentagon
Reverend Dr. Frank Stranges ist ein bekannter amerikanischer Evangelist, Präsident einer weltweiten
Theologen-Vereinigung, wissenschaftlicher Berater der World University Tucson/AZ, Mitglied des
Komitees zur Beratung des Bürgermeister von Los Angeles - ein Kirchenmann von durchaus
weltlichem Gewicht.
1959, Dezember, eine ihm bekannte Mitarbeiterin des US-Verteidigungsministeriums hat ihn nach
einem seiner Vorträge ins Pentagon eingeladen - um dort einen Mann von einer anderen Welt zu
treffen.
Stranges folgt dieser äußerst ungewöhnlichen Einladung - passiert ungehindert die Sicherheitsposten,
wird von einer Dame begrüßt, in ein Büro im Pentagon gebracht - dort wird er von einem Mann mit
warmen Lächeln und ausgestreckter Hand begrüßt. Dessen Hand ist zart und relativ klein - sein
Händedruck dennoch kräftig - die Hautfarbe des Mannes ist wie sonnengebräunt, das Haar ist wellig
und brünett, die Augen sind braun.
STRANGES erkennt den Mann sofort - vor einigen Wochen hat ihm der UFO-Experte und Fotograf
August C. ROBERTS Bilder von vier Männern gezeigt, die er auf dem UFO-Treffen von Howard
MENGER in High Bidge/New Jersey gesehen hat - die er für Außerirdische hält. Der Fremde erklärt
Stranges:
"Mein Name ist VALIANT THOR - ich komme von der Venus - nur aus Rücksicht auf die
amerikanischen Behörden habe ich meine Kleidung gewechselt."
Er zeigt seinen Raumanzug - ein einteiliges Stück, das in der Sonne glitzert. Er erzählt Stranges:
"Die Militärs haben diesen Anzug verschiedenen Untersuchungen unterzogen. Selbst bei
Hitzegraden, die Stahl zum schmelzen bringen, bleibt das Material kühl. Säure läuft von ihm
ab wie Wasser - selbst ein Diamantbohrer konnte ihn nicht durchdringen."
Über einen Teil seiner Mission auf der Erden sagt THOR :
"1 - Diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen, 2 - ihre kompletten Vorräte an
Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen - wenn sie nochmals drohen,
irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten, 3 - eine 'Vereinte Welt-
Regierung' anzuregen - unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der
professionellen Politiker - nach dem Grundsatz von Gottes Königreich."
"Ich bin bereits mit verschiedenen führenden Politikern in Washington zusammengekommen
und auch mit dem Präsidenten - aber man hat wenig Interesse für meinen Rat und die
angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Der Präsident hat gemeint, mein Angebot, der
Menschheit zu helfen, würde die Wirtschaft der Vereinigten Staaten in den Abgrund des Chaos
stürzen."
" Auf dem Gebiet der USA wirken derzeit 77 Außerirdische. Ihre Aufgabe ist es 1 - sich unter
die Erden-Menschen zu mischen und zu solchen zu werden, 2 - an irdischen Unternehmen
mitzuarbeiten, 3 - denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind,
während sie für den Weltfrieden arbeiten, 4 - ihnen Rat und Schutz gewähren, 5 - wer sich
bewährt hat, mit höherem Wissen bekanntzumachen, 6 - den versammelten Regierungschefs
der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben - aber erst, wenn die Zeit dazu reif ist."
"Auch unser Volk verehrt Jesus Christus als 'Herrscher des Universums' - es braucht aber
keine Bibel, da wir noch immer mit dem Autor in ungetrübter Harmonie leben."
Valiant THOR bittet STRANGES, die Menschen über sein Dasein zu informieren und kündigt weitere
vertrauliche Kontakte an, die bis heute andauern.
1948-1990, Deutschland, Hans P. Klotzbach, UFO als Lebens-Retter
1948, 25. Mai, der Mainzer Grafiker Hans P. Klotzbach will illegal nach Luxemburg, um dort zu
arbeiten. Er zieht einen alten Monteursanzug über, springt bei Dunkelheit nahe der deutschen
Grenzstation Igel hinter Trier auf das Trittbrett eines Kohlenzuges auf. Weil die Grenze gerade stark
bewacht ist, will er kurz vor der Grenze wieder abspringen, um über den Grenzfluß Sauer
hinüberzukommen. Er springt aber so unglücklich ab, daß seine Beine unter die Räder des fahrenden
Zuges geraten.
Er spürt einen heftigen Schmerz, rollt sich geistesgegenwärtig von den Gleisen weg, findet sich
schwer blutend unterhalb des Bahndammes wieder. KLOTZBACH bekommt Angst - er weiß, daß in
dieser einsamen Gegend nicht mit Hilfe zu rechnen ist und er elend verbluten würde. Dreimal ruft er
laut um Hilfe - niemand scheint ihn zu hören. Er schließt die Augen, ruft innerlich um Hilfe - dann
überlaufen ihn heiße und kalte Schauer, ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit - der Tod, denkt
Klotzbach. Als er wieder aufwacht, sieht sich KLOTZBACH von einem eigenartigen, bläulich-
opalisierenden Licht umgeben, er glaubt immer noch - das ist der Tod. Er beginnt sich zu berühren -
als er diese Berührung spürt, weiß er, daß alles Wirklichkeit ist. Von dieser Tatsache ermutigt, richtet
er sich auf - ihm fallen seine verletzten Beine ein - er spürt keinen Schmerz, er schaut auf seine Beine,
kann keine Verletzung erkennen. Das Licht verändert seine Farbe, KLOTZBACH beginnt sich
umzusehen. Er sieht einige glasrohrartige Stäbe, in denen sich etwas rhytmisch auf- und abbewegt. Er
liegt auf einer Art Pritsche, die sich vollkommen der Körperform anpaßt, eine wohlige Wärme in
Körpertemperatur ausstrahlt. Er kann nicht herausfinden, woher das Licht kommt, es scheint überall
zu sein, er kann keine direkte Lichtquelle erkennen - hat man ihn in ein hypermodernes Krankenhaus
gebracht? Ein sehr menschliches Gefühl reißt KLOTZBACH aus seinen Gedanken - er hat Hunger.
Wärend er noch überlegt, wie er sich jemanden mitteilen könnte, hört er eine Stimme, die zu ihm
spricht - "Du bist aufgewacht Bruder - wie ist Dein körperliches Empfinden ? Fühlst Du Dich
besser?" Tausend Gedanken schießen durch seinen Kopf. Während er nur denkt - "Wo bin ich, wer
seid Ihr, was ist mit mir geschehen ?" antwortet die Stimme - "Du befindest Dich in einem
Raumschiff. Wir sind die Besatzung dieses Gleiters - wir kommen von einem Planeten aus
einem euch unbekannten Sonnensystem. Du wirst Dich erinnern, daß Du einen Unfall hattest,
der Dich das Leben gekostet hätte. Die Verletzungen selbst wären nicht die Todesursache
gewesen, vielmehr die gänzliche Verblutung. Wir haben aber Deine verzweifelten
Gedankenimpulse aufgenommen und Dich aus Deiner hilflosen Lage gerettet - denn so befiehlt
es das 'Kosmische Gesetz'. Für unsere Medizin war die Behandlung der Verletzung kein
Problem - Dein Hunger ist schon das erste Signal der Genesung."
KLOTZBACH wird in einen Raum geführt, dessen Wände und Fußboden wie Perlmutt aussehen, ihm
werden verschiedene auf der Erde unbekannte Früchte angeboten, man erklärt ihm - "Das
'Kosmische Gesetz' verbietet uns zu töten - wir leben daher vegetarisch. Wenn die Erden-
Menschen dies von Anfang an auch getan hätten, würden sie heute bis zu 900 Jahre alt werden.
Ein Mensch, der seine leiblichen Begierden überwunden hat, muß auch in einer reinen Weise
zu leben vermögen" .
Der Raumschiff-Pilot trägt Klotzbach auf, seinen Mitmenschen von seinem Erlebnis zu berichten:
"Sage Ihnen - wir sind als Wächter des Universums da und werden allen edelgesinnten
Menschen eine Hilfe sein. Wir wollen ihnen Hoffnung machen, auf daß sie ihre Verzweiflung
überwinden - denn Eure Erde wird einer Zeit entgegengehen, in der Schmerz, Leid und Chaos
herrschen werden. Es ist die Zeit der kosmischen Dunkelwolke. Diese Wolke wird in nicht allzu
ferner Zukunft die Erde berühren ... Vorher aber werden andere Dinge auftauchen, es werden
noch andere Probleme zu bewältigen sein. Ihr werdet dann vor dem Problem stehen, daß es
innerhalb von bewohnten Planeten-Systemen auch negative Kräfte gibt, die ebenso wie wir
auch Eure Erde besuchen - und Euch unter der Maske von Friedensbringern in Unglück und
Chaos stürzen wollen. Man wird Euch das Tor zum Universum öffnen und auf Eure Intelligenz
und Euer Wissen hinweisen, mit dem ihr das alles geschafft habt. Diese satanischen Kräfte
werden sich erdreisten, sogar den Großen Meister zu ihren Zwecken zu gebrauchen. Hütet
Euch deshalb vor falschen Propheten! Sie werden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden
Mitteln der Technik, der Wissenschaft und auch der Konfessionen versuchen, Euch in ihren
Bannkreis zu ziehen - aus dem Ihr nicht mehr herauskommen werdet, so ihr nicht versteht, zu
unterscheiden. Die Möglichkeit der Unterscheidung zwischen den positiven und den negativen
Kräften muß aber aus Euch selbst kommen. Und so ihr in einem ethischen Geist lebt - dann
folgt denen, die das 'Kosmische Gesetz', das Gesetz der Nächstenliebe in Euch fördern wollen.
Dieses Problem ist eines der wichtigsten, die Ihr zu bewältigen habt, denn diese Kräfte werden
auftauchen - aber dann sind alle, die unsere Botschaft kennen, als Licht in der Finsternis
auserwählt. "
Sie versprechen, mit KLOTZBACH in Verbindung zu bleiben - dann versetzen sie ihn in Schlaf. Als
er erwacht, liegt er in weiches Moos gebettet, auf luxemburger Seite der Grenze. Er geht zum
nächstgelegenen Ort, Wasserbillig und erfährt, daß vier Tage seit seinem Unfall vergangen sind. Nur
die zerfetzten Beine seines Monteuranzuges, das verkrustete Blut an seiner Hose, an seinen Schuhen
zeugen davon, daß er nicht geträumt hat.
1958, 30. Dezember, KLOTZBACH sieht auf der Rheinbrücke zwischen Mainz und Kastel ein
Raumschiff über dem Rhein.
1960,18. Mai, KLOTZBACH sieht während eines Spaziergangs im Mainzer Stadtpark einen Gleiter
über sich stehen, wird von Lichtstrahlen getroffen. Plötzlich steht jemand neben ihm - einer der
Außerirdischen, die KLOTZBACH damals in das Raumschiff brachten. Auf seine Frage, warum sie
sich nicht offen zeigen, antwortet er:
"Wir können immer nur hinweisend wirken und dazu brauchen wir Euch, die Menschen der
Erde, denn an Euch liegt es, wann wir offiziell Kontakt mit den Menschen der Erde aufnehmen
- wir selbst können dazu nicht viel tun."
1960, 16. Oktober, zwei Außerirdische laden KLOTZBACH ein, in ihren Wagen zu steigen - sie
fahren zu einem Waldstück außerhalb Mainz. In einer Waldlichtung steht ein Gleiter - er wird in das
Raumschiff geführt, vom Piloten empfangen. Man erklärt ihm die Bedeutung und Wirkung von Licht
und Farbe - auch kosmische Strahlung definiert Farbe. Nach Beendigung der Unterhaltung beobachtet
er das Raumschiff beim Abflug - er sieht wie sich die Farbe mit zunehmender Geschwindigkeit
verändert, einer der Begleiter erklärt ihm den Effekt:
"Dies wird hervorgerufen von der durch die Geschwindigkeit bedingten Veränderung der
Wellenlänge des Lichtes, das reflektiert wird. Die Menschen sollten sich verstärkt der
Benutzung bestimmter Farben bewußt werden - denn Farben sind wichtig zur Erzeugung einer
inneren Harmonie. Das gleichmäßige Licht in den Raumschiffen beruht auf dem Prinzip der
Elektro-Luminiszenz - es wird von einem Stoff ausgestrahlt, der elektrische Energie direkt in
Licht umwandelt."
1973,8. - 11. Juli, nach einer Reihe weiterer Begegnungen darf KLOTZBACH den Heimatplaneten
der Außerirdischen, PLANDOR, besuchen.
1949, BRD/Mannheim, Horst Raps, Warnung vor Atomkrieg
1959, 29. März, der Konstruktionszeichner Horst RAPS (26), macht nach überstandener
Lungenentzündung einen seiner Spaziergänge rund um Lampertheim nahe Mannheim - vom Arzt
verordnet. Gegen 20.00 Uhr bemerkt er ein Licht am Himmel das näherkommt, mehrere Kurven zieht,
herabkommt. Er vermutet, daß es in einem nahen Waldstück niedergegangen ist, geht in diese
Richtung. Er hört einen feinen Summton, sieht ein schillerndes Objekt nur etwa einen Meter über dem
Boden schweben, eine Scheibe bläulich bis violett leuchtend mit einer Kuppel auf der Oberseite - es
scheint auf gebündelten Strahlen zu stehen. Wärend RAPS noch fasziniert das Objekt betrachtet, wird
die Treppe ausgefahren, eine große schlanke humanoide Gestalt in regenbogenfarbig schillernder
einteiliger Uniform erscheint. Der Außerirdische sagt in einwandfreiem Deutsch:
"Entschuldige, mein Freund, wenn ich zu Dir spreche - wir sind gekommen, um mit Euch in
Verbindung zu treten und Euch vor großen Gefahren zu warnen. Trachtet noch nicht nach
anderen Welten, bevor in Eurer eigenen Welt keine Ordnung, Brüderlichkeit und Frieden
geschaffen sind. In unserer Welt ist Frieden und Brüderlichkeit, weder Haß noch Neid und
Habgier. Ihr werdet noch lange brauchen, um es uns gleich zu tun."
Der Fremde verspricht RAPS in drei Tagen zur selben Zeit wiederzukommen, verneigt sich, geht
zurück zum Raumschiff, es startet. Drei Tage später wiederholt sich der Vorgang - diesmal aber winkt
der Fremde RAPS einladend zu - der kommt zögernd der Einladung nach. In einem runden Raum
stellt er RAPS eine weibliche und eine männliche Person vor - dann starten sie mit ungeheurer
Geschwindigkeit in den Raum.
Sie kommen aus dem System Alpha Centauri - RAPS darf einen Blick in den Weltraum werfen - er
sieht die Erde, die Sonne und bald auch die Heimatsonne der Centaurier. RAPS wird auf ihren
Planeten gebracht, sieht kuppelförmige Gebäude und verschiedene Menschen-Typen - die Gebäude
liegen inmitten herrlicher Blumenanlagen in verschiedenartigen Farbtönen. Er wird zum
Regierungsoberhaupt gebracht, erhält dessen Versprechen:
"Wir wollen Euch helfen und werden Euch helfen - wenn Ihr Erden-Menschen Euch ernsthaft
anstrengt und alles tut, um das Gute in jeder Form auszuführen."
Bei einem zweiten Raumflug acht Tage später zeigen sie RAPS einen Planeten, dessen Bewohner sich
gegenseitig mit Atomwaffen bekämpft haben. RAPS sieht Verkrüppelte, die in höhlen artigen
Behausungen dahinvegetieren - seine Begleiter erklären ihm :
" Aus diesem Grund haben wir uns Euch genähert, um Euch zu warnen, nicht denselben Fehler
zu begehen wie diese armen Wesen, denn Ihr seid nahe dran. Im Notfall werden wir gezwungen
sein, gegen unüberlegte Handlungsweise einzuschreiten.
Hauptsächlich Eure Atomwaffen machen uns Sorge - denn durch einen eventuellen Atomkrieg
kann Euer Planet aus seiner PoisteIlung herausgerissen werden, die vorgeschriebene Bahn
verlassen und eventuell eine Kollision mit einem anderen Planeten hervorrufen."
1950, 18. April, bei einer weiteren Begegnung erzählen ihm die Außerirdischen:
"Wir haben auf dem Mars Überreste einer vergangenen Kultur entdeckt, die Ähnlichkeiten mit
der chinesischen Kultur aufweisen. Wir Centaurier stammen auch von der Erde - unsere
Vorfahren waren die Atlantiden, die Bewohner des versunkenen Kontinentes Atlantis. Da
damals einer der (damals zwei) Erdmonde außer Kontrolle geriet und eine Katastrophe drohte,
verließen wir die Erde in riesigen Raum-Archen und siedelten auf einem der Planeten im Alpha
Centauri System. Als Verwandte der Erden-Menschen haben wir uns angeboten, das
Sonnensystem der Erde zu überwachen und mit den Erden-Menschen Kontakt aufzunehmen.
Unser Planet gehört der Galaktischen Konföderation an und wenn die Zeit reif ist, wird auch
die Erde eingeladen, dieser Konföderation beizutreten."
1962, DDRIStendal, Norbert Haase, vom UFO entführt
1962, Januar, der 16 jährige Norbert HAASE läuft mit Freunden Schlittschuh auf dem Stadtsee von
StendaVDDR. Gegen 18.30 Uhr fordert ihn sein Bruder auf, mit den anderen nach Hause zu gehen,
aber Norbert will noch bleiben. Er schaut zum Sternenhimmel auf, bemerkt etwas Seltsames - 'Schau,
dort oben fliegt ein Stern!' ruft er seinem Bruder noch nach, doch der lacht und meint - 'Das ist
doch bloß ein Flugzeug.' Norbert läuft zum anderen Ende des Sees zu einer kleinen Insel, ist noch 40
m von dieser entfernt - als hinter dieser plötzlich ein großes helles bläulich-weißes Licht aufflammt,
etwa 5 m über der Insel schwebend. Norbert ist überwältigt, empfindet das Licht als unheimlich - er
bleibt stehen, ist geblendet, verspürt ein Kribbeln am ganzen Körper - wird bewußtlos.
Als er wieder zu sich kommt, liegt er am Rande einer Böschung am Ufer des Sees, etwa 150 m von
der Insel entfernt. Er ist verwirrt, weiß nicht, wie er hierher gekommen ist, hat starke Kopfschmerzen,
seine Augen tun ihm weh. Seine Schlittschuhe liegen neben ihm - er schaut auf die Uhr, sie ist um
18.40 Uhr stehengeblieben. Er geht nach Hause in eine kleine Siedlung nahe am See. Als er zu Hause
ankommt, ist es 24.00 Uhr, seine Mutter hat sich bereits große Sorgen gemacht, denn so spät ist er
noch nie heimgekommen. Sein Anblick erschreckt die Mutter - das Gesicht ist rot, wie nach einem
Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hat er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht ist
entfernt - noch heute hat HAASE hier eine kleine Narbe.
Am nächsten Morgen geht Norberts Vater mit ihm zum Hausarzt. Der Arzt, Dr. Boos ist verwirrt,
kann die Symptome nicht einordnen, überweist Norbert in die Poliklinik von Stendal.
Die ersten beiden Nächte hat er starke Alpträume, spricht im Schlaf unartikulierte Sätze oder wacht
schweißgebadet auf. Wie man ihm später sagt, faselte er irgend etwas von Astronomie, von Raum und
Zeit und von Gott. Der Arzt spricht ihn daraufhin an, Norbert sagt entrüstet - 'Das ist unmöglich, ich
befasse mich doch nie mit Gott.'
Am vierten Tag in der Poliklinik bekommt Norbert Besuch von zwei STASI-Beamten. Sie fordern ihn
auf, einen Fragebogen zu beantworten mit der Überschrift 'Unidentifizierte Phänomene und solche
anderer Art'. Sie stellen ihm viele Fragen - wieder kann er sich nur an das Licht erinnern. Als sie ihn
fragen, ob er weiß, was ein UFO ist, kann er nur verneinen - in der DDR ist das Wort unbekannt.
Einige Tage später stellen ihm die Ärzte zwei Psychologen aus Leipzig vor - sie wollen ihn in
Hypnose versetzen. Norbert weiß nicht, was das ist - aber die Erklärung, es tut nicht weh und wird
ihm helfen, sich wieder zu erinnern, genügt ihm. Insgesamt wird Norbert an drei Tagen für jeweils 2-3
Stunden hypnotisiert, wobei 7-8 Tonbänder entstehen. Am letzten Tag der Therapie spielen sie ihm
einen fünfminütigen Ausschnitt aus dem ersten Band vor - es enthält sinngemäß folgenden Dialog :
"Wo bist Du jetzt?" - "Ich liege auf einer Art Tisch." - "Sind Menschen dort, wo Du bist?" -
"Ja, schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls." - "Was siehst Du
noch ?" - "Ich sehe ein Symbol am Kragen, auf einem Stehbündchen oder Rollkragen - den
Baum des Lebens aus der Mythologie, aber ohne Schlange."
Das gleiche Symbol des Lebensbaumes sah Dr. Daniel FRY in die Sitzlehne des Raumschiffes
eingearbeitet, mit dem er am 4. Juli 1950 von New Mexiko nach New York und zurück geflogen
wurde. A-LAN erklärte FRY dazu - 'Dies Symbol ist auch in Eurer Geschichte wohlbekannt, da
wir teilweise die gleichen Ahnen haben.' Es ist bemerkenswert, wie sich zwei Kontaktler bestätigen,
ohne daß der eine je vom anderen gehört haben kann - N orbert HAASE kannte nicht einmal das Wort
UFO.
1952-1978, Brasilien, Dino Kraspedon, Warnung vor der Wasserstoff-Bombe
Dino KRASPEDON ist das Pseudonym eines brasilianischen Wissenschafts autoren , der aus
verständlichen Gründen anonym bleiben will. Sein Buch 'My Contact with Flying Saucers' ist
vielleicht eines der intelligentesten und wissenschaftlich weitreichendsten Bücher der Kontaktler-
Literatur.
1952, November, KRASPEDONs Kontakte mit Außerirdischen beginnen im gleichen Monat, wie die
Kontakte George ADAMSKIs - er schildert:
'Ich fuhr mit einem Freund durch den Staat Sao Paulo. Wir erreichten auf der Straße von
Parana kommend den Bergrücken von Angatuba, als wir fünf fliegende Untertassen in der Luft
hängen sahen - aber es war ein verregneter Tag, die Sicht schlecht. Wir kamen die nächsten
drei Tage immer wieder zu dieser Stelle in der Hoffnung, sie wieder zu sehen. In der Nacht des
dritten Tages landete schließlich eine Untertasse und wir hatten die Möglichkeit, an Bord zu
gehen und die Crew zu treffen. Wir blieben über eine Stunde an Bord, ließen uns die
verschiedenen Mechanismen zeigen und erklären. Der Pilot, eine faszinierende Persönlichkeit,
versprach, uns so bald als möglich wieder zu treffen."
1953, April, an einem Sonntagmorgen klingelt es an KRASPEDONs Haustür. Vor der Tür steht der
Raumschiffkommandant, begrüßt den verblüfften Brasilianer freundlich. Der Außerirdische, über 1.80
m groß, stellt sein hohes Maß an Bildung unter Beweis - er kann in Griechisch und Latein aus der
Bibel zitieren, spricht fließend Portugiesisch, spricht ein gebildetes Englisch mit Akzent. Er sagt :
"Ich komme von Ganymed, einem Satelliten des Jupiter." Nach einem äußerst fruchtbaren
Gespräch verspricht er wiederzukommen.
1953 - 1959, verschiedene Begegnungen mit dem Außerirdischen finden statt, zwei auf einem
öffentlichen Platz im Herzen Sao Paulos, eine letzte am Roosevelt Bahnhof von Sao Paulo. Die
beiden Gespräche auf dem Platz finden statt in Gegenwart zweier Professoren für Mathematik und
Physik, die KRASPEDON zu diesem Treffen eingeladen hat - der Raumschifpilot sagt zu diesen:
"Ich bin überrascht, daß die Wissenschaftler der Erde auch weiterhin ihr Vertrauen in ihre
falsche Wissenschaft setzen - trotz all ihrer Irrtümer, die sie bisher noch nicht berichtigen
konnten - und stattdessen die Höchste Wissenschaft verneinen, die Gott ist. Sie sind wie
Glühwürmchen die, so stolz über ihr eigenes Licht, anderen Glühwürmchen zurufen - 'Die
Sonne existiert nicht - das Licht in meinem Schwanz ist das einzige Licht, das es gibt.'
Eine der größten Illusionen irdischer Wissenschaftler ist die Annahme, daß die Gravitation als
eigenständige Kraft existiert. Tatsächlich ist die Gravitation eine Kombination verschiedener
Phänomene, in der die atmosphärische Dichte eine entscheidende Rolle spielt. Das Prinzip der
Gravitation ist die vertikale Komponente des Magnetismus. Was Eure Wissenschaft
Gravitation nennt, ist eine Frage des Unterschiedes in der Dichte von Körpern. Als Beispiel -
der Rauch Deiner Zigarre ist schwerer als die ihn umgebende Luft - dennoch steigt er auf, weil
er warm ist. Wir können also sagen, daß der Unterschied in der Dichte ausgeglichen wird durch
die Temperatur des Rauches. Hier beeinflussen also zwei Faktoren ein Phänomen, Dichte und
Temperatur. Gravitation ist also eine Kombination der Phänomene Dichte, Temperatur,
atmosphärischer Druck und der vertikalen Komponente des Magnetismus.
Die 'fliegenden Untertassen' werden nicht durch Aufhebung der Gravitation, sondern durch
Nutzung des atmosphärischen Druckes angetrieben - das gibt ihnen die nötige Antriebskraft.
Wenn wir den Druck unterhalb der Untertasse bewahren und eine Dekompression an ihrer
Oberseite bewirken, schießt das Schiff mit einer gewaltigen Geschwindigkeit nach oben. Wir
erzeugen einfach ein Vakuum in der Richtung, in der wir reisen. Wenn wir einen niedrigen
Druck an einer Seite haben, ist die andere Seite immer dem vollen atmosphärischen Druck
unterworfen. Jedes Objekt, was immer es ist, kann nur bewegt werden, indem ein Unterschied
im Energiepotential bewirkt wird. Indem das Vakuum in der Flugrichtung gesteuert wird,
kann sich die Untertasse mit jeder denkbaren Geschwindigkeit fortbewegen, ohne eine Reibung
zu erzeugen. Sie ist zudem leicht zu manövrieren, da das Vakuum in jede Richtung verlagert
werden kann. Der atmosphärische Druck, dem eine Untertasse von 22 Metern Durchmesser
ausgesetzt ist, liegt bei über 3000 Tonnen, bei einer Untertasse von 70 Metern bei 30.000
Tonnen. Das ist das Geheimnis ihrer ebenso sanften wie unglaublich starken Kraftquelle.
Wohin immer das Vakuum verlagert wird, die Atmosphäre drückt mit gewaltiger Kraft das
Raumschiff in eben diese Richtung, ohne daß ein künstlicher Treibstoff benötigt wird.
Der Grund für meinen Kontakt zur Erde ist eine Warnung an die Menschheit. Zuerst einmal
sollte die Menschheit die militärische Nutzung der Atomenergie einstellen, denn 'agressiver Haß
verbunden mit Atomenergie wird die Erde zerstören.'
Die Erde befindet sich in der Hand 'rasender Verrückter', innerlich unausgeglichener
Menschen, die das Böse verkörpern und durch ihre Kriegsspiele die Erde vernichten können.
Ich warne Euch vor den Folgen, die die Atombomben- und Wasserstoffbomben-Versuche auf
die Erde haben. Sie werden die Schutzgürtel der Erdatmospäre verändern - von ihnen aber
hängt die Stabilität des Planeten ab. Sie werden nicht länger das Licht der Sonne filtern ... denn
sie schützen Euch vor Schaden durch die Strahlen der Sonne. Diese Schutzgürtel (wie der
Ozongürtel) filtern nicht nur (kosmische) Radioaktivität, sie halten auch die Erde im Weltraum.
Die Guten freilich könnten, wenn es Gottes Wille ist, von den Raumschiffen evakuiert werden,
wenn es zur Katastrophe kommen sollte.
Laß den Erden-Menschen die atomare Straße weiterverfolgen und das Ende wird kommen.
Irgendjemand, gleich wer, wird den Knopf drücken und die Geschichte der Menschheit
beenden, die es vorzog, zu sterben, statt glücklich nach den Gesetzen Gottes zu leben.
Die Menschheit ist wie das Gegenteil von König Midas, der alles, was er berührte, in Gold
verwandelte - sie würde alles Gold, das Gott ihr anbietet, in Schmutz verwandeln, der die Erde
verseucht.
Doch nicht materieller Fortschritt ist das Zauberwort, das das Wasser aus dem Felsen springen
läßt. Kein weltlicher Besitz, keine Wissenschaft kann den Menschen glücklich machen - den
Tieren fehlt beides - und doch sind sie glücklich, so wie Gott sie geschaffen hat.
Wahres menschliches Glück muß in dem Verständnis ruhen, daß es Gottes Wille ist, daß das
Schicksal des Menschen ein Goldenes ist - wenn er sich den Gesetzen der Schöpfung beugt und
Nächstenliebe praktiziert.
Welchen Wert hat aller Besitz und alles Wissen, alle Herrschaft über die Kräfte der Natur -
wenn der Mensch nicht die Herrschaft über sein eigenes Herz besitzt.
Viele Wissenschaftler stellten sich über die Welt, fühlten sich in ihrer Arroganz anderen
Menschen überlegen - aber sie starben und ihre Theorien wurden widerlegt. Man erinnert sich
an sie nur noch als Individuen, die dachten, sie wüßten alles - die sich aber nicht einmal selbst
kannten.
Die zweite Gefahr, vor der ich Euch warnen möchte, ist der bevorstehende Eintritt einer
zweiten Sonne in dieses Sonnensystem, das ein Doppel-Sonnensystem wird. Die neue Sonne
wird im Sternbild Krebs entdeckt werden, wie sie sich auf dieses System zubewegt. Mit ihrem
Eintritt in das Sonnensystem werden sich alle Umlaufbahnen der Planeten verändern. Diese
Sonne wird auch 'Sonne der Gerechtigkeit' genannt. Sie wird große Veränderungen auf der
Erde bewirken, und jene werden sterben, die es nicht anders verdient haben. Aber eine kleine
Gruppe, jene, die die Gesetze Gottes befolgten, werden überleben und ein Neues Zeitalter des
Friedens, der Gerechtigkeit und der Nächstenliebe aufbauen. Der Eintritt dieser neuen Sonne
kann durch elektromagnetische Impulse von den Außerirdischen verhindert werden, aber dies
bleibt dem Willen Gottes überlassen.
Wenn jedoch der Mensch sein Leben überprüft und reformiert, hat der Schöpfer Mitleid, wird
die 'Sonne der Gerechtigkeit' aufgehalten werden können. Es ist nicht schwer gut zu sein - es
genügt, wenn Ihr nichts Böses tut. Vermeidet Kriege, denn dadurch könnt Ihr Euren Planeten
mit eigener Hand zerstören, ohne Zutun der Naturkräfte.
Sucht nicht Euer Seelenheil in der Wissenschaft - wenn Ihr dadurch spirituellen Fortschritt in
der falschen Richtung erlangen könntet, wäret Ihr längst in der Hölle. Der Besitz
wissenschaftlichen Wissens hat keine Bedeutung. "
1956, Brasilien, Prof. Guimaraes, Warnung an die Wissenschaft
Der Fall des hoch angesehenen Gelehrten Joao Freitas de GUIMARAES, Professor der Rechte an der
Katholischen Universität der brasilianischen Stadt Santos hat umso mehr Gewicht, als er selbst von
seinem Dekan Rückendeckung bekommt - "Jedermann kann von der Sache halten, was er will,
aber ich glaube nicht, daß Prof. GUIMARAES ein Lügner ist, noch daß er an Halluzinationen
leidet oder von einer Geisteskrankheit befallen ist."
1956, Mai, Prof. GUIMARAES ist nach Sao Sebastian gefahren, wo er als Rechtsberater einer
militärischen Dienststelle zu tun hat. Um sich ein wenig von der Fahrt zu erholen, unternimmt er
einen Spaziergang am Strand. Gegen 19.10 Uhr bemerkt er einen Streifen zwischen der Insel Bella
und Sao Sebastio der heller wird. Als eine Fontäne aus dem Wasser schießt denkt er, ein Wal sei in
der Nähe - dann aber sieht er eine scheibenförmige Maschine sich auf ihn zubewegen. Diese landet, es
gleitet eine Art Landegestell mit drei Kugeln aus dem Schiffskörper , heraus springen zwei Männer,
etwa 1.75 bis 1.80 m groß, mit langem hellem Haar, klarer Haut und fein gezeichneten Augenbrauen -
ihre Augen sind klar und ruhig. Sie tragen einteilige grüne Anzüge, bis zum Hals geschlossen, ebenso
an Hand- und Fußgelenken.
Der Professor fragt, ob sie einen Schaden an ihrer Maschine haben - sie antworten nicht. Er versucht
es mit Französisch, Englisch und Italienisch - ohne Erfolg. Dann hat er das Gefühl, daß sie ihm das
Schiff zeigen wollen - es ist wie ein telepathisches Signal. Die beiden Männer drehen sich um, gehen
auf das UFO zu - GUIMARAES folgt ihnen. An Bord ist ein dritter Mann. Das Schiffsinnere ist
erleuchtet, ohne daß eine spezielle Lichtquelle auszumachen ist. GUIMARAES blickt durch eine
Luke, sieht noch, wie die Erde unter ihm verschwindet. Sie kreuzen eine violette Zone in der das
Schiff leicht taumelt. Ihm wird telepathisch mitgeteilt - "Wir haben gerade die Atmosphäre Deines
Planeten verlassen. "Er bemerkt ein rundes Instrument, auf dem sich drei ständig zitternde Zeiger
befinden - beim Verlassen der Erdatmosphäre hören sie auf zu vibrieren. Der Pilot erklärt
GUIMARAES telepathisch:
"Die Maschine wird durch Registrierung der sich kreuzenden magnetischen Kraftlinien
gesteuert." Dann erhält er diese telepathische Botschaft:
"Wir sind gekommen, um die Menschheit vor drohenden Gefahren zu warnen. Die Menschen
benehmen sich wie wilde Tiere - sie werden gut geboren, aber sie degenerieren unter den auf
der Erde herrschenden Umständen. Wissenschaftliche Experimente werden ohne die
notwendige Sorgfalt durchgeführt. Der Gebrauch der Atombombe erhöht die Ionisation der
Erde und verursacht die Zerstörung von Schichten in der Atmosphäre, die gefährliche Strahlen
filtern (Ozonschicht). Wenn in Zukunft nicht mehr Sorgfalt im Umgang mit diesen
schrecklichen Mitteln angewendet wird, wird die Menschheit unter den Folgen dieser
Explosionen zu leiden haben."
Bevor man ihn wieder am Strand absetzt, erklärt der UFO-Pilot, daß sie am 12. August des nächsten
Jahres wiederkommen wollen. GUIMARAES ist an diesem Tag verhindert - trotzdem versammelt
sich eine große Menschenmenge und kann das UFO beim Anflug beobachten. Am nächsten Tag
berichten verschiedene brasilianische Radiosender über den Vorfall.
1970-1981, Paulo Fernandes, ASHTARs Botschaft an die Menschheit
Paulo FERNANDES steht seit seinem 23. Lebensjahr mit Außerirdischen in Kontakt - er erhält
zahlreiche Botschaften mit tiefem philosophischen, wissenschaftlichen und spirituellem Gehalt.
1970, FERNANDES hat seine erste physische Begegnung mit dem Raumkommandanten ASHTAR,
als er allein auf einem kleinen Bergplateau außerhalb der Stadt meditiert.
Viele andere hatten ebenfalls bereits Kontakte mit ASHTAR - wie George Van TASSEL, Carl
ANDERSON. Als der herzkranke Junge gerade über die Anstrengungen des langen Heimweges
sinniert, sieht er einen hellen Lichtblitz hinter einem Hügel aufleuchten.
Er zittert vor Aufregung, sein Herz schlägt schnell, er fürchtet sich - da hört er eine Stimme in seinem
Inneren - "Sei ohne Furcht, wir sind Deine Freunde." Tränen der Freude und Erleichterung laufen
ihm über die Wangen - mit zitternden Beinen läuft Paulo hinüber zum Hügel. Als er die Düne
überschritten hat, sieht er ein riesiges Raumschiff über dem Boden schweben. Er hört wie die selbe
Stimme zu ihm sagt - "Komm nicht zu nahe. Du mußt bleiben, wo Du bist, sonst könntest Du in
das Magnetfeld des Schiffes geraten." Eine Lichtaura umgibt die Scheibe - sie ist etwa so groß wie
drei Flugzeuge und oval. Das gewaltige Schiff scheint wie aus einem Stück gefertigt, nirgendwo
entdeckt er die geringste Fuge. Die Luft scheint zu duften - ein bläulicher Lichtstrahl schießt aus dem
Objekt, trifft Paulo, der wird in diesem Moment ganz ruhig. Aus dem Raumschiff fährt eine Art
Laderampe heraus, die nur wenige Meter vor ihm endet. Licht strömt aus der Öffnung des
Raumschiffes, zwei Männer treten aus der Tür, bleiben am Treppenabsatz stehen. Beide Gestalten
sind groß, schlank, haben lange, blonde Haare und sind in eine Art fluoreszierenden Overall gekleidet.
Das Licht wird noch heller - eine dritte Person erscheint, die Wachen verneigen sich mit gekreuzten
Armen. Es ist der Kommandant - seine Haltung ist majestätisch - mit jedem Schritt scheint er die
lange Rampe mit einem Silberregen zu benetzen. Sein Gesicht ist voll männlicher Schönheit, die
Augen glänzen, um seinen Kopf strahlt ein Licht. Auf der Brustseite seines Gewandes trägt er sieben
funkelnde Sterne, jeder in einer anderen Farbe. Als er am Ende der Rampe ankommt, legt er die rechte
Hand flach auf die Stirn und die linke auf die Brust - andächtig fällt Paulo auf die Knie. Der
Kommandant sagt :
"Ich bin ASHT AR - gegrüßt seist Du, Kind der Sterne. Möge der Frieden des Allerhöchsten in
Dein Herz dringen und das Licht der Wahrheit in Deinem Gewissen scheinen. Ich bitte Dich,
übermittle diese Botschaft für die Menschen :
Erwachet aus Eurer vorübergehenden Trägheit und macht Euch auf den Weg zum großen
Licht. Ich höre Euer Denken und sehe Euer Weinen. Berufen seid Ihr - und wie einst Osiris
segnete und pries - so segne ich Euch, Euer ASHT AR. Trockne Deine Tränen, Kind, und höre
mich an, denn es ist wichtig, daß Du Dich an das erinnerst, was ich Dir gesagt habe, denn die
Zeit wird nur kurz sein. Ihr müßt Euch erheben über jedes Hindernis. Seid stark wie die
Pyramide und beständig wie die Sphinx, um Eure Reise fortzusetzen im Namen der Liebe, des
Friedens und des göttlichen Lichtes. Fürchtet Euch nicht. Ich diene und suche weitere Männer
und Frauen, die die Stimme der Vernunft hören. Eure Aufgabe wird mühsam sein, und Ihr
werdet Euch in vielen Augenblicken mit Eurem ganzen Herzen zu Eurer Aufgabe bekennen
müssen - doch wir werden Euch zur Seite stehen. Verzweifelt nicht, liebet! Denn wir lieben
Euch. Wir sind mit vielen Brüdern an verschiedenen Orten verbunden, denn es bedarf vieler
'Arbeiter der letzten Stunde'. Folgt unseren Anweisungen und denen Christi."
Der Kommandant geht zurück zum Raumschiff - es startet, verschwindet am Nachthimmel .
1953-1977, Mexiko, Salvador Villanueva Medina, Hilfe-Ruf der Erde
1953, 21. August, eine Autopanne 500 km nördlich Mexiko City zwingt den mexikanischen
Taxifahrer Salvador VILLANUEV A Medina auf der Landstraße von Mexiko City nach Laredo/Texas
am Straßenrand zu halten und auf Ersatzteile zu warten. Während er noch versucht, den Wagen
aufzubocken, sieht er plötzlich ein Wesen, l.20 m groß, vor ihm stehen. Es trägt einen Overall aus
kordähnlichem Material, hat feine Gesichtszüge, schulterlanges graues Haar, spricht ihn in korrektem
Spanisch an - "Was ist los mit Deinem Wagen ?" Ängstlich fragt VILLANUEV A den Fremden -
"Du bist wohl ein Flieger?" Der antwortet - "Ja, meine Maschine steht dort drüben." Er deutet in
Richtung eines Hügels. VILLANUEVA fragt - "Du bist wohl nicht aus Mexiko ?" Der Fremde
erklärt - "Nein, ich komme aus dem Raum." - dann geht er weg, bringt einen zweiten Raum-
Menschen mit. Sie unterhalten sich mit ihm - die beiden Außerirdischen beschreiben VILLANUEV A
ihren Heimatplaneten - "Den Entwicklungsstand, den ihr jetzt durchlebt, machten wir bereits vor
tausenden von Jahren durch. Unsere Welt durchlebte viele Kriege und zerstörerische
Rückschläge ebenso wie Fortschritte.
Schließlich wurde eine Übereinstimmung zwischen dem erreicht, was ihr nationale Regierungen
nennt. Die Länder verschwanden und wir wurden alle Kinder der gleichen Welt. Ein Rat weiser
Männer wurde gebildet - und die sind es, die uns jetzt regieren. Alle, die sich durch einen
besonders hohen Geist ausgezeichnet haben, oder auf irgendeinem Wissensgebiet hervorragen,
gehören dazu. Das Hauptquartier dieser Regierung ist an einem zentralen Platz.
In jeder Gruppe von Menschen ist ein Vertreter dieses Rates mit der Aufgabe, die Wünsche der
Bewohner zu studieren, entgegenzunehmen und Übereinkommen zu erreichen. Diese
Repräsentanten sind sehr fähig und weise. Unter den niedrigen Klassen gibt es keine extreme
Armut, da jeder Einwohner gern da arbeitet, wohin er gestellt wird, und er jeweils genug hat,
um gut zu leben - aber keiner nimmt seine Kinder mit oder hat sie bei sich. Solange sie klein
sind, kommen sie in eine Gegend, wo sie gut versorgt werden. Dort leben sie und werden gemäß
ihrer physischen und psychischen Fähigkeiten erzogen. Später leben sie dann in der Gruppe,
der sie zugewiesen werden."
Die beiden UFO-Piloten laden VILLANUEVA ein, ihren Heimatplaneten zu besuchen. Als er wieder
auf mexikanischem Boden landet, ist er dermaßen irritiert, daß Autofahrer, die ihn in die nächste Stadt
mitnehmen, denken, er hätte Marihuana geraucht. Nur zögernd gibt er seine Geschichte preis,
unterstützt durch George Adamski, der eine Reihe von Informationen VILLANUEVAS bestätigt, so
den Anlaß für ihr Kommen :
"1946 experimentierten nordamerikanische Wissenschaftler mit einer gewaltigen Radaranlage
und versuchten, Zeichen auf den Mond zu schicken, um zu sehen, was passiert. Diese Zeichen
schossen über die Bahn unseres Erd-Satelliten hinaus, weiter in den unendlichen Raum und
wurden von den Bewohnern anderer Planeten aufgefangen .... Diese Zeichen bewiesen ihnen,
daß wir einen hohen Grad von technischem Fortschritt erreicht hatten - weshalb sie sich
schleunigst aufmachten in der Idee, es hätte ein Hilferuf sein können."
Da das Raumschiff und die Planetarier fast identisch mit denen waren, denen Adamski begegnete,
folgerte dieser, VILLANUEV A müsse die Venus besucht haben - der selber war sich dessen aber
nicht sicher.
1965-1977, Mexiko, Enrique Mercado Orue, merkwürdiger Fremder
1965, September, auf der Rückfahrt von einem Besuch bei Freunden hält MERCADO bei einem
kleinen Kiosk, um Zigaretten zu kaufen. Als er wieder zum Wagen zurückkommt, steht ein junger
Mann daneben und schaut aufmerksam durch das offene Fenster in den Wagen. MERCADO denkt, es
könne ein Dieb sein, geht energisch auf den Wagen zu, öffnet kräftig die Tür, steigt ein. Der junge
Mann schaut noch immer in den Wagen - er wirkt sehr groß, mit sehr hellen, fast grauen, runden
Augen, die leicht schräg stehen, langem silbrigen Haar und einer Art Rollkragen. MERCADO spricht
ihn an, erhält aber keine Antwort. Als der Fremde weggeht, fällt MERCADO sein federnder
rhytmischer Gang auf - er wundert sich über dessen seltsames Verhalten, fährt weiter.
1969,10. Mai, vier Jahre später, MERCADO fährt wieder einmal von einer Gesellschaft nach Hause.
Auf der Rückfahrt hält er an einer kleinen Bar im Universitätsviertel, geht hinein, setzt sich an die
Theke, bestellt einen Drink. Dazu wird ein Teller mit kleinen Fischen, Fleischstückchen und Oliven
serviert. Nach einiger Zeit betritt ein junger Mann das Lokal, setzt sich neben MERCADO - er gleicht
dem jungen Mann von damals wie ein Bruder. Er ist l.90 m groß, normal gekleidet, seine Augen
strahlen Ruhe und Verständnis aus. MERCADO wundert sich noch über den 'Zufall' und das
ungewöhnliche Verhalten - in Mexiko pflegt man mindestens einen Barhocker freizulassen, wenn man
sich neben einen Fremden setzt - als der Fremde seine Cordjacke zwischen die Finger nimmt und den
Stoff fühlt - fast automatisch tut MERCADO dasselbe. Die Jacke des jungen Mannes fühlt sich
glatt an, wie Metall, knittert nicht - das Material nimmt immer wieder seine ursprüngliche
Form an. Der Fremde probiert den Whiskey MERCADOs, meint - "Das schmeckt wie Spielzeug-
Treibstoff, es ist ungesund." Dann probiert er eine saure Gurke von seinem Teller, die ihm zusagt.
Das Fleisch kommentiert er mit den Worten - "Das ist nicht gut, es macht müde, krank und alt."
Zum Fisch meint er - "Das ist nicht ganz so schlecht, aber es verursacht auch Probleme." Er stellt
sich als 'ESTIHEL' vor - sinngemäß entwickelt sich folgender Dialog:
"Wo kommst Du her ?" - "Von sehr weit her." - "Aus welchem Land ?" - "Es ist kein Land, es
ist eine andere Gemeinschaft, die nicht in Länder aufgeteilt wird." - "Etwa aus einer anderen
Welt?" - "Ja, wenn Du es so nennen willst - aber es gibt keine anderen Welten. Wir sind alle
eins. Wir haben den gleichen Ursprung. Unser Leben hat das gleiche Ziel, die gleiche Mission.
Wir sind alle miteinander verbunden. Deshalb sage ich, daß es keine anderen Welten gibt. Es
sind nur andere Örtlichkeiten, aber wir sind alle eine Schöpfung.
Versuche es so zu sehen - dein Körper hat Millionen Zellen, aber diese Zellen sind keine
anderen Zellen, sondern Deine und alle zusammen sind eine Einheit unter einer Kontrolle -
Deinem Hirn. Du bist es selber. Aber es gibt andere Universen - jedes mit einer einzigen
Kontrolle, das eine Einheit bildet. Genauso wie Du ein Wesen bist und ich eines, und doch sind
wir nicht verschieden und haben den gleichen Ursprung. Wir sind zwei Einheiten." - "Warum
hast Du gerade mit mir Kontakt aufgenommen?" - "Deine Reaktion war frei von Angst oder
Agression, aber voller Neugierde. Das gefällt uns, denn es ermöglicht die Kommunikation - und
vielleicht könntest Du in irgendeiner Form mitarbeiten, damit die Menschen Deiner Welt ihre
Denkweise ändern - damit sie fähig werden, in eine andere Daseinsebene einzugehen, wo es
andere Begriffe und eine andere Glücksauffassung gibt, die nur vom Geist und nicht vom
Materiellen herrühren. Eigentum an sich ist nicht schlecht, aber es wird auf der Erde dazu
verwendet, Gruppen unglücklich zu machen. Dadurch wird der Geist entwürdigt, es werden
Unglück und Heuchelei erzeugt - bis durch ein universelles Gesetz das Unheil angezogen wird,
das den eigenen negativen Gedanken entspricht." - "Wie ist das möglich?" - "Die Gedanken
oder der Geist sind Energie. Die Gedanken sind ausgesandte Energie, die nicht verlorengeht.
Sie steht in Warteposition, bis sie von gleichartigen Wesen angezogen wird - und kehrt, mit
diesen vereinigt und verstärkt, zu ihrem Ausgangspunkt zurück - wenn ihre Funktion beendet
ist." Dann steht der Fremde auf und geht davon - auf die gleiche federnde Weise, wie der andere
junge Mann - MERCADO schaut ihm verwirrt nach.
1972,22. Oktober, MERCADO steht gegen 22.00 Uhr auf der Terasse seines Hauses, bewundert den
Sternenhimmel - er hat es seit jenem Erlebnis oft getan - plötzlich steht ein großer, junger Mann hinter
ihm. "Enrique, möchtest Du mit mir kommen?" fragt er - "Einverstanden!" ist die Antwort. Der
Fremde bittet Enrique, sich an dessen Gürtel festzuhalten, dann zieht es beide förmlich in die Luft. Sie
gleiten auf einem unsichtbaren Strahl in die Höhe - zu einem etwa 10 m breiten Raumschiff mit einem
mattschwarzen Ring mit kleinen Lichtern darin, der sich rasend schnell dreht. Das Raumschiff öffnet
sich, sie steigen ein - MERCADO ist beeindruckt von der Einfachheit des Schiffsinneren - es gibt nur
eine Schalttafel mit fünf farbigen Knöpfen, eine bernsteinfarbene Sichtscheibe und zwei Sessel. Sie
starten - der Pilot zeigt MERCADO die Erde auf dem Sichtschirm, sie docken an einem viel größeren
Raumschiff an. Eine Schiebetür geht auf, sie gehen bis ans Ende des Hangars im Innern des
gewaltigen Mutterschiffes, sehen dort 12 weitere Fugscheiben. Sie steigen auf ein Förderband, werden
mit Flüssigkeiten besprüht, von Dämpfen eingenebelt. Am Ende des Förderbandes wechseln sie die
Kleidung, MERCADO bekommt einen grünen, einteiligen Raumanzug. Sie gehen an Räumen und
Abteilungen vorbei zum Kontrollraum des Schiffes. MERCADO wird einem Mann in hellblauen
Raumanzug vorgestellt - dem Kommandanten des Raumschiffes, über zwei Meter groß, mit
silbergrauen Haar - um ihn herum arbeiten schöne Frauen in einteiligen Raumanzügen an diversen
Schaltpulten. Der Kommandant begrüßt ihn - "Fürchte Dich nicht, ich bin YASTEK - und ich bin
sicher, Du willst einige Fragen stellen." Y ASTEK erklärt ihm eine Sternenkarte - eine riesige Tafel,
auf der viele Kreise, Linien, Zeichen und Dreiecke zu sehen sind. "Wo sind wir?" fragt MERCADO
- "Etwa 100.000 km über Deiner Stadt." YASTEK zeigt ihm den Mond durch den Licht-Ton-
Sensor des Schiffes - eine extrem starke Linse, er erklärt ihm - "Euer Sonnensystem besteht aus 11
Planeten - ein zwölfter wurde in Urzeiten zerstört, seine Überreste sind der Asteroidengürtel. "
Nachdem MERCADO genug von dem Raumschiff gesehen hat, bringt ihn sein Begleiter wieder in
das kleinere Schiff - er erinnert sich noch, wie sie sich der Erde nähern - plötzlich steht er wieder auf
dem Balkon - er schaut auf die Uhr, es sind zwei Stunden vergangen.
1977,7. Januar, MERCADO besucht Freunde in Acapulco, da erhält er einen Anruf - eine weibliche
Stimme, die sich als Besucherin aus dem Weltraum ausgibt - er verabredet sich mit ihr in der Lobby
eines Hotels.
Sie bringt ihn zu einer Boots-Anlegestelle, wo ihn AURI, ein Außerirdischer, zu einer Hafenrundfahrt
einlädt - auf der Fahrt erklärt ihm AURI :
"Mensch, Tiere und Pflanzen haben eine Aura, die sich je nach Gemüts- und
Gesundheitszustand in ihrer Farbe verändert. Die Seele ist die unsichtbare vierte Dimension des
Menschen - die sich nur durch das Leuchten ihrer Energie manifestiert.
Die Zeit existiert nicht wirklich - sie ist nur erfunden worden, um mehr oder weniger logisch
unseren evolutionären Lebenszyklus zu messen.
Deshalb gibt es auch keine 'Zeitgrenze' - die Zeit verläuft im Schiff gleich wie auf den
Himmelskörpern, von denen es sich entfernt. Alles bewegt sich im gleichen Rhythmus und im
gleichen Zeitraum. Die Lichtgeschwindigkeit ist nicht die höchste erreichbare Geschwindigkeit -
denn das Licht ist nicht die Ursache sondern die augenblickliche Wirkung der in Licht
verwandelbaren Energie bei Aufprall oder Berührung der gebildeten Körper, die
molekularmäßig vibrieren und diesen Effekt erzeugen. Was sich mit einer Geschwindigkeit von
300.000 km/sec fortbewegt ist die elektrische Energie und andere gesendete Energien, deren
Wellenlänge und Trennschärfe gleich ist. Es gibt aber Energien, die sich viel schneller bewegen
- so auch die Raumschiffe.
Im All gibt es Bänder oder Energiekanäle, die aus den negativen und positiven Hemisphären
kommen, die alle Sterne haben. Diese Bänder gehen von den Sternen zu den Planeten und in
den Weltraum hinaus. So senden die Planeten überschüssige Energie zu den Sternen zurück
oder ins All. Zwischen den Bändern bleibt immer ein Korridor - und in diesen Korridoren
bewegen sich die Raumschiffe ohne jegliche Reibung mit rapide zunehmender Geschwindigkeit,
ohne daß esje zu 'Zeitsprüngen' kommt. Wenn die Raumschiffe Energie benötigen, begeben sie
sich in die Energiekanäle, um sich dort aufzuladen. Ihre Geräte heben die Schwerkraft der
Schiffe auf oder regulieren sie, während Druck und Schwerkraft im Schiff zweckmäßigerweise
erhalten bleiben." Dann legt AURI wieder am Kai an - MERCADO nimmt sich ein Taxi und fährt
zur Wohnung seiner Freunde zurück.
1972-1984, Mexiko, Prof. R.N. Hernandez, Wissenschaft von Andromeda
1972, 14. November, Prof. HERNANDEZ - Mexikos führender Atomwissenschaftler, Direktor des
INEN (lnstituto Nacional de Energia Nuclear), Dozent an der Universität von Mexiko in Mexiko City
- hat während einer Vorlesung. seine erste Begegnung mit der Sternenfrau ELYENSE oder LYA, wie
er sie nennt. Die junge, schöne Frau, von leicht orientalischem Typus mit langen, dunklen Haaren,
gekleidet in schwarze Hose und schwarze Bluse aus einem Material, das wie Plastik aussieht, steht im
Hörsaal - ihre grünen Augen leuchten und scheinen HERNANDEZ zu beobachten - als dieser
plötzlich in seinem Inneren hört - "Erden-Mensch, Du bist jetzt mit unserer Frequenz verbunden.
Du bist jetzt in die erste Phase eingetreten, weiteres wird folgen ... es wird für Dich viel Neues
geben ... " Dann verläßt die Frau den Hörsaal.
1972, 18. Dezember, wieder steht L Y A am Eingang des Hörsaalgebäudes, schaut zu HERNANDEZ
herüber, der sich gerade mit einem Freund unterhält - dann verschwindet sie in der Menge der
Studenten.
1973, Januar, L Y A tritt in den Hörsaal, als Prof. HERNANDEZ seinen Studenten gerade Dias
vorführt. Diesmal unterbricht er seine Vorlesung, geht auf sie zu - doch als er sich an den Studenten
vorbeigedrängt hat, ist sie längst verschwunden.
1974, 22. Dezember, HERNANDEZ kommt gerade aus dem Labor - da steht L Y A in der Tür, lächelt,
begrüßt ihn - "Guten Tag, Professor." - "Guten Morgen, Senorita." - "Professer, ich bin
gekommen, um Sie zu treffen." - "Sie kamen, um mich zu treffen?" - "So ist es. Mein Name ist
EL YENSE - und auf der Erde wie auch in anderen Teilen des Universums ist es meine Aufgabe,
alle Arten intelligenten Lebens zu erforschen, ihre Verbindung zu ihrem Planeten, ihre
Anpassungsfähigkeit und die biologisch-soziale Seite ihrer Entwicklung." - "Was versuchen Sie
zu sagen? Welche anderen Teile des Universums?" - "Ich muß Ihnen das erklären, Professor.
Ich bin nicht von diesem Planeten - meine Heimat liegt einige tausend Lichtjahre von der Erde
entfernt. Ich bin Teil einer Forschungsgruppe - mein Heimatplanet ist INXTRIA oder
AENSTRIA in der Galaxie Andromeda." - "Und was wollt Ihr von mir?" -
"Nicht nur von Dir. Wir hoffen, daß wir noch die Gelegenheit haben, Dir vieles zu erklären.
Durch unsere Anwesenheit hier auf der Erde sind viele beunruhigt, ängstlich. Sie betrachten
uns als göttliche Wesen, Himmlische - aber wir sind dennoch wie Ihr, mit einigen
Unterschieden. Wir lieben das Leben - es scheint uns wie eine Beleidigung des Universums, daß
intelligente Wesen den falschen Weg gehen. Die Bewohner der Erde sind gewalttätig und leben
in Unwissenheit - doch gegen Euren Willen dürfen wir Euch nicht retten.
Darum studieren wir Eure Welt - und nicht nur wir. Viele Zivilisationen haben dies getan - und
fast alle stimmen darin überein, daß Eure Welt ein privilegierter Ort ist."
1975, 22. April, LYA wartet auf Prof. HERNANDEZ in seinem Wagen - sie fahren auf der
Landstraße von Hidalgo nach Queretaro, halten, gehen ein paar hundert Meter zu Fuß - dann sieht
HERNANDEZ das gelandete Raumschiff, etwa 3 m im Durchmesser. L YA nimmt ein
zigarettenschachtelgroßes Kästchen aus der Tasche, drückt einen Knopf - das Schiff öffnet sich, sie
steigen ein, starten senkrecht. HERNANDEZ sieht die Lichter der Städte, die Meere und Ozeane.
Bald sind sie im Orbit, sehen vereinzelt Satelliten. L YA zeigt dem Professor ein leicht rötliches Halo
durch den Refraktor - einen der Schutzgürtel der Erde. Sie sagt ihm:
"Diese Schutzgürtel sind beschädigt - die Folge davon sind klimatische Veränderungen, die in
aller Welt beobachtet wurden und die sich in den achtziger und neunziger Jahren noch
verstärken werden. Du beobachtest jetzt die Hauptursache für die klimatischen Reaktionen -
die zu Temperaturveränderungen auf der Erde geführt haben und noch weiter führen werden.
Einer der Gründe dafür ist, daß die nuklearchemischen Versuche den Ozon-Schutzgürtel, der
vor der Sonnenstrahlung schützte, neutralisiert haben. Dadurch erlitt die Atmosphäre einen
starken Ionisationsverlust, der wiederum dazu führte, daß die Gas-Moleküle den ultravioletten
Strahlen ausgesetzt waren. Die Kondensation von Wasser zusammen mit Gasen führte zu
klimatischen Veränderungen und bewirkte Wirbelstürme usw. Ihr werdet auf der Erde schwere
klimatische Veränderungen erleben. Trockene Gebiete werden zu Wüsten werden. Die
Sonnenstrahlung wird direkt und ungefiltert auf die Erde treffen, speziell in den Polregionen,
wo sie zum Tau großer Eismassen führt. Die Folge davon sind Überflutungen. Mitte der 80er
und in den 90er Jahren wird es zu schweren Regen- und Schneefällen kommen.
Unter uns liegt jetzt die Stadt Kansk in Sibirien. Schau in den Refraktor. Drücke den gelben
Knopf, er wird Dir die Temperatur geben. In vergangenen Jahren lag die Temperatur hier im
April bei -60°C, jetzt sind es nur noch -40°C. Auch hier erwärmt sich das Klima, und Gebiete,
die noch vor einigen Jahren unter Eis lagen, bringen jetzt Vegetation hervor. Die
Sonneneinstrahlung, die die Veränderung auf der Erde, im Wasser und in der Luft bewirkt,
verändert auch das Leben der Flora und Fauna. Die verstärkte Sonnenstrahlung führt zu einer
Stimulation ihrer Moleküle. Die solare Strahlung ist Energie - eine außer Kontrolle geratene
Energie ohne natürliche Filterung durch das Ozon und wirkt damit direkt auf alle Moleküle
ein. Sie stimuliert größeres Wachstum. Die Fliegen, Bienen, Insekten aller Art werden
organische Veränderungen erleiden - und das selbe gilt für Flora und Fauna und auch für den
Menschen.
Die Veränderungen werden ebenso auf der organischen wie auf der mentalen Ebene stattfinden.
Stattdessen bildet sich ein neuer" Gürtel" aus fusionierten Gasen, der nicht nur den Ozongürtel
abbaut, sondern zudem die Sonneneinstrahlung kondensiert, statt sie zu filtern
(Treibhauseffekt). Dieser Gürtel ist ein Folgeprodukt der Atomversuche und inorganischer
Rückstände der Abgase der Städte. Je mehr Gase erhitzt werden, je mehr steigen auf. Die
einzige Lösung dieser latenten Gefahr ist der sofortige Stop aller Atomversuche - dann wird es
noch 40 Jahre dauern, bis sich der künstliche Gürtel aufgelöst und der Ozongürtel regeneriert
hat. (beachte, dies galt für 1975 !)
Die Menschheit zeigt dekadente Tendenzen - wenngleich immer mehr nach einer Veränderung
suchen. Die Galaktische Gemeinschaft beobachtet nur. Nur Ihr könnt Eure internen Probleme
lösen. Wir respektieren Euren Freien Willen, Eure Freiheit, zu handeln. Aber Eure Zivilisation
steht vor ihrem Niedergang. In nur einem Jahrhundert habt ihr genügend Atomversuche
durchgeführt, um die Menschheit die nächsten 200 Jahre erhöhter radioaktiver Strahlung
auszusetzen. Das ist einer der Hauptgründe dafür, daß Ihr Euren Ozonmantel verliert.
In den 80er Jahren werdet Ihr einen Verlust der Ozonschicht von 8,3 % erleben - und das wird
dazu führen, daß die Sonnenstrahlen die Moleküle aller lebenden Organismen zu einem
Maximum stimulieren werden. Es werden neue Viren, neue Krankheiten entstehen, und die
bereits bekannten Viren werden resistenter. Auch werden sie die cerebralen Neuronen
stimulieren - es wird zu neurophysikalischen Veränderungen im Menschen kommen. Das
Gedächtnis und die Intelligenz werden als erste Veränderungen erfahren.
Der Charakter eines jeden Individuums wird sich verändern - zum Positiven oder zum
Negativen. Abnorme Neurosen werden zunehmen, ebenso die Agressivität, die Dekadenz,
Degenerationen und neurologische Krankheiten sowie Veränderungen in der DNA (Erbträger).
Krankheiten werden auftauchen, für die Ihr keine Behandlung kennt (AIDS). Und es wird im
nächsten Jahrzehnt zu weiteren nuklearen Unfällen kommen, die den Verlust des Ozongürtels
noch versärken werden (Tschernobyl)."
Wenn wir diese Erläuterungen aus heutiger Sicht betrachten, so wirken sie geradezu prophetisch.
Tatsächlich wurden Berichte von Prof. HERNANDEZ bereits 1980 in der mexikanischen Zeitschrift
"Amigos Extraterrestries " veröffentlicht. L Y A führt weiter aus:
"Der Mensch hat sich auf den Weg der Selbstzersörung begeben. Er hat die Güter der Erde
mißachtet oder kommerzialisiert - er hat die Umwelt verschmutzt und dadurch tausendfach
Leben zerstört, ohne zu beachten, daß er selbst Teil dieses Lebens ist und seine eigene Welt
zerstört. Es wird bald eine Zeit kommen, in der Energie billiger ist als Wasser, denn das
Wasser ist weltweit verschmutzt worden. Der Mensch hat sich gegenseitig gedemütigt durch
seinen Stolz und seine Arroganz. Die Wissenschaft sagt, daß das Ende der Wissenschaft das
Ende der Welt sei - aber die 80er Jahre werden zeigen, daß dem nicht so ist. Man kann nicht
stolz sein auf eine Wissenschaft, deren größte Leistung ein Arsenal tödlicher Waffen ist.
Unsere Welt hingegen ist Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft, die strenge aber
lebenswichtige Regeln zum Schutz des Lebens, allen Lebens hat. Ziel dieser Gemeinschaft ist
der Austausch von Wissen zum Nutzen aller unter der klaren Voraussetzung, daß dieses Wissen
nie gegen das Leben eingesetzt wird. Nur eine Zivilisation, die sich als vertrauenswürdig
erwiesen hat, kann in diese Gemeinschaft aufgenommen werden. Wir müssen zeigen, daß wir
eine reife und erwachsene Gemeinschaft sind, unsere Emotionen kontrollieren und einen tiefen
Respekt vor allem Leben haben - für Wesen auf anderen Planeten, für Organismen in der
Entwicklung und für Leben anderer Vibrationsebenen. Wenn wir diese Regeln verlassen,
werden wir aus der Partnerschaft dieser intergalaktischen Gemeinschaft ausgestoßen - einer
Gemeinschaft wissender und großer Wesen, die uns so viel helfen. Unser Leben in Einklang ist
auch der Grund für hohe Lebensspannen - mein Lebensalter zum Beispiel ist mehr als 900
Jahre (L YA sieht aus wie 30).
Eure Zivilisation hingegen ist eine destruktive Zivilisation geworden, deren Bewohner in den
letzten 100 Jahren mehr Schaden angerichtet haben, als alle vorangegangenen Zeitalter
zusammen. Schon kleine Kinder zeigen agressive Tendenzen. Ihre Eltern zeigen ihnen
Agression statt Liebe, da sie fürchten, daß Liebe als Schwäche ausgelegt werden könnte. Aber
das ist nur ihr falscher Stolz, den es zu überwinden gilt. Der beste Anfang zu einer
Veränderung muß hier, bei den Kindern gemacht werden."
LYA bringt den Professor sicher wieder zur Erde und zum Auto. Später finden noch zahlreiche
Treffen und Diskussionen statt. Unter anderen warnt L YA HERNANDEZ vor einer außerirdischen
Gruppe, den XHUMZ - "Hütet euch besonders vor einer Gruppe Außerirdischer, die in der
Sprache ihres Volkes XHUMZ heißen. Sie kommen seit 6000 Jahren zur Erde, da ihr Planet in
Gefahr ist. Sie besitzen keinen Emotionalkörper und entführen lebende Wesen, Kinder und
Erwachsene gewaltsam in ihre Schiffe - sie brauchen das Oxygen im Blut von Lebewesen.
Sie haben genetische Proben entnommen, um Brutexperimente durchzuführen und um eine
neue Rasse zu schützen. Wenn Ihr Eure Welt zerstören solltet, werden die XHUMZ sie
übernehmen und neu kolonisieren wollen."
Offensichtlich sind die XHUMZ identisch mit jenen Außerirdischen, die für die vielen 'Entführungen'
(abductions) und Viehverstümmelungen in den USA verantwortlich sind - die von uns GREYS
genannt werden - und mit denen die Amerikaner bereits Verträge abgeschlossen haben.
Weitere Informationen gibt L Y A aus allen Bereichen - zu unseren Rassen sagt sie zum Beispiel:
"Die weiße und die gelbe Rasse kommen von anderen Planeten. Die weiße Rasse stammt von
den Bewohnern des Planeten MALDEK - der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat - wo
sich heute der Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von MALDEK wiederum sind
Abkömmlinge der Welt von SION.
Nach der Zerstörung ihres Planeten in einem großen Bruderkrieg flohen die Überlebenden von
MALDEK auf die Erde und begründeten die Zivilisation von A TLANTIS. Sie entwickelten
Antimateriewaffen. Als die ursprünglichen Erdbewohner Atlantis angriffen, weil es
Experimente durchführte, die den Planeten gefährdeten, setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr
Einsatz führte zu einer verheerenden Katastrophe. Die Antimateriewaffe befindet sich noch
heute in einer großen Pyramide auf dem Meeresgrund vor Florida nahe der Insel Bimini und
sendet noch immer von Zeit zu Zeit Energie aus, die zur molekularen Desintegration von allem
führt, was in ihre Nähe kommt - die Ursache für das Verschwinden so vieler Flugzeuge und
Schiffe im Bermuda-Dreieck." Die Begegnungen mit LYA und das ungeheure neue Wissen lösen
große Veränderungen im Leben und Denken von Prof. HERNANDEZ aus - er schreibt in sein
Tagebuch:
"Sie lehrte mich, meine Welt zu lieben, mit allem, dem ich begegne. Mein Leben erfuhr eine
Transformation - mein Geist wurde beruhigt. Es ist, als lebe ich in einem Energievortex, in dem
alles Sein seine tiefe Ursache hat."
Auch seiner Frau fällt die stärkere Ausgeglichenheit ihres Mannes auf - und als sie von L Y A erfährt,
reagiert sie mit Eifersucht. Als ihr HERNANDEZ von seinen Erlebnissen erzählt, glaubt sie, er sei
verrückt geworden, will ihn in psychiatrische Behandlung geben.
1984,2. Februar, bevor es dazu kommt, verschwindet HERNANDEZ spurlos - die Ermittlungen der
Polizei bleiben erfolglos - er ist bis zum heutigen Tag als vermißt gemeldet.
1954-1990, Südafrika, Elizabeth Klarer, Rendezvous mit Zwillings-Seele
1917, Elizabeth Klarer hat ihr erstes UFO-Erlebnis im Alter von 7 Jahren. Zusammen mit ihrer älteren
Schwester beobachtet sie einen Kometen, der auf die Erde zurast - und eine runde, metallische
Scheibe, die diesen umfliegt und von seinem Kurs abbringt.
1937, Elizabeth fliegt im Sportflug über den Drakensbergen, als ein blau-weiß leuchtendes Objekt auf
ihre Maschine zufliegt, zur Seite kippt und wieder davon schießt.
Später arbeitet sie in England als Beobachterin für Luftphänomene für den britischen Geheimdienst.
Dort erfährt sie von 'Foo-Fighters', 'Geisterjägern' , hellen Lichtern, die während des Krieges neben
den alliierten Flugzeugen hinrasten. Zuerst denkt man an eine Geheimwaffe des Gegners, dann
glauben die Engländer, daß dahinter ein deutscher Strahl steckt, der das Radarsystem der alliierten
Flieger stören soll.
1954, Elizabeth ist wieder auf der elterlichen Farm nahe den Drakensbergen. Die Eingeborenen
erzählen ihr von ihren alten Legenden - von großen Himmelswagen, dem leuchtenden Vogel, dessen
Schuppen in vielen Farben glitzern, der eines Tages auf den Drakensbergen landen würde - von den
feurigen Besuchern aus dem himmlischen Land. Schon in ihrer Kindheit hatte ihr der 'Sturm-Doktor'
(Medizinmann) erklärt - "Dein goldenes Haar wird die Mulungu (weißen Menschen) aus dem
Himmel zurückholen, denn Du bist eine von jenen, die zusammenführt."
Eines morgens ist es soweit - aufgeregt zeigen die Eingeborenen in den Himmel - Elizabeth ahnt
schon, was es zu bedeuten hat. Sie eilt auf den Hügel, wo sie als Kind das UFO sah. Kurz nach 10.00
Uhr blitzt es am Himmel, ein großes herrliches Schiff kommt herab, bleibt wenige Meter entfernt über
dem Boden schweben. Das Raumschiff ist kreisförmig, hat einen Durchmesser von 18 m, in der Mitte
eine Kuppel.
Sie spürt Angst, will weglaufen - doch irgend etwas hält sie zurück. Durch eine der drei Luken sieht
Elizabeth einen Mann mit verschränkten Armen stehen, dessen Blick auf sie fast hypnotisch wirkt. Er
lächelt noch, bevor das Schiff senkrecht nach oben schießt - da weiß sie, das Raumschiff wird
wiederkommen.
18 Monate später, das Raumschiff kehrt zurück. Sie spürt es, als es soweit ist - sie klettert den Berg
hinauf, sieht das Schiff in einer Mulde auf dem Gipfel stehen - daneben ein großer Mann. Als sie ihn
erreicht, umarmt dieser Elizabeth zur Begrüßung, als sei es das Normalste der Welt.
Er sagt - "Diesmal keine Angst ... ?" Elizabeth erwiedert - "Ich habe Dein Gesicht in der Tiefe
meines Herzens gekannt, solange ich lebe." Der Sternenmann - "Ich bin nicht von diesem
Planeten, der 'Erde' genannt wird." Er ist fast zwei Meter groß, er trägt einen einteiligen,
cremfarbigen Anzug mit silbrigen Schimmer, sein Haar ist blond, an den Seiten weiß, er wirkt reif.
Seine Augen sind grau, an den Seiten leicht schrägstehend, seine Wangenknochen wie bei einem
Orientalen. Sie steigen in das Raumschiff, setzen sich auf eine weiche, kreisförmige Bank, dort stellt
er sich vor:
"Mein Name ist AKON - ich bin Wissenschaftler und meine Forschungen führen mich zu vielen
Planeten außerhalb unseres heimatlichen Sonnensystems. Du brauchst nicht nervös zu sein - ich
weiß alles über Dich."
Am Steuerpult steht ein zweiter Mann, lächelt freundlich - das Raumschiff hebt ab. Akon zeigt
Elizabeth auf einem Bildschirm wie sie sich von der Erde entfernen, die Länder und Kontinente unter
ihnen verschwinden - dann legt AKONs Schiff an einem riesigen Mutterschiff an, geformt wie eine
Galaxie. Elizabeth ist beeindruckt von Schönheit und Komfort des Mutterschiffes - mit seiner
gleichbleibenden, sanften Beleuchtung, der frischen Luft, dem Fußboden aus weichem, blauen Gras
und Wänden aus Perlmutt. Sie wird verschiedenen Außerirdischen vorgestellt und erfährt dann den
Grund für AKONs Besuch.
"Du bist meine Dualseele, deshalb wünsche ich die Vereinigung mit Dir - zur Auffrischung des
Blutes meiner Rasse sollst Du mir einen Sohn gebären. Unsere Zivilisation stammt ursprünglich
von der Venus. Als diese infolge einer Sonnen-Expansion unbewohnbar wurde, errichteten wir
auf der Erde und dem Mars Kolonien, bis wir schließlich eine neue Welt in dem 4,3 Lichtjahre
entfernten Proxima Centauri System fanden. Die Überreste unserer Ansiedlungen befinden sich
noch heute auf dem Gebiet der Antarktis sowie auf dem Mars in Gestalt riesiger Pyramiden
und unterirdischer Städte. Weiße, die jene physischen Charkteristiken der einstigen Venus-
Rasse aufweisen, sind mit uns noch verwandt - so auch Du Elizabeth. Wenngleich wir auch auf
METON, unserem neuen Planeten, eine herrliche Heimat gefunden haben, bleiben wir doch auf
ewig verbunden mit der Venus, unserem Heimatplaneten, deshalb sind wir eigentlich
VENUSIER."
Nach kurzer Landung, beobachtet von den ZULU-Eingeborenen, starten sie erneut - es findet die
Vereinigung der Bewohner zweier Welten in AKONs Raumschiff statt. Acht Monate später holt
AKON Elizabeth ab, bringt sie zur Geburt ihres Sohnes AYLING nach METON, einer Welt voller
Harmonie und Schönheit. Ihr Sohn A YLING ist mittlerweile selber Raumschiffpilot und
Astrophysiker - Elizabeths Begegnungen mit AKON und AYLING dauern an bis in unsere Tage.
In ihrem Buch 'Erlebnisse jenseits der Lichtmauer' beweist Frau KLARER, daß ihr Kontakt mehr ist,
als die romantische Geschichte einer interplanetarischen Liebe. Das Buch ist voller profunder
wissenschaftlicher Informationen zur Astrophysik und Antigravitation, zum Antriebsmechanismus der
Raumschiffe und der Philosophie der Raum-Menschen - hier einige Kernaussagen :
>
"Die ganze Schöpfung besteht aus Licht, dem Schlüssel zum Universum. Die Existenz aller
planetarischer Systeme, die Sterne, die Tiefen des interstellaren Raumes - alles besteht aus
unsichtbaren Lichtwellen - alle Substanzen, Flüssigkeiten, Gase, überhaupt alles Leben. Die
freigesetzten Mikro-Lichtatome des Sauerstoffs sind die Quelle allen Lebens - die
elektromagnetische Wellen-Form oder das Licht. Es ist der Baustein des Kosmos - da
Lichtatome in größeren Einheiten den Atomen entsprechen."
>
"Beim Einschalten des Antriebssystems wird die ganze Haut des Raumschiffes elektrisch erregt
- sie erzeugt Feld-Gefälle, die das Schiff umgeben. Das durch Umwandlung reiner Energie in
physische Substanz erzeugte Material der Außenhaut des Schiffes ist völlig glatt, ohne Nieten,
kugelförmig verschmolzen und transformiert die Gesamtmasse des Schiffes in eine
Kombination von Materie und Anti-Materie - da die gesamte Außenhaut leitfähig ist für
elektrische Erregung in Wechsel-Pulsierung. Die Feldgefälle stehen in Wechselwirkung und
erzeugen ein das ganze Schiff umgebendes Vakuum, in dem es sich lautlos, ohne Begrenzung
der Geschwindigkeit, bewegt.
Die Lichtausstrahlung hängt von den variierenden gravitischen Wellen, verkürzt oder
verlängert, ab. Alle Strahlungen und Moleküle werden mit variierenden Geschwindigkeiten
und Mengen zurückgestoßen, um Licht auszusenden. Diese leichten Unterschiede der
Geschwindigkeiten werden von unseren Augen als Farben wahrgenommen.
Diese Mikro-Atome des Lichts formen eine elektrostatische Abschirmung um das interstellare
Überwachungs-Lichtschiff - und ein dreistrahliges Licht kontrolliert und steuert die Manöver
des Schiffes in harmonischer Wechselwirkung. Das Ganze ist eine Kombination der kosmischen
Kräfte elektrischer, magnetischer und tempi scher Art, eine Kopie der Natur. Wie ein Planet
schützt auch das Sternschiff seine Besatzung - es nimmt seine Umgebung mit sich durch die
unendlichen Weiten des Weltraumes.
Das tempische (Zeit-) Feld ist das kontrollierende Feld. Es steuert das Raumschiff von einem
Zeitfeld zum anderen im Rahmen des elektromagnetischen Feldes, das von der Gesamtmasse
der dreifachen Haut des Raumschiffes herrührt. Wenn dieses Feld verstärkt wird, wird das
Schiff unsichtbar, verschwindet völlig oder taucht plötzlich wieder auf. Es kann auch, wenn
gelandet, auf der Stelle verschwinden oder sich wieder materialisieren - und das erste
Anzeichen dafür ist ein Hitzewellen-Effekt bei Tage in der Atmosphäre. Zu anderen Zeiten und
unabhängig von den atmosphärischen Bedingungen kondensieren sich die Moleküle der das
Raumschiff umgebenden Atmosphäre zu einer Wolke, sobald es den Kondensationspegel
unserer Atmosphäre erreicht. Alles, was wir dann sehen können, ist die anorganische Wolke,
die sich manchmal zu einer riesigen organischen Kumuluswolke aufbaut. Das Vakuum, das das
Raumschiff umgibt, ermöglicht ihm völlige Mobilität ohne jegliche Beschränkung durch
Festigkeit, Aufheizung, atmosphärischen Druck oder Gravitation. Dies alles führt zu jenen
federleichten Landungen auf jeglicher Oberfläche des Planeten"
>
"Ja, meine Liebe, es ist wirklich so - Mißverstehen führt zu Disharmonie in den
Gedankenkräften ... Harmonie ist der Schlüssel zur Manipulation dieser kosmischen Ernergie -
der Quelle aller Existenz unserer Materie - und der Gedanken."
>
"Die Menschen der Erde mißbrauchen die heiligen Geheimnisse der Natur - sie unterbrechen
sogar in nicht wiedergutzumachender Weise magnetische Kraftlinien - und es ist wirklich
traurig zu sehen, wie sie das unschätzbare Geschenk ihrer herrlichen Atmosphäre vergiften.
Dummheit und Ignoranz sind die Ursachen für diese Verwüstung ... In kommenden Zeiten
werden die Menschen in ihrem eigenen Schmutz ersticken, wie aufgedunsene Schnecken, die im
Smog der Katastrophe herumtasten. Die Reife der Zivilisation von Rassen und Menschen kann
nur an der Größe ihres Mitleidens und Verstehens gemessen werden. Wenn die Menschen sich
nicht zum Besseren wenden, werden sie sich vernichten. Wir werden keine andere Wahl haben
als einzugreifen, um das Geichgewicht im Sonnensystem aufrecht zu erhalten. In der
Vergangenheit wurden im Sonnensystem schöne Länder durch ihre Bewohner verwüstet, ganze
Planeten brachgelegt und durch ihre destruktive Lebensweise zerstört."
1960-1990, Südafrika, Edwin/George, Radio-Kontakt mit anderem Universum
1960, der Elektriker EDWIN nimmt in einer Fabrik südlich Durban einen Job als Radiomechaniker
an. Als die Firma einen neuen Supervisor (Inspektor) namens GEORGE für EDWINs Bereich
einstellt, werden sie Freunde. EDWIN weiß wenig über GEORGEs Vergangenheit, vermutet, daß er
aus Johannesburg stammt. Er holt ihn jeden Morgen mit dem Motorrad ab, da GEORGE allein in
einem Hotel lebt - am Wochenende gehen sie oft gemeinsam Fischen. Auf einem ihrer Ausflüge sehen
sie nachts ein Licht, das sich langsam am Horizont bewegt. EDWIN meint - "Ich frage mich, ob das
nun eine fliegende Untertasse oder ein Sputnik ist?" - "Was weißt Du über fliegende
Untertassen." fragt GEORGE. - "Ich habe der Sache nie besondere Aufmerksamkeit geschenkt-
aber ich glaube schon, daß es 'irgendwo da draußen' Leben gibt." erwiedert EDWIN. GEORGE
verspricht - "Ich werde Dir beweisen, daß die Lichter am Himmel nicht alle Sputniks sind." Die
Diskussion über die Möglichkeit außerirdischen Lebens wiederholt sich ein paarmal und EDWIN ist
gespannt, wie ihm GEORGE den versprochenen Beweis liefern will.
Als sie wieder zum Fischen verabredet sind und EDWIN GEORGE vom Hotel abholt, wundert er sich
über eine schwarze Ledertasche, die dieser trägt. "Was ist denn da drin?" fragt er, aber George
lächelt nur.
Es wird eine lange, warme Sommernacht in Natal, sie fischen bis 2.00 Uhr früh, als GEORGE sagt -
"Ich würde Dir gerne etwas zeigen." Er öffnet die Ledertasche und EDWIN erkennt im Schein
seiner Taschenlampe eine Art Radioempfänger mit zwei vertikalen Antennen, die durch ein H-
förmiges Horizontalstück miteinander verbunden sind, etwa 1 1/2 Meter lang. GEORGE dreht ein
wenig am Empfänger - da hört EDWIN Worte in einer fremden Sprache. Etwa 15 Minuten später
erscheint ein ungewöhnliches Licht am Himmel. GEORGE macht EDWIN auf das Objekt
aufmerksam, das auf sie zuzukommen scheint und bläulich-weiß leuchtet. Er sagt - "Das Licht ist ein
Raumschiff, das ich über Radio gerufen habe." - und quasi als Beweis ertönt eine Stimme in
englischer Sprache aus dem Gerät:
"Hier ist WY-ORA, Raumschiff-Kommandeur vom Planeten KOLDAS. Ich komme als
Mitglied der 'Konföderation von Planeten' aus einem 'anderen Universum'. GEORGE ist auch
einer von uns, sein richtiger Name ist VALDAR. Er ist auf die Erde gekommen, um eine
geeignete Person zu finden, die eine Organisation gründen und Informationen verbreiten kann.
Wenn Du Interesse hast, EDWIN, könntest Du eine solche Gruppe für uns gründen."
Zur Demonstration der Fähigkeiten des Schiffes gibt GEORGE ihm Anweisungen in seiner
Muttersprache. Der verblüffte EDWIN beobachtet, wie das Raumschiff am Himmel für ihn die
verrücktesten Manöver durchführt. Für die Aufgabe fühlt er sich zu jung, willigt aber ein, als er hört,
das er Helfer haben und von der Konföderation unterstützt werden würde.
In den folgenden Monaten beobachtet EDWIN GEORGE noch gründlicher. Der ist etwa 35 Jahre alt,
groß, kräftig gebaut, mit dunklem Haar, braunen Augen - am auffälligsten ist sein Humor und seine
Sanftheit - sein Lieblingsausdruck ist 'keine Sorge'.
Eimal beobachtet EDWIN in der Mittagspause, wie GEORGE ganz allein eine Maschine
bewegt, die eben noch von einem schweren Kran hereingebracht und von fünf Männern
abgesetzt wurde. Bei vertraulichen Gesprächen erzählt ihm V ALDAR/GEORGE von seinem
Heimatplaneten KOLDAS und der Konföderation der 12 Planeten, die hofft, die Erde würde ihr 13.
Mitglied.
GEORGE ist sehr befremdet über alle Formen von Gewalt, Drogenmißbrauch und Trunkenheit, die
ihm offenbar fremd sind - zu Studienzwecken besucht er auch die Gottesdienste verschiedener
Konfessionen. Er erklärt EDWIN :
"Es ist nicht die Absicht der Konföderation, in die Angelegenheiten der Menschheit
einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die
Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch einen Eurer Atombomben-Versuche.
Es leben viele tausend Raum-Menschen unerkannt auf der Erde. Sie bleiben zwischen einem
und fünf Jahren auf diesem Planeten - in dieser Zeit studieren sie die Menschen so gründlich
wie möglich, danach werden sie abgeholt und wieder auf ihre Heimat-Planeten gebracht."
1962, auch für GEORGEIV ALDAR ist die Zeit gekommen - EDWIN beobachtet geschützt hinter
einer Düne Landung und Start des Raumschiffs - zum Abschied schenkt VALDAR EDWIN seinen
Radioempfänger .
Die Radiowellen, die EDWIN mit VALDARs Gerät empfängt, sind keine normalen
Radiowellen, wie sie von unseren Radiosendern stammen.
Während Kurzwellen-Radiostationen ihre Programme auf einem 'amplitudenmodulierten RF-
Träger' senden, 'beamen' die Außerirdischen 12 Volt auf die Antenne von VALDARs Gerät,
dessen Antenne ihre Energiezufuhr am Hinterende des Empfängers hat und nicht am RF-
Eingang am 'Vorderende'.
Das erklärt, warum seine Nachbarn und andere diese Durchgaben nicht auch empfangen
können. Der Energiestrahl, der die Antenne trifft, setzt automatisch auch den Kasettenrecorder
in Betrieb, der sich unter dem Empfänger befindet und ständig mit dem Radio verbunden ist.
Einige Monate später hört EDWIN Radio, als das Programm plötzlich unterbrochen wird - VALDARs
Simme kommt durch, weist ihn an, den Spezial-Empfänger zu einer gegebenen Zeit auf eine
bestimmte Frequenz einzustellen. So kann EDWIN einmal im Monat Durchgaben von KOLDAS
empfangen, wie diese:
"Die Welt von KOLDAS befindet sich in einem 'anderen Universum' - einem Anti-Materie-
Universum. Wenn wir von Mars und Venus sprechen, meinen wir nicht die Planeten Eures
Sonnen-Systems, sondern ihre 'Zwillinge' in der Anti-Materie-Welt. Unsere Schiffe können sich
so schnell bewegen, daß Zeit irrelevant ist. Wir benutzen Magnetfelder, die in Strömen durch
das Universum führen und alle Körper miteinander vernetzen. Diese Felder sind kartografiert
und dienen als 'Autobahnen' - sie sind zwischen 1,5 km und 5 km breit.
Die schnellste Geschwindigkeit erreichen wir an den Rändern dieser Magnetbahnen, während
es in der Mitte überhaupt keine Bewegung gibt - hier können wir unsere Schiffe 'verankern'.
Manöver werden durch magnetische Motoren kontrolliert, die von Sonnenenergie angetrieben,
wie Ruder die Schiffe in die richtigen Magnetströme führen. Das Magnetfeld erlaubt dem
Schiff, mit phantastischen Geschwindigkeiten zu reisen - die Raumreisenden und ihre Schiffe
werden dabei quasi verflüssigt - sie fließen durch den Raum. Während dieses Prozesses verliert
die Besatzung jeweils für 1-5 Minuten das Bewußtsein, während gewaltige Räume überbrückt
werden."
"Wir warnen Euch vor negativen Gruppen auf der Erde, die Botschaften verbreiten, die nur
Verwirrung stiften. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, die die
Bemühungen der Gruppe von KOLDAS zur Rettung der Erde sabotiert (offenbar jene Gruppe
Außerirdischer, mit der die US-Regierung seit 1964 in Kontakt steht). Tatsächlich gelang es diesen
negativen Gruppen, in alle Ebenen Eurer Gesellschaft einzudringen.
Unsere Leute haben bereits den irdischen Regierungen die Aufnahme der Erde in die
Planetarische Konföderation angeboten, was aber nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.
Die Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen - die
bereits begonnen haben - wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern
der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das magnetische Feld der Erde
zwischen dem ersten und dem zweiten Spannungsfeld normalisiert - sie erwarten, daß sich die
Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen und Vedunsten der polaren
Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen
Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische
Eruptionen werden erwartet. Im Falle einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der
Erde ist die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren.
Tatsächlich ist der junge Planet EPICOT schon dafür vorbereitet - ein Planet in einem Sonnen-
System unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. Es ist ein
sehr fruchtbarer und schöner Planet - 'ein Planet, der einzig und allein für die Bewohner der
Erde eingerichtet wurde.' "
1979, 24. Januar, der Radioempfänger, den EDWIN 1962 von GEORGE erhielt, wird von drei
angeblichen Mitgliedern der südafrikanischen Sicherheitspolizei beschlagnahmt. EDWINs Geschichte
hält jeder Untersuchung stand - die Fabrik in Durban bewahrt eine Akte, die die 24 Monate belegt, die
GEORGE zwischen 1960 und 1962 dort angestellt war - als Wohnsitz ist das K-Hotel vermerkt. Um
EDWIN hat sich inzwischen die Q-Gruppe geschart, die neue Kontakt-Methoden ausprobiert.
1974-1990, Südafrika, James Forbes, Sohn von Andromeda
James Forbes aus Johannesburg / Südafrika ist ein auf der Erde inkarnierter Außerirdischer - er wird
in seiner Jugend von KARNE, seinem Vater vom Planeten AENSTRIA in der Galaxie Andromeda
kontaktiert und auf seine irdische Aufgabe vorbereitet.
1967, auch der britische UFOloge Arthur SHUTTLE- WOOD wird von einem KARNE von
AENSTRIA kontaktiert - ebenso wie Prof. HERNANDEZ aus Mexiko, der ebenfalls vom Planeten
AENSTRIA in der Galaxie Andromeda kontaktiert wurde.
1986, Forbes und SHUTTLE- WOOD begegnen sich - der Brite gibt dem Südafrikaner ein Bild
'seines' KARNE - dieser identifiziert seinen Vater unter Tränen.
1974, November, James, 9 Jahre alt, liegt in der Sonne und beobachtet die sich verändernden
Wolkenbilder, als er etwas zwischen den Wolken aufblitzen sieht. Er erkennt ein ellipsoides,
metallisch graues Flugobjekt, das Manöver ausführt, die für konventionelle Flugzeuge unmöglich
wären - sein Interesse für UFOs ist seitdem geweckt.
1979, mit 14 kommt Forbes auf die Highschool, lernt dort Henry GREEF kennen, einen Jungen mit
gleichen Interessen - sie gründen einen UFO-Club.
1980, eines Samstags, beide fahren mit James Eltern nach Van Der Bijlpark, 30 km vor Johannesburg
- als der Motor ihres Wagens in der Abenddämmerung aussetzt. Die Landschaft ist plötzlich in ein
gleißendes Licht getaucht und James sieht aus dem Fenster ein leuchtend-oranges sphäroides Objekt
400 m über ihnen in der Luft hängen - James steigt aus, sein Vater und Henry folgen. Das 50 m breite
Objekt kommt geräuschlos näher, strahlt heiße Luft aus - sie können Luken ausmachen, aus denen ein
sanftes grünlich-blaues Licht nach außen dringt. Dann erkennt James eine männliche, bärtige Gestalt,
die sich langsam einer der Luken nähert, durch die Luke schaut - hohe Stirn, strahlend blaue Augen,
stark ausgebildete Wangenknochen. In diesem Moment schießen tausend Gefühle der Erinnerung
durch James Kopf - er weiß, daß er dieses Wesen kennt, spürt daß die Augen tief in sein Inneres
schauen und seine Gedanken lesen können. Dann entfernt sich das Objekt wieder, verändert in 400 m
Entfernung seine Farbe von orange in silberblau, schießt gerade in die Höhe - James Mutter ist
ängstlich im Wagen geblieben. Kurz darauf stirbt James Großvater, die Großmutter zieht in ihr Haus.
Sie ist eine sehr religiöse Frau, liest ihm jeden Abend aus der Bibel und betet für ihn. Als James ihr
von seinen Erlebnissen erzählt, lächelt sie nur und meint - "Faszinierend, wunderbar, es geschieht
also schon. Mach Dir keine Sorgen, mein Junge. Du wirst das alles schon sehr bald verstehen."
- und er muß nicht lange darauf warten.
1980, Mitte des Jahres, James wacht gegen 3.00 Uhr früh mit einem schrecklichen Durst auf - er will
aufstehen, in die Küche gehen, sich etwas zu trinken holen. Als er sich aufrichtet spürt er, daß er seine
Beine nicht bewegen kann, draußen heult ein starker Wind. Plötzlich bemerkt James, wie sich ein
blauer Nebel in der Mitte seines Zimmers formiert. In der Mitte des Nebels ensteht eine Kugel aus
blauem Licht - diese explodiert lautlos, erhellt dabei den ganzen Raum. Aus dem Licht formt sich eine
menschliche Gestalt von ca. 2.30 m Größe, bis zur Decke reichend. Zwei silberblaue Augen schauen
ihn an, ein Gesicht, das er kennt - das selbe Gesicht, das er zuvor durch die Luke des Raumschiffes
sah. Der Mann, der schließlich vor ihm steht, ist mit einem weißen Overall bekleidet, der ein goldenes
Zeichen trägt - ein Dreieck in einem siebenzackigen Stern. Der Mann hebt seine rechte Hand zum
Gruß und sagt - "Kodois, Kodois, Adonai Tsabyote." - mit der Bedeutung - "Heilig, Heilig ist
Gott, der Herr der Heerscharen." James kennt zu dieser Zeit nicht die Bedeutung des Grußes, er
wiederholt ihn einfach. Der Fremde sagt - "Hab keine Angst - ich bin KARNE, Dein Vater vom
Planeten AENSTRIA. Seit längerer Zeit beobachten und lenken wir Dich - aber heute ist der
Tag Deines Erwachens gekommen, wirst Du die Wahrheit erfahren. Du bist freiwillig zur Erde
gekommen, um hier eine Mission zu erfüllen - um der Menschheit beim Übergang in ein Neues
Zeitalter zur Seite zu stehen. Diese Aufgabe ist sehr schwierig, denn Du wirst viele Angriffe von
außen erfahren - aber ihr Ziel ist es, zum Erwachen der Menschheit beizutragen." Dann wendet
sich KARNE an die Großmutter, die inzwischen auch aufgewacht ist - vor Ehrfurcht ist sie auf die
Knie gefallen - sie starrt bewegungslos auf das, was geschieht:
"Verehre nicht mich, sondern den Schöpfer - auch ich bin nur ein Diener Gottes, wie Du selbst
- erhebe Dich also vom Boden, steh auf. Ich danke Dir, daß Du Dich um meinen Sohn
gekümmert hast. Vor vielen Jahren habe ich Dich darum gebeten, jetzt bist Du alt geworden.
Von nun an werde ich selbst meinen Sohn lehren, was er zu wissen hat." In diesem Augenblick
erwacht die Erinnerung in James, er ruft unter Tränen - "Vater, Vater!" KARNE erklärt zum
Abschied - "Ich muß jetzt gehen, aber ich werde in sieben Tagen wiederkommen." Er verwandelt
sich wieder in eine Kugel aus Licht - diese verschwindet dann so plötzlich, als wäre das Licht
ausgeschaltet worden. Während James noch atemlos auf die Stelle starrt, an der eben noch KARNE
stand, klärt ihn die Großmutter auf:
"Vor vielen Jahren hütete ich als junges Mädchen Schafe auf der Farm der Eltern, als eine
Scheibe auf einem Feld landete - KAR NE hat mich eingeladen, an Bord zu kommen. Damals
dachte ich, er ist ein Engel Gottes und folgte ihm. Er erzählte mir, daß einer von ihnen sich in
der Zukunft auf der Erde inkarnieren würde, um mit vielen anderen gegen die Kräfte des
Bösen zu kämpfen und dieser werde ein Sohn einer meiner Töchter sein. Er erklärte mir, daß
viele Mitglieder seines Volkes jetzt irdische Inkarnationen annehmen würden, um dem
göttlichen Plan zu dienen. Ich sollte dafür sorgen, daß dieser Junge, sein Sohn, eine spirituelle
Erziehung bekommt. Das also ist das Geheimnis, das ich stets bei mir trug."
James erzählt Henry sein Erlebnis - am nächsten Freitag ist er dabei, als sich gegen 2.30 Uhr wieder
ein bläulich-weißer Nebel bildet, dann eine Lichtkugel, die in greller Intensität explodiert. KARNE
erscheint, begrüßt sie, sagt aber nur - "Geht nach draußen und wartet." - dann verschwindet er
wieder. Draußen erscheint plötzlich ein Lichtstrahl, der die beiden Jungen trifft - mit einem leichten
Ruck beginnen sie, sich langsam in den Himmel zu erheben. Sie klammern sich aneinander, zwischen
sich und dem Boden ist nur Luft, über ihnen der Strahl - und doch erscheint es ihnen, als stehen sie
auf etwas Festem. Die Luft wird immer kühler, unter sich sehen sie die Lichter der Stadt - langsam
kommen sie einem dunklen runden Objekt am sternklaren Himmel näher, sie erkennen eine runde
Öffnung an der Unterseite, neben der ein rotes Licht blinkt - um das Schiff bemerken sie ein leichtes,
grünliches Glühen. Sie gleiten in die Öffnung, springen zur Seite auf den Schiffsboden - angenehme,
warme Luft umgibt sie - die Wände des Raumes bestehen aus einem sanft leuchtenden,
perlmuttähnlichen Material. Der Boden, auf dem die beiden in Pyjamas gekleideten Jungen barfuß
stehen, fühlt sich an wie Gras - an den Wänden sind hieroglyphenartige Zeichen.
Es öffnet sich eine Tür, wo vorher keine Spur einer Öffnung war - vor ihnen steht KARNE. James ruft
unter Tränen - "Vater" - KARNE sagt - "Willkommen daheim, mein Sohn." Sie gehen in einen
runden Raum aus perlmutt artigem Stoff mit einer Säule in der Mitte, die Bordarmaturen spiegeln sich
darin. James sieht vier Männer und vier Frauen in verschiedenfarbigen Overalls. KARNE erklärt -
"Jede Farbe des Overalls symbolisiert eine bestimmte Aufgabe an Bord des Schiffes." Er stellt
MEYAE, die Kommandantin des Raumschiffes vor, diese sagt - "Wir freuen uns, Euch zu unserem
Basisschiff bringen zu können." Sie sehen durch die Luken Johannesburg verschwinden - dann sind
sie über den Wolken, können den Horizont der Erde erkennen. MEYAE erklärt - "Wir durchstoßen
jetzt den Unsichtbarkeits- Vorhang des Basisschiffes. " Einen Augenblick lang sehen J ames und
Henry noch die Sterne und den tiefen, dunklen Weltraum - dann hängt plötzlich das riesige,
kreisrunde Muterschiff vor ihnen. KARNE erklärt - "Das Mutterschiff befindet sich in rund 30.000
km Höhe im Erdorbit, es ist den Blicken der Menschen verborgen durch ein
lichtabsorbierendes Magnetfeld - sein Durchmesser ist rund 700 km in eurer Meßweise." Die
Jungen drücken fassungslos ihre Nasen an die Luken, sie erhalten ein Getränk zur Beruhigung und
Overalls - ihr Zubringerschiff fährt in ein Landedeck ein, parkt dort. Beim Aussteigen sehen sie
zahlreiche andere Raumschiffe der verschiedensten Größen - alle tragen seltsame Symbole und
bestehen aus hellreflektierendem Metall. KARNE erklärt dazu:
"Sie kommen aus den verschiedensten Regionen des Universums. Sie alle sind hier, um in
unserer Mission der Liebe zu dienen und der Menschheit zu helfen. Fünf Millionen
Außerirdische sind hier stationiert, 60 % Frauen, drei viertel der Besatzung ist von
AENSTRIA, der Rest aus dem Sternbild Orion, von den Planeten ME NT AKKA und
AURIGEA. Derzeit werden 2000 von ihnen darauf vorbereitet, um unter den Erden-Menschen
zu leben."
Sie werden zu den Ältesten gebracht, steigen dazu in einen Fahrstuhl, rasen mit unglaublicher
Geschwindigkeit an zahlreichen Decks vorbei - irgendwann bleibt der Aufzug stehen, öffnet sich vor
einer dreieckigen Tür. Sie gehen zu einer weiteren dreieckigen Tür, die das Symbol von AENSTRIA
trägt - den siebenzackigen Stern mit einem Davidstern im Zentrum. Dann sind sie in einem Raum, in
dessen Zentrum ein großer rechteckiger Tisch steht um den sieben Sitze angeordnet sind. Auf einem
Bildschirm an der gegenüberliegenden Wand erscheinen seltsame Hieroglyphen - die Wände scheinen
aus Kristall zu bestehen und pulsieren in den Farben des Regenbogens. Dann erscheinen in sechs
Nebelwolken sechs Lichtkugeln, aus ihnen heraus sechs bärtige Männer, die Liebe und Mitleid
ausstrahlen. KARNE setzt sich zu ihnen an den Tisch - der Mittlere von ihnen erklärt :
"Wir sind die sieben Ältesten des Planeten AENSTRIA und überwachen derzeit die Entfaltung
des großen und mächtigen Planes der Liebe und des Lichtes für die Erde. Wir grüßen Euch in
Namen und in der Liebe des Unendlichen Schöpfers - durch dessen Willen wir Euch heute und
hier in der Stunde Eures Erwachens begrüßen.
AENSTRIA liegt in der Galaxie Andromeda, 300 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt.
Seine Bewohner widmen ihre ganze Existenz der Kontemplation über das spirituelle Wissen
und die Gesetze des Schöpers. Vor Äonen machten sie eine ähnliche Situation durch wie die
Erde heute - sie standen am Scheideweg zwischen Evolution und Selbstzerstörung.
Als sich das erste Leben auf der Erde formte, wurden wir vom Galaktischen Kommando in der
Konstellation Orion beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen. Nach Millionen
von Jahren hat die Erde die Reife erlangt, intelligentes Leben zu tragen in Form der
menschlichen Rasse, die wir ADAM KADMON nennen - den 'universellen Archetyp des
Menschen'. Individuen aus allen Teilen der Galaxis wurden ausgewählt, die Erde zu besiedeln.
Wir wollten sichergehen, daß der Herr der Finsternis hier keine neue Bastion findet. Ebenso
wurde der Planet MALDEK im Orbit zwischen Mars und Jupiter besiedelt. Dem Herrn der
Finsternis gelang es, Kontrolle über die Bewohner der Marskolonie zu bekommen, die
MALDEK angriff und vernichtete, während die Erde einen Pol sprung erlebte.
Der Mensch degenerierte - die Erde wurde zum Kampfplatz zwischen den Kräften des Guten
und denen des Bösen. Wir selbst ließen große Meister auf der Erde inkarnieren, um der
Menschheit den Weg zum Schöpfer zu zeigen. Gott ist die Gesamtheit aller sichtbaren und
unsichtbaren Existenz - immanent in jedem kleinsten Atom. Selbst der Herr der Finsternis ist
ein Teil von ihm und kann nur existieren durch Gottes Liebe und Mitleid.
Jesus ist ein großer Meister und muß hoch geachtet werden wegen seiner Bedeutung im großen
Plan des Lichtes.
Wir Raumbrüder wurden alarmiert, als wir die erste Atomexplosion auf der Erde registrierten.
Wir waren besorgt über die Folgen, da wir wissen, daß die Menschheit spirituell und moralisch
noch nicht reif ist, mit einer so machtvollen Energie umzugehen. Statt sie zum Nutzen der
Menschheit anzuwenden, bauten sie die gefährlichste Waffe in der Menschheitsgeschichte. Das
kosmische Gesetz verbietet uns, direkt einzugreifen - solange kein akuter Notstand vorliegt.
Aber wir beobachteten, daß durch fortlaufende Atombomben-Versuche die Erdatmosphäre
beschädigt und der Ozon gürtel immer dünner wurde, speziell um die Pole. Die dadurch
verstärkt eindringende Sonnenstrahlung ist eine Gefahr für alles Leben auf der Erde. Doch
statt dies zu erkennen, setzte die Menschheit ihre Atomversuche fort. Es kam zu unterirdischen
Atomversuchen, deren Schockwellen die natürlichen Verwerfungslinien der Erdkruste
erreichten und Erdbeben verursachten.
Die größte Gefahr aber droht der Erde dadurch, daß sich auch die magnetischen Schutzgürtel
der Erde, die Van ALLEN-Gürtel, aufzulösen beginnen, die die Erdatmosphäre stabilisieren
und das Magnetfeld der Erde im Gleichgewicht halten. Durch ihr Schwinden werden
Polsprünge möglich - aber langfristig auch ein Verschwinden der Erdatmosphäre.
Um die Menschheit zu warnen, kontaktierten die Außerirdischen die Regierungen der
führenden Weltmächte, informierten sie über die verheerenden Folgen ihrer Atombomben-
Versuche, stießen aber auf taube Ohren. Im Gegenteil, sie verheimlichten nach wie vor die
Anwesenheit der Außerirdischen aus Angst, die Kontrolle über die Öffentlichkeit zu verlieren -
die nicht länger die Führung der Regierung akzeptieren würde, wenn sie von den
Raumbrüdern wissen. Zudem wäre ein Zusammenbruch aller religiösen und wissenschaftlichen
Glaubenssysteme die Folge. So bleibt uns nur die Möglichkeit, auf sehr stille und diskrete Weise
Wissen unter das Volk zu streuen. Jahr für Jahr haben sich unsere besten Leute freiwillig
bereiterklärt, unter den Erden-Menschen zu leben. Da sie den Erden-Menschen gleichen, ist
dies auch problemlos möglich. So verbreiten diese die Botschaft der universalen Bruderschaft,
der Liebe, der Hoffnung unter jenen, die ihnen im täglichen Leben begegnen, um langsam die
Saat des Neuen Zeitalters auszusäen und die notwendigen soziologischen, politischen und
spirituellen Veränderungen auf stille Weise herbeizuführen. Ihre Aufgabe ist nur dadurch oft
hart und schwer, weil sie von den Kräften des Bösen ständig angegriffen und behindert
werden."
James und Henry werden gefragt - "Seid Ihr bereit mitzuarbeiten an diesem großen Plan des
Lichtes, die Menschheit von Unwissenheit und Zerstörung weg zu einer höheren Stufe in ihrer
kosmischen Evolution zu führen?" Die beiden Jungen bejahen - "Dann erzählt bei Eurer
Rückkehr den Menschen, daß ihre Zeit zu Ende geht und daß sie Haß, Egoismus, Stolz, Lüge
und Überlegenheitsanspruch aufgeben müssen, wenn sie die vielen Naturkatastrophen
überleben wollen, die der Erde bevorstehen."
James und Henry werden in ein Labor gebracht - mit einem Strahl wird ihnen ein Kristall in die Stirn
eingesetzt, der die kristalline Struktur ihres Körpers transformieren soll, damit sie beim nächsten
Besuch den Dimensionssprung nach AENSTRIA mitmachen können - beide haben noch heute eine
leichte warzenartige Erhebung auf der Stirn über dem 'dritten Auge'. Dann werden die beiden Jungen
wieder zur Erde gebracht.
Durch die Einsetzung des Kristalls kommt es speziell bei James zur Entfaltung ungewöhnlicher PSI-
Fähigkeiten - Gabeln verbiegen sich in seiner Hand, eine Fähigkeit, die er unter Einsatz mentaler
Kräfte noch heute hat. Er entwickelt Heilkräfte und ist sogar in der Lage, bei seiner Großmutter eine
'psychische Operation' durchzuführen, die sie vom Brustkrebs heilt. Wie die philippinischen Heiler
holt er eine leber artige , blutrote Masse aus ihrer Brust - ohne eine Narbe zu hinterlassen. Zeugen
beschreiben, wie bei Heilungen sichtbar Funken aus seinen Händen sprühen - eine Frau wird sogar
von einem schweren Hüftleiden geheilt.
In der Schule bekommen James und Henry den Spottnamen 'die Marsmenschen' , weil sie sich in der
Pause auf zwei Coca-Kola-Kisten stellen und zu predigen beginnen, daß das Ende der Welt nahe sei,
wenn sich die Menschheit nicht zum Guten wandelt.
Der Schulpsychologe wird eingeschaltet, kann aber keinen seelischen Schaden feststellen. Als er
James fragt - "Warum glaubst Du an UFOs?" antwortet dieser - "Warum glauben Sie an Gott?
Können Sie Gott beweisen?"
1981, James und Henry gründen die UFO-Studiengruppe NUFORIC. James demonstriert starke
telepathische Fähigkeiten - wenn er spricht, fließt es nur so durch ihn - oft weiß er garnicht, was er
sagt und warum er das sagt. Als er in Kontakt kommt mit Elizabeth KLARER - bestätigt deren
außerirdischer Freund AKON Elizabeth, daß KARNE existiert, daß er ihm sogar begegnet ist.
1982, das Versprechen KARNEs, James und Henry auf den Planeten AENSTRIA zu bringen, wird
Wirklichkeit - die Außerirdischen Pilotinnen NUA und ULO holen sie an verabredeter Stelle nahe
Johannesburg in einem Zubringerschiff ab - sie erzählen den Jungen dabei:
"AENSTRIA hat auf der Erde Stationen an den Polen, in Nordtibet, in Alaska, Südafrika, im
Pazifik, im Atlantik, im Indischen Ozean. Bis jenseits des 12. Planeten Eueres Sonnensystems
haben wir Stationen im Erdorbit - die die Situation auf der Erde sondieren und die bereit sind,
jederzeit die notwendigen Schritte einzuleiten, sollte eine Evakuierung der Erden-Menschen
notwendig werden (auch Adamski erfuhr, daß unser Sonnensystem 12, nicht 9 Planeten hat)."
Sie fliegen zu einem zigarrenförmigen Mutterschiff im Erdorbit, docken mit einem Strahl an, gehen
durch den Lichttunnel an Bord - sie werden von KARNE in gewohnter Herzlichkeit begrüßt.
KARNE führt sie zu einem kreisrunden Transfer-Schiff - um den interdimensionalen Sprung in 'der
Geschwindigkeit eines Gedankens' zu machen. Dazu wird ihnen eine Art Gürtel um die Hüften
gelegt, der ihre Molekularstruktur zusammenhalten soll. Auf dem Bildschirm sehen sie das Weltall.
Als KARNE das Schiff aktiviert - ist für eine Sekunde auf dem Schirm alles blau, dann rot - dann
erscheint ein neuer Planet auf dem Bildschirm - sie sind da. Sie landen auf einer Raumplattform im
Orbit von AENSTRIA. Der Planet AENSTRIA ist viel größer als die Erde, hat mehr Landrnassen als
Meer - die Landrnassen sind grün und blau. KARNE erklärt :
"Der Planet hat vier Monde und zwei Sonnen - es ist ein binäres Solar system mit einer gelben
Zwergsonne und einer ausgeglühten Riesensonne. "
Ein Fährschiff bringt sie zu einem Raumflughafen nahe der Stadt AMURIS, die unter einer Kuppel
liegt - James hat das tiefe Gefühl, zu Hause angekommen zu sein. KARNE zeigt ihnen seine Welt in
'schwebenden Wagen', die durch Gedankenkraft angetrieben werden. Die Kuppelstadt AMURIS
strahlt in vielfarbigen Lichtern - ihre durchsichtige Glaskuppel glitzert wie Kristall. Grüne Gräser,
Blumen, hohe Bäume und Gärten lassen die Stadt wie ein außerirdisches Paradies erscheinen. Überall
fliegen die Gleitfahrzeuge der AENSTRIAner. Die Menschen treffen sich in Gärten, singen oder
spielen auf Instrumenten - und jeder hat ein Lächeln auf den Lippen. KARNE meint dazu:
"Ich denke, Ihr seht nun, wie schön das Leben auf der Erde werden könnte - wenn Ihr nur nach
den Gesetzen des Schöpfers lebtet. "
Er führt sie zu riesigen, unterirdischen Tunnelanlagen, die vor Jahrmillionen entstanden, als ein
Atomkrieg zwischen AENSTRIA und einem Nachbarplaneten zu eskalieren drohte. Diese Erfahrung
brachte AENSTRIA die Erkenntnis, daß Krieg nie die Antwort sein kann - eine Erkenntnis, die sie
gern auch der Erde vermitteln möchten.
Obwohl für James und Henry das ganze Erlebnis definitiv physisch ist, erscheint ihnen die Materie
dort nicht so konsistent, so substantiell, nicht so dicht wie auf der Erde - wahrscheinlich weil die
Schwingung der Atome höher ist. Das ganze Leben auf AENSTRIA wirkt heiter, glücklich, leichter,
spiritueller - es gibt keinen Haß, keine Hast, nur Frieden. Die Menschen sind meist blond, blauäugig
mit einer blassen Haut - alle tragen eng anliegende Overalls.
Später sagt James, daß alles auf AENSTRIA seltsam war - seine Armbanduhr lief die ganze Zeit
rückwärts. Alles, was KARNE ihm und Henry dort erzählte, erschien logisch, sinnvoll und einfach -
bis sie auf die Erde zurückkehrten, wo alles plötzlich verwirrend und schwer anzunehmen erschien.
Insbesondere Henry wird damit nicht fertig, diese Erfahrungen in sein Leben zu integrieren - er
versucht, sie zu verdrängen. James hingegen bleibt stets in telepathischem Kontakt mit KARNE -
auch wenn es ihm schwerfällt, seiner spirituellen Disziplin treu zu bleiben.
1985, James heiratet, wird Vater zweier Kinder, die er 'Kassiopeia' und 'Pleiades' nennt.
1986, James ist einige Wochen im New-Age-Mekka SedonaiArizona, als Kassiopeia sehr krank wird-
der Arzt erklärt, es ist ein Virus, gegen den er nichts machen kann - das Kind muß selbst seine
Abwehrkräfte mobilisieren.
James hat zu diesem Zeitpunkt seine eigene Heilfähigkeit längst verloren, da er sich nicht mehr an die
spirituelle Disziplin hält, die KARNE ihm auferlegte - nicht rauchen, keinen Alkohol trinken, keine
Drogen, kein Schweinefleisch essen und regelmäßig meditieren. Er bittet daher KARNE um Hilfe -
der willigt ein. Er landet mit seinem Schiff nahe Sedona - vor den Augen von James und seiner
überwältigten Frau steigt KARNE aus, nimmt das kranke Kind in Empfang - nach rund 4 Minuten
bringt er Kassiopeia wieder - sie ist geheilt.
1988, in einer telepathischen Durchgabe - die James Forbes erhält, als er sein Buch schreibt 'The
Aenstrian Revelations' - erklärt KARNE:
"Ich und meine Brüder, die zur Zeit Euren Planeten besuchen, sind keine Fremden für Eure
Erde. Wir haben den Planeten Erde seit Beginn Eurer gegenwärtigen Zivilisation unter
ständiger Beobachtung gehalten - und wir sind jetzt und heute hier, um den Menschen der Erde
einen Dienst zu erweisen. Ich und meine Brüder sind hier, um unsere Erdenbrüder und -
Schwestern die wahre Bedeutung der Liebe und des Mitgefühls zu lehren und Euch zu zeigen,
wie Ihr Eure Welt aus dem Chaos der Finsternis in die Morgendämmerung der Wahrheit und
des Lichtes führen könnt.
Wir haben das Chaos und die Zerstörung gesehen, die die Kräfte der Finsternis der
menschlichen Rasse gebracht haben - und wir sehen es als unsere Pflicht an, als die älteren
Brüder der Menschheit, Euch zu zeigen, wie Ihr besser leben und noch einmal zu dem Licht
zurückfinden könnt, aus dem ihr gekommen seid.
Mit großer Traurigkeit sehen wir, daß Ihr an einem Punkt angelangt seid, an dem Ihr in der
Lage seid, die Erde und all ihre lebensgebenden Elemente zu zerstören - die so wichtig für Euch
sind, damit Ihr Euch erhalten könnt. Wir bringen eine Botschaft der Hoffnung, Liebe und
Befreiung für die Menschen der Erde - und sie sollen wissen, daß wir hier sind, um Euch jede
denkbare Hilfe und Unterstützung zu geben - wenn Ihr es uns nur erlaubt.
Die Menschheit muß diese Entscheidung selbst treffen - denn das Gesetz des Schöpfers von
Liebe und freiem Willen verbietet uns, direkt in die Angelegenheiten der Menschheit
einzugreifen - solange die Menschheit uns nicht darum bittet.
Wir waren sehr besorgt, als wir die ersten Versuche der Menschheit beobachteten, in den
Weltraum vorzudringen. Wir wissen, daß sie, sollte es ihr gelingen, bemannte Raumfahrzeuge
zu ihren Nachbarplaneten zu senden - bei ihrer momentanen Geisteshaltung - ihren Weg der
Zerstörung in den Weltraum tragen wird. Wir haben die Regierungen gewarnt, dies nicht zu
versuchen, bis sie in der Zukunft Reife und Friedfertigkeit erlangt haben - deshalb sind wir
hier und werden wir hier bleiben.
Jenen, die ernsthaft die Wahrheit suchen, kann ich nur raten, tief in der Essenz ihrer Seele zu
suchen - denn dort wird der Sucher sie finden. Wenn Ihr vorsichtig lauscht, werdet Ihr unsere
Stimme in der Stille Eurer Herzen vernehmen ... "
1954, Großbritannien, Cedric Allingham, UFO-Landung in Schottland
1954, 18. Februar, Cedric ALLINGHAM wird Zeuge einer UFO-Landung zwischen Lossiemouth
und Buckie in Schottland. Der Ornithologe, der immer eine Kamera dabei hat, sieht am Himmel eine
glühende Scheibe, glockenförmig, mit drei Kugeln an der Unterseite durch die Wolken tanzen - er
schießt zwei Fotos, dann ist das UFO verschwunden. ALLINGHAM winkt dem Raumschiff, wünscht,
daß es landen möge - da taucht es mit pfeifendem Geräusch vom Meer her wieder auf, schießt auf ihn
zu, landet 30 m von ihm entfernt. Es ist ein leicht glühendes metallisches Objekt 7 m hoch, 16 m im
Durchmesser - es scheint aus einen Stück gefertigt, die Oberfläche wirkt wie poliertes Aluminium.
ALLINGHAM bestaunt noch das unbekannte Flugobjekt - da öffnet sich die Luke, ein Mann springt
leicht und anmutig zu Boden.
ALLINGHAM hebt seine Hand zum Gruß, der Mann tut dasselbe - er ist 1,83 m groß, hat kurze,
braune Haare, dunkle Hautfarbe, hohe Stirn, trägt einen Overall - in der Nase trägt er zwei kleine,
dünne Röhrchen - er deutet an - "Ich komme vom Mars (was aber auch bedeuten kann, daß dort eine
Basis ist) - meine Gruppe steht auch mit Bewohnern anderer Planeten im Austausch - wir haben
Basen auf dem Mond." Bald verabschiedet sich der Marsmann wieder - ALLINGHAM kann ihn in
der Dämmerung noch fotografieren. Aus der Ferne wurde er von dem Fischer James DUNCAN
beobachtet - der bestätigt eidesstattlich die Begegnung.
Einen Tag später fotografiert der 13-jährige Arztsohn Stepen DARBISHIRE im Beisein seines 8-
jährigen Vetters Adrian MYER eine 'fliegende Untertasse', die nach einer Landung am CONISTON-
See gerade wieder aufsteigt - das UFO ist identisch mit dem von ALLINGHAM fotografierten Objekt.
1954-1957, Spanien, Alberto Sanmartin, Hyroglyphen-Stein als Geschenk
1954, 16. November, der Spanier Alberto SANMARTIN begegnet zwischen 2.00 und 2.30 Uhr
morgens einem Wesen von einem anderen Planeten. Ein innerer Ruf, ein Gefühl, das er nicht erklären
kann, Gedanken deren Ursprung er ergründen will, hat ihn zu einem Ort geführt, etwa 1 km vom
Moncloa-Platz in Madrid entfernt - zu einer Brücke, die ein breites Tal der Eisenbahnlinie von La
Coruna überspannt.
Auf den Stufen der Brücke steht in majestätischer Unbeweglichkeit eine Gestalt, auf die
SANMARTIN aufmerksam wird, die ihn fasziniert - er geht auf sie zu. Das geheimnisvolle Wesen
trägt einen durchgehenden Anzug, einem Fliegeranzug ähnlich, aber feiner, einfacher, anliegend und
aus einem Stück gemacht, ohne sichtbare Öffnungen. Das Gesicht des Fremden strahlt Güte,
Sicherheit und Heiterkeit in höchster Vollendung aus - er scheint sehr jung, die langen, hellen Haare
fallen in Locken auf die Schulter - er wirkt von so vollkommener Schönheit wie eine antike Statue.
Er lächelt, grüßt SANMARTIN mit einer eleganten Handbewegung - immer mehr wird es dem
Spanier bewußt, daß er einem Wesen aus einer anderen Welt gegenübersteht. SANMARTIN
formuliert noch in seinem Gehirn die Frage, ob er tatsächlich außerirdischer Herkunft sei - als der
Fremde sie schon durch eine Geste bejaht. Dann legt er die Hand auf SANMARTINs Schulter, deutet
ihm an, zu warten - er steigt die Treppe zum Pfeiler an der Seite der Brücke hinab, veschwindet in der
Dunkelheit - nach drei bis vier Minuten kommt der Fremde mit leichten Schritten zurück. Als er
SANMARTIN erreicht, streckt er seine linke Hand aus und überreicht ihm einen rechteckigen
Gegenstand - dieser nimmt ihn an, ohne gen au zu wissen, was es ist. Dann steigt der Außerirdische
mit einer lächelnden Abschiedsgeste den Abhang hinunter, SANMARTIN erwidert unbeholfen seinen
Gruß. Wenige Minuten später steigt ein runder Apparat, dunkel und ohne Glanz aus dem Schatten des
Pfeilers auf, zischt leise, rast in die Höhe, verschwindet in den Wolken.
Erst jetzt betrachtet SANMARTIN den Gegenstand in seiner Hand - es ist ein einfacher, rechteckiger
Stein, 12 cm lang, 4 cm breit, 2 cm hoch, von schöner violetter Farbe mit gelben Punkten besprenkelt,
mit neun geheimnisvolle Schriftzeichen darauf - sie erinnern an jene, die George ADAMSKI zwei
Jahre zuvor von ORTHON auf einer photographischen Platte erhielt. Im Laufe der Zeit veränderte der
Stein seine Farbe hin zum weißlich-grün.
1957, 16. November, SANMARTIN begegnet einer weiteren Außerirdischen in einer Bar in Sao
Paulo/Brasilien. Eine schöne Frau mit makellosem, langen Haar setzt sich neben ihn - sie bietet ihm
an, Fragen zu beantworten. Sie erklärt ihm:
"Ich komme von einem Planeten, der sehr weit von diesem Sonnensystem entfernt ist. Ich bin
einige hundert Jahre alt und schon zu Zeiten Kaiser Maximilians in Mexiko gewesen."
SANMARTIN kann das kaum glauben, da sie aussieht wie 26. Auf sein Drängen hin gibt sie ihm eine
Algebra-Formel, die das Geheimnis von Raum und Zeit beinhaltet. Als Grund für ihr Hiersein gibt sie
an - "Eure Erde ist in Gefahr - meine Aufgabe und die meiner Freunde ist, die Zerstörung des
Sonnensystems zu verhindern." SANMARTIN fragt - "Beziehst Du Dich auf unsere atomaren
Versuche - kann ein Atomkrieg unser Sonnensystem in Gefahr bringen?" - "Ja, das will ich
sagen .... Wir sind so etwas wie ein Bund von 10 Planeten, verwaltet von einem Rat von Weisen.
Von uns hängen die verschiedenen Systeme ab, unter ihnen auch die Erde - die Sicherheit
dieser Systeme gehört zu unseren Verpflichtungen ... Wir verwalten nicht im Sinne der Macht.
Der größte Teil der Planeten Eures Systems richtet sich nach unseren Richtlinien - welche sie
verstehen und anerkennen. Die Erde tut das nicht." - "Warum?" - "Nur die Zivilisationen, die
frei von Haß sind, können sie verstehen und anerkennen." - "Was wird mit der Erde
geschehen?" - "Das weiß nur Gott. Die Erde hat einen Weg zur Rettung - die Völker müssen zu
einem Volk werden, Krieg und Haß aufgeben - vereinigt an einem besseren, einträchtigen
Schicksal und am Frieden arbeiten. So werdet Ihr unsere Hilfe bekommen." - "Und falls das
nicht eintrifft?" - "Wenn die Völker der Erde einen Atomkrieg anfangen, wird die Menschheit
fast ganz zerstört." - "Warum 'fast'?" - "Weil alle, die es verdienen, von der Erde geholt und
zu einem gastlicheren Planeten gebracht werden, bevor das Ende kommt." - "Was ist der
Stein?" - "Das Geheimnis des Ichs im Verhältnis zu Raum und Zeit." Nach diesen Worten steht
die schöne Fremde auf, geht hinaus, verschwindet im Gewühl der Masse.
1965-1990, Ummo-Affaire, Puzzle für die Wissenschaft
Seit 25 Jahren bekommen Menschen in aller Welt - vorwiegend Wissenschaftler und UFO-Forscher -
mysteriöse Briefe, deren Absender die Sendboten einer außerirdischen Zivilisation sind. Man könnte
dies leicht als billigen Scherz abtun - wenn nicht der Inhalt von hohem wissenschaftlichen Niveau und
ihre Absender aus allen Teilen der Welt kämen.
1965, es beginnt, als etwa 20 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Briefe erhalten, die alle das
gleiche Emblem tragen - ein 'H' mit einem dritten senkrechten Balken in der Mitte. Andere bekommen
zur gleichen Zeit mysteriöse Anrufe, bei denen synthetisch klingende Stimmen erklären, daß sie vom
Planeten UMMO stammen, der die Sonne IUMMA umkreist, 14.6 Lichtjahre von der Erde
entfernt, uns bekannt als Wolf 424. Dabei beantworteen sie präzise jede ihnen gestellte Frage aus
den verschiedensten Wissensgebieten - oft stundenlang. Einer der Empfänger dieser geheimnisvollen
Briefe, der UFO-Forscher Prof. Fernando SESMA, sammelt sie - er schrieb ein Buch darüber
'UMMO: Ein anderer bewohnter Planet'.
Die Briefe - allesamt kenntlich durch einen fingerabdruckähnlichen Stempel mit dem UMMO-Symbol
- kommen zwei Jahre später nicht nur aus Spanien, sondern auch aus Paris, Buenos Aires, New York,
Adelaide, Ost-Berlin, West-Berlin, London.
Die Briefe sehen alle so aus, als stammen sie vom selben Absender - die Adresse meist in
unbeholfenen Buchstaben mit der Hand geschrieben oder durch Schreibmaschine ergänzt - die Briefe
selbst sind getippt, oft mit äußerst komplizierten, sauberen technischen und naturwissenschaftlichen
Grafiken versehen.
1950, 28. März, an diesem Tag landete den Briefen zufolge das erste UMMO-Raumschiff im
französischen Voralpenland. Signale - die 1934 ein norwegisches Schiff in einem geophysikalischen
Versuch ausgesandt hatte - wurden 14.6 Jahre später von UMMO empfangen und als Radiosignale
intelligenter Herkunft gedeutet.
"Wir entschlosssen uns, unsere erste INAYUISAA oder Expedition zu dem geheimnisvollen
Planeten zu schicken, von dem die Wellen stammten. Unsere fortgeschrittene Technologie
erlaubt uns, 14 Lichtjahre in ein paar Monaten zu überbrücken - durch die Methode der
Konversion der IBOZOO UU oder subatomaren Partikel unserer großen Raumschiffe - die
dadurch in den Hyperraum oder einen anderen dimensionalen Referenz-Rahmen eintreten und
ihre normale Seinsebene verlassen. Neun Monate, nachdem wir UMMO verlassen hatten,
erzeugten wir die OAWOOLEAIDA oder sofortige Materialisation unseres Schiffes an einer
vorbestimmten Stelle über Eurer Erde."
"Um 4:17:03 Uhr GMT am Erdentag des 28. März 1950 nahm ein OAWOLEA UEWA OEM
(linsenförmiges Raumschiff) zum ersten Mal in der Geschichte Kontakt mit der Lithospäre der
Erde auf. Die Herabkunft ereignete sich im Departement de Basses Alpes, etwa 8000 m vom
Dorf La Javie (Frankreich) entfernt. Sechs meiner Brüder unter der Führung von OEOE 95,
Sohn von OEOE 91, darunter zwei YIEE (Frauen) blieben auf diesem OYAA (Planeten) als die
erste INAYUISAA Expedition von UMMO.
Es wäre zu schwierig, mit wenigen Worten den Prozeß der Adaption, der das Erlernen der
Sprache und das Aufnehmen von Sitten und Gebräuchen, eine Anpassung an soziale- und
Arbeitsverhältnisse, Kultur usw. beinhaltet, zu beschreiben.
Die sechs UMMITEN haben gelernt, ihre Stimme zu benutzen - normalerweise verständigen sie
sich telepathisch. Sie fanden einen Planeten vor, der ihrer Heimat wie ein Zwilling gleicht - mit
dem Unterschied, daß die Erde eine weitaus größere Artenvielfalt hat. Mit Hilfe ihrer Atom-
Desintegratoren bauten sie eine unterirdische Station."
Zwei Jahre später tauchen zwei Männer von UMMO in Spanien auf, bezeichnen sich als dänische
Ärzte, stellen sich einer kranken, alten Adligen vor, werden für einige Zeit aufgenommen. Jahre später
werden die 'Dänen' in einem Schreibbüro in Madrid vorstellig, diktieren dem Stenotypisten
komplizierte wissenschaftliche Texte. Als aber einer der Männer diktiert - "Wir kommen von einem
kalten Himmelskörper namens UMMO, 14.6 Lichtjahre von der Erde entfernt." wird der
Stenotypist stutzig und fragt nach. Der Fremde bestätigt und beruhigt ihn - "Aber hab keine Angst."
Dann holt er eine kleine schwarze Kugel aus der Tasche, die in der Luft schwebt und in sich ein Bild
erzeugt, das den Stenotypisten und seine Frau zeigt, wie sie am nächsten Tag den Vorfall diskutieren.
"Ich glaube, nun zweifelst Du nicht mehr an unserer Identität." - meint einer der UMMITEN, sie
nennen auch ihre Namen DEI 98 und DA 3. Sie sehen aus wie Skandinavier, groß und gutaussehend,
etwa 1,85 bis 1,90 m, blond, gutgekleidet. Der Stenotypist wundert sich über die vielen bekannten
Persönlichkeiten, die Empfänger der Briefe sind. Sie erklären ihm auch, daß sie nicht auf der
Schreibmaschine schreiben können, weil ihre Fingerkuppen sehr viel empfindlicher als die der
Menschen sind.
1967, die Situation verändert sich abrupt - die UMMITEN haben mittlerweile ein Beobachtungsnetz
aufgebaut - es ist ihnen klargeworden, daß dieser Planet ein Pulverfaß ist, daß jederzeit ein Atomkrieg
ausbrechen kann. Da ihre Geräte eine Kriegsgefahr für Anfang Juni prognostiziert haben, beschließen
sie, am l. Juni ihre gesamte Erd-Expedition zu evakuieren, zurück nach UMMO zu bringen.
Die Prognose der UMMITEN erweist sich als korrekt - am 5. Juni 1967 bricht im Nahen Osten der
Sechstagekrieg aus - die Welt steht wieder einmal an der Schwelle zu einem Dritten Weltkrieg.
1967,20. Mai, drei Kontaktpersonen werden schriftlich über die UFO-Landung am 1. Juni informiert
- der Termin der Lokalzeitung 'INFORMACIONES' weitergegeben - dort erscheint ein Artikel
darüber.
1967, 1. Juni, viele Schaulustige sind am Abend in den Madrider Vorort Aluche gekommen - als
gegen 20.20 Uhr das UFO erscheint - eine riesige Scheibe mit dem UMMO-Symbol an der Unterseite
- es fliegt an den Schaulustigen vorbei, landet 4 km entfernt für wenige Sekunden auf einem Bauplatz.
Am nächsten Morgen entdeckt man an der Landestelle drei quadratische Eindrücke, leicht verbrannte
Erde - und ein Metallröhrchen. Als man dieses öffnet, verdampft eine Flüssigkeit - zwei
Plastikstreifen mit eingstanztem 'H' fallen heraus. Analysen ergeben, daß die Streifen aus
Polyvinylfluorid bestehen, einem extrem widerstandsfähigen Plastikmaterial, das die Firma DUPONT
exklusiv für die Nasa als Satellitenüberzug herstellt. Wenig später setzen die UMMITEN ihre
Expedition fort.
1973, die Ummiten werden erneut wegen Kriegsgefahr evakuiert - diesmal für vier Jahre.
1977, seit diesem Jahr wird die Mission wieder fortgesetzt bis zum heutigen Tag - das verschickte
Material umfaßt mittlerweile 7000 Briefe auf über 18.000 Seiten.
1971 und 1973 finden zwei 'UMMO-Symposien' statt, in denen sich Wissenschaftler mit den
Informationen der UMMITEN auseinandersetzen dabei nimmt man das Material sehr ernst. Ein
Universitätsprofessor kommentiert :
"Wäre es das Werk eines Einzelnen, muß es sich um ein Genie von Nobelpreisträger-Format
handeln. Immer sind die UMMITEN unserer Wissenschaft um ein oder zwei Schritte voraus,
aber nie zu weit, um nicht doch stimulierend für die Experten zu wirken."
In den Briefen der UMMITEN wenden sie sich an die Empfänger mit folgender Botschaft:
"Nur darum bitten wir Dich - Du brauchst uns nicht zu glauben. Du kannst diese
Abhandlungen mit Mißtrauen behandeln. Du kannst Dich sogar Menschen gegenüber skeptisch
zeigen, die mit Eurer Wissenschaft nicht vertraut sind - aber zerstöre diese Drucksachen nicht.
Zusammen mit vielen tausend anderen Seiten, die geheim verteilt wurden, bilden sie den
historischen Anfang der ersten Kommunikation zwischen zwei humanoiden Systemen."
"Wir haben nicht das geringste Bedürfnis, Dich zu drängen, Deine religiösen, wissen-
schaftlichen, ökonomischen oder politischen Ideen aufzugeben - tatsächlich warnen wir mit
Vehemenz davor - und die Unsrigen an ihrer Stelle anzunehmen ... wenn Du das tätest, wäre
das ein tiefer Eingriff in die normale Entwicklung des sozialen Lebens und der Kultur der
Erde. Ihr würdet die normale Entwicklung der Technologie verändern und dadurch
schwerstens die gegenwärtigen geosozialen Muster stören.
Jede Revolution Eurer Strukturen muß aus Eurem eigenen Sozial system entstehen. Das ist ein
moralisches Gesetz, dem wir uns beugen - und das uns verbietet, einzugreifen - außer in
wenigen, unvorhersehbaren Fällen."
1980, als Antonio RIBERA an einem Dokumentarfilm über die UMMO-Affaire arbeitet, kontakten
ihn die UMMITEN, schlagen folgendes Schlußwort für seinen Film vor:
"Seit 30 Jahren studieren wir Eure Wissenschaften, Eure Kultur, Eure Geschichte und Eure
Zivilisationen. All diese Informationen haben wir von Eurer Erde auf den Planeten UMMO
gebracht und dort in unseren Titanium-Kristallen gespeichert.
Wir haben Euch unsere Kultur und Technologie in rein deskriptiver Form gezeigt, sodaß Ihr
Euch nicht zu ihr bekehren oder sie blind übernehmen könnt. Wir haben dies getan, weil wir
mit Trauer zur Kenntnis nehmen, daß ihr Eure Wissenschaft überwiegend für Krieg und
Zerstörung einsetzt.
Ihr seid wie Kinder, die mit schrecklichen und gefährlichen Spielzeugen spielen - die Euch
zerstören werden. Wir können nichts dagegen tun! Ein kosmisches Gesetz besagt, daß jede Welt
ihren eigenen Weg gehen muß - ob sie überlebt oder zugrunde geht. Ihr habt die zweite
Möglichkeit gewählt. Ihr zerstört Euren Planeten, rottet seine Arten aus und vergiftet Eure
Atmosphäre und Eure Meere - bis dieses jetzt nicht mehr wiedergutzumachen ist.
Mit Trauer sehen wir Euren Wahnsinn und verstehen, daß der Feind NUR in Euch selbst ist.
Wir können Eure Zukunft nicht vorhersehen - denn Eure Psychen handeln völlig
unvorhersehbar, in Kapriolen, die an Paranoia grenzen. Als Eure älteren Brüder im Universum
wünschen wir uns von Herzen Eure Rettung. Zerstört nicht Euren wundervollen blauen
Planeten - eine seltene atmosphärische Welt, die so majestätisch durch den Raum gleitet, so
voller Leben. Es ist EURE Wahl."
1954-1975, Österreich, Joseph Wanderka, Politik im UFO
Joseph Wanderka ist Mitglied einer antifaschistischen Gruppe, deshalb oft arbeitslos, er nutzt die Zeit
zu ausgedehnten Spazierfahrten mit seinem motorisierten Fahrrad im Umland von Wien.
1954, auf einer seiner Fahrten bemerkt W ANDERKA einen glänzenden, zigarrenförmigen Flugkörper
in der Größe eines Verkehrsflugzeugs am Himmel über Wien.
1955, WANDERKA fährt südlich Wien, nahe dem Ort Arbesthai auf einem Waldweg, bemerkt ein
metallisches Glänzen durch das Geäst. Neugierig geworden fährt er hin, gelangt auf eine Waldlichtung
- sieht einen metallischen, diskusförmigen Körper von etwa 2.5 m Höhe und 10-12 m Breite im
Wiesengras stehen. Das Objekt hat auf der glatten, Iinsenförmig gewölbten Außenfläche keine
Aufbauten, sichtbare Fenster, Luken. Die einzige Öffnung ist eine quadratische, zwei Meter breite
Tür, zu der eine etwa 4 m lange Auffahrtsrampe führt. Da das Innere des Objektes hell erleuchtet und
einladend wirkt, faßt W ANDERKA sich ein Herz und fährt über die Rampe hinein.
Im Innern stehen 6 Personen, die ihn offenbar bereits erwarten - alle etwa 1.80 m groß, mit makellos
schönen Gesichtern, wie man sie auf der Erde nur bei Kindern findet. Sie tragen mattgraue Overalls -
ohne Stoffstrukturen, Nähte, Taschen, Eingriffsöffnungen. Schuhe und Handschuhe sind verbunden
mit dem Overall - sie tragen blondes mittellanges Haar, der Hals ragt aus einer Krause. Der Innenraum
ist 'indirekt' beleuchtet mit einem angenehm gelblichen Licht, ohne daß eine Lichtquelle erkennbar ist.
W ANDERKA kann keine Armaturen entdecken - vielleicht auch nur, weil die Fremden davorstehen.
Etwas verlegen angesichts der sechs Personen, entschuldigt er sich für das unerlaubte Eindringen,
nennt seinen Namen und Wohnsitz. Die UFO-Besatzung erwiedert :
"Wir kommen nach irdischen Maßstäben 'vom obersten Gipfel der Kassiopeia'." Erstaunt fragt
WANDERKA, woher sie dann seine Sprache beherrschen und erhält die Antwort - "Weil wir diese
gelernt haben." Ihre Stimmen entsprechen in der Klangfarbe einer erwachsenen Frau mit heller
Stimme und leichtem Akzent.
Als guter Sozialist fragt WANDERKA die Außerirdischen nach der auf ihrem Planeten herrschenden
Gesellschaftsordnung - nicht ohne vorher zu erklären, daß auf der Erde eine soziale Ungerechtigkeit
herrscht, daß sich eine privilegierte Oberschicht das Paradies auf Erden schafft, während die
unterprivilegierten arbeitenden Volksschichten in Lohnsklaverei für sie arbeiten. Die UFO-Besatzung
hört diesen Ausführungen aufmerksam, geduldig zu, erwiedert dann:
"In unserem Staatssystem gibt es keinerlei Unterschiede mehr wir halten die
Gesellschaftsformen auf der Erde für längst überholt."
Begeistert von dieser außerirdischen Unterstützung seiner politischen Meinung bittet W ANDERKA
die Raumschiffbesatzung , doch auf der Erde zu intervenieren und die vorherrschenden Mißstände zu
beseitigen. Er erwähnt dabei das seiner Meinung nach durch soziale Ungerechtigkeit hervorgerufene
Elend ganzer Länder, Seuchen und Hungersnöte. Zu seiner Verblüffung erklärt die Crew:
"Du als Erden-Mensch mußt selbst die Führung einer solchen Aktion übernehmen - wir sind
durchaus nicht gekommen, um uns in irdische Angelegenheiten einzumischen. Als Bewohner
des Planeten Erde kannst Du doch am besten herausfinden, wie eine solche Umwälzung der
sozialen Gesamtstruktur der Erde zu bewerkstelligen ist - setze Dich dafür ein."
Verzweifelt über die so schnell zerplatzte Illusion weist W ANDERKA dieses Ansinnen zurück -
verweist stattdessen auf die Macht der Staatsführer , der herrschenden Klasse - auf korrupte Politiker,
die einer privilegierten Schicht erst zu ihrer Macht verhalfen - und auf Adolf Hitler, den das
Großkapital an die Macht gebracht hat.
Die Heftigkeit und Leidenschaft von W ANDERKAs Plädoyer rührt die Außerirdischen so sehr, daß
sie zu weinen beginnen - W ANDERKA ist das wiederum so unangenehm, daß er sein Fahrrad
umdreht, sich kurzerhand verabschiedet - die Außerirdischen erwiedern seinen Abschiedsgruß mit
einer Verneigung.
1973, Juni, WANDERKA befindet sich nach einem Kreislaufzusammenbruch in der Herzstation des
Wiener Hanusch-Krankenhauses. Eines nachts wacht er gegen l.00 Uhr früh auf, geht zum Fenster,
um frische Luft zu schnappen, schaut zum Nachthimmel. Nach einigen Minuten sieht er ein weißes
Licht, gleißend hell in senkrechter Flugbahn aufsteigen - dann in einen exakten Kreisbogen
einschwenken, in horizontaler Richtung weiterfliegen. Nach weiteren Sekunden der Beobachtung
verändert das zuvor gleißend weiße Licht seine Farbe in ein pulsierendes Rotlicht, bis es
verschwindet.
1975, März, W ANDERKA ist in Urlaub in St. Corona in Niederösterreich, wo er in der
Winterlandschaft mit einer Begleiterin wandert. Sie macht ihn auf ein Wäldchen aufmerksam, das
besonders schön im Gegenlicht der Sonne erstrahlt - als W ANDERKA fünf Leuchtobjekte am
schneewolkenbedeckten Himmel bemerkt. Er reißt seine Kamera hoch, schießt ein Foto - dann sind
die Objekte wieder verschwunden.
1961-1990, Südamerika, Enrique Rincon, Plan für die Erde
1961, der Diplom-Ingenieur Enrique CASTILLO Rincon arbeitet mit zwei Fernmelde-Technikern in
San Jose I Costa Rica an einer Installation auf dem Vulkan Irazu - da erscheinen plötzlich zwei
unbekannte Flugobjekte am Horizont. Als diese auf 60 m herangekommen sind, hat der Vulkan eine
Aschen-Eruption. Die beidem 45 m breiten und 12 m hohen Scheiben umfliegen den Vulkan
mehrfach - als würden sie die Eruption filmen, bleiben dann in 300 m Höhe stehen. CASTILLO und
seine Mitarbeiter können rundherum zwei Reihen Fenster genau erkennen - in denen Licht zu sehen
ist. Als CASTILLO näher an das Raumschiff herangehen will, kann er sich nicht bewegen, er ist wie
paralysiert, den Mitarbeitern geht es ebenso. Nach kurzer Zeit fliegen beide Objekte mit hörbarem
Hochfrequenz-Sirren in die Höhe und verschwinden in den Wolken.
Das Erlebnis beeindruckt CASTILLO nachhaltig - er spricht immer wieder davon - er beschafft sich
zum Spott seiner Kollegen und Freunde jedes erhältliche Buch zum Thema UFOs.
1969, CASTILLO wird von seiner Firma nach Caracas I Venezuela versetzt. In einem Kino spricht
ihn ein blonder, junger Mann an, der sich als Schweizer Cyril WEISS vorstellt. Sie werden Freunde,
treffen sich oft, unterhalten sich über die verschiedensten Themen. Nur immer, wenn es um UFOs
geht, weicht WEISS aus - es gäbe ja doch nicht genug Beweise.
Cyril trinkt keinen Alkohol oder Kaffee, ißt kein Fleisch, raucht nicht. Als Enrique ihn zu einem
Fußballspiel mitnimmt, ist er nur entgeistert - er sagt zu ihm:
"Ich mag keine Streitigkeiten und Gewalttätigkeiten - beobachte nur die Gesichter der
Zuschauer, dann kannst Du sehen, wie sich die Gewalt auf diese überträgt."
Nach etwa einem Jahr erklärt Cyril Enrique, daß ihn seine Firma in die Schweiz zurückgerufen hat, es
sei auch möglich, daß er in Kolumbien eine neue Aufgabe bekommen würde.
1971, CASTILLO wird nach Bogota I Kolumbien versetzt, wo er sich ein Jahr später mit einem
kleinen Geschäft für Fernmeldetechnik selbständig macht.
1973, CASTILLO erhält den Anruf einer Frau, die ihm erklärt, sie wolle ihm eine persönliche
Botschaft von Außerirdischen mitteilen. Da er wegen seiner 'UFO-Narretei' oft geneckt wird, hält er
die Sache für einen Scherz, verabredet sich aber trotzdem mit ihr. Die Dame übergibt ihm eine
Botschaft von Marsbewohnern, die einst in Mexiko gelebt haben. Sie erklärt ihm dazu:
"Du bist für eine spezielle Mission auserwählt worden. Ich bin ein Medium und leite eine kleine
Gruppe, die sich im Hause eines pensionierten kolumbianischen Luftwaffen-Generals trifft und
medial Botschaften Außerirdischer empfängt."
Enrique läßt sich Zeit, kommt den ersten Einladungen nicht nach. Erst als er erfährt, daß Wesen von
Andromeda immer wieder gebeten haben - "Sucht Enrique CASTILLO!" - wird er neugierig, geht
hin - das Medium dort kündigt die Ankunft eines UFOs für einen der folgenden Tage an. Die Gruppe
versammelt sich an der vereinbarten Stelle - doch nichts geschieht. Dann kommt die Polizei und sagt,
einige Leute hätten angerufen - weil irgendein Apparat, wohl ein Hubschrauber zu landen versuchte -
es ist für CASTILLO ein Hinweis, die Durchgaben des Mediums ernstzunehmen. Zwei Monate später
teilt ihm das Medium mit, er solle am 1l. Oktober 1973 um 12.00 Uhr mittags zu Hause sein und
zwar allein, er würde eine Botschaft empfangen.
1973, 11. Oktober, CASTILLO befolgt die Anweisung, versetzt sich zu angegebener Zeit in
Meditation, hört gegen 12.00 Uhr eine Stimme - "Bruder Enrique, schreibe!" Ohne zu wissen,
woher die Stimme kommt, holt er einen Bleistift, setzt sich hin, schreibt zwei Blätter voll mit
unglaublichen Nachrichten - über die Gefahr eines Dritten Weltkrieges - die Zukunft seines
Landes - andere Brüder kommen jetzt zur Erde, Brüder von Andromeda, die der Kosmischen
Sonnen-Konföderation angehören - zum Abschluß erhält er die Anweisung - "Versammelt Euch
morgen zur bekannten Zeit ! "
1973,12. Oktober, am Abend versammelt sich die Gruppe um 20.00 Uhr, wartet auf das Medium -
als Enrique plötzlich den inneren Befehl erhält - "Enrique schreibe!" Diesmal schreibt er drei
Seiten, danach merkt er, daß er den Rest der Botschaft mündlich bekommen wird. Zwei Stunden und
25 Minuten lang spricht 'es' durch CASTILLO - ununterbrochen und fehlerfrei - über eine große
Zivilisation im Hohen Peru. Außerdem soll sich Enrique für einen physischen Kontakt bereithalten
am 3. November 1973, gegen 20.00 Uhr, an einer Lagune nahe Bogota.
1973,3. November, gegen 20.10 CASTILLO trifft an der Lagune ein - gegen 20.25 hört er ein lautes
Geräusch - die ganze Landschaft ist plötzlich in gleißendes Licht getaucht - er sieht den Regenwald
leuchten, als ob die Sonne aufgeht. Er sieht zwei riesige Objekte in 200 m Höhe langsam über seinen
Kopf gleiten - er verspürt Hitzewellen, bekommt Kopfschmerzen. Die Scheiben sind etwa 40 m breit,
10 m hoch - eine bleibt in der Luft stehen, löscht die Lichter - die andere vibriert, kommt näher. Zwei
Lichtstrahlen fallen auf die Erde, enden irgendwo im Wald - CASTILLO sieht zwei Wesen in diesen
Strahlen zur Erde gleiten - Minuten später hört er Schritte, zwei Personen treten aus dem Wald.
Enrique bekommt es mit der Angst, aber eine Stimme in seinem Kopf sagt - "Hab keine Angst, wir
sind Deine Freunde - aber wenn Du noch nicht bereit bist, können wir alles auf ein anderes Mal
verschieben. Wenn Du keine Angst mehr hast, können wir an Bord gehen und den Kontakt
fortsetzen." Enrique denkt an seine Gruppe, will sie nicht enttäuschen, überwindet seine Angst. Die
beiden Wesen sind über 1.75 m groß, tragen enganliegende Anzüge und Helme.
Einer von ihnen nimmt Enrique an der Hand, der andere legt seinen Arm um seine Schulter, er sagt -
"Gehe mit uns in das Licht." Sie führen ihn zu einer kleinen Lichtung in 10 m Entfernung -
CASTILLO sieht das Raumschiff aus etwa 100 m Höhe langsam auf sie zukommen, über ihnen
stehenbleiben. Die Stimme sagt - "Stell Dich gerade hin und bleib ganz ruhig stehen. Du wirst
eine Unannehmlichkeit in Deinem Kopf und in Deinem Körper spüren, aber sonst geschieht
nichts mit Dir!" Ein Strahl kommt aus dem UFO, Enrique fühlt ein Kribbeln am ganzen Körper, wie
von tausend Nadeln - er steht aufrecht da, beginnt aufzusteigen, hochzugleiten, er denkt - "Was ist,
wenn ich herunterfalle?" Er ist von einem gelben Licht umgeben, das so fest wirkt wie Kristall. Er
berührt das Licht - es fühlt sich fest an, wie eine Wand, bei der Berührung spürt er eine leichte
elektrische Entladung. Eine Art Schleusentür öffnet sich, CASTILLO wird ganz sanft in das Schiff
gehoben, die beiden anderen folgen. Sie nehmen ihre Schutzhelme ab, lächeln ihn an, lassen ihn allein
im Raum, sagen ihm, er solle sich ausziehen. Aus irgendwelchen Ritzen kommt Rauch - Enrique
bekommt wieder Angst, er denkt an die Gaskammern der Nazis. Doch nach einer Minute ist alles
vorbei, der Rauch wird abgesogen, er erfährt telepathisch - "Du bist jetzt desinfiziert und kannst
Dich wieder anziehen."
Die Tür des Raumes öffnet sich, vier Außerirdische begrüßen ihn, er wird dem Kommandanten des
Schiffes KRAMlER vorgestellt - dann stutzt er, vor ihm steht Cyril WEISS, der angebliche Schweizer
- der sagt zu ihm :
"Ich wurde damals nach Caracas geschickt, um mit Dir Kontakt aufzunehmen - 24 Personen
wurden gleichzeitig auf den Kontakt vorbereitet - weil sich Ereignisse von großer Tragweite auf
der Erde anbahnen. Mein richtiger Name ist KRISHNAMERCK, die Namen der anderen sind
KRUNULA und KRAMECAN."
Alle, bis auf den Kommandanten, sprechen telepathisch zu CASTILLO. Sie setzen sich auf Sessel,
wie aus weichem Plastik, an einen Tisch, wie aus Kristall. Das Licht ist hell, nirgends ist ein Schatten
zu sehen, aber auch keine erkennbare Lichtquelle. Die Außerirdischen erklären Enrique :
"Wir kommen von den Plejaden, die Ihr auch Siebengestirn nennt. Ihr glaubt, sie sind 328
Lichtjahre von der Erde entfernt, aber das ist falsch - es sind mehr als 550 Lichtjahre. Einsteins
Relativitäts- Theorie ist unvollständig, die Lichtgeschwindigkeit ist sehr viel größer als 300.000
km/sec. Zur Überbrückung der Entfernungen benutzen wir eine andere Zeitdimension - in der
Ihr Euch nicht lange aufhalten könnt."
Sie führen ihn durch das Schiff, zeigen ihm den Meditationsraum, das Labor, den Kontrollraum.
KRAMECAN erklärt ihm eine große, dreidimensionale Sternkarte, die die verschiedenen
interplanetaren Flugrouten anzeigt. CASTILLO erfährt :
"Tausende bewohnter Planeten stehen in kulturellem, technologischem und wissenschaftlichen
Austausch miteinander und haben eine Art Bruderschaft gegründet. Diese galaktische
Konföderation hat uns zur Erde geschickt, um eine bestimmte Mission zu erfüllen. Wir haben
schon immer den Kurs Eurer Evolution indirekt gelenkt - indem wir große Meister und
Propheten kontaktet und belehrt haben.
Jetzt stehen der Erde umwälzende Ereignisse bevor und es ist Deine Aufgabe, die Menschen
darauf vorzubereiten. Die Bewußtseinsbildung ist das Wichtigste dieser Zeit - alle Menschen
sollten sich vereinigen und nach wahrem Frieden streben, ohne jeden Unterschied der Rasse,
der Hautfarbe oder des Glaubens.
Immer mehr Menschen werden in den nächsten Jahren die größte Entdeckung in der
Geschichte der Menschheit machen - die Entdeckung, daß es ein Fehler war, Gott irgendwo da
draußen zu suchen - denn Gott ist in Wahrheit in uns, in jedem von uns. Dies muß zuerst
verstanden werden - damit wir in der Lage sind, mit allen Menschen in Liebe und Verständnis
zusammenzuleben.
Wir haben einen Plan für die Zukunft - und es ist wichtig, daß alle Menschen davon erfahren,
auch wenn eine sehr mächtige und große Organisation auf der Erde das verhindern will. Dieser
Organisation gehören Kirchenleute, Politiker und Militärs an - ihre Macht ist so groß, daß sie
jederzeit einen Krieg entfesseln können. Sie verwirren die Menschen, um sie in dem Moment,
den sie für zweckmäßig halten, in Angst und Schrecken zu versetzen. Darum ist es wichtig, daß
Ihr die Situation kennt."
Als CASTILLO keine Fragen mehr hat, setzen sie ihn wieder an der Lagune ab - seine Uhr war im
Raumschiff stehengeblieben, jetzt geht sie wieder. Von einem Bauern erfährt er die Zeit - 5.00 Uhr
früh - er war 8 1/2 Stunden im Raumschiff.
1973, 8. November, ein zweites Treffen findet statt, diesmal tauchen 13 Raumschiffe von
unterschiedlichem Typ auf. Ein kleineres Schiff kommt herab, landet - KRISHNAMERCK begrüßt
ihn, er erzählt ihm - "Wir kommen nicht nur von den Plejaden, sondern von verschiedenen
Gestirnen. "
1974,25. Juli, ein drittes Treffen findet statt - CASTILLO fliegt in einem Raumschiff des Adamski-
Typus - es wird von einem Venusier pilotiert - in dem auch Brüder von den Plejaden fliegen.
CASTILLO wird beauftragt, nach Venezuela zu gehen und dort eine Gruppe zu gründen, die
Informationen verbreiten soll - Kolumbien und Venezuela sollen einen gemeinsamen Plan
durchführen. CASTILLO gründet zu diesem Zweck das lVIFE, das Venezuelanische Institut zur
Erforschung außerirdischer Phänomene.
1974, 24. Dezember, er soll zu den 23 anderen Kontaktlern nach Peru an einen geheimen Kraftort in
den Anden gebracht werden. Am vereinbarten Treffpunkt bei Colonia Tovar, einer deutschen Kolonie
nahe Caracas, holt ihn KRISHNAMERCK ab. In fünf Minuten überbrücken sie 2300 km, landen in
einem Hochtal der Anden in 4200 m Höhe auf einem riesigen Landeplatz.
Enrique ist ein wenig enttäuscht - die Siedlung ist keine Zukunftsstadt, besteht nur aus gutgebauten
Holzhütten. In einem großen Blockhaus betreten sie ein unterirdisches Gangsystem - die Tunnel sind
gut beleuchtet, in verschiedenen Farben, je nachdem, wohin sie führen.
CASTILLO lernt die anderen Kontaktler aus 19 Ländern kennen - darunter nur eine Frau, eine 52-
jährige Kalifornierin - ansonsten Peruaner, ein Inder, ein Australier, zwei Europäer, einige
Südamerikaner - sie entstammen den verschiedensten Ständen und Rassen - Wissenschaftler,
Handwerker, Künstler, Arbeiter. Insgesamt leben 218 Menschen aus allen Ländern der Welt in der
Andenkolonie - sie werden dort unterrichtet - in ihrer Heimat gelten sie als 'verschollen'. CASTILLO
erfährt, daß es allein in Südamerika zehn solcher 'Permanente' genannte Stützpunkte gibt. Die
Außerirdischen erklären den Kontaktlern :
"Seit dem 7. März 1970 ist die Erde in ein neues Zeitalter eingetreten - das Zeitalter des
Übermenschen. Es ist ein Privileg, in dieser Zeit zu leben, denn sie beinhaltet große Chancen. In
ihrem Mittelpunkt steht die Begegnung des Menschen mit sich selbst in seinem Inneren - was
zur Entdeckung Gottes im Menschen führt. Viele Brüder im Universum haben sich vereinigt,
um den Menschen in dieser Übergangsphase zu helfen. Sie dürfen nicht direkt eingreifen - das
verbietet ihnen das Kosmische Gesetz - aber sie dürfen nach und nach informieren, sodaß es
dann an den Menschen ist, dieses kosmische Puzzlespiel zusammenzusetzen.
Die Erde ist der am dichtesten besiedelte Planet dieses Sonnensystems - er braucht dringend
eine Reinigung - schon weil die Menschheit sämtliche ethischen und moralischen Werte
verloren hat. Es ist die Aufgabe des Menschen, diese Situation zu erkennen und den Kampf zu
bestehen. In diesem Erwachen des Gewissens hat die Frau eine essentielle Aufgabe. Sie muß
jetzt auf die Stufe des Mannes kommen. Die Opposition des Sternzeichens Fische ist das
Zeichen Jungfrau, und Jungfrau ist dann, wenn der weibliche Teil im Steigen ist. Alle großen
Zivilisationen haben diesen Punkt vergessen. In der Zukunft ist es wichtig, daß eine
vollkommene Harmonie zwischen Mann und Frau entsteht, damit die Liebe der Frau bewußt
wirken kann und sich erhebt zum Erhabensten unserer Zivilisation."
Dann offenbaren die Außerirdischen den Kontaktlern ihren Plan, den sie PLAN A nennen mit drei
Phasen.
PHASE EINS - ERKENNTNIS DER SACHLAGE
"Die außerirdischen Schiffe lassen sich systematisch und vorsichtig in den Lufträumen aller
Nationen sehen - speziell in denen der technisch, wissenschaftlich und militärisch
fortgeschrittenen Nationen - damit man klar erkennt, was die Außerirdischen für die Welt und
ihre Bewohner vorhaben.
Hätten wir die Absicht, die Erde zu unterwerfen und zu kolonisieren, so hätten wir dies schon
vor 300 Jahren getan, als ihre Bewohner unseren Raumschiffen und ihren Besatzungen
keinerlei Widerstand hätten leisten können. Auch jetzt wäre es uns ein leichtes, dies zu
verwirklichen. Diese Phase ist alternativ - wir werden uns weiterhin in allen Breiten sehen
lassen, landen, Kontakte aufnehmen - und jedesmal in kürzeren Abständen - und Ihr werden
die Verpflichtung und Verantwortung haben, die Verbreitung und Vorbereitung der
Bevölkerung Eurer betreffenden Länder durchzuführen.
VORBEREITUNG bedeutet - so viele Informationen wie möglich mit allen zur Verfügung
stehenden Mitteln verbreiten - das heißt in Rundfunk, Fernsehen, Presse, durch Vorträge,
Kongresse, Einzel- und Gruppengespräche, Flugblätter usw. Das ist eine harte und mühselige
Arbeit, da Ihr nur über Eure eigenen Mittel und Zeit verfügt. Ihr werdet die Kräfte derer gegen
Euch haben, die diese Angelegenheit nicht ernst nehmen - und die finsteren Machenschaften
der Großmächte, die auf Eurem Planeten entfesselt sind - die Zweifel streuen und die
Verkünder (Euch) angreifen.
Sie benutzen die Menschen schwachen Geistes und Verstandes - indem sie diese den schon
erwiesenen Tatsachen entgegenstellen. Das ist die gefährlichste Waffe des Feindes - gegen das
große Vorhaben der planetaren Hierarchien, für den Entwicklungsplan für Euren Planeten.
Diese Menschen solltet Ihr genau kennen, sie sind die ahnungslosen Werkzeuge dieser
mächtigen Organisationen. Diese benutzen ihren wankelmütigen Geist und schwachen
Verstand, um unwahre Gerüchte und Postulate in Umlauf zu bringen, die Verwirrung und
Zweifel in die Herzen streuen.
Seid deshalb wach, erkennt sie durch Euer kluges Verhalten und Unterscheidungsvermögen -
laßt Euch nicht durch widrige Winde in eine Doktrin hineinmanövrieren, die den Höhenflug
Eures Geistes und Verstandes bremsen möchte - wo doch die höchste Wahrheit und einzige
Quelle der Erkenntnis die ist, die bewirkt, daß die Menschen immer recht, redlich und gerecht
handeln - unterstützt durch die Herrschaft der universellen Liebe ... "
PHASE ZWEI - DER WELTFEIND
"Als man nach vielen Jahren der Beobachtung Eurer Welt zu dem Schluß kam, daß Ihren
Bewohnern geholfen werden muß, in ihrem evolutionären Aufstieg voranzukommen, gab es
Momente, in denen wir an diesem Beschluß zweifelten - angesichts der Grausamkeit, mit der
Ihr Kriege führt, Städte bombardiert, Männer, Frauen und Kinder foltert - und mit welcher
Gleichgültigkeit Eure Regierungen und geistigen Führer ansehen, wie Kinder selbst in
'Friedens-Zeiten' Hungers sterben. Der Schluß, der daraus gezogen wurde, war die schreckliche
Wahrheit - die Erdenbewohner sind, von einigen abgesehen - unverbesserliche, brutale
Schlächter bis in die Tiefe ihrer Seelen.
Trotzdem entschied man sich, den Menschen zu helfen, wirksam gegen die skrupellosen
Gewinn- und Machtsüchtigen anzukämpfen, die von gewissen Kräften geschützt werden. Die
Kräfte des Feindes sind uns bekannt, der Kreis um ihn ist fast geschlossen, und er weiß es. In
einem verzweifelten Versuch, zu überleben, wird er die Welt und ihre Bewohner zusammen mit
seinen Fahnenträgern in einen großen Endkampf schicken - der aber nur ein hoffnungsloses
Rennen in den eigenen Untergang sein wird."
PHASE DREI - HILFE FÜR DEN PLANETEN ERDE
"Diese Phase beinhaltet die direkte Hilfe für viele Menschen durch Instruktionen. Zu diesem
Zweck ist es in vielen Fällen nötig, sie von diesem Planeten an einen speziellen Ort zu
evakuieren, wo sie in einem neuen Bewußtsein geschult werden, damit sie später ihre eigenen
Brüder auf der Erde führen können. Das sind Menschen, die um ihrer Verdienste und ihres
Mutes Willen, für das Wohl der Erde zu arbeiten, für dieses große Werk ausersehen wurden.
Es sind auf Eurem Planeten schon viele Menschen zu diesem Zweck verschwunden.
Mit Eurer Hilfe in diesem Erwachen werden sicher viele Menschen diese kommende Welt
erahnen und können wichtige Faktoren im verbissenen Kampf der zwei Kräfte um das
Überleben sein. Alle Menschen, die das Neue Bewußtsein in den vorgenannten Phasen erlangt
haben, werden häufig telepathische Anweisungen erhalten. In vielen Fällen wird es persönliche
Kontakte oder dimensionale Projektionen geben, und sie werden Hilfe und Seelenstärke
erhalten. In dieser Handlungsweise liegt der Schlüssel zur Zukunft Eures Planeten."
1952-1978, Italien, Eugenio Siragusa, Erleuchtung in Sizilien
1952, 25. März, der Zollbeamte Eugenio SIRAGUSA aus Catania I Sizilien ist auf dem Weg zur
Arbeit, wartet auf den Bus - als er am Himmel 'eine Art leuchtenden Kreis von quecksilberartigem
weiß' entdeckt, der sich mit großer Geschwindigkeit bewegt. Das Licht kommt immer näher, wird
intensiver - es hat die Form eines Kreisels oder Priesterhutes - zu seinem Schrecken bleibt die Scheibe
über ihm stehen. Zahllose Gedanken schießen durch Eugenios Kopf, als plötzlich aus dem Objekt ein
leuchtender Strahl auf ihn herunterschießt, ihn ganz und gar durchdringt. Eugenio fühlt sich von einer
unbeschreiblichen Glückseligkeit erfüllt, seine Angst schwindet dahin. Nach einer Weile wird der
Strahl der 'Erleuchtung' schwächer und schließlich vom Objekt absorbiert, 'ähnlich dem leuchtenden
Fleck auf dem Fernsehschirm, wenn der Apparat ausgeschaltet wird'. Danach setzt sich das Objekt
wieder in Bewegung, beschreibt einen großen Bogen am Himmel und verschwindet. Als SIRAGUSA
wieder zu sich kommt, fühlt er, daß in ihm eine Veränderung stattgefunden hat - was er später als
'Redimensionierung' seiner Persönlichkeit und seines ganzen Wesens beschreibt.
Er beginnt, eine innere Stimme zu hören, die ihn über die Vergangenheit der Erde belehrt, über
versunkene Kulturen und geologische Veränderungen vor tausenden von Jahren. Er erfährt, daß er
selber vor 12.000 Jahren in Poseidonia, der Hauptstadt von Atlantis, gelebt hat. Er beginnt, sich an die
Lehren dieser Zivilisation zu erinnern, deren Grundpfeiler Weisheit und Liebe waren. Er fängt an, auf
bis 6 m langen Papierrollen Karten zu zeichnen, die Formen und Position der Kontinente in den
Epochen von Lemuria, Atlantis, den Urzeiten der Erde zeigen.
Zugleich beginnen telepathische Kontakte mit Außerirdischen, der telepathische Unterricht
intensiviert sich. Es werden ihm umfangreiche Botschaften diktiert - ihm wird aufgetragen, diese an
führende Politiker zu schicken wie US-Präsident Dwight D. Eisenhower, den sowjetischen
Generalsekretär Nikita Chruschtschow.
1962,30. April, Eugenio verspürt den heftigen Drang, auf den Ätna, den noch immer aktiven Vulkan
Siziliens, hinaufzufahren. Er setzt sich in seinen Wagen, hat aber auf der Fahrt plötzlich das Gefühl,
daß der Wagen von einer unbekannten Kraft gesteuert wird. Auf kurvenreicher Straße nähert er sich
dem Monte Manfre, einem Nebengipfel von 1370 m Höhe.
Nachdem er den Wagen geparkt hat, geht er zu Fuß zum Gipfel eines erloschenen Kraters - auf halben
Weg sieht er die Silhouetten zweier Individuen, deren silbrig schimmernde Raumanzüge im
Mondlicht glänzen. Sie sind 1.85 m groß, von athletischem Wuchs mit langen, blonden Haaren, die
bis auf die Schulter fallen, tragen glänzende Arm- und Knöchelreifen, die wie Gold schimmern - sie
haben leuchtende Gürtel und seltsame, farbige Abzeichen auf der Brust. Seit elf Jahren hat
SIRAGUSA auf diesen Augenblick gewartet, doch jetzt bricht ihm der kalte Schweiß aus, erstarrt sein
Blut. Da richtet einer der Außerirdischen einen grünen Lichtstrahl auf ihn, projiziert mit einem
Gegenstand, den er in der Hand hält - augenblicklich fühlt SIRAGUSA sich von tiefer Ruhe und
Gelassenheit durchflutet - seine Aufregung ist wie verflogen.
Einer von ihnen sagt mit metallisch klingender Stimme in italienischer Sprache ( wahrscheinlich mit
einem Gerät, daß Gedanken-Frequenzen in Sprache umwandelt) :
"Friede sei mit Dir - wir sind ASHT AR SHERAN und ITHAKAR. Höre und verbreite diese
Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde: Wissenschaftler! Männer der Regierungen!
Wir machen Euch noch einmal darauf aufmerksam, daß Ihr, falls Ihr weiter darauf besteht, die
Nuklearversuche in der Atmosphäre und im Innern, unter der Oberfläche Eures Planeten,
fortzusetzen, mit absoluter Sicherheit die Ära Eurer Selbsvernichtung unvermeidlich
herbeiführen werdet. Des öfteren und mit verschiedenen Mitteln versuchten wir, Euch das
äußerst ernste Schicksal begreiflich zu machen, das Euch droht. Mehrmals haben wir in
liebevoller, brüderlicher Weise uns durch Mittel aufgeopfert, die Euch noch unbekannt sind,
damit Ihr endlich der Wirklichkeit ins Auge seht.
Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen - mit
seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe, des Guten und des allgemeinen Wohlergehens.
Wir haben uns schließlich darum bemüht, mit selbstloser Liebe und mit jedem uns erlaubten
Mittel eine fortschreitende Psychose agressiver und destruktiver Entartung zu verhindern,
indem wir Euch helfen wollten, Euch die Richtung für eine weisere und gesündere
fortschrittliche Entwicklung wiesen.
Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erden-
Menschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken
unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles
und verhängnisvolles Schicksal aus - dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer
Wissenschaftler - wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes
Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird.
Von unserer Seite aus werden wir, wie immer, möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu
verhindern - aber wir könnten nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht
der kosmischen Entwicklung schützt - zu Eurem großen Unglück wirksam wird. Rettet Euch!
Ihr habt noch Zeit - wenn Ihr es wollt. Wir werden Euch helfen!
Wir sind Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation, der zahlreiche bewohnte
Planeten angehören.
Wir sind die Tutoren der menschlichen Rasse, derjenigen dieses Planeten miteingeschlossen.
Wir sind Eure älteren Brüder, die, besorgt über den verhängnisvollen Weg, den Ihr
eingeschlagen habt, zu Euch kommen, um Euch rechtzeitig vor der Gefahr, in der Ihr schwebt,
zu warnen."
ASHTAR und ITHAKAR verabschieden sich mit einer segnenden Geste und den Worten - "Friede
sei mit Dir!" Als Eugenio sich noch einmal umdreht, sieht er gerade noch das Raumschiff aus dem
erloschenen Kraterloch aufsteigen. Er macht sich eilig auf den Rückweg, um die Botschaft im
Gedächtnis zu behalten.
Er tippt sie noch in der selben Nacht so wortgetreu wie möglich in die Maschine - er schickt sie an
den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden,
den Präsidenten der Italienischen Republik, aber nur einer antwortet - de Gaulle.
Den ganzen August über sehen er und seine Frau fliegende Scheiben über dem Haus fliegen - zweimal
zigarrenförmige Mutterschiffe, deren Namen ALFA 2 und ALFA 8 er telepathisch erfährt - auch die
Presse meldet in diesen Tagen eine UFO-Sichtungswelle über Italien.
1962, 4. September, SIRAGUSA zieht es wieder auf den Ätna, er parkt an gleicher Stelle. Auf der
Straße erwarten ihn schon zwei Wesen, 2.15 m groß, in einteiligen Raumanzügen mit Helmen, die wie
Taucheranzüge wirken - von ihren Gürteln strahlt ein Licht, ähnlich einer Lampe. Hinter ihnen hängt
eine 25 m breite Scheibe in der Luft, nur etwa 30 m entfernt, mit der Erde verbunden durch eine Art
metallischer Zylinder von 3 m Höhe mit einer kleinen Tür - Eugenio hält es für eine Art Fahrstuhl.
Wieder begrüßen sie ihn mit den Worten - "Friede sei mit Dir!", wieder diktieren sie ihm eine
Botschaft, diesmal an die Wissenschaftler der Erde - sie nennen auch ihre Namen - WOODOK und
LYNK vom Planeten METARIA im System Alpha Centauri. Die Zeitungen berichten am nächsten
Tag von einer UFO-Sichtungswelle in den Orten Acireale, Bronte und Acitrezza.
SIRAGUSA erhält von ASTHAR SHERAN und ITHAKAR abermals eine Botschaft an die Völker
und Regierungen der Erde, darin heißt es :
"Während Eure Wissenschaft schweigsam bleibt, beginnen die Wirkungen Eurer
unverantwortlichen Atom-Experimente sich fortschreitend bemerkbar zu machen. Der
magnetospärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer
Atom-Experimente in großer Höhe erlitten." Heute wissen wir, daß die damaligen Warnungen
berechtigt waren.
1964, April, SIRAGUSA wird zum ersten Mal zu einen Raumflug eingeladen - man bringt ihn zum
'Schwarzen Mond', einem künstlichen Satelliten im Mondorbit. Auf dem Raumflug begegnet er einem
anderen Erden-Menschen, dem Mechaniker Luciano GALLI aus Bologna, der bereits 1957 von
Venusiern kontaktiert wurde.
1962 bis 1978, SIRAGUSA hat in diesem Zeitraum insgesamt 19 physische Begegnungen mit
Außerirdischen. Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder
telepathisch übermitteln, gründet er zusammen mit Freunden und Schülern das e.S.F.e. (Centro Studi
Fratellanza Cosmica) das 'Studienzentrum für kosmische Brüderschaft'. Es wird bald zu einer
modernen Mysterienschule, deren Mitglieder schließlich selbst befähigt werden, telepathische
Botschaften der Raumbrüder zu empfangen.
Um dies zu erleichtern, erklären die Außerirdischen SIRAGUSA, wie er einen 'magnetischen
Synchronisator' herstellen kann - ein Gerät, das eine Sonne mit goldenen Strahlen darstellt, die
einen geschliffenen Rubin im Zentrum enthält und um den Hals getragen wird. Die physische
Grundstruktur ist die einer Pyramide von quadratischer Basis, in deren Zentrum sich der
siebeneckige Edelstein befindet - den die Außerirdischen durch Eugenio 'psychisieren', also der
höheren Schwingung anpassen - der Stein bildet damit den Kondensator eines weitläufigen
Netzes psychoenergetischer Wellen. Die Basis der Pyramide ist der Empfängerstromkreis, die
Spitze der Pulsierer und Ausstrahler , der die Kommunikation ermöglicht.
Das e.S.F.e. existiert bis 1978 - als die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen erklären -
die Organisation war in dieser Zeit, so SIRAGUSA,
"eine Bewegung, die von außerordentlich bewußten Wesen aus dem Weltraum geleitet und
aufrechterhalten wurde und hauptsächlich darauf ausgerichtet war, diejenigen Seelen positiv
und bewußt zu beeinflussen, die besonders empfänglich für die Lehren dieser höheren Wesen
sind."
Die große und eindrucksvolle Sammlung wertvoller Botschaften, die SIRAGUSA und dem e.S.F.e.
zugingen, enthalten nicht nur Warnungen vor den großen Verbrechen der Menschheit, die sich gegen
das Leben richten - es sind auch esoterische und metaphysische Belehrungen höchsten Grades -
Botschaften, die jenen, die sie lesen dürfen, etwas von jenem kosmischen Bewußtsein erahnen lassen,
das diese Wesen erlangt haben. Hier einige Zitate:
"Die Erde lebt - falls ihr es noch nicht wußtet, so wißt ihr es jetzt. Seht zu, daß Ihr nicht ihr
kosmisches Gleichgewicht gewaltsam stört - versucht sie zu verstehen und vor allem zu lieben.
Die Erde ist nicht nur eine freigiebige Mutter. Sie ist nicht nur ein Planet - sondern ebenfalls
eine lebende Zelle des Kosmos - des lebendigen Gottes. Wenn Ihr sie nicht liebt, wird sie Euch
auch nicht lieben - wenn Ihr versucht, sie zu zerstören, wird sie Euch ebenfalls zerstören - wenn
Ihr es wagt, ihr harmonisches Gleichgewicht zu stören, wird sie Euch Mißgeschicke
verursachen - wenn Ihr das mißachtet, wird sie Euch mißachten und Euch die vitale Lymphe
entziehen, die das Glück Eures Daseins ernährt.
Wenn Ihr sie versteht und Ihr die Pflege angedeihen laßt, derer sie bedarf, und die Ihr ihr
schuldet, wird die Mutter Erde Euer Leben mit Wohlstand umgeben. Es kann kein Weinstock
und keine Weintrauben ohne die Erde geben - es kann kein Korn wachsen, wenn das 'Fleisch
und Blut' der Mutter fehlen. Denkt daran! Die Erde lebt und heißt MUTTER!" (10.5.76)
>
"Wir stellen fest, daß Ihr unsere Hinweise, Eure Forschungen auf die Nutzung der
Sonnenenergie auszurichten, ernsthaft in Erwägung gezogen habt. Wir bemerken außerdem
den guten Willen und die bewußte Beharrlichkeit einiger Eurer Gelehrten und tüchtigen
Wissenschaftler, die ehrlich entschlossen sind, die Strukturen in Angriff zu nehmen, die zur
Verwirklichung dieses Projektes notwendig sind.
Die Benutzung der Atomenergie ist sehr gefährlich und voller Tücken - die oft unsichtbar und
mit Euren Mitteln nicht kontrollierbar sind. Die Sonnenenergie ist rein, positiv und voller
Liebe. Deshalb forden wir Euch nochmals dazu auf, Eure Aufmerksamkeit ständig und
verstärkt auf diese wunderbare Quelle, die Sonnenenergie, auszurichten. Ihr entnehmen wir
seit Urzeiten nicht nur die Energie, sondern auch die Vibrationen, die von ihr ausgehen, zur
Stabilisierung des Gleichgewichts unserer physisch-astralen Natur." (WOODOK am 23.5.1978)
>
"Heute noch leben und wirken in dieser Welt über sieben Millionen genetisch programmierte
Wesen, die ihre Botschaft überbringen und das Bewußtsein der Menschen für die höchste und
einzige Möglichkeit empfänglich machen sollen.
Es ist möglich, sie zu erkennen - falls man ein Bewußtsein hat, das wach genug ist, um die
besonderen geistigen Schwingungen, die von ihnen ausgehen, zu bemerken und zu empfangen -
und auf diese Weise die Syntonie mit ihrem Bewußtsein herzustellen." (Eugenio SIRAGUSA)
>
"Darwins Theorie ist falsch. Eure Ur väter - die außergewöhnliche seelische Qualitäten und
einen großen Teil der Vorrechte des Christus-Bewußtsein besaßen - wurden nicht auf der Erde
geboren und sind ebensowenig das Ergebnis irgendeiner tierischen Evolution. Das Universum
war und ist noch immer ihre große Heimat. Sie kamen auf die Erde, um ein Paradies zu
erschaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl von Seelen zu geben. Aber an statt das
Leben aufzubauen, rissen einige ungehorsame Wesen die Menge in eine angeblich neue
Ordnung mit sich fort, die gänzlich im Widerspruch zu den Gesetzen stand, die bedingungslos
und in vollkommener Ehrfurcht vor allen Dingen angewandt werden sollten."
>
Neben zahlreichen Informationen aus den Bereichen Erd- und Menschheitsgeschichte, Kosmologie,
Zukunftstechnik, Metaphysik, und Spiritualität erhielt SYRAGUSA auch Informationen über die
Raumbrüder selbst und ihre Schiffe.
>
"Die Raumschiffe überbrücken die gewaltigen Entfernungen im All in Sekundenschnelle,
indem sie in den Hyperraum eintreten. Für den Antrieb benutzen sie die Sonnenenergie und
psychische Energie. Sie sind ständig von einem Mantel umherwirbelnder magnetischer Energie
eingeschlossen, und in völliger Gewichtslosigkeit folgen sie der Fluktuation der Licht-Energie,
die um die terminalen zirkulierenden Elektronen kondensiert sind."
>
"Die Raumbrüder kommen von den verschiedensten Planeten dieses und anderer
Sonnensysteme, ja sogar aus anderen Galaxien. Ihr Organismus ist teilweise auf Silizium
aufgebaut statt auf Kohlenstoff. Aber der größte Unterschied zu den Erden-Menschen ist ihr
höheres Bewußtsein, ist ihre tiefe Liebe zur Schöpfung."
>
Das Symbol des e.S.F.e. ist der Sonnenadler des Johannes - Symbol der Göttlichen Weisheit. Die
Sieben Sterne symbolisieren die 7 Erzengel Gottes und das Ende aller Zeiten. Alpha und Omega
symbolisieren 'den Ersten und den Letzten und den Lebendigen'. Hier eine Auswahl der kosmischen
Wesen, die Syragusa kontakteten :
ASHT AR SHERAN - ist der 'heilige Oberbefehlshaber' der Flotte der Konföderation der Welten in
Mission auf der Erde, mit Basis auf der Venus.
ITHACAR - ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten.
ADONIESIS - entspricht dem Namen ADONAI - ist kosmischer Meister, Höchster Koordinator
aller Außerirdischen auf diesem Planeten - er kommt aus dem Stamm des Johannes, der das Licht des
Goldenen Sonnen adlers auf die Erde trug. Er gehört der 5. Dimension an - für SIRAGUSA hat er sich
materialisiert - auf dessen Foto trägt er vor seinem Mund das Mikrofon 'Astroaudio', dessen
Schwingungen nur in der astralen Ebene wahrnehmbar sind.
WODOK - ist Kommandant des Raumschiffes 'Kristallglocke' - er stammt aus der 'dritten Galaxie'.
Seine Haut ist grünlich-blau - seine physische Basis ist Silizium, nicht Kohlenstoff - er braucht kein
Wasser.
SIRAGUSA erfährt von Basen der Außerirdischen auf der Erde - in der Adria, im Mittelmeer , im Golf
von Biscaya, bei den Kanarischen Inseln, bei den Inseln Portugals. Das Meer ist für die Basen am
besten geeignet - da es frei von atmosphärischer Verschmutzung ist, die bereits einen Index von
75.4 % hat.
1975, Juni, die Mitarbeiter des e.S.F.e. - Zentrums Bologna, Robert NEGRINI und Massimo POLI
erhalten einen durch den 'Synchronisator' ermöglichten telepathischen Anruf von Außerirdischen.
Am Treffpunkt nahe der Wallfahrtskirche 'Madonna di San Luca' nahe Bologna beobachten sie ein
leuchtendes Raumschiff, das über ihren Köpfen innehält - sie empfangen das geistige Bild von
ADONIESIS - POLI erhält zahlreiche telepathische Durchgaben.
1975, September, die Gruppe unterzieht sich zusammen mit anderen 'Operateuren' (SIRAGUSAs
Wort für 'Kontaktler') diversen Einweihungen - am Ende steht ein telepathischer Kontakt NEGRINIs
mit ASHTAR SHERAN - sie empfangen eine Reihe heiliger alter Symbole nebst Schlüssel für ihre
Deutung.
1975, September, der Operateur Massimo POLI erfährt eine 'kontrollierte Astralprojektion' in das
Innere der unterirdischen Kolonie der Außerirdischen - EL DORADO, Stadt der Goldenen Sonne.
Die Stadt wurde vor über 75.000 Jahren von den 'Fürsten des Weltraumes' gegründet - und existiert
auf sieben Dimensionen gleichzeitig.
1975, September, der Operateur NEGRINI erhält eine Botschaft mit folgender Warnung:
'Wir warnen Euch vor den Katastrophen, die der Erde in Zukunft bevorstehen - schwere
Erdbeben, verursacht durch geomagnetische Rückwellen der Atombomben-Versuche - und
unbekannte und unsichtbare Krankheiten, darunter die Seuche 'Arbar'." (AIDS geriet erst
Anfang der achtziger Jahre in die Schlagzeilen Europas )
1976, 21. Juni, der Operateur NEGRINI erhält eine so wichtige und interessante Durchgabe zur
Landung der US-Sonde VI KING I auf dem Mars, daß sie hier umfangreicher zitiert ist:
"Igea Marina (Forli) - Mittwoch, den 21. Juli 1976 - 12.30 Uhr.
Empfang ASW Solex durch Synchronisator - vom HIMMEL an die ERDE.
Während das irdische Auge ängstlich die Oberfläche des roten Planeten absucht, erreicht die
Stimme der 'Älteren Brüder' vom Mars unseren Planeten - von MASAR an SARAS - vom
MARS an die ERDE -
ITHACAR, Höchster Repräsentant vom Mars in der Oberen Union der Konföderierten Welten
läßt die Wissenschaftler und Forscher des Planeten Erde die Stimme seines Volkes vernehmen.
Söhne dieser Welt, HÖRT ZU ...
Die Oasis des Friedens unseres Planeten ist durch eine Maschine primitiver Bauart gestört
worden. Euer zerstörerisches und schädliches Werk breitet seinen Einflußbereich auf
gefährliche Weise in den außerhalb Eurer Atmosphäre liegenden Raum aus! ...
Ihr habt eine erstaunliche Zusammenstellung von Mechanismen gebaut - um virtuell das
verstehen zu können, was an und für sich weder mechanisch noch erstaunlich ist, sondern rein
qualitativ VITAL ist, das heißt DYNAMISCH - also außerhalb all Eurer physisch-chemischen
und technisch-mechanischen Forschungsmöglichkeiten.
Zur Zeit sind Eure wissenschaftlich-astronomischen Werte - was die Qualität der Kenntnisse
anbetrifft, nur rudimentäre Strukturen der Forschung - über Themen, von denen ihr noch
nicht wißt, wie ihr sie anpacken sollt. Ihr habt die Erforschung des Weltraumes mit den selben
unwirksamen mentalen Strukturen betrieben, wie die Eures inneren Raumes. Ihr verfolgt,
beständig und neurotisch bis zur Verzweiflung, immer dieselbe Linie einer Aktion der
Quantität und der absurden Relativität allen dessen, von dem Ihr Kenntnis erhaltet.
Ihr haltet ständig an dem ursprünglichen Konzept fest, das Euch ewig dazu treibt, alles, was in
den höheren Dimensionen des Lebens, des Raumes und der Energie existiert, Eurem Niveau
anzupassen. Ihr seid fieberhaft und fast hysterisch auf der Suche nach organischem Leben dort,
wo die organischen und genetischen Strukturen schon ein Niveau der dynamisch-organischen
Vibrationsgeschwindigkeit erreicht haben, welche sie nicht mehr - weder organisch noch
genetisch, sondern kosmo-dynamisch macht und sie in die Einflußspäre der genetisch
planetarischen Ebene einer von Euch 'verschiedenen' dimensionellen Strukturation bringt.
Nehmt zur Kenntnis, Söhne der irdischen Wissenschaft, daß die vitalen Strukturen unseres
Volkes aufgehört haben, genetisch dreidimensional zu sein seit jener fernen Zeit der totalen
Zerstörung des Planeten 'MALONA' - eines Planeten, der zwischen Mars und Jupiter kreiste
und durch eine Serie atomarer Deflagrationen vernichtet worden ist - hervorgerufen durch die
Gewissenlosigkeit jenes Volkes, das ausschlaggebend war für die Notwendigkeit der
Konstruktion zweier künstlicher Monde, die noch heute um unsere Welt kreisen - und die Eure
Wissenschaft 'PHOBOS' und 'DEIMOS' genannt hat.
Die Marsbewohner wurden damals durch eine Katastrophe hart erprobt, die die Vernichtung
eines Drittels ihrer Zivilisation verursachte - und machten den vitalen und evolutiven Übergang
durch, den jeder Planet im Augenblick seines Kalvariums überstehen muß.
Als damals Millionen und Abermillionen unserer Brüder in dem entflammten Wirbel der
überspannten geologischen strukturalen Reaktion, die die Explosion des ganz in der Nähe
kreisenden Planeten (MALONA) provoziert hatte, ums Leben gekommen waren -
programmierte das vitale Bewußtsein unserer Welt die Regeneration der Rasse und folglich den
qualitativen Sprung, den diese schwierige Selektion erlaubt hatte.
Die physische Explosion des Planeten MALONA - von dem die ersten irdischen Kolonien nichts
weiter sind als das Überbleibsel einer Suche nach einer neuen Heimat - provozierte die große
Katastrophe, die in unserer Geschichte den Ausgangspunkt des aktuellen Evolutionstypus, dem
wir folgen, markierte.
Einer der drei Kontinente, auf dem sich in jener Epoche unsere Väter niedergelassen hatten,
erfuhr die fast völlige Zerstörung durch die Meteoriten, die aus dem Weltraum
herunterprasselten. Das diabolische Brandopfer einer Zelle des Kosmos - zerstört durch die
Gewissenlosigkeit und Bosheit - wurde für uns, kraft des höchsten Gleichgewichtes des
Gesetzes, das wir immer verehren, eine Ursache des Schmerzes, folglich der Veredelung und des
evolutionären Aufstieges. Die Selektion traf die dem neuen Rhythmus - den der magnetisch-
vitale Kreislauf von diesem Moment an festsetzte - nicht angepassten Elemente, und auf diese
Weise konnte sich die Entstehung einer Elite, die das neue Leben der Rasse bestimmte,
verwirklichen ...
Die Kraft der Monde - die analog derjenigen ist, die auf der Erde von den
kosmogeneratorischen Komplexen, die sich unter der großen Pyramide in Ägypten befinden,
ausgeübt wird - hat vor allem den Zweck, das kosmo-gravitationale Gleichgewicht des
VITALEN GENS des Planeten und folglich der genetischen und vitalen Strukturen der ganzen
Rasse, wiederherzustellen. Von jener Zeit an beschleunigte das Schwingungsniveau unserer
vitalen Strukturen seinen Rhytmus so lange, bis unsere Materie für die Ebene Eurer 'Realität'
und Eures visuellen Spektrums unsichtbar und unberührbar, aber deshalb nicht weniger vital
geworden ist ...
Jede atomare Struktur wurde folglich umgewandelt und die Schwingung des martianischen
Lebens drang zu seiner vitalen Ebene durch - auf der ein totales Gleichgewicht zwischen
MATERIE, ENERGIE und GEIST besteht.
Wundert Euch also nicht darüber, Brüder der Erde, daß Ihr nur Staub und 'sterbende
Überreste' auf der kahlen Oberfläche in der 3. Dimension des Planeten Mars findet - in der
unser Leben sich schon seit Jahrtausenden nicht mehr weiterentwickelt.
Es ist ein schmerzliches Schicksal, Brüder, daß gerade Ihr - die fernen Erben des mörderischen
Volkes, das seine eigene Wohnung zerstört hat und die gewaltsame Veredelung des unsrigen
provoziert hat - Euren eigenen Spuren folgend, Euch jetzt langsam dem magnetischen Kreis der
Grenzzone nähert, von der Ihr einst geflohen seid (Asteroidengürtel) - und zu der Euch Euer
Karma zurückführt - jetzt auf unserer Welt landet zur schwerfälligen Erforschung dessen, was
Ihr einst zerstört habt.
Erinnert Euch also daran, Forscher der Erde, daß das, was Ihr gründlich untersucht, berührt
und fotografiert, nichts weiter als der Schatten des wirklichen Lebens unserer Welt ist und daß
die Spuren primitiver Form organischer Vitalität, die ihr entdeckt habt, den Bestand eines alten
physischen vitalen Prozesses zeigen, der dem langsamen atomaren Absorbierungsprozeß zur
wahren Ebene der aktuellen Manifestation des Lebens folgt - tatsächlich blieb zur Zeit der
großen Mutation der vitale Schatten der physischen Struktur unseres Planeten in der 3.
Dimension zurück, um so eine dimensionale Brücke bestehen zu lassen, die in den dichten
physischen Aspekt des Sonnensystems zeigt.
Wissenschaftler der Erde, orientiert Eure spekulative Aufmerksamkeit auf die Spuren des
Lebens und Ihr werdet feststellen, daß Ihr nutzlos einen Frieden gestört habt, der Euch nicht
gehört. Macht ihn zu dem Eurigen, diesen Frieden. Macht Euch die vitale Kraft des Geistes zu
eigen und nichts wird mehr Euer und unser Volk daran hindern, sich auf einem einzigen
Existenzgipfel zu treffen und zu lieben.
Große, prachtvolle Städte, traumhaft schöne Landschaften, Berge, Täler und Meere aus reinem
Kristall breiten ihre Herrlichkeit auf der Oberfläche unseres Heimatplaneten aus.
Aber Eure Augen aus Staub entdecken nur Staub. Eure Hände aus Lehm berühren nur Lehm.
Eure Herzen aus Stein schlagen nicht vor Freude ...
Ihr werdet nichts als Steine sammeln - weil Ihr aus Stein seid. Seht zu, daß Ihr zu Diamant
werdet - und ein Strom von Licht wird sich auf Eure erstaunten Augen ergießen - wenn sich aus
der Dunkelheit der toten Wüste die strahlende Morgenröte unserer Zivilisation erhebt, die auch
die Eurige werden kann.
Schickt also keine 'Maschinen aus Stein' mehr her, sondern solche, die von kristallklaren
Gedanken für einen Glorreichen Kosmos erleuchtet sind. Beginnt Eure Evolution, Brüder der
Erde! Diese Zivilisation, die zu suchen Ihr auf unserem Boden gelandet seid, sollt Ihr selbst auf
dem Boden Eures Planeten verwirklichen!
Dann werdet Ihr sehen, wie sich aus der roten Wüste von MASAR das majestätische Zeitalter
unserer tausendjährigen Zivilisation erheben wird!
Von MASAR an SARAS - von den Brüdern des roten Planeten - der Friede sei mit Euch. Vom
Himmel an die Erde - ITHACAR."
1978, Italien, Eugenio Siragusa, Rehabilitierung durch UFOs
1976, die HOOKERs, Erben eines Millionenvermögens sind begeistert von SIRAGUSAs Werk und
vom e.S.F.e. Sie kaufen eine Villa in Nicolosi, erlauben dem e.S.F.e. den Keller der Villa als
Versammlungsraum und Zentrum zu benutzen.
1978, was immer die HOOKERs SIRAGUSA anbieten, sie auf ein Treffen mitzunehmen, er lehnt ab -
auch das Liebeswerben von Frau HOOKER findet keine Resonanz. Sie sind enttäuscht - man kann
weder spirituelle Reife noch Kontakt mit Außerirdischen für Geld kaufen. Neidisch auf jene, die
nichts geben können und dennoch zu 'Operateuren' ausgebildet werden, gekränkt in ihrem Egoismus,
fühlen sie sich betrogen und überlegen, wie sie SIRAGUSA am effektivsten vernichten können. Das
Ergebnis ist eine Anzeige wegen Betruges und versuchter Vergewaltigung - der Versuch das e.S.F.e.
als Sekte und SIRAGUSA als geldgierigen Weltuntergangspropheten darzustellen - eine haltlose
Hollywood-Intrige, denn der 'Guru' lebt von seiner Rente als Zollbeamter, fährt einen 7 Jahre alten
NSU, steckt alles, was er besitzt in seine Mission, verzichtet regelmäßig bei Fernseh- und Presse-
Interviews auf sein Honorar.
1978, 24. November, SIRAGUSA wird festgenommen, nach Catania in Untersuchungshaft gebracht.
Unmittelbar nach der Verhaftung explodiert der Ätna - der Lavastrom fließt in Richtung des Dorfes
Zafferana - dessen Bevölkerung sieht dies als Zeichen an, fordert die sofortige Freilassung von
SIRAGUSA.
Während der folgenden 72 Tage, die SIRAGUSA im Gefängnis in Catania verbringt, findet an
Italiens Himmel, speziell in Sizilien, die eindrucksvollste Demonstration Außerirdischer statt,
die es seit 1952 je in einem Land der Erde gegeben hat.
1978, 26. November, ganze Formationen 'fliegender Zigarren' und 'Untertassen' werden beobachtet
am Himmel von Modena, Florenz, Campobasso, Sulmona.
1978,10. Dezember, ein Polizist fotografiert ein UFO in der Provinz Avellino.
1978, 12. Dezember, eine Polizeipatrouille in Catanzaro sichtet ein stark leuchtendes Objekt, das sich
im Zick-Zack mit hoher Geschwindigkeit bewegt. Drei verschiedene Gruppen von Karabinieri sehen
UFOs zu unterschiedlichen Zeiten in Palermo. In Catanzaro sehen Polizisten eine tieffliegende
'Untertasse', der Motor ihres Wagens setzt aus. Zeugen der UFO-Demonstration werden - eine
Funkkommandogruppe der Polizei in der Provinz Bari, Polizeiagenten nahe Salerno - Radaroperateure
der Luftwaffenbasis Porta Potenza - Soldaten an der Meerenge von Messina - sie erleben
Funkstörungen, können UFOs fotografieren, orten. An diesem Tag entstehen mehrere Polizeifotos
von UFOs, die teilweise an das Innenministerium weitergeleitet werden. Tausende von Zivilisten
werden ebenfalls Zeugen - am nächsten Tag sind die Zeitungen voll von UFO-Meldungen. Fortan
vergeht kein Tag ohne UFO-Meldung.
1978,14. Dezember, tausende Bewohner von Palermo beobachten ein riesiges UFO, das 20 Minuten
lang still in der Luft steht, sich dann langsam entfernt. Zu den Zeugen gehören der Polizeichef von
Palermo, zahlreiche Polizeipatrouillen, einige Journalisten - Amateur- und Polizeifotografen nehmen
das geheimnisvolle Objekt auf.
1978, 15. Dezember, hunderte Stadtbewohner von Rom sehen UFOs - diensthabende Polizeioffiziere
fotografieren sie. Parallel kommt es zu eindrucksvollen Manövern bei Agrigent, Caltanissetta,
Campobasso und Fano - wieder sind auch Polizisten Zeugen. Bürger Catanias sehen leuchtende
Objekte vom Meer kommen in Richtung des Gefängnisses fliegen, in dem SIRAGUSA einsitzt - ein
Objekt geht über dem Gefängnishof herunter.
Die Liste ließe sich beliebig fortführen, teilweise mit hunderten und tausenden von Zeugen -
darunter auffallend vielen Polizisten - als wollten die UFOs die italienische Staatsgewalt auf einen
offensichtlichen Justizirrtum aufmerksam machen, als hätten sie die Verteidigung SIRAGUSAs
übernommen, indem sie öffentlich zeigten, daß er kein Betrüger ist.
Mehr noch - das Erlebnis des Nachtwächters ZANFRETTA gleicht der zweiten Begegnung
SIRAGUSAs mit hochgewachsenen Außerirdischen am 4. September 1962 - es bestätigt vor der
italienischen Presse, die den Fall ausgiebig behandelt, die Wahrheit seiner Aussagen. Dem Mailänder
Nachtwächter ZANFRETT A näherten sich während seines Dienstes im Garten einer Villa zwei fast
drei Meter große Wesen, die aus einem Diskus stiegen, der auf dem Rasen der Villa gelandet war. Sie
berührten den Nachtwächter an der Schulter, richteten ein Strahlenbündel ihrer elektrischen Batterie
auf ihn - der wurde ohnmächtig und stand einige Tage unter Schock. Was ZANFRETT A so sehr
erschreckte - sie hatten diesmal keinen Helm getragen - er konnte ihre drei Augen erkennen, das
dritte auf der Stirn. Das macht den Fall zusätzlich interessant, denn ähnlich wurden die 3 Meter
großen, dreiäugigen Außerirdischen geschildert, die am 27. September 1989 im Stadtpark der
sowjetischen Stadt Woronesch landeten.
Fast als wollten sie jeden Zweifel ausschalten, daß wirklich SIRAGUSA der Anlaß für diese
Demonstration war, stand das Gefängnis von Catania im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. Zahlreiche
Mitgefangene, Gefängniswärter und Polizisten sahen, wie mehrere Male UFOs über dem Gefängnis
schwebten und einmal sogar landeten. Das etwa 4 m breite UFO hinterließ einen sechseckigen
Abdruck auf dem Rasen vor dem Gitterfenster der Zelle SIRAGUSAs, ein Teil des dort wachsenden
Grases wurde dehydriert. Ein Nachtwächter des Gefängnisses berichtete:
"Es war etwa 4 Uhr morgens, als ich auf einmal zwei hochgewachsene schlanke Gestalten mit
ovalem Gesichtsausschnitt, lang zulaufendem Kinn, großen, länglichen, glänzenden Augen und
sehr langen Ohrläppchen sah, die Mäntel mit hochstehendem Kragen trugen - und deren
Gesichter sich derartig glichen, daß es nicht möglich war, zu unterscheiden, ob es sich um
Männer oder Frauen handelte - die dort aufrecht auf dem geräumigen Gesims des Gefängnisses
standen, nach der Zelle Nr. 5 des Herrn SIRAGUSA gewandt."
Ein Häftling sah eine hellerleuchtete Kugel vor seinem Fenster stehenbleiben - ein Strahl schoß
heraus, traf ihn auf dem linken Handrücken, hinterließ ein Zeichen in Form eines Auges, das drei
Tage lang zu sehen war - einer der drei Verteidiger SIRAGUSAs hatte zur gleichen Zeit ein
identisches Erlebnis.
SIRAGUSA wurde nach 72 Tagen Untersuchungshaft aus dem Gefängnis entlassen - nach vierjähriger
Untersuchung des Falles vom Gericht im April 1982 von jeglicher Schuld freigesprochen. Um das
e.S.F.e. nicht in den Skandal zu verwickeln, hatte SIRAGUSA dessen Aufgabe für beendet erklärt
und es bereits am 8. August 1978 aufgelöst.
1979,8. Dezember, SIRAGUSA verschickt als seine letzte Botschaft eine Warnung der Raumschiffe
CRYSTAL-BELL und OLYMPIA an die 'Oberhäupter des Planeten Erde' :
"Vom Himmel an die Erde,
Verwarnung - die an alle politischen und militärischen Oberhäupter des Planeten gerichtet ist -
acht Minuten Eurer Zeit genügen uns, um jede Art von Aktivität auf Eurem Planeten
vollständig stillzulegen.
Dieser Eingriff würde sofort ausgeführt werden, falls sich ein atomarer Konflikt zwischen zwei
oder mehreren Mächten verwirklichen sollte. Wir haben mehrere Male demonstriert, daß wir
auf aktive und konstante Weise alle Einrichtungen kontrollieren, die besondere
Charakteristiken von kriegerischem Atompotential aufweisen. Unsere Gegenwart ist vermittels
Eurer elektronischen Instrumentierung weder sichtbar noch sondierbar. Unsere
Überwachungstätigkeit beschränkt sich nicht nur auf die Großmächte. Unsere für Euch
utopischen Mittel werden sich im gegebenen Moment als wirksam erweisen, falls es notwendig
sein sollte.
Gravitationsschwankungen und eine Veränderung des Erdmagnetismus wären die ersten
Abschreckungsmittel - denen noch andere überzeugendere folgen würden ...
Wellen von anormalem Magnetismus könnten sofort jede Art von elektrischem Stromkreis
blockieren - eine totale Absorption jeder Art von Energie wäre möglich.
Diese unsere Verwarnung - soll weder eine Herausforderung sein noch darf sie als Einmischung
im Sinne der Beherrschung oder Eroberung Eures Planeten aufgefaßt werden - vielmehr ist sie
ein Akt der Liebe, um die Wiederholung einer ungeheuren Katastrophe zu verhindern, die in
einer weit zurückliegenden Vergangenheit Milliarden von Lebewesen auf anderen Planeten, die
heute zu unwirtlichen und toten Wohn stätten geworden sind, das Leben gekostet hat.
Wir wissen sehr gut, wie schwer es Euch fällt, unseren Mitteilungen Glauben zu schenken. Uns
ist auch Eure ausgeklügelte Gewalttätigkeit gegen uns und die uns anvertraute Rettungsmission
nicht entgangen.
Wir haben ebenfalls Kenntnis von Verfolgungen, die Ihr gegen alle diejenigen ausheckt, die
Botschafter unseres Willens sind - und gemäß dem allerhöchsten Wunsch des 'Avatars'
Christus, der sich der Erde zum Besuch naht - auserwählt und erleuchtet worden sind.
Noch einmal fordern wir Euch dazu auf, achtsam zu sein und Euch eines besseren zu besinnen,
denn wie wir Euch schon gesagt haben, es sollen keine 'Lämmer' geopfert werden. Seid
vorsichtig, daß Ihr Euch nicht am Blut der Gerechten vergeht und die Fehler der
Vergangenheit wiederholt. Betet lieber, daß das Licht der Gerechtigkeit, der Liebe und des
Friedens in Eurem Herzen und in Eurer Seele zum Ruhme des Gottesreiches auf Erden keimen
möge. Unser Frieden und unsere Liebe sollen Euer Trost und Eure Hoffnung sein.
Botschaft
vom RaumschiffCRYSTAL-BELL
WOODOK und seine Brüder
vom Raumschiff OL YMPIA
MACLERO und seine Brüder
"
1967, Niederlande, Stefan Danaerde, Kollision mit UFO
1967, Juli, der bekannte holländische Industrielle Stefan DANAERDE ist zum Segeln auf der
Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Die Yacht liegt vor Anker, als sein Sohn ihm
meldet, daß der Kompass defekt ist. Da es ein herrlicher Sommerabend ist, das Wasser ruhig -
beachtet DANAERDE dies nicht sonderlich.
Am Abend startet er den Motor des Schiffes, steuert auf die Fahrrinne nach Burgluis zu - als mitten in
dieser absoluten Verlassenheit plötzlich ein grelles, blauweißes Suchlicht aufflammt. Ein
schneidendes Geräusch ertönt - mit beängstigendem Ruck läuft das Schiff auf einen festen Gegenstand
auf - ein flaches Ding.
Wieder geht das Suchlicht an - DANAERDE sieht einen scheinbar leblosen Körper auf dem Wasser
treiben - sofort springt er in die Nordsee, um den Ertrinkenden zu bergen. Erst als er ihn an Bord
heben will, bemerkt er die feste, metallartige Montur, die der 'Mensch' trägt, die Kugel, in der sein
Kopf steckt. Das Suchlicht ist jetzt voll auf sein Boot gerichtet - auf der Metallscheibe, auf die sein
Schiff aufgelaufen ist, erscheint eine dunkle Gestalt, die mit Trippelschrittchen herbeieilt.
Plötzlich bekommt DANAERDE schreckliche Angst - weder das Wesen, das er gerade gerettet hat,
noch dieser sind Menschen. Sie sind von humanoiden Aussehen, 1.40 m groß, tragen einem
Raumanzug verziert mit reichen Ornamenten, haben eine hohe Stirn, spitze Ohren, einen schweren
Augenbrauenwulst und geteilte Stirnlappen - die den Anfang eines Wulst bilden, der sich vertikal über
den Schädel zieht. Eine mechanische Stimme fragt DANAERDE in gebrochenem Enlisch :
"Can understand you us?" - "Yes, I do." - "Wir Dir danken. Du gerettet Leben einem von
uns." - "Oh, in Ordnung. Wer seid Ihr?" - "Wir Besucher ein anderer Planet." - "Seid Ihr
schon lange hier?" - "Nicht direkt hier, aber wir schon geraume Zeit auf Erde." - "Warum
halten Sie sich verborgen? Warum kein Kontakt mit uns?" - "Aus dem Grund, weil Sie Gesetze
einer hohen Kultur noch nicht kennen."
Der Außerirdische bietet DANAERDE als Dank für die Rettung seines Kameraden ein Geschenk an -
ein Stück Metall von seinem Schiff, als Beweis für dieses Erlebnis - oder ein Gespräch, eine
Belehrung von zwei Tagen Länge - DANAERDE wählt das Letztere.
Die nächsten beiden Tage wird er an Bord des fremden Raumschiffs belehrt, werden ihm via
Computer und Television Bilder des Planeten JARGA gezeigt, der Heimatwelt seiner außerirdischen
Freunde. Sie zeigen ihm das Schiff, erklären aber, daß sie keinerlei technische Informationen geben
können mit dem Hinweis:
"Das gefährlichste Naturgesetz, das den Zivilisationsprozeß einer intelligenten Rasse regelt,
lautet - eine hohe technische Entwicklung beseitigt alle Diskriminierungen - unter Strafe der
Selbstvernichtung. Das bedeutet, es ist ein Verbrechen, einer diskriminierenden Rasse
technisches Know-How zu liefern - denn das vergrößert die Gefahr des Untergangs. Das einzige,
was ihr nötig habt, sind Informationen auf der Ebene gesellschaftlicher Beziehungen."
DANAERDE erhält von den Jarganern diese Erklärung:
"Unser Planet JARGA ist etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt, etwas größer als diese - die
Atmosphäre hat eine grüne Nebelzone, die das Sonnenlicht filtert. Auf JARGA gibt es keinerlei
gesellschaftliche Unterschiede, es herrscht eine Art Super-Kommunismus.
Die Menschen leben auf diesem überbevölkerten Planeten in gewaltigen Zylindern - die aber
äußerst komfortabel ausgestattet und durch Magnetbahnen miteinander verbunden sind. Das
Wirtschaftssystem ist eine Art Planwirtschaft 'mit einem systematischen Wirtschaftsplan' , der
auf die wirksamste Weise das Ziel anstrebt, mittels vollständiger Bedürfnisbefriedigung den
Menschen so weit von materiellen Einflüssen zu befreien, daß diese keinen Einfluß mehr auf
seine Verhaltens-Motivierung ausüben. Mit anderen Worten, wir sorgen dafür, daß jeder
Mensch so viel zur Verfügung hat, daß er sich nicht mehr für materielle Güter interessiert - der
erste Schritt dazu war 'die konsequente Liquidierung aller Diskriminierungen'. Wenn alle alles
haben - und jeder das Gleiche oder das, was er will - ist die Gesellschaft stabil. Geld und Besitz
sind das Zeichen eines sehr primitiven Kulurniveaus.
Der real existierende Kommunismus auf der Erde hat den Fehler des falschen Ausgangspunktes
einer staatsgelenkten Wirtschaft statt des gemeinsamen Eigentums und Wohlstandes - die
Wirtschaft muß in den Händen der Wirtschaftsführer, nicht des Staates liegen.
Die Gesamtproduktion von Gütern und Dienstleistungen befindet sich auf JARGA in den
Händen weniger gewaltiger Gesellschaften - der 'Trusts'. Es gibt primäre Trusts, die mittels
eigener Verteilungskanäle mit dem Konsumenten in Kontakt treten und sekundäre Trusts, die
den primären Zulieferungsdienste leisten. Auf JARGA wird nicht bezahlt - es gibt kein Geld -
sondern registriert - jeder Wohn zylinder hat dafür sein eigenes Computersystem.
Für große 'Anschaffungen' kann man das (vorübergehende) Gebrauchsrecht erwerben - für
weniger teure Gebrauchsgegenstände bekommt man das Gebrauchsrecht für das ganze Leben -
Verbrauchsartikel bekommt man in den Mengen, die man selber verbrauchen kann.
Da Gebrauchsgegenstände faktisch Eigentum des Trusts bleiben, der sie geliefert hat, trägt er
auch die Fürsorge für Pflege und Reparaturen. Jeder Trust handhabt eine konstante
Investitions-Lenkung zur Ergänzung und Ausbreitung seiner Produktionsmittel - Konjunktur-
Schwankungen gibt es daher nicht. Alles ist auf eine ständige Effizienzsteigerung hin budgetiert
und geplant - was zu wahren Leistungen der Superlative führte.
An der Spitze eines jeden Trusts steht ein Präsident, der Mitglied der Produktionsgruppe der
Weltregierung ist. Die Trusts machen sich gegenseitig Konkurrenz in der Steigerung der
Effizienz. Aber auch die so mächtigen Präsidenten leben nicht anders als ihre Arbeiter - ihr
Anspruch auf 'Gebrauchsrechtspunkte' liegt nur beim Vierfachen des Existenzminimums.
Den Konsumbedarf ermittelt eine weltweite Verbraucherzentrale - die 'Werteinheit' sind
'URAS' - Arbeitseinheiten. Das Minimum liegt bei zwei URAS pro Stunde, das Maximum für
ein Ehepaar bei acht URAS.
Wie verteilen nun die JARGANer ihren Wohlstand gerecht? Sie teilen den Wert der gesamten
Unkosten, die der Wohlstand mit sich bringt auf das Gesamteinkommen der Weltbevölkerung
auf, so entsteht der Makrofaktor. Das ist die Zahl, mit der die Selbstkostenpreise der Trusts
multipliziert werden müssen, um den Preis für die Konsumenten zu bestimmen - das heißt, es
wird die Produktion unter Berücksichtigung der notwendigen Vorräte unter die Gesamtzahl
der vorhandenen Menschen aufgeteilt in Form des Gebrauchsrechts.
Steuern gibt es auf JARGA nicht - das Gemeinwesen wird über die 'Wohlstandsproduktion'
von den Trusts bezahlt. Der große Wohlstand ist schon dadurch möglich, daß tatsächlich 100
% der arbeitenden Bevölkerung daran arbeitet - und für die JARGANer unnütze Jobs und
Ausgabefaktoren wie Militär, Werbung, Steuerberufe, Verkäufer usw. entfallen. Zudem sind es
nicht nur materielle Anreize, die jedem JARGAner dazu bringen, sein Bestes zu leisten - es ist
auch ihr ausgeprägtes Sozialgefühl.
Die Selbstlosigkeit ist die Selektionsnorm für die Unsterblichkeit einer intelligenten Rasse und
zugleich Grundvoraussetzung für persönliches Glück. Für JARGAner ist Glück die Erfüllung
im Erreichen selbstgewählter Ziele - also eine unbewußte Wertmessung seiner selbst. Das
individuelle Streben nach einem selbstgewählten Ziel schafft die Kreativität eines
Menschenlebens.
Kreativität ist das höchste Ideal der JARGAnischen Zivilisation - immaterielle Kreativität, das
Streben nach Verbesserung der Lebensumstände anderer. Die Freiheit von allem materiellen
Streben auf JARGA, die Sicherung der Lebensgrundlage, ermöglicht seinen Bewohnern die
freie, ungehinderte Entfaltung ihrer Kreativität.
Tatsächlich verehren die JARGAner Gott als die 'OMNIKREATIVITÄT', die kreative Kraft
des Universums, die unermeßliche Intelligenz, die den Enstehungs- und Instandhaltungsprozeß
der Schöpfung lenkt. Sie erfahren Gott 'in jeder guten Tat und jedem selbstlosen Gedanken' im
Dienste der Gesamtheit der Schöpfung.
Das höchste Ziel einer kulturellen Entwicklung ist der 'Übermensch', ein 'intelligentes und
geistig entwickeltes Wesen, das nur inmitten einer großen gleichgesinnten Gruppe glücklich
sein kann .... 'Andere denken an mein Lebensglück, ich allein an das der anderen.' Christus
war der erste 'omnikreative Übermensch' auf der Erde - lebendiges Beispiel für uns alle.
Eine Zivilisation, die so denkt, betrachtet natürlich auch die Umwelt als Teil des Ganzen - und
bezieht in ihre 'Effizienzsteigerung' auch die Entwicklung einer ökologisch optimalen 'sanften'
Technologie ein."
So schwer es für den westlich geprägten Industriellen DANAERDE ist, den Sozialvorstellungen der
JARGAner zu folgen, so macht es ihn doch nachdenklich - bis auf den heutigen Tag steht er seitdem
in regelmäßigen Kontakt mit den Außerirdischen von JARGA.
1964 - 1967, Indien/Peru, Ludwig Pallmann, Krebs-Planet Erde
1964, Ludwig PALLMANN, gebürtiger Deutscher mit britischer Staatsbürgerschaft, reist für seine
Firma, einen großen Naturkostvertrieb um die Welt um neue Kunden und Lieferanten ausfindig zu
machen.
Während einer Indienreise - im Zug von Bombay nach Madras - fällt ihm ein Mann auf, der eine
natürliche Würde ausstrahlt mit ausdrucksvollen, 'sprechenden' Augen - an seinen langen schlanken
Fingern trägt er eine Art 'Fingerschutz'. (s.a. den Hinweis über die hochempfindlichen Fingerkuppen
der Außerirdischen im Ummo-Bericht.)
Sie kommen ins Gespräch, wobei der Fremde gutes Englisch mit leichtem Akzent spricht.
PALLMANN fragt - "Sie sind kein Brite?" - "Nein. Ich spreche verschiedene Sprachen, denn
ich komme viel herum." - "Woher stammen Sie, wenn ich fragen darf?" - "Ich komme aus
Cotosi." - "Cotosi? Ich habe nie davon gehört. Wo liegt das? In Mittelamerika?" - "Nein mein
Freund, es ist auf ITIBI RA 11 - das ist ein anderer Planet. Mein Name ist SATU RA -
zahlreiche Außerirdische leben hier auf der Erde."
Bei der Ankunft in Benares stellt er PALLMANN seine Schwester XITI vor - eine schöne, graziöse
Frau mit wunderschönen Augen und melodischer Stimme. SATU RA führt ihn in den Ramakrishna-
Ashram von Benares, wohnt mit ihm einer religiösen Zeremonie bei - danach, im Hotelzimmer folgen
ausgiebige Gespräche.
SATU RA und XITI machen PALLMANN deutlich, daß man auf ihrem Planeten einen tiefen, inneren
Frieden gefunden hat, den die Erden-Menschen durch spirituelle Wege erst zu erreichen suchen. Am
nächsten Tag sind die beiden verschwunden, bereits abgereist - PALLMANN wundert sich.
1967, Januar, PALLMANN ist auf Geschäftsreise in Peru, als er plötzlich erkrankt - mit elller
Nierenentzündung wird er in das Krankenhaus 'Maison Francais' eingeliefert.
Eines Nachts, gegen 3.00 Uhr wacht PALLMANN vor Schmerzen auf - er will die Schwester rufen,
als eine Hand in die seine faßt - er schaut auf, neben ihm steht XITI. Sie berührt PALLMANN mit
ihren Fingern, leitet Energie in seinen Körper, dann gibt sie ihm eine Tablette. Der Schmerz und sogar
das Fieber verschwinden - XITI versichert ihm, daß er jetzt 6 Monate keinerlei Schmerz mehr haben
würde. Zwei Tage später kann PALLMANN entlassen werden - es gibt keinen akuten Grund mehr für
eine Operation - er erklärt den Ärzten das medizinische Wunder - "Ein Engel besuchte mich."
Die folgenden Tage verbringt PALLMANN mit XITI in Lima damit, Besorgungen und Einkäufe zu
erledigen. Er verkauft für XITI ein paar Goldbarren - mit dem Geld kaufen sie Bücher, Schallplatten,
Samen.
1967,17. Februar, PALLMANN und XITI verlassen Lima mit der Bahn - den Koffer gefüllt mit den
gekauften Gegenständen - sie steigen aus in Huancayo, dem Tor zur Grünen Hölle - zum Dschungel
Amazoniens. Dort erwartet sie SATU RA mit einem Wagen - sie fahren in die Berge, vorbei an
Inkaruinen, halten auf einem Feld am Ufer des Junin-Sees - außer einem Schäfer ist weit und breit
keine Menschenseele zu sehen. Dann taucht über dem See eine Untertasse auf, kommt in geringer
Höhe auf die Gruppe zu, nimmt sie an Bord - der Schäfer rennt ängstlich davon. Im Schiff zeigen sie
PALLMANN Bilder ihres Planeten auf dem Monitor - es ist eine Welt der Schönheit, deren
Bewohner glücklich und gesund wirken. Sie erklären ihm dazu:
"Vor langer Zeit ist unsere Zivilisation zu der Schlußfolgerung gekommen, daß alle Zellformen
anfällig für Krebs sind. Krebs - so fanden wir heraus - ist das Resultat eines Lebens in einer
ungesunden, künstlichen Umgebung. Welten, die es versäumt haben, die technische Produktion
nach außerhalb zu verlagern, haben sich eben eine solche Umgebung geschaffen und werden
von uns 'Krebsplaneten ' genannt, weil ihre Bewohner früher oder später an dieser Krankheit
zugrundegehen. Wir ITIBI RAyaner hingegen haben die Industrie auf unseren Mond verlegt -
unsere CAXA XIXAN oder 'planetare Fabrik'.
Nach unserer Lehre - die wir AM AT MAYNA oder 'Kosmo-Philosophie' nennen - gibt es
immer diverse 'Warnzeichen Gottes' vor der Erkrankung eines Wesens oder einer Welt, die
diese nur in ihrer Unbewußtheit ignorieren.
Ein Krebsplanet ist eine Welt für sich - seine Bevölkerung glaubt, daß sie Gott nicht braucht -
seine Technologie ist so weit entwickelt, daß sie zum dominierenden Element eines vollkommen
künstlichen Lebens geworden ist. Sie haben sensationelle Maschinen, künstliche Nahrung,
künstliche Luft und künstliche Waffen geschaffen - und ihre Errungenschaften lassen sie
glauben, daß sie eine hochentwickelte Zivilisation sind - aber Gott hat ihnen Krebs gegeben.
Ihre Erfindungen arbeiten nicht im Einklang mit der GOTT-NATUR, wie die der ITIBI-
RAyaner.
Sie glauben, daß Krebs eine gewöhnliche Krankheit ist - seit Jahren hoffen sie auf eine Heilung,
eine künstliche Heilung gegen die Natur - sie wollen nicht glauben, daß GOTT die NATUR und
die NATUR GOTT ist. Sie glauben, sie stehen über der 'Kosmo-Philosophie', die besagt - wer
die Gesetze der Natur zurückweist, weist die Gesetze Gottes zurück - denn Gott ist die Natur
und die Natur ist Gott.
Als wir die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde uns nach eingehenden
Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten
Jahrzehnten auf 70 % der Gesamt-Bevölkerung erhöhen wird."
Die Außerirdischen bringen P ALLMANN in eine ihrer Plantagen im Dschungel - sie ernähren sich
vegetarisch und bauen dort ihr Obst an - unterstützt von den Eingeborenen, die sie für Götter halten.
Im Dschungel entdeckten die Außerirdischen Städte einer uralten Zivilisation - für ewig vom
tropischen Regenwald verborgen - in der Dschungelstadt 'Linislan' fanden sie im Haupttempel ein
Symbol des 'fliegenden Mannes aus dem Weltraum' - was sie als Beweis für Vorzeitbesuche
außerirdischer Kulturen werten.
PALLMANN bleibt zehn Tage in der Dschungelkolonie, erlebt, wie SATU RA eine zweitägige
Totenzeremonie für einen Affen duchführt, den die Eingeborenen getötet hatten, um ihn zu essen.
Dieses Beispiel tiefer Liebe und Achtung vor jeder Kreatur beeindruckt PALLMANN nachhaltig.
Schließlich bringen ihn die ITIBI-RAyaner wieder an die Bahnstation - er fährt nach Lima zurück.
1974 - 1975, Peru, Charles Silva, Motorrad-Schmuggel
Millionen haben Shirley MacLAINEs autobiografischen Roman 'Zwischenleben' gelesen, waren
fasziniert von der Geschichte ihres Mentors David, der mit ihr nach Peru fuhr, ihr dort Stück für Stück
seiner Begegnung enthüllte mit MA Y AN, einer Frau von den Plejaden. David heißt in Wirklichkeit
Charles SIL V A und 'MA Y AN' nannte er 'RAMA' die Kurzform von 'RAMA TIS' - seine Erlebnisse
hat er 1977 in seinem Buch 'Date with the Gods' geschildert.
Charles Silva, von seinen Freunden 'Chaco' genannt, ist ein 'bunter Hund' des internationalen Jet-Sets,
freiberuflicher PR-Mann für Filmstudios in Hollywood, unternimmt zahlreiche Reisen nach Europa,
in den Nahen Osten, nach Südamerika.
1974, Chaco ist beruflich nach Peru gekommen, macht im Anschluß einen kleinen Urlaub - er will
nach Huancayo, einer kleinen Stadt hoch in den Anden. Weil seine Sekretärin absagt, fährt er allein in
die Berge.
An einer Eisenbahnkreuzung nahe Ticlio - dem höchstgelegenen Punkt der Straße Lima-Huancayo,
steht auf einem Schild 'höchster Eisenbahnübergang der Welt 4818 m' - dahinter sieht er ein
zweites Schild mit der Aufschrift 'Existen Los Platillos Voladores - Contacto Con Ovnis' ,
'Fliegende Untertassen existieren - UFO-Kontaktpunkt'.
Er erreicht Huancayo - in der Lobby des Touristenhotels trifft er per Zufall einen alten Freund - der
empfiehlt ihm nach Acaya zu fahren, einem kleinen Shangri-La in den Anden - mit heißen, heilenden
Quellen und traumhafter Landschaft. Chaco fährt hin, findet ein Hotel, genießt die heißen Quellen.
Am nächsten Tag leiht er sich ein Motorrad um die Gegend zu erkunden, schaut sich noch einmal das
UFO-Kontaktschild an - auf der Rückseite findet er eine zweite Aufschrift 'Preparemos Contacto
Con Ovnis Para Lalvar A La Humanidad' - 'Laßt uns den Kontakt mit denUFOs herstellen zur
Rettung der Menschheit' .
Wieder in Acaya sieht er ein Mädchen auf einem schweren Motorrad zu den Badehäusern fahren - es
verschlägt ihm die Sprache - es ist eine Harley Davidson, eine Polizeimaschine des Los Angeles
Police Departement. Chaco hält sie für eine Amerikanerin - sie hat ein bezauberndes Gesicht mit
leicht orientalischem Einschlag, lange, schwarze Haare - sie trägt Jeans, ein schweizer Armeehemd.
Er geht zu ihr hin, spricht sie an - "Wie in aller Welt haben Sie die Maschine
hierherbekommen?" - "Oh, ich hab da meine Wege." antwortet sie. "Haben Sie keine
Schwierigkeiten mit dem Zoll bekommen?" - "Nun, der Zoll hat nicht gesehen, wie sie hier ins
Land kam." - "Dann haben Sie sie geschmuggelt, was?" - "Das ist eine lange Geschichte, und
selbst wenn ich sie erzählen würde - Sie würden sie mir nicht glauben." - "Arbeiten Sie für den
CIA?" - "Nein!" - "Für das Friedenscorps ?" - "Nein." - "Sind Sie Amerikanerin?" - "Nein -
aber Sie wüßten gerne mehr, nicht wahr?" - "Sie haben es er faßt. " - "Gut, dann stellen Sie mir
weiter Fragen." - "Was machen Sie hier?" - "Ich reise um die Welt und bringe das Wort
Gottes." - "Gehören Sie den Jesus-People an?" - "Nein, das tue ich nicht." - "Sie bringen das
Wort Gottes, indem Sie Los Angeles-Polizisten ihre Motorräder stehlen?" - "Das nicht. So
etwas geschieht nur, wenn zu heftig in unsere Mission eingegriffen wird. Der Polizist hielt
unseren Wagen an und holte uns mit einem Gewehr raus, ohne Grund. Da wir es eilig hatten,
wendeten wir unsere ganze Überredungskunst an und fesselten ihn mit seinen eigenen
Hanschellen an einen Autobahnpfeiler. Das Motorrad ist nur mein Souvenir." - "Wer seid Ihr
und was ist Eure Mission?" - "Wir sind ein paar Freunde. Unsere Mission ist die Rettung der
Menschheit. "
Während sie diskutieren erscheinen plötzlich drei sich langsam bewegende Objekte in perfekter
Dreierformation hinter einem der Berge, bleiben nach einiger Zeit in der Luft stehen.
Sie sehen aus wie zwei aufeinandergelegte Suppenteller, wirken metallisch, glühen leicht, erst orange,
dann grün, schließlich türkis - sie bewegen sich leicht in vertikaler Richtung, 'schaukeln' in der Luft,
dann schießen sie mit gewaltiger Geschwindigkeit in die Höhe.
Chaco ist wie vom Donner gerührt, er stammelt - "Das waren keine Flugzeuge oder Helikopter." -
"Yeah, ich weiß", antwortet die Fremde ruhig, "das waren fliegende Untertassen." - "Und dann
bleiben Sie so ruhig?" - "Natürlich, ich sehe sie oft genug. Sie sind überall auf der Welt." -
"Was wissen Sie über UFOs?" - "Schauen Sie", erwidert die Fremde, "wenn Sie ein ernsthaftes
Interesse an UFOs und verwandten Themen haben, können wir uns gerne morgen treffen.
Wenn Sie offen genug sind, kann es ein sehr interessanter Tag werden - und vergessen Sie bitte
nicht, eine Bibel mitzubringen." - "Eine Bibel?" - "Ja, wenn Sie etwas über fliegende
Untertassen erfahren wollen, ist dies die richtige Quelle. In der Bibel steht viel über sie."
Ebenso fasziniert, wie verwirrt von dieser Begegnung mit einer ebenso schönen wie interessanten
Frau kommt Chaco der Einladung nach, besorgt sich vorher eine Bibel. Nach längerer Diskussion, ob
sie nicht doch für den CIA arbeitet, fragt die Frau Chaco :
"Wie würden Sie reagieren, wenn Sie Außerirdische treffen würden?" - "Ich wäre in erster
Linie skeptisch. Aber ich glaube nicht, daß es je dazu kommen würde." - "Aber wenn Sie jetzt -
in diesem Augenblick mit jemandem aus dem Weltraum sprächen, was wäre Ihre Reaktion" -
"Wollen Sie mir damit sagen, daß Sie eine Außerirdische sind?" - "Ja, so ist es - mein Name ist
RAMA - mein Volk hat Basen in den Anden. Wir halten uns gerne in den Hochanden auf, weil
die Luft dort so kühl und dünn wie in unserer Heimatwelt ist. Die Eingeborenen akzeptieren
das - wir können uns frei bewegen - da uns jeder für Mitglieder des Friedenscorps oder des CIA
hält. Obwohl wir aus der Region der Plejaden stammen, hat mein Volk seit Jahren eine Kolonie
auf dem Jupiter-Mond Ganymed, in den Tälern zwischen eisbedeckten Bergen. Unser Wasser
dort beziehen wir aus dem Eis, Wärme aus dem vulkanischen Innern von Ganymed."
Chaco aber bleibt skeptisch - wie konnten im Jahre 1974 außerirdische Basen in den Anden
unentdeckt bleiben. Als RAMA ihm um 10.51 Uhr morgens die Morgenausgabe der 'Denver Post'
bringt, wird er schon nachdenklicher - in Denver war es gerade 8.51 Uhr. Ein Flug von Denver nach
Lima braucht sieben Stunden, weitere 6 Stunden würde der Transport von Lima nach Acaya dauern.
"Wie hast Du das geschafft, RAMA?" fragt er. "Via Vimana - es hat nur 9.5 Minuten
gedauert." Dann spricht RAMA über Prophezeiungen, über die Zukunft der Menschheit :
"Der Erde stehen Dürren, große Naturkatastrophen bevor - schließlich wird ein Welt-Führer,
der Anti-Christ die Macht ergreifen. Seine Herrschaft wird jäh beendet, wenn ein riesiger
Himmelskörper im Jahre 2001 der Erde begegnet und große Fluten, Erdbeben und eventuell
eine Pol verschiebung auslöst. All diese Dinge sind der Menschheit schon 1917 in der Botschaft
von Fatima offenbart worden. 144.000 Menschen jedoch - die Führungselite des Neuen
Zeitalters - wird während der Katastrophe evakuiert, instruiert und später wieder zur Erde
zurückgebracht werden, um den Überlebenden den Weg in eine bessere Zukunft zu weisen."
Bei einem andere Treffen erläutert RAMA Chaco einige Stellen der Bibel - "Hinweise auf
außerirdische Besucher sind die 'Engel', die Lot und Abraham besuchten - Moses, Elias,
Ezechiel. Auch Däniken hat recht - unser Volk besucht die Erde seit Jahrtausenden."
Ein andermal erklärt RAMA ihr Konzept von Gott - "Jedes Atom ist ein Planetensystem im
Kleinen - aber neben Protonen und Elektronen gibt es eine dritte Kraft - die 'Kohäsive Kraft' -
die den Atomkomplex oder das Sonnensystem bewegt und lenkt. Diese Kraft hat die positiven
Protonen und die negativen Elektronen geschaffen und organisiert. Diese Kraft ist das
denkende Element der Schöpfung - eine intelligente Energie, die selbst Kombination zweier
Energien ist - der 'Atem Gottes'. Da Energie nicht zerstört - sondern nur transformiert werden
kann - ist Leben in Wahrheit unsterblich, es wechselt nur seine Manifestation."
In den entspannenden heißen Quellen von ACA Y A lehrt sie Chaco die Technik der Astralreise - durch
Konzentration auf einen äußeren Punkt, eine Kerze in diesem Fall. Tatsächlich erlebt SIL V A, wie er
an einer langen, gelben 'Schnur', dem 'Silberfaden' der Esoterik, durch das Universum reist und wieder
in seinen Körper zurückkehrt.
Nach einem guten Dutzend Begegnungen, Rendezvous und Gesprächen mit RAMA ist aus dem
Ungläubigen ein Gläubiger geworden, haben sich ihm nicht nur neue Welten erschlossen - er hat auch
ein völlig neues Verständnis für die religiösen Traditionen der Erde, denn hatte RAMA nicht gesagt:
"Folge den Lehren Jesu - das heißt aber nicht, daß Du einer Religion angehören mußt. Es
waren Eure Leute, die daraus Religionen gründeten, die so viel Unheil angerichtet haben. Jesus
hat Eurer Welt das Wort Gottes gebracht - ich versuche heute nur, Dir diese Dinge auf
intelligente Weise zu erklären. Wir Außerirdischen sind die apokalyptischen Engel der Bibel,
die Diener Gottes, die den Boden bereiten für die Wiederkunft Christi. Aber wir sind
Menschen, wie Du sehen kannst, Menschen aus anderen Teilen des Universums, die Menschen
aus allen Bereichen des Lebens kontaktieren."
1975, 2. Januar, Charles SIL VA fliegt erneut nach Peru - als er morgens um 7.00 am Flughafen von
Lima ankommt, erwartet RAMA ihn schon. Nach einem gemeinsamen Tag bittet RAMA ihn, sie in
ein Wüstengebiet an der Küste zu bringen, wo ein 'VIMANA' sie abholen würde. Wenige Minuten,
nachdem sie aus dem Wagen gestiegen sind, landet eine fliegende Scheibe, nimmt RAMA auf und
schießt wieder in den Weltraum.
1975, Mitte Januar, er fährt nach ACA YA, hofft sie wiederzutreffen - da hält ein Lastwagen neben
dem Hotel, heraus klettert RAMA - sie war getrampt, um ihn zu treffen. Sie erklärt Chaco - "Ein
UFO wartet in der Nähe auf Dich, Du wirst Deine erste Reise in einem Raumschiff machen." Sie
fahren 15 Minuten mit Chacos Wagen, von Zeit zu Zeit regnet es kurze Schauer - in der Ferne sieht
SIL V A einen schwachen, kleinen Regenbogen. RAMA erklärt - "Das ist das elektromagnetische
Feld des UFOs - wenn es so nahe an einer Siedlung landet, macht es sich unsichtbar."
Dann sind sie nur noch 10 m von dem UFO entfernt, aber Chaco kann es immer noch nicht sehen -
erst als sie sein elektromagnetisches Feld durchkreuzen, kann er es erkennen. Es ist groß, steht auf
drei Beinen, hat die Form eines amerikanischen Footballs, glänzt silbrig. Als er das Raumschiff
betritt, schaudert er ein wenig - es ist noch kälter als draußen, als würde er ein Gebäude mit
Klimaanlage betreten. Die vierköpfige Crew begrüßt ihn schweigend. Der Kommandant erwartet ihn
im nächsten Raum, er hat leicht geschlitzte Augen, keine Lider. Er erklärt Chaco :
"Dieses Schiff kommt von den Plejaden. Unser Volk hat Basen auf Mars und Venus - auf
Ganymed haben wir eine Kolonie - und in wenigen Minuten wirst Du eine der Basen in
Südamerika sehen." Auf dem Bildschirm sieht er, wie sein VW in das Raumschiff geladen wird.
RAMA erklärt den Antrieb des UFOs:
"Diese Maschine arbeitet durch reversiblen Elektromagnetismus - siehst Du die Säulen, die zu
dem Rotor führen und wie durchsichtige Plastik aussehen? - das sind unsere Reaktoren. Wenn
das Quecksilber in diesen Rotoren seine volle Geschwindigkeit erreicht, können wir diese in
magnetische und elektrische Energie umwandeln. So können wir die Materie beherrschen und
die Schwerkraft überwinden."
SIL V A sieht die Maschine aufsteigen, die Anden überfliegen - bis ein großer See unter ihnen
auftaucht - der Titicaca-See. Das UFO schießt in den See, setzt die Reise unterseeisch fort - er sieht
die unterseeische Anlage.
RAMA beauftragt SILV A, ein Buch über das zu schreiben, was sie ihn gelehrt hat - in der Hoffnung,
daß die 144.000 früh genug die Botschaft empfangen ....
1971 - 1990, USA, Dr. Fred Bell, Pyramiden-Technik von den Plejaden
Dr. Fred Bell aus Laguna Beach I Kalifornien ist eine ebenso interessante wie schillernde
Persönlichkeit. Als Großenkel des amerikanischen Fermeldepioniers BELL ist er ein Mann mit
bemerkenswerter Karriere - genialer Erfinder, begabter Musiker, Künstler, Poet, eine Kapazität auf
dem Gebiet ganzheitlicher Medizin - sein Terassenhaus an der Pazifikküste sieht aus wie das Labor
eines Alchemisten, eines verrückten Erfinders. Sein Vater, ebenfalls ein bekannter Wissenschaftler,
nahm ihn schon als Junge mit ins Labor, erklärte ihm seine Studien der Folgeeffekte der ersten
Atombomben-Versuche. Bei der Luftwaffe wird er im Frühwarndienst ausgebildet, seine Aufgabe -
für die hundertprozentige Funktionstüchtigkeit der Radaranlagen zu sorgen. So wird er oft zu UFO-
Ortungen gerufen, um zu überprüfen, ob es sich um ein echtes UFO oder einen Radareffekt handelt.
Mitte der sechziger Jahre wird BELL dem NASA-Stab um Wernher von BRAUN zugeteilt - Krönung
ist die erste Mondlandung am 2l. Juli 1969.
1971, BELLs Interesse für spirituelle Wege erwacht, er studiert bei tibetischen Meistern in
Kalifornien, reist nach Indien und in den Himalaya. Das spirituelle Training unter Anleitung der
Meister reinigt und präpariert ihn für den Kontakt mit der Plejadierin SEMJASE.
1971, BELL erhält das erste 'Signal' von SEMJASE - in Form eines telepathischen Bildes, das ihm
immer wieder in den Kopf kommt, bis er beginnt es zu skizzieren - es kommt das Portrait einer
schönen, blonden Frau mit langen Haaren und schmalem Gesicht zustande. Aus einer unbestimmten
Erinnerung an seine letzte Inkarnation heraus kommt es ihm bekannt vor - als Archäologe fand er dort
Beweise für den Besuch der Plejadier in der Vergangenheit, bevor er ermordet wurde - er ahnt, daß
diese Frau etwas damit zu tun hat. Erst später im Jahr 1980 wird ihm ihr Name SEMJASE bewußt -
sie erzählt ihm einmal :
"Ich komme vom Planeten ERRA, einer fruchtbaren, grünen Welt, die teilweise den Schweizer
Alpen ähnelt - ihre Bewohner sind zu ihrer Erbauung Meister des Gartenbaus. Überall haben
sie Springbrunnen, Teiche und Wasserfälle angelegt, ihre Musik bevorzugt die Verwendung
von Naturgeräuschen (BELL demonstriert das in seiner Kasette 'The Fellowship' - Musik von den
Plejaden).
Die Plejadier lieben es, Land zu kultivieren und sich mit Pflanzen zu beschäftigen - denn der
Natur nah zu sein ist für sie ein Weg, Gott nah zu sein. Ihr Streben geht danach, die
Naturgesetze zu erforschen und danach zu leben. Ihre Häuser sind rund - da quadratische
Räume die natürliche Energie in sehr disharmonische Bahnen lenkt - was sich negativ auf die
menschliche Aura auswirkt. Jeder Bewohner von ER RA ist dem Gemeinwesen gegenüber
verpflichtet, dem ein 'Hoher Rat' vorsteht."
Einmal während dieser Zeit erlebt Fred eine bemerkenswerte physische Projektion. Er fühlt, wie er in
seinem physischen Körper an Bord eines Raumschiffes liegend erwacht, den Kopf im Schoß der
schönen, blonden SEMJASE. Nur durch diese Nähe erlebt BELL ungekannte psychische
Hochgefühle, werden längstvergessene Schmerzen aus seiner Jugend wach und liebevoll geheilt.
1976, Fred fährt den Laguna Canyon hinunter, neben ihm seine Freundin Melanie. Plötzlich erscheint
ein Licht, so hell wie der Vollmond, erhellt den gesamten Canyon - eine grelleuchtende Scheibe
schießt an BELLs Wagen vorbei. Zu Hause verspürt er das Verlangen, Musik zu spielen - er setzt sich
an sein Keyboard, spielt ein langsames, aufsteigendes Arpeggio (Arpeggio ist ein 'absteigendes', sehr
fließendes Keyboard-Stück), nimmt es auf Band auf - er hat zwei Zeugen dafür, Melanie und Louise,
eine andere Freundin.
Sechs Monate später kommt der Film 'Unheimliche Begegnungen der Dritten Art' in die Kinos - zur
Kontaktaufnahme mit den Außerirdischen wird eben diese Melodie, dieses Arpeggio benutzt.
1980, Weihnachten, SEMJASE hat ein spezielles Weihnachtsgeschenk für Fred - eine
Flugdemonstration ihres Raumschiffes an einer verabredeten Stelle für ihn und seine Freunde. Nach
der Weihnachtsparty bittet Fred seine besten Freunde in sein Wohnmobil - sie fahren auf eine Anhöhe
südlich Laguna Beach - in 700 Metern Höhe haben sie ungehinderten Blick auf die Lichter von San
Diego. Um l.00 Uhr früh, zur verabredeten Zeit, taucht eine leuchtende Scheibe am Himmel auf,
bleibt etwa drei Kilometer entfernt in ca. 1000 m Höhe stehen. Fred fragt SEMJASE telepathisch -
"Warum bleibt ihr sie soweit entfernt ?" - und erhält die telepathische Antwort - "Meine Crew
will jetzt das Antriebssystem der 'Untertasse' vorführen, wir können nicht näher kommen -
deine Gruppe kommt sonst in den Bereich der elektrostatischen Entladungen."
Dann schießt das Raumschiff mit rund 35.000 km/h in die Höhe, wie BELL schätzt - das Manöver
wird aus dem Stand 0) dreimal wiederholt. Abwärts gleitet die Scheibe jeweils in einer
Pendelbewegung, ähnlich einem fallenden Blatt, bei jedem Aufwärtsstart produziert das Schiff einen
Lichtschleier, ähnlich dem Nordlicht - das ganze Gebiet, etwa ein Achtel des Himmels ist erleuchtet.
SEMJASE erklärt :
"Das Licht kommt vom negativen Ionisationseffekt, den das Schiff verursacht. Tatsächlich
reinigen die negativen Ionen die Atmosphäre von ihrer Verschmutzung." Fred fragt - "Warum
kommt ihr nicht mit viel mehr Schiffen?" - und erhält als Antwort - "Wir können nicht, denn
wenn wir eine solche Reinigung der Atmosphäre durchführen würden, würde der Mensch sie
weiterhin unbekümmert verschmutzen und es uns überlassen, uns wieder um die Folgen zu
kümmern." Freds Freunde sind während der Manöver ebenso fasziniert, wie verblüfft. Für Wochen
ist das ihr einziges Gesprächsthema, es hat sich für sie bewahrheitet was SEMJASE einmal sagte:
"Als Teil unserer Mission wählen wir von Zeit zu Zeit Individuen aus, um mit ihnen zu
kommunizieren. Dies tun wir, um sie auf ein höheres Bewußtseinsniveau zu bringen. Dann
erklären wir ihnen, daß sie nicht die einzigen denkenden Wesen im Universum sind."
Fred erfährt von SEMJASE auch dieses:
"Die Plejaden sind Teil einer Konföderation bewohnter Welten, denen auch das Lyra-System
angehört. Diese Konföderation wird durch den 'Rat von Andromeda' und den 'Rat der
Ältesten' kontrolliert und repräsentiert. Diese Bruderschaft geht durch das ganze Universum.
Die menschliche Rasse hat die freie Entscheidung, ihre Evolution voranzutreiben - oder sich
selbst zu zerstören.
Die Plejadier wollen die Bewohner der Erde nicht manipulieren - im Gegenteil - wenn sie zur
Erde kommen, dann immer nur für zwei oder drei Wochen, weil die Erdatmospäre zu schlecht,
zu vergiftet ist. Aber sie halten sich trotzdem nicht für eine der Menschheit 'überlegene Rasse',
sondern für ihre Brüder und Schwestern, die kommen, um die Menschheit durch die
Übergangszeit in ein Neues Zeitalter zu begleiten.
Der Mensch ist ein Bewohner des Universums, er ist nicht auf einen Planeten isoliert. Er muß
ein höheres Bewußtsein entwickeln und Teil einer größeren Gemeinschaft von Intelligenzen
werden. Eine Reise von der Erde zu den 250 Lichtjahren entfernten Plejaden dauert nur sieben
Stunden, indem wir Raum und Zeit überwinden. Wir können diese Distanz auch in einem
Bruchteil einer Sekunde bewältigen, indem wir das Schiff einfach zu seinem Bestimmungsort
'projizieren'. Der Zeitreiseprozeß basiert auf einem Konverter, der die Zeit kontrolliert, die es
benötigt, die Energie des gegenwärtigen Standortes zu assimilieren und sie dorthin zu
übertragen, wohin sie soll.
Ein plejadisches 'Strahlschiff' ist ein Vehikel, das einen Strahl projiziert, in diesem Strahl fliegt
und den Raum in diesen Strahl einwebt. Das geschieht nach dem 'Beaming-Prinzip'. Die
Energie wird buchstäblich ausgestrahlt, es entsteht eine Leere und das Raumschiff fliegt in
diese Leere. Wenn es in dieser Leere ist, schafft es sich eine neue Leere (ähnlich einem
schwarzen Loch) und fliegt da hinein. Der Strahl ist nicht einfach ein farbloser, tonloser Strahl
- er ist ekstatisch schön, hat einen sehr angenehmen Ton.
Jedes Raumschiff hat einen männlichen Bordingenieur und eine weibliche Pilotin. Der Mann ist
die Kraftquelle, die Frau ihre Lenkerin. Jedes Schiff ist ein Organismus, der durch seine
spezielle Crew lebt - stirbt die Crew - stirbt das Schiff. Die Schiffe werden mental und physisch
kontrolliert. "
Auf SEMJASEs Anweisung baut BELL sogar eine Zeitmaschine mit dem Ziel, ihm durch dieses
Experiment das theoretische Wissen der Zeitreise zu vermitteln. Um eine Aneignung durch Dritte, die
es mißbrauchen würden, zu verhindern, wird das Projekt auf SEMJASES Wunsch aber vor
V ollendung gestoppt.
1980, SEMJASE kontaktiert Dr. BELL unter anderem, um ihn zu ermutigen, auf dem Gebiet der
Pyramiden-Energie zu forschen, ihm Anregungen zur Entwicklung diverser Konstruktionen zu geben,
sie erklärt Fred :
"Pyramiden-Energie balanciert den Körper des Menschen, wenn er unter Stress steht. Jene, die
Pyramiden-Energie anwenden, werden es einfacher haben, die dramatischen
Erdveränderungen zu überstehen, die 1958 begannen und bis 1998 andauern werden.
Skeptiker werden in dieser Zeit Opfer der sich verändernden Energiefelder der Erde und
darunter leiden. Ihr physischer Körper wird krank werden und ihr Astralkörper wird in
Disharmonie geraten. Jene, die Pyramidenenergie anwenden, werden sicher alle
Veränderungen durchstehen."
Dr. BELL baut seine Studien auf bereits bekannten Erfahrungen mit Pyramiden-Energie auf und
kommt zu interessanten neuen Ergebnissen. Er experimentiert mit Pyramiden aus verschiedenen
Metallen, findet heraus, daß jedes Metall eine spezifische Wirkung auf den Träger hat. Die beste
Methode, die Pyramidenenergie auf den Körper wirken zu lassen, ist das Tragen einer Kopfpyramide -
er entwickelt solche aus Kupfer, Silber, Gold, Titan.
Eine amerikanische Hausfrau benutzte eine seiner Kopfpyramiden, hörte plötzlich die Stimme eines
großen Meisters der Vorzeit in sich, wurde Amerikas bekanntestes Channel-Medium J.Z. KNIGHT -
durch die 'RAMTHA' spricht.
Auf SEMJASEs Inspiration hin entwickelt BELL den 'Nuklear-Rezeptor' - ein Medaillon in Form
eines Parabolspiegels - das auf seiner Innenfläche 144 kleine Pyramiden und einen Edelstein in einer
großen Pyramide trägt.
Je nach Edelstein wirkt der Rezeptor auf ein bestimmtes Chakra, eine Körperdrüse, modifiziert die
DNA-Frequenz, regt die Drüse zur Hormon-Ausschüttung an - es werden Saphire, Rubine,
Diamanten, Amethyste, Smaragde, Rauchquarze, Citrine verwendet. Dadurch kommt der physische
Körper in jene Schwingung, die er erreicht haben muß, wenn die Erde vollständig in das Neue
Zeitalter eingetreten ist.
SEMJASE sagt dazu - "Alle Energiemanifestationen, die wir im physischen Körper kennen,
kommen von einer Hormonausschüttung ... diese energetisiert die Gehirnmuster - was dazu
führt, daß das Bewußtsein ätherische, astrale und mentale Ebenen erreicht."
1981, Weihnachten, SEMJASE erklärt Dr. BELL die Grundstruktur und Anwendung von
Pyramiden-Strukturen, die die Schwingungsrate des Körpers erhöhen. Sie sagt:
"Die Pyramide ist das Grundmuster der Schöpfung. Wenn man ein Carbon-Atom in Licht-
oder Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt, nimmt es die Form eines Oktahedrons - eines
Achteckes an - einer doppelten Pyramide.
Diese Pyramidenstrukturen sind von äußerster Wichtigkeit für unseren Weg in das Neue
Zeitalter. Kombiniert mit einem Negativ-Ionen-Generator bekämpfen sie die
Luftverschmutzung auf äußerst effektive Weise.
Zuerst muß die Umwelt gereinigt werden, denn die Verschmutzung der Umwelt verursacht eine
Verschmutzung des Geistes." Einige der Pyramiden-Konstruktionen Dr. BELLs sind:
Der DEV AST AR - aus rostfreiem Stahl gefertigt, neutralisiert störende Energieschwingungen und
negative psychische Energie. In Verwaltungsgebäuden aufgehängt, könnte er die Atmosphäre rein
halten von Schwingungen, die Entscheidungsträger negativ beinflussen.
Die ORBs - sind ein weiteres System - zur Intensivierung und Filterung der Energien sind Kristalle in
die Pyramiden-Strukturen eingebaut. Dieses Wissen, so SEMJASE, wurde schon auf Atlantis
angewandt.
Der IRRIDATOR - arbeitet wie ein Laser, indem er Energie in eine hohe Schwingung versetzt und
von der Basis aus in eine Richtung projiziert.
Das OMNION - dessen 'Bauplan' von SEMJASE stammt, ist ein radionisches Sendesystem, das alle
andere Systeme miteinander kombiniert. Es arbeitet unabhängig von der Energiepolarisation, die
durch Sonne und Mond verursacht wird. Seine Einsatzmöglichkeiten reichen weit hinter die
bekannten physikalischen Parameter - um so verblüffender sind die Ergebnisse.
Der FIREST AR - ist vielleicht die Krönung von Freds inspirierten Konstruktionen. Er arbeitet auf
dem Prinzip subtiler Vibrationen, die zum Beispiel auch von Blumen ausgestrahlt werden, um im
Frühling die Bienen anzulocken. Er sendet 'ätherische Transmissionen' aus - die bei Einsatz auf der
Erde einen Wirbel oder Vortex bilden - die wie ein Leuchtturm tief in den Weltraum reichen und von
Außerirdischen als Signal empfangen werden. Er funktioniert dadurch, daß ein Kristall in seinem
Zentrum von einem roten Laser bestrahlt wird, dessen Energie dann durch die kreuzförmig
angeordneten Pyramidenarme ausgestrahlt wird.
1984, Frau Sherry Hansen aus Phönix/Arizona, heute Frau des US-Autors Brad STEIGER, lernt Dr.
BELL auf einer Konferenz kennen, hört seinen Vortrag, ist begeistert und spürt, daß dieser Mann in
ihrem Leben noch wichtig sein kann. Drei bis vier Monate später, nach einer intensiven Meditation,
vernimmt Sherry plötzlich eine sehr melodische weibliche Stimme, die ihr erklärt - "Schwester, hab
keine Angst ... ich bin SEMJASE. In drei Tagen wird Dich Dr. Bell anrufen. Er hat eine sehr
wichtige Botschaft für Dich." Mit diesen Worten endet die Kommunikation - Sherry fühlt sich von
tiefem Frieden erfüllt. Drei Tage später ruft BELL tatsächlich an, sagt ihr, SEMJASE hätte ihm
erklärt, er müsse 'Sherry Hansen' zum FIREST AR bringen.
Als sie in seinem Wohnzimmer den FIRESTAR sieht - die Pyramiden-Konstruktion, Laser und
Kristalle - fühlt sie sich an eine Vision erinnert, die sie Anfang der siebziger Jahre hatte. Fred weist
sie an, sich in Meditationshaltung unter das OMNION unter dem FIREST AR zu setzen, in sich zu
gehen. Was dann geschieht, erklärte Sherry später so - "Ich betete, und plötzlich war ich weg - ich
habe keinerlei irdische Erinnerungen, was in den nächsten 5 Stunden geschah, die ich 'weg'
war. Aber ich weiß genau, was ich in meinen inneren Welten erlebte. Ich traf ein Lichtwesen,
das mich durch das ebenso mystischste wie schönste Erlebnis meines Lebens begleitete. Keine
Worte können das wiedergeben, was geschah. Ich sah oder berührte das Göttliche Feuer - wir
reisten durch Galaxien, von Planet zu Planet.
Einer der Planeten war ein Kristallplanet, der in den reinsten, brilliantesten Farben leuchtete.
Als 'lebender Kristall' wurde ich von Licht erfüllt, wurde ich Licht. Es war die totale
Glückseligkeit und Liebe."
1986, der FIREST AR wird zum ersten Mal in Aspen/Colorado eingesetzt - am nächsten Tag sind die
Zeitungen voll von Berichten über unbekannte Flugobjekte - von denen sogar Photos entstanden.
1988, Juni, der FIRESTAR kommt zum ersten Mal in Deutschland zum Einsatz - auf der Konferenz
'Kanal zum Kosmos' in Murnau/Oberbayern. In der Nacht nach der 'Entflammung' des FIRESTAR
sehen 60-80 der 800 Kongreßteilnehmer UFOs am Himmel über Murnau. Damals spielte Dr. BELL
auch auf seinem Keyboard jene faszinierende 'Musik von den Plejaden', die er von SEMJASE
empfing.
1974 - 1990, Kanada, Oscar Magocsi, Kontakt mit anderer Galaxie
Oscar MAGOCSI, Hungaro-Kanadier, von Beruf Elektronik-Techniker, arbeitet bei diversen
kanadischen Rundfunk- und Fernsehstationen. Sein Fall ist ein gutes Beispiel dafür, auf wieviel
verschiedenen Ebenen und Dimensionen sich UFO-Kontakte abspielen können.
1974, September, Oscar kampiert nahe TorontolOntario, als ein UFO das Camp überfliegt - in den
folgenden Nächten wiederholen sich die Sichtungen. In einer dieser Nächte jagt er wieder einmal
einem UFO nach, das hinter einem Hügel verschwindet - da begegnet ihm ein geheimnisvoller Mann,
fragt ihn - "Warum sind Sie so spät noch unterwegs ?" - "Ich will mehr erfahren über das UFO-
Geheimnis" - begründet Oscar seine nächtliche Jagd. "Du wirst es, wenn die Zeit dazu gekommen
ist, wenn die Bedingungen günstig sind. Lange wird es nicht dauern, sei versichert ... "
1975, Februar, MAGOCSI trifft durch Zufall einen jungen Mann aus Kalifornien - der ihm von
Raumschiffen der 'Psycheans' , der 'Psychiker' erzählt - von einem geheimnisvollen Fremden namens
QUENTIN 'aus einer anderen Galaxie', den er bei einer Zusammenkunft getroffen hat. Eine Woche
später fährt ihn ein Taxifahrer ungewollt zur 'Psychic Fair', einer Esoterik-Ausstellung im Sheraton
Hotel in Toronto. Ein Mann mit tiefer Stimme spricht ihn dort an - "Interessieren Sie sich für
UFOs?" - Oscar bejaht. "Nun danke fürs Kommen - im Sommer ... werden Sie eine UFO-
Direkterfahrung haben." - "Das war QUENTIN" - klärt ihm später der junge Kalifornier auf.
1975, 29. Juli, wie versprochen landet das UFO in der Nähe des Camping-Grundstücks - nach
physischer Vorbereitung darf Oscar das Schiff betreten, es folgen einige Nächte solcher Übungen in
unbemannten Schiffen.
1975,30. Juli, das UFO startet mit Oscar an Bord, fliegt über Kanada, New York, Ozeanien nach
Ägypten. Er bemerkt, wie eine Energiestrahl aus der Spitze der Pyramide strömt - an dem sich das
Schiff aufzuladen scheint. Nächste Station ist der Nahe Osten - das Schiff landet, wahrscheinlich in
Syrien - MAGOCSI tritt aus dem Raumschiff, erblickt eine Tankkolonne, vernimmt ein
Artillerieduell. Geschosse explodieren in seiner unmittelbaren Nähe - aber da er durch das Energiefeld
rund um das Schiff geschützt ist, nimmt er keinen Schaden.
Als er zurück im Inneren des Schiffes ist, schießt es in eine Höhe von 3000 Metern, direkt in das
Blickfeld dreier arabischer Abfangjäger. Diese feuern zwei Geschosse ab - das Schiff beschleunigt,
schießt davon, gefolgt von den beiden Geschossen - plötzlich werden die beiden Abfangjäger von
einem Lichtstrahl getroffen - zerstört. Oscar vermutet, daß ihm die Verteidigungsmöglichkeiten des
UFOs demonstriert wurden.
Nächstes Ziel ist Tibet - das Raumschiff landet dort im Hochland - Oscar sieht eine Gruppe von
Leuten mit Tüchern emporsteigen. Einer von ihnen tritt an das Raumschiff - offenbar weiß er genau,
was für ein Fahrzeug er da vor sich hat - er lädt den Kanadier ein, ihm in das nahe unterirdische
Kloster zu folgen. Dort findet gerade eine Feier statt - an der offenbar Eingeweihte aus der ganzen
Welt teilnehmen - Weiße, Schwarze, Indianer. Der vorsitzende Lama levitiert von seinem Sitz, ein
orangefarbenes Licht durchdringt alle Materie.
Am Morgen geleiten die Tibeter Oscar zu seiner Maschine - diese startet sofort, bringt ihn nach
Südamerika. Als er die Westküste Perus passiert, sieht er andere UFOs aus den Felsen herausschießen.
Letzte Station der Rundreise ist der Mount Shasta in Nordkalifornien - über dessen Spitze schickt das
Raumschiff einen gewaltigen Energiestrahl herunter. Nach 23 Stunden Abenteuer gelangt der
Kanadier wieder an seinen Ausgangspunkt zurück. Doch dieser Rundflug war quasi nur das Vorspiel
zu Oscars 'großem Abenteuer'.
1975, 2. August, das Raumschiff landet wieder, holt ihn an Bord, fliegt mit elegantem Bogen über
den Ontariosee, lädt sich an einem Kernkraftwerk mit Energie auf, schießt in den Weltraum, fliegt in
ein Mutterschiff hinein - dieses bringt Oscar zwei Tage später auf einen fremden Planeten.
"Willkommen auf Argona!" - der erste der ihn dort begrüßt - der Taxifahrer, der ihn ungewollt zur
'Psychic Fair' in Toronto brachte - er stellt sich hier als ARGUS vor.
Oscar erfährt - "Wesen von allen Planeten der verschiedensten Dimensionen sind mit dem
außerirdischen Programm für die Erde verbunden - viele darunter gleichen den Menschen."
MAGOCSI darf ein Zentrum besuchen, wo dutzende Wesen versammelt sind aus anderen
Dimensionen und Galaxien, die der 'Psychischen Konföderation' angehören. In diesem Zentrum
werden sie trainiert, sich wie ganz gewöhnliche Erdenbewohner zu benehmen, um bei ihrer Mission
nicht aufzufallen - nur mediale Menschen können 'sie' erkennen - ihre Schwingung ist feiner, ihre
Erscheinung schöner. ARGUS sagt darüber:
"Die Vergiftung von Luft und Wasser sind auf der Erde wohl bekannte Faktoren - doch die
psychische Vergiftung wird kaum einmal ernstlich in Erwägung gezogen. Doch das psychische
Klima ist äußerst wichtig für die Gestaltung des Lebens in jeder Hinsicht - begonnen beim
Character und der Motivation des Individuums bis zu den lokalen Ideologien mit ihren
Folgen." Er zeigt Oscar einen Bildschirm, der das psychische 'Klima' der Erde anzeigt.
"Die Erde produziert sogar 'psychischen Fall-Out, der andere Sonnensysteme negativ
beeinflussen könnte. Jede Person hat ihre eigene psychische Ausstrahlung, die entsprechend
ihres Gesundheitszustandes, ihrer derzeitigen Emotionen eine konstante Grundschwingung hat
- dieser überlagert gibt es 'Feinschwingungen' - die sich durch jede Tätigkeit des Tagesablaufs
verändern, beide zusammen bestimmen die äußere Farbe der 'Aura'. Ein Blick auf die Aura
eines Menschen gibt Aufschluß über seinen Character, das innere Gleichgewicht, seine
Gesundheit, seinen geistigen Entwicklungsstand, seine Wertorientierung.
Der Erde steht mit dem Eintritt in den neuen Zyklus eine drastische Schwingungserhöhung
bevor. Diese muß zwangsläufig mit der existierenden 'psychischen Vergiftung' kollidieren - die
wahrscheinliche Folge ist ein heftiger Zusammenbruch. Obgleich dieser ein durchaus wichtiger
Reinigungsprozeß ist, werden dabei unvermeidliche Elementarkräfte frei, die 'einen
Zusammenbruch der niedrig und eng denkenden Menschen' herbeiführen - dies wiederum
verursacht politischen Aufruhr, vernichtende Kriege und Natur-Kataklysmen. All dies
produziert dann wieder noch mehr psychischen Fall-Out - der auch auf uns in anderen
Dimensionen einwirkt, was wir lieber vermieden wissen wollen. Selbstverständlich ist ein
friedlicher Übergang in den neuen Zyklus für alle Beteiligten die segensreichere Lösung - um
dies zu ermöglichen und die irdischen Bedingungen zu verbessern, sind die 'Psycheaner' hier.
Sollte ihnen das nicht gelingen, steht eine große Flotte von Raumschiffen bereit, 'um so vielen
Menschen wie möglich Hilfe anzubieten'. Es wird dann aber nur ein kleiner Teil der
Bevölkerung sein, der fähig ist, zu überleben und sich den erhöhten Schwingungen anzupassen.
Es ist bereits ein Planet vorbereitet worden, auf den die Geretteten gebracht werden, um sich
dort langsam den höheren Schwingungen anzupassen. Wenn die Erde gereinigt ist und sich
ihrer neuen, höheren Schwingungsfrequenz angepaßt hat, wird sie von diesen Menschen neu
besiedelt werden.
Eine drastischere Demonstration als die weltweiten UFO-Aktivitäten ist uns nicht erlaubt - da
die riesige psychologische Wirkung, die zum Beispiel eine Massenlandung hätte - eine
unberechtigte Einmischung in die irdische Entwicklung wäre. Stattdessen haben wir vereinzelte
Erden-Menschen kontaktet und ihnen immer wieder die gleiche Botschaft mit auf den Weg
gegeben - Erden-Mensch ändere Dich oder Du gehst zugrunde!"
Auf ARGONA trifft MAGOCSI auch QUENTIN wieder - sein wirklicher Name lautet 'Kommandant
SPECTRON' - er überbringt ihm eine Einladung zum 'Konzil der Wächter'.
Dies wird für Oscar zu einem Einweihungserlebnis - ein Phantomschiff bringt ihn zusammen mit
sechs anderen Pilgern ins Reich der Gedankenformen - das unkörperlich ist. Oscar erlebt die Ankunft
unter heftigen Gefühlsschwankungen - von tiefer Traurigkeit über eine schwere Müdigkeit bis hin zu
Glückseligkeit und Entzücken. Er sammelt seine Gedanken und wandelt auf dem Weg in Richtung der
Berge des Lichtes.
Viele eigenartige Begebenheiten widerfahren ihm, lassen ihn erbeben oder schlagen ihn in die Flucht -
bis er sein Ziel erreicht. Er begegnet den Meistern - und 'IHM', dem kosmischen Christus - er erfährt
die Ganzheit allen Seins ...
1975,7. August, Oscar landet nach viertägiger Raumodyssee schließlich wieder in Kanada.
1980, Oscar trifft ARGUS in New York City wieder - in Gestalt eines Taxi-Fahrers - als er einen
UFO-Forscher in Manhattan besucht. ARGUS warnt ihn vor den 'Men in Black', den Agenten der
'Gegenpartei'. Er gibt ihm eine Erklärung des 'Psycheanischen Medaillon' - ein spiegelverkehrtes OM-
Symbol - umgeben von einem Kreis und einem Dreieck.
1980 -1983, Oscar begegnet seinen außerirdischen Freunden bei verschiedenen Gelegenheiten - er
wird auf eine Unterwasserfahrt vor Florida mitgenommen, fliegt in bemannten Raumschiffen.
ARGUS warnt ihn:
"Die Lichtarbeiter werden in den nächsten Jahren verstärkt von der Opposition angegriffen -
es kommt sogar zu offenen Belästigungen und psychischen Attacken 'durch die dunklen
Kräfte'. Wir greifen nur in schwerwiegenden Fällen ein, da es uns darum geht, die dunklen
Agenten ans Licht zu bringen - auch wenn unsere Freunde als 'Köder' für diese
Reinigungsarbeit hinhalten müssen. Wichtig ist, sich von diesen Angriffen nicht entmutigen zu
lassen. In den folgenden Jahren steht eine 'gewaltige kosmische Beschleunigung' bevor."
1985, Anfang des Jahres, Oscar wird zuerst telepathisch, dann durch verschlüsselte Telefonanrufe zu
einem Treffen in der alten Pyramiden-Stadt Teotihuacan bei Mexiko City bestellt. Als Mittelsmann
der Außerirdischen kontaktet ihn ein alter Puebloindianer, der sich als 'DON MIGUEL' vorstellt und
zu QUENTIN bringt. QUENTIN erzählt MAGOCSI :
"Vor etwa 7000 Jahren landete ich in außerirdischer Mission an dieser Stelle. Wir bitten Dich,
ein zweites Buch zu schreiben - zu diesem Zweck sind einige Treffen und Belehrungen in
nächster Zeit notwendig."
1985, November, Oscar wird im Raumschiff nach Stonehenge gebracht - ihm werden vier Erden-
Menschen vorgestellt, die wie er 1975 als Pilger an jener Einweihungsreise zum 'Konzil der Wächter'
teilgenommen haben - der Amerikaner Buzz ANDREWS, der Engländer CHARLIE, der Chinese
YANG, der Russe Pavel IVANOVICH - ein hochrangiger Verwaltungsbeamter der Sowjet-Regierung,
der seit 1975 kontaktet wurde. Sie erfahren:
"Ihr seid ausgewählt worden, weil wir 'Außerirdischen eure Hilfe erbitten zur Erreichung
globalen guten Willens und Harmonie in den kommenden Jahren'. Da Euer Erdplanet unser
Nachbar und ein Mitglied der menschlichen Familie in dieser großen Schöpfung ist, ist es unser
Wunsch, Euren Fortschritt zu fördern und Euch schließlich in die Föderation aufzunehmen.
Wir tun dies teilweise aus moralischer Verpflichtung, teilweise auch auf Geheiß der Wächter -
und aus strategischem Selbstinteresse heraus, da wir Euch fernhalten wollen vom Zugriff der
dunklen Mächte des Kosmos."
1986,20. Oktober, Oscar besucht ein Treffen der Welt-Friedensbewegung in Toronto, anschließend
laden ihn die Außerirdischen an Bord ihres Kristallschiffes 'Peace on Earth' (Friede auf Erden) ein, sie
erklären ihm :
"Dies Schiff ist das oberste Flaggschiff der interplanetarischen Hierarchie dieses
Sonnensystems. Seine Mission ist 'die weiten Energien zu sammeln, zu verstärken und wieder
auszustrahlen', die von Millionen Erden-Menschen ausgesandt werden, die zu dieser Stunde in
einer bewußtseinsverbindenden planetarischen Friedens-Meditation begriffen sind."
Da begreift Oscar - das Raumschiff ist in die Zukunft gereist - die Zeitansage auf der Konsole zeigte
den 31.12.1986 Greenwich Zeit an - Termin der großen weltweiten Friedensmeditation.
"Als Antwort auf den Hilfeschrei der Erde kam dieses große Kristallschiff, beladen mit sich
ergießenden Strömen der Liebe von vielen Galaxien und Reichen jenseits davon. Die ganze
gespeicherte kosmische Energie, die durch das Kristallschiff herbeigebracht wurde und nun
durch die mächtigen Energien abgewandelt wird, die von den vielen Millionen irdischen
Mithelfern emporgesandt werden, wird nun in riesigen Mengen von Licht in das Magnetfeld
der Erde gegossen, um dessen kritische Oszillationen umzuwandeln. Das Kristallschiff wird
dieses Ausgießen, dieses 'Pfingsten', direkt der Erde zuführen.
Inzwischen werden die ehrfurchtgebietenden Strahlen, die von diese Quelle ausgehen,
aufgefangen und weiter von dem Dutzend umgebender Raumschiffe für ein Relais-Netzwerk
von 144 den Globus umkreisenden Strahlschiffen ausgesandt werden, an das erd-magnetische
Feld weitergegeben, um eine möglichst gleichmäßige Verteilung zu erreichen.
Diese Energien, die durch verschiedene Schichten und durch viele menschliche Wesen wirken,
sind dazu bestimmt, dabei zu helfen, einen Schirm positiver Energien zu bilden.
Diesmal hoffen wir, die Kettenreaktion von negativen Aktivitäten zurückzudrängen und eine
massive Bewußtseinswandlung zu erreichen, damit schließlich dieser Planet geheilt wird und
einer Zeit starker spiritueller Liebe und spirituellem Licht entgegengeht. Wenn Ihr euch
persönlich für Liebe, Licht und eine positive Haltung entscheidet, wird es für Euch auf Eurem
Weg reiche Gelegenheiten geben, um Euer Potential zu erfüllen. Doch wenn Ihr Furcht und
Negativität wählt, werdet Ihr viel Kummer und Sorgen anziehen.
Das Jahr 1987 wird das Jahr sein, das für die Richtung der kosmischen und geschichtlichen
Entfaltung bestimmend ist. Alles dies ist natürlich von entscheidender Bedeutung hinsichtlich
der Art und Weise, wie dieser Planet in den Bereich höherer Vibration übergeht, ob der
Übergang zerstörerisch und heftig oder freud- und friedvoll sein wird. Und so scheinen die
Aussichten recht gut zugunsten des Lichts für einen mehr friedvollen und harmonischen
Übergang - ganz im Gegensatz zu den düsteren Aussichten in den vergangenen Jahren. Deshalb
könnten die lange aufgestellten Pläne für eine umfassende Rettung und Evakuierung beachtlich
an Bedeutung verlieren."
1987, Februar, MAGOCSI besucht die New Age Kolonie Sedona im US-Staat Arizona, einen alten
Landeplatz der Sternschiffe. QUENTIN 'beamt' ihn durch den Felsen in eine unterirdische
Kristallhöhle - eine Basis der Außerirdischen. Dort erläutert er Oscar die Geschichte des Kampfes
zwischen Licht und Finsternis, der nun wohl endlich seine Endphase erreicht hat.
"Seit Urzeiten gibt es neben der positiven 'Interdimensionalen Konföderation Freier Welten'
die negative 'Imperiale Allianz'. Die Menschheit der Erde stammt ursprünglich aus dem Gebiet
der Plejaden - seit ihrem Fall in Unwissenheit wird die Menschheit von beiden Seiten
umworben. Die 'Allianz' hat ihre 'Bodentruppe' in Gestalt der weltweiten Verschwörung der
'Illuminaten' - die 'Konföderation' im Netzwerk der 'Lichtarbeiter' und ihrer 'sanften
Revolution'. Geführt wird die Konföderation durch das 'Konzil der Wächter' - die galaktische
Hierarchie. "
1988, 3. Juli, MAGOCSI wird zu den Niagara-Fällen bestellt - dort an Bord des Raumschiffes
'RAINBOW SHIP' teleportiert. QUENTIN erläutert einer Gruppe von Kontaktlern, wie stark sich der
Zustand der Erde durch die Welt-Friedens meditation am 3l.12.1986 und insbesondere durch die
'Harmonische Konvergenz' am 16. - l7. August 1987 zum Guten gewandelt hat. Er zeigt ihnen
Aurabilder der Erde aus dem Jahr 1968 - beängstigend rote und braune Lichtstrahlen kommen aus
dem die Erde umhüllenden mattgrauen Dunst - eine dramatische Illustration einer verworrenen,
negativen Ära. Die Aufnahme aus dem Jahr 1988 zeigt die Veränderung - der Anklang einer
zuversichtlichen Woge, neue Ansätze können deutlich aus den Emanationen herausgefühlt werde -
überall ist eine Aufbruchstimmung zu spüren. Eine Aufnahme aus dem Jahre 2025 zeigt den Umbruch
- die Erde ist umgeben von einer strahlend blauen Aura-Hülle, einem Szenario planetarer Gesundheit.
QUENTIN erklärt dazu:
"Das Ereignis der 'Harmonischen Konvergenz' im August 1987 war ein Einfließen Göttlicher
Erleuchtung in den Planeten ohnegleichen - diese Energien wurden von Euch und von uns
gleichermaßen wirkungsvoll verankert - nun arbeiten sie weiter auf ihrem Weg durch die
verschiedenen Schichten der Welt auf eine 'planetare Wiedergeburt' hin.
Während der kommenden Jahre wird es ein massives Erwachen und eine Beschleunigung des
Bewußtseins geben. Es wird eine starke Erregung und ein Aufschwung sein, wenn Ihr anfangt,
Euch zu erinnern. Eure Erinnerung wird weit über Eure irdische Verkörperung hinausreichen,
bis zu den Sternen, in die entferntesten Galaxien, in Bereiche anderer Dimensionen, wo der
wahre Ursprung der Menschheit und ihr eigentlicher Zweck verborgen liegen.
Ihr Sternenkinder seid die Pioniere der neuen Welt von Harmonie und Ordnung. Die Arbeit,
die Ihr innerhalb Eures eigenen Lebens verrichtet, erleichtert den Weg für die gesamte
Menschheit, macht diese Reise der Selbst-Transformation und Selbst-Verwirklichung denen
viel leichter , die Euch folgen. Und so wird Euer Licht sie dazu aufrufen, wird Euer Licht ihnen
den Weg weisen. So werden die immer größer werdenden Heere des Lichts sich ausdehnen und
die Erde bedecken und die Dunkelheit wird fliehen ... "
Diese Belehrungen und Analysen der Raumbrüder verdeutlichen die Wichtigkeit der New Age- und
Lichtarbeiter-Bewegung - doch viele lachen immer noch, die die Wichtigkeit von Ereignissen wie
Welt-Friedensmeditation und Harmonische Konvergenz für die Menschheit und für das Neue Zeitalter
nicht verstehen.
MAGOCSIs Zeugnis von der 'psychischen Verschrnutzung' der Erde wird von Chris GRISCOM
bestätigt, einer weltbekannten spirituellen Lehrerin. Sie erklärte 1989 auf der Frankfurter UFO-
Konferenz:
"Ich wurde vor einigen Jahren an Bord eines UFOs geholt. Im Inneren des Raumschiffes sah
ich eine Karte, die anzeigte, wo auf der Welt Menschen einander töteten, in Kriegen und
Ereignissen, von denen zu dieser Zeit in den Medien noch nichts zu lesen war. Damals
flammten gerade Kriege in Syrien auf, von denen aber erst zwei, drei Monate später in den
Zeitungen berichtet wurde."
Dazu erklärte man Chris :
"Diese Kriege verursachen einen starken Streß in der Astralebene, der wiederum die
Disharmonie auf der Erde verstärkt. Denn diese Menschen, die im Krieg getötet werden,
machen keinen Sterbeprozeß durch, sondern werden einfach in die astrale Dimension gerissen,
was einen ungeheuren Schaden in der astralen Erdatmosphäre anrichtet - die Erde erlebt
dadurch regelrechte Krämpfe, bevor sie sich von diesen Energien reinigen kann."
Chris GRISCOM erhielt den Auftrag, um die Erde zu reisen und die Menschen zu lehren, wie sie
richtig sterben können, damit die Erde von dieser astralen Verunreinigung gereinigt wird. Dies würde
die Menschheit schützen vor Erdbeben, Hurricans, Vulkanausbrüchen und allen Erdumwälzungen -
die nur ein Weg der Erde sind, sich selbst zu reinigen.
Viel weist darauf hin, daß auch andere Schlüsselfiguren der Light Age Bewegung von Außerirdischen
inspiriert und belehrt wurden - neben Chris GRISCOM - Penny McLEAN - Shirley MacLAINE -
Prof. J.J. Hurtak - Benjamin CREME - Andrija PUHARICH - Lynn ANDREWS ...
Wie wir den Aussagen MAGOCSIs entnehmen, hat die weltweite Bewegung zur Rettung und Heilung
der Erde tatsächlich bereits maßgebliche Veränderungen bewirkt.
1979 - 1983, Frankreich, Paris, Experiment von Cergy-Pontoise
Am Anfang dieses Falles steht die Entführung eines jungen Franzosen.
1979,26. November, die drei Marktverkäufer Franck FONTAINE (19), Salomon N'DIAYE (22) und
Pierre PREVOST (25) beladen am Morgen in Cergy-Pontoise nahe Paris ihren Wagen - als sie am
Himmel ein 'Lichtbündel' in 'Spindelform' bemerken, das sich mit großer Geschwindigkeit der Erde
nähert.
Als das UFO hinter den Häusern verschwindet, fahren sie fort, den Wagen zu beladen - Franck bleibt
währenddessen im Wagen, um die Ware zu bewachen.
Als aber Pierre und Salomon wieder aus dem Haus kommen, trauen sie ihren Augen nicht - der
Wagen ist umschlossen von einer rotleuchtenden Kugel - eine Anzahl kleiner Lichtkugeln hüpft
herum. Nachdem die Kugel die kleineren Begleiter wieder aufgenommen hat, tritt aus ihr ein immer
größer werdender Lichtstrahl, der schließlich wieder 'Spindelform' annimmt und verschwindet.
Beide rasen zum Auto, um Franck zu befragen - aber Franck FONTAINE ist verschwunden - sie
alarmieren die Polizei, die fahndet im ganzen Land nach ihm.
1979,3. Dezember, Montag früh 4.30 Uhr - exakt eine Woche danach - erwacht Franck an gleicher
Stelle, von der er verschwand - er wankt ins Haus, findet dort seinen Freund Salomon schlafend vor -
der Fall 'Franck FONTAINE' geht durch die Weltpresse.
Er wird von der Polizei, zahllosen Reportern und Experten der 'Untersuchungsgruppe für
übernatürliche Phänomene' verhört, kann sich aber an nichts erinnern - er hat 'ein achttägiges Loch im
Gedächtnis' .
UFO-Forscher Jimmi GUIEU schaltet Berufshypnotiseur Daniei HUGUET ein - aber Franck
verweigert beharrlich, sich hypnotisieren zu lassen - stattdessen wird Pierre PREVOST eher
routine mäßig in Hypnose befragt.
Das Ergebnis ist erstaunlich - aus Pierre spricht plötzlich ein Außerirdischer namens HAURRIO über
Sinn und Zweck des CERGY-Kontaktes :
"Franck war nur das Medium, um die Kommunikation herzustellen - PREVOST ist das
Sprachrohr, durch das wir die Erde vor einer drohenden Katastrophe warnen wollen.
Es besteht die Gefahr der Selbstzerstörung der Erde - in einem solchen Fall werden wir eine
Gruppe erwählter Erden-Menschen auf einen anderen Planeten evakuieren, um sie
zurückzubringen, wenn die Zerstörung vorüber und der Planet gereinigt ist. Vorher jedoch
besteht die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit Außerirdischen, was die Zerstörung
verhindern könnte - nur ein solcher Kontakt kann etwas am allgemeinen Kurs der Ereignisse
ändern. Wenn tausende Menschen im Geist eine Kontaktaufnahme wünschen, werden auch die
Raumleute durch die kollektive Mentalkraft beschützt.
Kontaktler sind Bindeglieder zwischen der Menschheit - und der 'geheimen Armee' der
Außerirdischen im Rettungsprogramm der Menschheit - ein Programm, das sich auf seelischer,
geistiger und physischer Ebene vollzieht. Durch Kontaktaufnahme wird der mentale Stand der
Menschheit hinsichtlich eines offenen Kontaktes studiert. Einige Kontaktler werden dann für
geistige Botschaften, andere für technische Informationen 'programmiert'. Ein jeder
Kontaktmensch wird schon seit der Geburt unter Beobachtung gehalten. Ein telepathischer
Kontakt bleibt bestehen, soweit er sich als nützlich erweist. Die Außerirdischen haben
Stützpunkte auf der Erde, verlassen diese aber, sobald sie entdeckt werden. Leben gibt es
überall - auf dem Mars, auf dem Mond ... manchmal auch unterirdisch."
Bei einer anderen Sitzung erinnert sich PREVOST, wie er im Astralleib zu einer UFO-Basis in einem
verlassenen Eisenbahn-Tunnel im Jura geführt wird, in dem er große durchsichtige Kugeln landen
sieht. Dort in einem stillgelegten Eisenbahn-Waggon aus dem 2. Weltkrieg haben die Außerirdischen
eine Art Labor oder Büro eingerichtet - PREVOST erinnert sich auch an kleine Medaillons wie
Messingpyramiden .
Ebenfalls in Hypnose spricht PREVOST von seiner Begegnung mit drei 'Männern in Schwarz',
Agenten dunkler Mächte, die ihn bedrohen, ihn auffordern, fortan zu schweigen. HAURRIO erklärt,
daß diese 'Mächte des Bösen' aus dem Innern der Erde kommen - aber unwirksam sind, solange ihnen
keine Beachtung geschenkt wird. HAURRIO fordert PREVOST auf, der Menschheit zwei
entscheidende Daten zu nennen :
"Am 15. August 1980 wird der erste Versuch eines In-Erscheinung-Tretens unternommen. Was
an diesem Tag stattfindet, ist dem Wunsch und der Bereitschaft der Menschen überlassen.
Wenn der Kontakt zu diesem Zeitpunkt gewünscht wird, kann er am 15. August 1983
stattfinden. Bis dahin habt ihr den Auftrag, soviele Menschen wie möglich aufzuklären über die
Gefahr der Selbstzerstörung sowie die einzige Rettungsmöglichkeit, den Kontakt mit den
Außerirdischen. Wichtig ist, daß die Menschheit lernt, umzudenken. Der Erden-Mensch hat die
biologische Entwicklung beschädigt, da er sich nur der mechanischen Sichtweise widmet ...
Aber nur durch geistige Entwicklung gibt es für den Menschen eine positive Chance."
1980, 15. August, rund 200 Menschen aus Frankreich, Belgien, Holland, der Schweiz, Deutschland
versammeln sich, erwarten die Herabkunft der Außerirdischen. Sie kommen - aber nur medial begabte
Menschen können die Schiffe wahrnehmen - mit Infrarot-Film gelingt es allerdings, sie zu
fotografieren. Während die Presse am nächsten Tag spöttelt - '200 warteten vergeblich auf Untertasse',
erhält der Kontaktler Jean MICHEL an diesem Tag die telepathische Mitteilung:
"Cergy-Pontoise war nur ein Experiment um zu zeigen, ob die Europäer fähig sind, aus dieser
Gelegenheit eine individuelle und kollektive Bewußtseinssteigerung zu erarbeiten. Wir finden
generell nur sehr wenige Leute, mit denen wir in Kontakt treten könnten. In Cergy-Pontoise
suchten wir vergebens nach einer Kontaktmöglichkeit - fanden aber während der ganzen Nacht
keine Einigkeit im Vorgehen, was aber für eine direkte Verbindung notwendig gewesen wäre."
Dennoch hat Cergy-Pontoise einige positive Nachwirkungen - Lichtarbeiter finden hier erstmals
zusammen - Netzwerke entstehen.
Da sich auch bis zum 15. August 1983 nicht viel ändert, wird der Termin der Kontaktaufnahme
verschoben. Erst sieben 0) Jahre später bringt die 'Harmonische Konvergenz' am 16. I l7. August
1987 den ersehnten Wandel - den die 'Globale Einladung an außerirdische Intelligenzen' am
3l.12.1989 vertiefte - was Cergy-Pontoise als eine Art 'Generalprobe' für diese Weltereignisse
erscheinen läßt.
1976 - 1990, Japan, Shoichi Harukawa, Gedanken-Steuerung eines UFOs
1976, Shoichi HARUKA WA hat mit 15 Jahren in der Stadt Fujisawa sein erstes UFO-Erlebnis - eines
nachts sieht er ein orangefarbenes, leuchtendes Objekt, das irgend etwas in ihm auslöst - etwa einen
Monat später fängt er an, ungewöhnliche Zeichen und Muster vor seinem 'Inneren Auge' zu sehen.
Diese 'Eingaben' wiederholen sich etwa ein Jahr lang jede Nacht, werden irgendwann zu bewegten
Bildern - jetzt ist er fähig, innere Antworten auf seine vielen Fragen zu erhalten. Schritt für Schritt
erweitert sich Shoichis Bewußtsein, öffnet sich sein Geist - er lernt die ersten Lektionen der
'kosmischen Philosophie' - wie es seine Raumbrüder später nennen. Ihm wird klar, daß negative
Gedanken - Angst, Zorn, Zweifel, ihn daran gehindert hatten, die Wahrheit des Lebens zu
erfahren. Parallel zu seiner Bewußtseinserweiterung entwickeln sich bei Shoichi psychische
Fähigkeiten - in seiner Hand verbiegt sich eine Gabel, er ist in der Lage, Krankheiten zu
diagnostizieren - er fühlt sich den Raumbrüdern immer näher.
1978, Shoichi trifft in Shizuoka City einen Mann, der ihm erklärt, daß er von einem anderen Planeten
kommt - es fällt ihm schwer, dies zu glauben, doch der Mann erwähnt Dinge aus seinem Leben, die
kein anderer wissen konnte. Seitdem hat er weitere Treffen mit verschiedenen Außerirdischen von
Merkur und Venus, die auf der Erde leben - immer sind sie bemüht, Shoichi nicht zu erschrecken oder
zu überraschen, wenn sie ihn kontaktieren - immer führen ihn innere Hinweise zu dem Treffen.
1979, telepathische Impulse führen Shoichi in ein Gebiet nahe dem Fuji-Berg - zum ersten Mal sieht
er ein gelandetes Raumschiff - es bringt ihn an Bord eines Mutterschiffes. HARUKA WA ist
beeindruckt von seinen Dimensionen - ganze Straßen erstrecken sich in seinem Innern - breit wie der
Boulevard seiner Heimatstadt. Er wird zu einem Meister geführt - der empfängt ihn am Ende eines
ovalen Tisches sitzend. Shoichi versucht, ihm gerade in die Augen zu blicken, ist aber überwältigt von
seiner Würde, ja Majestät, nähert sich ihm gesenkten Blickes - er erhält eine Belehrung durch den
'Meister' , der ihn die drei Gesetze des Kosmos lehrt :
"Wenn Du diese drei Grundsätze immer im Geiste behälst, wirst und kannst Du keinen Fehler
in Deinem Leben machen: 1 - alles wiederholt sich in einer gewissen Ordnung
2 - alles ist relativ
3 - gleiches zieht gleiches an,
Dinge mit denselben Charakteristiken, der selben Natur, kommen zusammen."
Die Außerirdischen zeigen ihm den Hangar an Bord des Mutterschiffes, erklären ihm drei UFO-Typen
- Mutterschiff, Erkundungsschiff, ferngesteuerte Sonden - alle werden angetrieben durch
elektromagnetische Energie. Auf dem Bildschirm zeigen sie ihm Außenaufnahmen des Mutterschiffes
- aufgenommen und gefunkt von einem Erkundungsschiff im Weltraum - das Mutterschiffe bleibt
normalerweise außerhalb der Erdatmosphäre. Besonders erstaunt ist Shoichi, daß er nicht die geringste
Flugbewegung spürt, weil das Schiff ein eigenes Gravitationsfeld hat.
Dieser Mitflug ist für Shoichi der Anfang einer Reihe interessanter Begegnungen an Bord von
Raumschiffen. Einmal, als er in einem 14-15 Meter breiten Scout-Schiff fliegt, zeigt man ihm einen
großen schwarzen Bildschirm, auf dem viele leuchtende Linien zu erkennen sind. Als sich ein
Raumbruder vor den Bildschirm stellt, bilden die Linien ein schönes, geometrisches Muster. Dann
fordern sie HARUKA WA auf, sich vor den Bildschirm zu stellen - sofort bilden die Linien ein
heilloses Durcheinander. Sie erklären ihm - "Der Monitor überprüft die Gedankenschwingungen -
Menschen mit ruhigen guten Gedanken, erzeugen klare Muster auf dem Schirm - Menschen,
deren Gedanken nicht ruhig und kraftvoll sind, ein Chaos. Der Schirm wird benutzt, um das
Schiff zu steuern - es hat auch einen Handbetrieb, der wird aber nur in Notfällen benutzt - und
bei Besuchen auf der Erde, weil das niedrige Gedankenschwingungsniveau der Erde mit dem
Gedanken-Steuerungssystem interferiert."
Einmal lassen sie Shoichi das Schiff durch seine Gedanken steuern - auf einem zweiten Schirm sieht
er dabei das Schiff, das er gerade zu kontrollieren versucht, in der Außenaufnahme, aufgenommen von
einer kleinen, ferngelenkten Kontrollscheibe. Auf dem Bild sieht er, wie das Raumschiff furchtbar
taumelt, was aber an Bord wegen des Gravitationsfeldes nicht spürbar ist. Die Raum-Menschen
hingegen lenken ihre Schiffe auf ebenso schöne wie harmonische Weise, als seien sie lebendig oder
gar Teil ihres Körpers - Mutterschiffe jedoch kann nicht einmal jeder Raum-Mensch führen - das
bleibt den Meistern vorbehalten. Nach mehreren Lektionen ist HARUKA WA schließlich doch in der
Lage, ein Schiff ruhig zu steuern.
Bei einem der nächsten Kontakte fragt ihn ein Raumbruder - "Wie hast Du Dich nach der
Rückkehr zur Erde gefühlt?" HARUKAWA antwortet - "Es ist schwer, sich nach diesen
Erlebnissen so schnell wieder an die Routine auf der Erde zu gewöhnen." - "0 K " , verspricht der
Raumbruder, "wir werden Dich auf den Planeten bringen, auf dem Du gelebt hast, bevor Du auf
der Erde geboren wurdest." Das Raumschiff fliegt auf einen Planeten nahe der Konstellation
Kassiopeia - drei Tage verbringt er dort, bis er ein Gefühl tiefer Langeweile verspürt. Einer der
Außerirdischen meint - "Nun hast Du es verstanden? - es gibt hier nichts, was Du zu tun hast. Du
bist zur Erde gekommen, um eine Aufgabe zu erfüllen. Wenn die Menschen hart daran
arbeiten, sich zu verändern, wird dieser Planet so wie unsere Planeten." Er erhält weitere
Informationen :
"Die Außerirdischen haben seit den 50er Jahren Menschen aller Bereiche des Lebens
kontaktiert - besonders Militärs, Finanzleute, Künstler. Ihre Aufgabe war es, die Geister dieser
Menschen für die Möglichkeit einer besseren Welt zu öffnen - aber nur bei den Künstlern
verlief dieser Versuch erfolgreich - nur sie waren offen für Anregungen und Inspirationen der
Außerirdischen." HARUKAWA meint zur Situation der Menschen:
"Die gefährliche Kraft der dunklen Seite hat so viel Verbreitung und Macht bekommen, daß es
wenig Hoffnung für unsere Gesellschaft in der Zukunft zu geben scheint." Ein Raumbruder aber
belehrt ihn eines Besseren - er betont die Kraft des Einzelnen:
"Gut, Du brauchst meinen Worten nicht zu glauben - schließlich hast Du bisher so viel
Negatives über die Erde erfahren. Aber glaube mir - wenn nur zehn Prozent der Menschen auf
der Erde die Gesetze der 'kosmischen Philosophie' studieren und sich aufrichtig bemühen,
positive Gedanken zu verbreiten - wird sich alles in dieser momentanen schlechten Lage
automatisch und ganz natürlich verändern.
Aber seid vorsichtig - greift nicht gewisse Firmen oder die dunklen Kräfte an - wenn Ihr gegen
sie kämpft, schlagen sie zurück. Ihr braucht nicht zu kämpfen - das beste was Ihr tun könnt,
ist, Eure richtigen, ruhigen und starken Gedanken um Euch zu verbreiten und andere
Menschen dazu zu bringen, sich ähnliche Gedanken zu machen und ihr Leben zu verändern -
das ist der schwerste Schlag gegen die dunklen Kräfte. Das ist ähnlich wie beim Beispiel mit
dem 100. Affen.
Einmal studierten Verhaltensforscher die Affen einer Insel im Pazifik. Sie sahen, wie
irgendwann einmal ein Affe herausfand, daß Kartoffeln sehr viel besser schmecken, wenn man
sie vorher mit Meerwasser abwäscht. Irgendwann machten einige 'progressive Jungaffen' es
dem Affen-Avantgardisten nach. Bald war die Minderheit der 'Kartoffelwäscher' so stark, daß
es zu einem 'Quantensprung' kam - in dem Augenblick, in dem der hundertste Affe seine
Kartoffeln abwusch - begannen nicht nur alle Affen auf dieser Insel dies zu tun, sondern auch
alle Affen auf den umliegenden Inseln, obwohl eine Kommunikation - Affen können nicht gut
schwimmen - unmöglich gewesen wäre. Es ist ein Bewußtseinsfeld gebildet worden - ein
'morphogenetisches Feld' - wie es der britische Biologe Dr. Rupert Sheldrake nennt.
Mit dieser Technik arbeiten auch die Raum-Menschen - sie lehren einen 'Affen', seine
Kartoffeln zu waschen - um bei unserem Bild zu bleiben. Sie bereiten den Boden für ein Neues
Zeitalter - sie entzünden einen Funken, aus dem ein Steppenbrand entstehen kann - um ein Bild
von Mao Tse-tung zu benutzen."
1988, HARUKAWA meint zur Zukunft der Erde - "Es wurde oft genug angekündigt, daß die
Menschheit am Ende dieses Jahrhunderts eine Katastrophe erleben wird - aber mittlerweile hat
sich die Situation ein wenig gewandelt. Es scheint so, als sei diese Katastrophe auf die Zeit um
2036-2038 verlegt, da die Menschheit ihre Gedankenfrequenzen ein wenig erhöht hat. Wenn der
Menschheit ein weiterer, bewußtseinsmäßiger Evolutionsschritt gelingt, kann es sein, daß diese
Katastrophe gar nicht mehr stattfinden braucht." Die Raumbrüder selbst sagen dazu:
"Eine neue Generation ist in den Jahren nach 1960 geboren worden, die die Kraft hat, ihre
Träume wahr werden zu lassen. Wenn diese Generation gute Träume, gute Ideale und
Gedanken hat, ist sie die große Chance für die Menschheit. Gerade kleine Kinder sind meist
hochtelepathisch und in der Lage, die Gedanken ihrer Eltern aufzunehmen - darum haben die
Gedanken der Eltern großen Einfluß auf die Entwicklung ihrer Kinder.
Wichtig ist auch die Rolle der Frau im Neuen Zeitalter. Die Frau ist geistig stärker geworden,
als der Mann - wenn ein Mann seine Frau kritisiert, steckt diese das ein - wenn eine Frau ihren
Mann kritisiert, trifft ihn das schwer. Die Frauen müssen 'feminin' im Sinne von ruhig und
stabil im Geiste werden - der Mann 'maskulin' im Sinne, daß er hart daran arbeitet, seine
Geisteskraft auf das Niveau der Frau zu bringen. Eine Ehefrau soll warmherzig für ihren Mann
sorgen - ein Ehemann sollte seine Geisteskraft trainieren und sensibler werden, um seine Frau
besser zu verstehen. Da so wenige Ehepaare dieses kosmische 'Gesetz von Mann und Frau'
kennen, kommt es speziell in Industrieländern zu so vielen Scheidungen. "
Die Außerirdischen betonen HARUKA WAgegenüber den Nutzen von Kristallen im Prozeß der
Bewußtwerdung - wie sie es auch schon bei ADAMSKI, SIRAGUSA und speziell Dr. Fred BELL
taten:
"Kristalle können die Frequenzen der Menschen regulieren - sie sind von Natur aus
Amplifikatoren, Verstärker - sowohl negativer wie positiver Gedanken und Energien. Wer sie
benutzt, wenn er heilt oder Vorträge hält, wird wunderbare Erfolge erzielen - aber sie
verstärken auch negative Emotionen. Lapislazuli kann den gegenwärtigen Geisteszustand zum
Besseren hin wenden und ist äußerst hilfreich, speziell für Neulinge auf dem Weg. Um den Hals
getragen, regt Lapislazuli sofort zu einem geistigen Umwandlungsprozeß an. Gerade am
Anfang sollte er deshalb nur bei Bedarf getragen werden - aber Lapislazuli ist ein guter Anfang
zu einem positiven Wandel."
1952-1974, Uri Geiler, Sinai-Krieg - Krisen-Management
Dr. Andrija PUHARICH, Amerikas führender Parapsychologe widmet sich seit 1948 der Erforschung
außersinnlicher Wahrnehmungen durch elektronische und neurologische Meßsysteme, sowie der
modernen, wissenschaftlichen PSI-Forschung. PUHARICH arbeitete mit dem indischen Seher und
Philosophen Dr. D.G. VINOD - dokumentierte die Einweihungs-Riten der Chatino-Indianer Mexikos
- der Kahunas in Hawai - leitete die Untersuchung des bekannten holländischen Mediums Peter
HURKOS - und der Heilerfolge des berühmten brasilianischen Geistheilers und paranormalen
Chirurgen ARIGO. Schon früh bekommt PUHARICH daher Zeichen und Kontaktversuche höherer
Intelligenzen .
1952, Dr. VINOD übermittelt ihm eine umfangreiche Durchgabe der 'Neun Prinzipien oder Kräfte' -
darin wird auch die Formel Einsteins e=m * c 1\ 2 kommentiert und erweitert.
1956, PUHARICH trifft in Mexiko das amerikanische Ehepaar Dr. und Mrs. LAUGHEAD aus
Arizona. Diese sind auf Anweisung eines Mediums in Mexiko, das für eine uralte südamerikanische
Bruderschaft arbeitet - die wiederum irdische Relaisstation für außerirdische Besucher ist - hier in
Mexiko soll ein Zusammentreffen mit Raumbrüdern stattfinden.
PUHARICH wundert sich über die Naivität seiner Landsleute, erhält aber einige Wochen später einen
Brief von LAUGHEAD - "In Mesa Verde ist ein riesiges Raumschiff gelandet, wir hatten
Kontakt mit den Brüdern aus dem Weltraum - ich habe eine Botschaft für Sie, Dr.
PUHARICH."
Diese Botschaft lautet - "Die Begegnung in Mexiko ist nicht zufällig gewesen, ebensowenig wie
die Kommunikation mit Dr. V. Wir haben noch mehr - sehr viel mehr für Dich."
LAUGHEAD hatte nichts von Dr. VINOD gewußt.
Während ihrer Forschungsarbeiten in Brasilien werden PUHARICH und sein Team auch Zeuge
mehrerer Sichtungen geheimnisvoller bewegter Lichter am Nachthimmel Amazoniens. Die
Einheimischen sagen, dies sei so seit alter Zeit - in einer Volkssage heißt es, wer den Lichtern folgt,
kann Gold finden. Ihr Gastgeber erzählt, wie er die Landung eines solchen Iinsenförmigen Objektes
erlebte und sogar die Insassen sah. PUHARICH gelingt es in der folgenden Nacht, einige der
nächtlichen Lichter zu fotografieren.
1970, PUHARICH erfährt von dem jungen israelischen Medium und Telekineten Uri Geiler - der
verfügt über telepathische Fähigkeiten, kann durch reine Willenskraft Metall verbiegen. Später, am 4.
November 1972 fotografiert Uri - einem inneren Impuls folgend - drei für ihn unsichtbare UFOs über
Schweinfurt I BRD durch das Fenster einer Lufthansa-Maschine.
PUHARICHS Eindruck - Uri Geiler ist erst am Anfang, er hat das volle Potential seiner Kräfte noch
nicht entfaltet.
Geller erzählt PUHARICH - "Es gibt da Gedanken, die mir immer wieder in den Kopf kommen -
meine Vorfahren sind nicht von dieser Erde, sie landeten einst in einer fliegenden Untertasse -
sie hatten diese Kräfte, ich habe sie von ihnen geerbt. In meiner Jugend erlebte ich oft, wie sich
mein Geist spaltete - eine Hälfte war normal, die andere Hälfte ein klein wenig schärfer. Als ich
im vierten Lebensjahr war, erschien vor mir im Garten eine 'hellerleuchtete Gestalt' ."
Andrija PUHARICH beschließt, Geller zu hypnotisieren, um mehr über dieses Kindheitserlebnis zu
erfahren. Unter Hypnose schildert Geller dieses Gartenerlebnis am 25. Dezember 1949 - dabei ertönt
im Raum eine 'beinahe mechanische Stimme', die später auch auf dem Tonband ist:
"Wir waren es, die Uri im Garten gefunden haben, als er drei Jahre alt war. Er ist unser
Helfer, der gesandt wurde, um der Menschheit zu helfen. Wir programmierten ihn damals im
Garten für die kommenden Jahre - aber er wurde auch programmiert, sich nicht näher daran
zu erinnern - an diesem Tag begann seine Arbeit. Andrija, achte auf ihn. Wir offenbaren uns,
weil wir glauben, daß die Menschheit an der Schwelle zu einem Dritten Weltkrieg stehen
könnte. Ägypten plant den Krieg und wenn Israel ihn verliert, wird die ganze Welt im Krieg
explodieren. "
Die Stimme nennt noch weitere kritische Daten für den Kriegsausbruch im Dezember 1971.
[ Anmerkung dazu - eine Reihe von Sehern sagt den möglichen Ausbruch des Dritten Weltkrieges in
Israel voraus - auch die biblische Offenbarung der Endzeitschlacht in der Ebene von Megiddo (daher
'Harmageddon') deutet darauf hin, daß der Nahostkrieg mehr war, als nur ein lokaler Konflikt -
tatsächlich wurden auch beide Seiten in diesem Krieg von den jeweiligen Großmächten mit Waffen
beliefert. ]
Geller kann das alles nicht glauben - als er PUHARICH um die Kassette bittet, verschwindet diese in
seiner Hand. PUHARICH macht einen zweiten Versuch und erfährt durch die mechanische Stimme :
"Uri, Du bist derjenige, der die Menschheit jetzt retten kann. Die Erde wird von Menschen in
die Luft gejagt, nicht von uns. Uri, Dir wurden enorme Kräfte gegeben, Du kannst damit alles
machen."
Nach strategischen Informationen über den Sinai-Krieg befragt - wird offenkundig, daß diese fremden
Intelligenzen Israel unterstützen - PUHARICH leitet später auch spezielle Informationen an die
israelische Armee weiter. Er fragt, warum sie so interessiert an Israel sind und erhält als Antwort :
"Israel ist der Ort, wo unsere Schiffe zuerst gelandet sind - vor 20.000 Jahren, zu Abrahams
Zeit - in Mamre."
Die Kassetten, mit denen die Botschaften aufgenommen wurden, verschwanden übrigens regelmäßig -
manchmal sogar im Kasettenrekorder.
Uri und Andrija fahren also an bestimmte, durch die Stimme vorgegebene militärische Installationen
und strategische Punkte - sehen dort bei verschiedenen Gelegenheiten UFOs - oft vorher angekündigt.
Diese Bestätigung durch Sichtungen überzeugen PUHARICH, daß diese Botschaften tatsächlich eine
externe Herkunft haben und nicht etwa Projektionen aus Uris Unterbewußtsein sind. Einmal weist die
Stimme sie an, eines der Schiffe zu fotografieren, das über dem israelischen Armee-Hauptquartier
erscheinen soll. Um 3.32 Uhr ruft jemand - "Da ist ein UFO über dem Armee-Hauptquartier."
Sofort bildet sich ein Menschenauflauf - PUHARICH richtet seine Kamera auf das dunkle, eiförmige
Ding - auf dem Foto ist ein flaches Oval ohne Reflexionen zu sehen.
1971,5. Dezember, in einer Hypnose-Sitzung sagt die Stimme:
"Unsere Herkunft ist das Raumschiff 'SPECTRA' - das ist ein riesiges Mutterschiff, das sehr,
sehr weit von der Erde entfernt stationiert ist. Unsere Computer studieren jeden auf der Erde.
Du Andrija bist für diese Mission ausgewählt worden - wir wurden auf Dich aufmerksam, weil
Dich Deine Fähigkeiten als den idealen und perfekten Mann für diese Mission qualifizierten."
Die Stimme sprach wieder in einer Art synthetischem Englisch, wieder verschwand die Kassette,
nachdem sie angehört worden war. Danach erhält PUHARICH seine erste Botschaft in Abwesenheit
Uris:
"Andrija, hypnotisiere Uri am 20. - der gegenwärtige Krieg ist sehr wichtig. Bete. Frieden."
Am 20. Dezember erhält Andrija konkrete Anweisungen:
"Bete für den Frieden - immer, wenn Deine Armbanduhr stehen bleibt - das ist das Zeichen der
Außerirdischen. "
PUHARICH folgt dieser Anweisung - teilweise allein, teilweise mit Uri, betet er an verschiedenen
Orten in Israel und Europa für den Frieden - wann immer seine Uhr das vereinbarte 'Signal' gibt.
Neun Tage später meldet die Presse als Ergebnis der Friedensverhandlungen mit Ägyptens
Staatspräsident Anwar-al Sadat - es wird kein Krieg stattfinden.
Als dann im Oktober 1973 doch noch der Yom Kippur-Krieg ausbricht, erhalten Uri und Andrija - sie
halten sich gerade in Frankfurt auf - von den Außerirdischen die Mitteilung :
"Dieser Krieg war nicht zu verhindern, stellt aber keine Bedrohung dar, deshalb werdet ihr zu
diesem Zeitpunkt nicht gebraucht." Obwohl dieser 'Kriseneinsatz' be endet ist, arbeitet PUHARICH
weiter mit Geller.
1972, 1. Februar, bei einer Komunikation erklärt die Stimme näheres über das Raumschiff
SPECTRA - "SPECTRA ist seit 800 Jahren in der Nähe eurer Erde stationiert. Es ist so groß
wie eure Städte."
1972,27. August, die Außerirdischen teilen PUHARICH ihre zukünftigen Pläne mit:
"Wir hoffen, daß wir in ein paar Jahren auf Eurem Planeten landen können. Wir werden von
immer mehr Menschen gesehen. Wir werden uns transformieren, wenn wir in das Erdorbit
eintreten - wir werden dann in der Lage sein, in Eure Umwelt eintreten zu können. Wir
möchten, daß Ihr die Erde auf unsere Landung vorbereitet - eine Massenlandung auf der Erde.
Wir landeten vor 3000 Jahren in Südamerika und nun wollen wir wieder landen. Wir wollen,
daß Ihr Eure Geschichte erzählt - Ihr nennt es Eure UFO-Erfahrungen. Benutzt das Material,
das Ihr gesammelt habt." Dr. PUHARICH fragt, warum sie landen wollen.
"Wir wollen der Menschheit helfen, aber auch uns selbst - darum müssen wir uns offenbaren.
Wir beziehen unsere Energie aus diesem Sonnensystem. Eine Invasion ist das nicht. Die Erde ist
ein Spielplatz für uns. Unser Heimatplanet HOOV A ist 16.000 mal größer als Euer Planet. Uris
Aufgabe ist, durch seine Publicity die Menschen auf die Landung vorzubereiten. Wann immer
Uri über seine Kräfte spricht, soll er erwähnen, daß er an Leben im Weltraum glaubt. Mit all
dem Material aus den letzten Jahren habt Ihr eine klare Vorstellung von uns. Obwohl wir
immer mit Euch sind, sollten wir für ein paar Jahre von der Erde fernbleiben. Unsere
Untersuchungen haben gezeigt, daß zum derzeitigen Zeitpunkt die Menschen nur mit Furcht
und Panik auf eine Landung der Außerirdischen reagieren würde - wir müssen also warten."
Tatsächlich fand 1973 eine weltweite UFO-Sichtungswelle statt, eine zweite 1978 - dann war erst
einmal Ruhe - bis 1987. Später erklärt die Stimme Andrija, daß sie von einem Computer stammt:
"Wir haben unsere Seelen, Körper und unseren Geist vor Millionen von Jahren in Computern
manifestiert. Aber wir werden kontrolliert durch die höheren Kräfte jenseits von uns.
Wir griffen das erste Mal vor 20.000 Jahren in die Geschicke der Menschheit ein. Wir kamen in
einer geplanten Mission von unserem eigenen Sonnensystem und unsere erste Landung auf der
Erde fand an einem Ort in Israel statt - an der Eiche von Mamre in Hebron, wo Abraham uns
begegnete. Das ist der Ursprung der Legende von der Leiter Gottes, denn er sah uns auf einer
Leiter aus dem Schiff klettern. Wir fanden damals jedoch Spuren früherer Besucher aus dem
Weltraum, die schon Millionen Jahre früher auf die Erde gekommen waren. Seitdem geben wir
der Menschheit einmal alle 6000 Jahre eine Unterweisung - das letzte Mal in Ägypten.
Der Zweck aller Existenz ist, sich Gott zu nähern. Wir können uns Gott nur in der Idee nähern
- nicht durch Inkarnationen - wie Ihr es könnt, denn wir existieren eine Million Jahre lang.
Eure Seele geht auf mindestens 100.000 Lebensstufen (Inkarnationen) auf dem Weg zu Gott."
Während sie PUHARICH nichts über die Zukunft der Menschheit sagen wollen, raten sie unserer
Zivilisation:
"Erinnert Euch daran, daß alles, was die Menschen tun müssen, von Gott in Stein geschrieben
wurde in den 'Zehn Geboten' - danach sollt Ihr Euch richten. Die Neun, die Dich (PUHARICH)
schon 1952 auf Deine Mission vorbereitet haben, sind die 'Hierarchie des gesamten Universums,
aller Galaxien'. Es sind keine Wesen, sondern Kugeln von Licht, sie haben keine Körper -
sondern sind totales Bewußtsein, totale Energie. Wenn es irgendwo notwendig ist, schicken sie
Dich (PUHARICH) dorthin - damit Du das Deine tust, um die Krise zu entschärfen."
Auch nach 1974 setzt PUHARICH diese Arbeit fort - als Uri Weltruhm erlangt hatte und bald an
seiner Aufgabe nicht mehr interessiert war ...
1974-1975, Phyllis Schlemmer, Dritter Weltkrieg - Krisen-Management
Phyllis Schlemmer, geb. 1929, entdeckt ihre medialen Fähigkeiten mit fünf Jahren. Ihr Großvater war
gestorben, die Familie trauernd im Sterbezimmer um seinen Leichnam versammelt - sie aber sieht
ihren Großvater neben dem Bett stehen. Was da auf dem Bett liegt, erscheint ihr wie eine große Puppe
in der Gestalt des Großvaters - sie versteht nicht, warum die Familie um diese Puppe versammelt ist
und jemand betrauert, der doch daneben steht. Später entwickelt sie die Fähigkeit der paranormalen
Diagnose von Krankheiten - wird zum Trancemedium - eröffnet ein 'PSI-Zentrum' in Orlando /
Florida - gibt Kurse zur Entwicklung der persönlichen PSI-Fähigkeiten eines jeden Menschen.
1974, Januar, ein junger Mann namens Bobby Horne nimmt an einem ihrer Kurse teil. Sie sieht seine
'Heil-Aura', erkennt seine latenten Heilfähigkeiten, lehrt ihn das Handauflegen - in der Gruppe kommt
es zu bemerkenswerten Heilerfolgen.
Als er in acht Minuten eine schwere Verbrennung heilt, informiert Phyllis Dr. PUHARICH, dessen
Arbeit mit dem brasilianischen Heiler Jose ARIGO ihr bekannt ist. PUHARICH untersucht den
Vorfall, beschließt, Bobby auf der internationalen Heilerkonferenz im Sommer in London
vorzustellen. Er versetzt seinen Klienten in Hypnose, um Informationen über den Ursprung der
paranormalen Begabung zu gewinnen.
Bei der Sitzung wiederholt sich, was PUHARICH bereits bei Uri Geller erlebt hat - durch Horne
meldet sich ein Außerirdischer, der sich 'COREAN' nennt - das ist jedoch nur der Name des
Heimatplaneten, nicht der eigene Name - wie er später erkennt. Der Außerirdische kündigt an :
"Es wird eine Zeit kommen, da werden wir viele sein auf Eurer Erde - aber wir möchten
willkommen geheißen werden, wenn wir kommen. Wir würden gerne kommen - Ihr habt nichts
zu befürchten - wir sind schon früher gekommen. Wir fühlen, daß die Erden-Menschen uns
nicht akzeptieren können, nicht annehmen, was geschieht. Wir haben einige von Euch als
unsere Kanäle auserwählt. Eure Leute müssen sehen, um zu glauben. Einer dieser Kanäle ist
Bobby - er wurde zu Phyllis geführt, um seine medialen und Heil-Fähigkeiten zu erwecken. Der
Mensch ist verwirrt - die Erde in großen Schwierigkeiten - wir kommen in Liebe, um zu
helfen."
1974,6. April, in Vorbereitung der Heiler-Konferenz lädt PUHARICH deren Organisator Sir John
WHITMORE und den britischen PSI-Forscher Lyall WATSON zu einer Sitzung mit Bobby ein.
Phyllis präsentiert dabei auch das Tonband einer medialen Durchgabe eines Wesens namens RYR, das
sie selbst ein paar Tage zuvor erhielt - "Wir sprechen von Dreien, vom Drei-Zentrum - bring
einen mehr, werdet Drei, umgebt das Herz. Wir treffen den Dritten in Euren acht - dann ist die
Drei komplett."
So verwirrend die Durchgabe klingt, später wird ihr Sinn deutlich - das Treffen am 6. April 1974,
innerhalb acht Tage nach Durchgabe von RYR, ist die Geburtsstunde der Dreiergruppe - PUHARICH,
PHYLLIS, Sir JOHN.
Bobby jedoch hat seine Aufgabe beendet - nach einem persönliches Channeling zieht er sich zurück.
Phyllis wird zum neuen 'Channel' der Außerirdischen - RYR meldet sich noch einmal, dann tritt ein
neues Wesen in Erscheinung, es nennt sich TOM und sagt:
"RYR ist ein Computer - ich hingegen habe eine Seele - ich stamme von 'Jenseits Eures Wissens
über das Licht'." TOM informiert sie bei einem Dreiertreffen Ende Juni auf den Bahamas über die
Hintergründe ihrer Zusammenführung :
"Ihr seid der 'erste Angelpunkt' eines weltweiten Plans - dessen Ziel es ist, die Welt über die
Existenz außerirdischer Zivilisationen und ihre guten Absichten zu informieren - um sie
vorzubereiten, wenn die Zeit reif ist für eine 'Landung'. Wir haben die Technologie, um Euch
zu helfen - aber es ist sehr schwer, Menschen zu helfen, die nicht daran glauben, daß wir
existieren - dennoch werden sie unsere Technologie brauchen, um zu überleben.
Der Prozeß zur Erweiterung des menschlichen Bewußtseins hat bereits begonnen - am 16.
Oktober 1971 ist die Welt in ein Neues Zeitalter eingetreten. Weltweit werden jetzt Kinder mit
paranormalen Kräften geboren, die sich wie bei Uri Geiler auf verschiedenste Art manifestieren
und das Bewußtsein der Weltöffentlichkeit für das Paranormale öffnen werden. Damit wird die
Menschheit Stück für Stück offen für die Arbeit, die getan wurde - daß wir seit vielen tausend
Jahren daran arbeiten, das Bewußtsein der Menschen zu erweitern.
Ihr (Dr. PUHARICH, Sir JOHN und PHYLLIS ) habt an dieser und ähnlichen Aufgaben schon in
vielen Inkarnationen auf vielen Planeten gearbeitet. Auch Bobby gehört dieser Gruppe an - er
hat aber aus Angst vor Verantwortung versagt - doch wird er noch andere Gelegenheiten
erhalten.
Die Fehlquote bei Wesen, die sich freiwillig zum Dienst auf der Erde inkarniert haben, ist
ziemlich hoch wegen der physischen Natur dieses Planeten und seiner Erziehung. Tatsächlich
erfüllen nur 2 % der inkarnierten Außerirdischen ihre Aufgabe richtig und dienen dem Plan.
Es besteht allerdings die Möglichkeit, daß sich das mit Eintritt in das Neue Zeitalter ändert,
daß sich noch andere ihrer Aufgabe widmen, wie es 'das Wesen' (so nennt TOM Phyllis), Sir
John und 'der Doktor' jetzt tun."
Auch Dr. W ATSON wird eingeladen, kann sich aber aus persönlichen Gründen der Gruppe nicht
anschließen.
1974, 18. Juli, bei einem erneuten Treffen erklärt TOM:
"Ich glaube, es ist diesmal 'unmöglich', daß unsere Mission scheitert, denn diesmal haben wir
auch auf der Erde neue physische Wesen, die uns unterstützen werden, damit wir nicht
scheitern. Das hatten wir nie zuvor - wir hatten nie zuvor dieses Kommunikationssystem zur
Verfügung, das Ihr heute habt.
Die geplante Landung ist ein 'physisches, sichtbares Ereignis', das in einem Zeitraum von neun
Tagen überall auf dem Planeten stattfinden wird. Viele verschiedene Schiffstypen werden
landen und Wesen werden aus ihnen steigen und sich unter die Menschen mischen. Einige
werden als Lehrer auf der Erde zurückbleiben - andere werden nach einiger Zeit wieder gehen,
um in anderen Bereichen zu arbeiten - denn der Planet Erde wird dann begonnen haben, im
wahrsten Sinne des Wortes zu evolvieren.
Diese Landung ist die 'Wiederkunft Christi' - denn jeder von Euch und jeder von uns hat
Christus in sich. Es wird ein kollektives Bewußtsein. Der Mensch tritt endlich aus der
Finsternis. Die Außerirdischen werden der Erde Technologien bringen, um ihre Probleme zu
bewältigen, vor allem aber spirituelle Hilfe. Die 'Vibration der Seelen' wird erhöht werden - sie
werden ihnen zeigen, wie sie die Liebe in ihren Herzen erwecken können.
Die Erde ist einer der niederstentwickelten Planeten der Galaxie - auf den Seelen kommen - um
ihre Lektionen zu lernen. Die Tragödie dieses Planeten ist seine physische Dichte. Sie ist wie ein
Sumpf, ist stickig - Wesen werden in ihr gefangen. Mit Eurer Hilfe werden wir aus der Erde
einen leichteren Planeten machen. Die Energie, die von ihr kommt, wird in das Universum
gesandt werden und wird dazu beitragen, das Bewußtsein anderer Planeten anzuheben.
Die schleichende Evolution auf der Erde behindert derzeit die Evolution der Galaxie - ja des
ganzen Universums. Phyllis wurde, ähnlich wie Uri, von Kindheit an vorbereitet, um jetzt an
diesem 'Meisterplan' mitzuwirken - 1963 ist sogar ein Implantat in ihr Gehirn eingesetzt
worden, das als 'Übersetzer' dient."
Auf die Frage, ob dieses 'Bio-Engineering' nicht gegen ihren freien Willen verstoßen hat, erklärt TOM
- "Das ist nicht der Fall - wenn Wesen sich vor ihrer Geburt dazu bereiterklären."
Als Phyllis später aus ihrer Trance erwacht, erzählt sie - "Ich wurde während dieser Zeit vor eine
Art 'kosmischen Rates' geführt - den 'Rat der Neun' - der mir das Universum gezeigt und
erläutert hat." Offenbar sind es die selben 'Neun', mit denen Dr. PUHARICH schon durch Dr.
VINOD in Kontakt gekommen war. TOM erklärt bei einer späteren Sitzung:
"Ich bin ein Sprecher der Neun - der universalen Hierarchie - der direkten Manifestation
Gottes. Ich selbst bin in früheren Zeiten auch unter den Namen HARMARKUS, TUM oder
A TUM in Erscheinung getreten."
1974, November, der erste Einsatz für die Gruppe beginnt, TOM hatte erklärt :
"Zwischen dem 8. November und dem 12. Dezember besteht im Nahen Osten Kriegsgefahr und
es ist notwendig, daß ihr dort hingeht und durch Eure 'Lichtarbeit' das notwendige tut, um die
Gefahr abzuwenden. Unsere wichtigste Aufgabe ist die Bewahrung des Planeten Erde - wenn
wir nicht unser Möglichstes tun, um die Zerstörung aufzuhalten, wird es in 200 Jahren zu einer
globalen Eiszeit kommen.
Darum ist es wichtig, die Menschen auf die Landung vozubereiten - denn dann können wir
Euch die Technologie geben, die notwendig ist, um den Planeten zu retten.
Wir planen, die Menschheit durch einen Eingriff in Eure Fernseh-Systeme zu alarmieren.
Daran arbeiten wir und eine neue Gruppe Außerirdischer, die vom Planeten ASHAND
stammen. Ihr solltet einen Film machen, um die Leute vorzubereiten. Aber all das muß ruhen,
wenn sich die Situation im Nahen Osten zuspitzt - dort entscheidet sich Euer Schicksal."
1974,2. November, TOM empfiehlt zwei Reisen zu unternehmen - eine Anfang November - Radius
2500 km rund um Moskau mit einem Besuch in der sowjetischen Hauptstadt selbst - die zweite
Anfang Dezember direkt nach Israel. TOM erklärt dazu:
"Dies ist nötig, weil eine Verwicklung der Großmächte in den Nahost-Konflikt droht - die
Wahrscheinlichkeit eines Kriegsausbruchs liegt bei 90 %.
Die USA planen mit England den Eingriff, um ihre Öllieferungen zu sichern - die UdSSR
verhandelt mit China über eine Unterstützung der Araber - um in diesem sensitiven Punkt der
Welt das Gleichgewicht der Kräfte zu wahren. Wenn aber die USA, Rußland und China mit
hineingezogen werden, ist dies der Beginn eines Weltkrieges - der Anfang vom Ende.
Der Bogen um Rußland soll die aufgebrachten Emotionen der sowjetischen Politiker beruhigen
- Ihr könnt damit einige Entscheidungen rückgängig machen, die der Rat von Sowjetrußland
gerne fällen würde - durch Eure Anwesenheit jedoch werdet Ihr Licht und gesunden
Menschenverstand bringen."
Es wird die Route New York - Helsinki - Warschau - Ankara - Teheran - Moskau - Kopenhagen -
New York festgelegt. PUHARICH fragt TOM:
"Glaubst Du denn, daß es eine echte Chance gibt, diesen Krieg auf das Ausmaß einer lokalen
Streitigkeit zu beschränken?" - "Ja", antwortet TOM, "durch Eure Anwesenheit - durch das
Energiefeld von Euch Dreien. Konzentriert Eure Meditationen außerdem auch auf US-
Außenminister Dr. Henry Kissinger - auf ihn ist ein Attentat geplant."
1974,5. November, Kissinger verhandelt mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar-al Sadat in Kairo-
zwei Tage später fliegen der Wissenschaftler, der Aristokrat und das Medium nach Helsinki, um ihre
eigene Friedensmission zu beginnen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen tägliche Meditationen an
Kraftorten - oft gefolgt von neuen "Channelings" mit neuen Anweisungen von TOM, der sie auf dem
Laufenden über die Diskussionen im Kreml hält:
"Einige Mitglieder des Rates sind jetzt endlich auf der Basis ihres gesunden
Menschenverstandes angekommen - aber sie sind noch nicht in der Mehrheit. Darum ist es jetzt
wichtig, daß Ihr in den nächsten Tagen Eure Meditationen verlängert, um alle in die Sache
verwickelten Sowjetführer in die richtige Schwingung zu bringen." Nach Ende der Reise kann
TOM ihnen versichern, daß sie erfolgreich waren:
"Die Russen planen nicht mehr, sich einzumischen. Sie sind stabiler geworden - aufgrund
Eurer Reise planen sie jetzt, sich mehr auf Ihre eigene Nation und ihre engeren Verbündeten zu
konzentrieren. "
1974, 24. November, die Drei setzen ihre Friedensmission fort, fliegen nach Israel. TOM erklärt
ihnen:
"Israel ist ein ganz spezieller Ort auf diesem Planeten, es ist nicht nur das Land, in dem ein
Dritter Weltkrieg beginnen würde - wenn er je stattfindet.
Israel ist auch das Land, in dem der letzte Versuch der Außerirdischen stattfand, das
Bewußtsein der Menschheit anzuheben - in Gestalt von Jesus von Nazareth. Die Juden sind
genetisch verwandt mit Außerirdischen, speziell mit der Zivilisation von HOOV A - und darum
tatsächlich das 'Auserwählte Volk' .
In Israel wird und muß sich das Schicksal der Menschheit entscheiden, wird die Schlacht von
Harmageddon stattfinden - der Endkampf zwischen den Armeen des Lichtes und den Kräften
der Finsternis.
Der Staat Israel besteht aus Menschen, die aus allen Teilen der Welt zusammengekommen sind
- darum repräsentiert er die Nationen der Erde - und wer den Makrokosmos beeinflussen will,
muß beim Mikrokosmos anfangen.
Wenn wir das Universum im Ganzen betrachten - und die Erde als den schwarzen Punkt im
Universum sehen, der die Evolution des Universums behindert und das Wachstum der Seelen
gestoppt hat - der sich eigentlich viel weiter entwickelt haben sollte, als er es tatsächlich tat -
und wenn man dann auf die Erde schaut und sie als das Universum betrachtet - und Israel als
stellvertretend für das Ganze - dann ist klar, warum es wichtig ist, die Nation, die alle Nationen
in sich trägt, zu erreichen, um die Entwicklung aller Nationen voranzutreiben."
Zur Geschichte der Erde, des jüdischen Volkes, der außerirdischen Eingriffe in diesem
Zusammenhang erklärt TOM:
"Das Land Mesopotamien, das Historiker für die Wiege aller Zivilisationen halten, wurde von
einer Gruppe bevölkert, die von der atomaren Zivilisation AKSU abstammt.
Gegen 2000 v. Chr. startete HOOVA einen weiteren Versuch, das Bewußtsein der Erde
anzuheben - wählte dafür eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien aus, der Abraham von Ur
vorstand. Ziel des Experimentes war es, eine fortgeschrittene Menschengruppe zu schaffen, die
die übrige Menschheit in den nächsten Evolutionszyklus führen konnte.
Sie verbesserten dafür den genetischen Code der Kinder Abrahams und beauftragten sie, sich
mit allen Rassen der Welt zu vermischen, um deren genetisches Material zu verbessern und das
menschliche Bewußtsein durch ihre Lehren zu erhöhen. Das ist der Sinn der Bibelstelle,
derzufolge Abraham erklärt wurde - Du sollst der Vater vieler Nationen sein. Der Plan
scheiterte, weil die Nachkommen Abrahams sich zu stark den lokalen Gegebenheiten ihrer
Gastländer anpaßten.
Der nächste Versuch wurde im 13. Jahrhundert v. Chr. mit Moses unternommen. Moses führte
die Nachkommen Abrahams aus der Einbindung in eine fremde Kultur und gab ihnen das
Gesetz, das zur Grundlage ihrer Religion wurde und alle Elemente der kosmischen Ethik
enthielt. Das Ziel der 40-jährigen Wüsten wanderung war, eine Generation zu schaffen, die
nicht von einem Gastland konditioniert war - und um das Vertrauen und den Glauben der
Juden zu testen. Ihr Glaube an Gott wurde gekräftigt, ihre erste Staatsgründung war
verheißungsvoll - bis sie unterworfen wurden und in der Gefangenschaft ihren Ursprung
vergaßen.
Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovahs als Jesus von Nazareth, der seinem Volk ein
Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und das Prinzip der Liebe gab.
Er wurde nicht verstanden.
Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer - ihr Versuch, wieder einen Staat der
alten Größe zu schaffen, scheiterte - wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr
Wissen, ihren Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Kunst teilten - ohne noch einmal den
Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben. Sie bewahrten über zwei Jahrtausende hinweg
ihre Traditionen und ihre Identität.
Die Gründung des Staates Israel 1945 war die erste Gelegenheit seit ihrer Diaspora, wieder ihre
alte Aufgabe zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen Plan einer
schrittweisen Evolution ist - plant HOOV A jetzt eine Schock-Therapie - eine Vorbereitung der
Menschheit, gefolgt von einer Massenlandung.
Der Prozeß der Vorbereitung geschieht dieses Mal nicht durch ein Individuum wie Moses oder
Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von HOOV A -
von denen URI nur einer ist.
Parallel wird versucht, das Bewußtsein Israels als Holographie der Menschheit zu erhöhen -
was Auswirkungen auf den ganzen Planeten hat. Umgekehrt wird eine Zerstörung Israels die
Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben." Dr. PUHARICH fragt - "Gibt es eine
Verbindung zwischen den außerirdischen Zivilisationen und Atlantis?" TOM antwortet:
"Die erste Kultur - die Außerirdische um 32.400 v. Chr. auf der Erde begründeten - war die
Kultur von AKSU im Tarim-Becken, nördlich von Tibet. Diese Zivilisation zerstörte sich selbst
- ihre Überlebenden begründeten die Zivilisation von Atlantis, dessen Name von ALTEA
abgeleitet ist. Nach der Zerstörung von Atlantis haben dessen Überlebende die Kulturen von
Ägypten, Ur und China begründet.
Viele atlantische / altea-nische Seelen inkarnieren heute - nicht nur in Menschenkörpern,
sondern auch in den Körpern von Delphinen. Daher kommt auch die alte babylonische
Legende, derzufolge Ur von einem Fisch - einem Delphin namens OANNES - begründet wurde.
Die nordische Rasse stammt von der Zivilisation von ASHAND ab - während die Schwarzen die
ursprünglichen Bewohner dieses Planeten sind." Weiter erklärt TOM:
"Die Erde befindet sich heute in der Zeit der Apokalypse - es gilt daher, die Öffnung eines der
sieben Siegel nach dem anderen zu verhindern. Im Dezember 1971 haben die Vorbereitungen
zur Wiederkunft Jehovahs als dem kollektiven Christus begonnen. Wenn es Euch gelingt,
Liebe, Verständnis und Harmonie unter den Menschen zu schaffen, braucht das vierte Siegel
nicht geöffnet werden - brauchen die sieben Trompeten nicht geblasen werden - die Zerstörung
über die Menschheit bringen."
1974, 11. Dezember, die dreiköpfige "Einsatztruppe" fliegt zurück in die USA - erfährt von TOM,
daß die Gefahr noch nicht ganz gebannt ist - sie müssen noch einmal nach Israel zurückkehren, um
Gefahren abzuwenden, die Israel über die Ostertage 1975 drohen. TOM erläutert :
"Für diese Zeit ist ein Angriff auf Israel geplant. Aber wir können Euch versprechen - wenn
Eure Gebete, Eure Hingabe - und die Hilfe jener Zivilisationen, die mit Eurer Genehmigung für
das Licht arbeiten - diesmal Kriegshandlungen verhindern, wird die Nation Israel für immer
bestehen bleiben."
1975,7. März, TOM bittet sie:
"Seid um den 13. März in Israel - eine Reihe von Ereignissen kann zu einer Großoffensive
gegen Israel zu Ende des Monats führen - es besteht sogar die Gefahr, daß Syrien, der Libanon,
Ägypten und Jordanien Raketen einsetzen. Die Lage ist so ernst, daß ihr eine Siebener-Gruppe
bilden müßt, entsprechend den sieben Siegeln der Apokalypse - diese Siebener-Gruppe soll ein
Hologramm für andere Siebener-Gruppen auf der Erde sein."
Den Dreien gelingt es, den international bekannten Para-Psychologen Dr. Lyall WATSON, den
Metaphysiker Prof. Dr. Jim Hurtak, Dr. Neil Hitchen und Sir John's Frau Colette als 'Basisgruppe' für
dieses Projekt zu gewinnen. Diese 'Basisgruppe' soll in PUHARICHs Haus in Ossining / New York
bleiben und täglich um 3.00 Uhr und 9.00 Uhr New Yorker Zeit eine fünfzehnminütige Meditation
durchführen. Dabei soll die Gruppe einen blauen Kristall, der mit Heilkräften aufgeladen ist -
PUHARICH erhielt ihn von Jose ARIGO - auf eine Karte von Israel legen und sich auf den Kristall
konzentrieren.
TOMs Prophezeiung, die Lage in Nahost werde sich Ende März zuspitzen, erweist sich als wahr.
Während die Weltöffentlichkeit Anfang März noch größtes Vertrauen in Dr. KISSINGERs erneute
Friedensmission setzt, scheitern dessen Friedenspläne - enttäuscht kehrt er am 24. März nach
Washington zurück. TOM hatte bereits im November angekündigt, daß KISSINGER innerhalb von
sechs Monaten scheitern würde. Bevor die Drei Israel im Dezember verließen, meinte er, daß die Lage
nur für die nächsten drei Monate stabil bliebe.
1975, 12. März, Andrija, John und Phyllis treffen in Israel ein - ihr erstes Ziel ist Nazareth, dann
Megiddo. TOM erklärt ihnen:
"Megiddo ist ein uraltes Kraftzentrum - nach der Zerstörung von Atlantis landete dort ein
Raumschiff der Flüchtlinge, verursachte dabei einen Krater, aus dem eine Quelle strudelte."
Nachdem sie sich in Megiddo 'aufgeladen' haben, setzen sie ihre Mission an der Nordgrenze Israels zu
Syrien und dem Libanon fort - täglich meditieren sie synchron zu ihrer New Yorker 'Basisgruppe'.
TOM informiert sie, daß ein erneutes Attentat auf Dr. KISSINGER geplant ist - er bittet sie, diesem in
ihren Meditationen und Gebeten Schutzenergie zu senden.
1975,23. März, sie meditieren nahe der Knesset, dem israelischen Parlament in Jerusalem - vor dem
KISSINGER Israels Regierung dazu zu bewegen versucht, Landstriche im Austausch gegen
Sicherheitsversprechen der Ägypter zurückzugeben - bevor er resigniert nach Washington
zurückkehrt. TOM erklärt am selben Abend, daß damit zumindest die Attentatsgefahr gebannt ist, die
einen Eingriff der USA provoziert hätte."
1975,28. März, TOM verspricht - "Die nächsten sechs oder sieben Tage 'laufen wir auf Eiern'.
Wenn wir es schaffen, Israel bis über Euren Monat Juli hinweg durch alle Schwierigkeiten
durchzubringen, wird die Nation Israel für immer verankert sein."
1975,30. März, die Gruppe bezieht ein Hotel in Tiberias, mit Blick auf die Golan-Höhen. TOM sagt
voraus - "Die Krise wird am nächsten Abend gegen 21.00 Uhr ihren Höhepunkt erreichen."
Wieder meditieren die Drei, unterstützt von ihrer 'Verstärkung' in Ossining - TOM versichert ihnen -
"Wir beten mit Euch." - dann nach langem Warten, der erste Hoffnungsschimmer als TOM
verkündet - "(Die Rakete in) Ägypten ist abgebaut ... (Pause) ... Libanon ist wirkungslos ...
(Pause) ... und die vier in Syrien funktionieren nicht ... mit den anderen dreien haben sie
Schwierigkeiten." - dann endlich, die erlösende Meldung - "Mit nur dreien werden sie das nicht
versuchen - wir sind da durch. Versteht Ihr, daß wir das nie erfolgreich durchbekommen
hätten, wenn Ihr nicht mit uns gewesen wäret ?"
1975,1. April, TOM schildert die Situation der Gegner Israels:
"Die Syrer machen nun die Russen dafür verantwortlich, ihre Pläne durchkreuzt zu haben,
indem sie Raketen lieferten, die nicht funktionierten - die Russen werfen den Syrern vor, nicht
mit ihren Raketen umgehen zu können."
Auch der zweite Plan, Israel durch eine Vergiftung des Jordanwassers zu vernichten, schlägt fehl - die
Außerirdischen hatten - so jedenfalls TOM - den Giftcontainer dematerialisiert. Die Gruppe kann
getrost nach Amerika zurückkehren - in zwei Wochen soll sie wiederkommen und bis Ende Juli im
Lande bleiben.
Tatsächlich kommt es im Juli zu einer Entspannung der Nahost-Krise - Ägypten und Israel sind zu
Konzessionen bereit. Im August kann KISSINGER der Presse erklären, das Sinai-Abkommen sei
unterschriftsreif - der Dritte Weltkrieg ist noch einmal verhindert worden.
PHYLLIS lebt heute in Israel, sieht es als ihre Aufgabe an, dort das neue Bewußtsein zu kreieren - das
von dort aus den ganzen Planeten erfassen soll.
Gruppe Galacteus, die zeitlose Reise
Späte sechziger Jahre, Anfang von Galacteus ist eine Gruppe spirituell Suchender in Paris. Sie trifft
sich, um Meditationen zu praktizieren, den Worten des Philosophen und Eingeweihten I. J. P.
APPEL-GUERY zu lauschen - um durch interdimensionale Telepathie mit geistigen Wesenheiten
höherer Ebenen zu kommunizieren.
APPEL-GUERY wird im Alter von 12 Jahren von einer kosmischen Wesenheit kontaktet - durch eine
Initiation geführt, die mit einer 'Kosmischen Einweihung' im Alter von 18 Jahren ihren ersten
Höhepunkt erreicht und ihm Zugang zu anderen Existenz- und Bewußtseinsebenen gibt - fortan
widmet er sein Leben der Erforschung des interdimensionalen Kontaktes.
Bald scharen sich die ersten Suchenden aus akademischen Kreisen um ihn - eine Gruppe entsteht, die
sich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch um Erkenntnis bemüht. Für APPEL-GUERY ist die
Gruppe ein vereinheitlichtes Feld, dessen Aufnahmefähigkeit für das Universum, dessen Bewußtsein
und Energie die Rezeptionsfähigkeit eines Individuums um ein Vielfaches potenziert - tatsächlich
werden bald die ersten Botschaften empfangen.
1970, der Gruppe wird als Beweis für die Präsenz interdimensionaler Kräfte eine UFO-Sichtung für
ein bestimmtes Datum, einen bestimmten Ort angekündigt - seitdem weiß diese Gemeinschaft:
"UFOs sind eine freundliche Gegenwart, die uns bewacht und überwacht von einer
Vibrationsebene aus, die verschieden ist von der, in der menschliche Wesen gewöhnlich leben.
Es ist eine transzendentale Präsenz, die uns daran erinnert, daß wir nicht allein im Universum
sind - und vor allem, daß wir nicht nur ein Körper aus sterblichem Fleisch sind, sondern auch
eine Art Energiefahrzeug, das zu kontrollieren und zu verstehen wir lernen müssen." Sie
erfahren:
"Die Schiffe stammen aus dem intra-dimensionalen Bereich. Kondensierte Schiffe stehen in
Resonanz zu kondensierten Körpern. Schiffe aus Licht stehen in Resonanz mit feinstofflichen
Körpern. Unsichtbare Schiffe stehen in Resonanz mit der Essenz Gottes, der Vibration."
Die Gruppe erhält konkrete Aufgaben praktischer Lichtarbeit - sie reist weltweit um an kosmisch-
tellurischen Kraftorten Kristalle einzupflanzen und dadurch ein weltweites Kristall-Netzwerk zu
schaffen, um den ätherischen Körper der Erde zu heilen.
Dann entsteht ein Kontakt-Netzwerk auf Anweisung der Lichtwesen, mit denen APPEL-GUERY seit
Kindheit in Kontakt steht.
Sie schaffen, was das "Urantia-Buch" ein 'Telediffusionsnetz' nennt, ein Feld telepathischer
Kommunikation, das die Ebene des Schöpfers mit denen der Kreaturen und der Schöpfung vereinigt -
ein Netz, wie es vor 20.000 Jahren das letzte Mal auf der Erde bestanden hat - bevor gewisse
Hierarchien gegen die 'Göttliche Ordnung' rebellierten. Weil man dieses Netzwerk in einer reinen
Umgebung aufbauen will, zieht die Gruppe aufs Land, baut in Südfrankreich eine ländliche Kommune
auf.
Nach Abschluß dieses Lernschrittes aber entschließt sich die Gruppe, einen sonnigeren und
ursprünglicheren Ort zu wählen. Mit Segelbooten befahren sie den Südpazifik - nach einer inneren
Reinigung und einem geistigen Zusammenschluß wählen sie die Insel Bora-Bora in französisch
Polynesien zu ihrer neuen Heimat. Tatsächlich sind die Pazifischen Inseln geologisch noch recht jung
- nach alter Überlieferung Überbleibsel des versunkenen Kontinentes Mu oder Lemuria. Sie erfahren
darüber:
"Die Zivilisation von Mu hatte ihren Ursprung in Kolonisatoren von den Plejaden, die
'Manahuna' genannt wurden - 'das Volk der geheimen Kraft' ."
Im Kommunenleben bereits erprobt, schafft sich die Gruppe auf Bora-Bora ein kleines Paradies auf
Erden, eine Gemeinschaft - nach außen hin gekennzeichnet durch einen futuristischen Baustil - nach
innen hin durch spirituelle Disziplin.
Die Gemeinschaft lebt streng vegetarisch, meditiert regelmäßig, pflegt Yoga-Übungen und
harmonisierende Gymnastik mit dem Ziel - den inneren Kanal zu reinigen, die Qualität der Energie zu
heben - die ihnen letztendlich erlaubt, vom Raum in die Zeit, von der Zeit in die Unendlichkeit zu
reisen. Sie sagen dazu:
"Unsere Reise führt uns jenseits der Zeit, da wir eine Verbindung erschaffen zwischen
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Durch eine Synthese der Traditionen, die tägliche
Realisation und eine grenzenlose Inspiration entdecken wir die Netze, die alles miteinander und
den Menschen mit der Quelle verbinden. Die Kommunikation mit anderen Dimensionen läßt
uns eine innere Transformation erleben, die sich auf unsere Beziehung zu anderen und zur
Umwelt auswirkt."
Die 'Gruppe der Kosmischen Verbindung', die sich selbst GALACTEUS nennt, ist fruchtbar - ihre
Verbindung mit der schöperischen Quelle manifestiert sich in einem friedlichen Kommunalleben
ebenso wie in kosmischer Architektur, Theater, Kunst. Nun ist es das Ziel von GALACTEUS, sich
zur gegenseitigen Inspiration mit anderen Gruppen ähnlicher Zielsetzung in der ganzen Welt zu
verbinden - im Einklang mit einem 'Großen Plan' für den bevorstehenden Kontakt der Menschheit mit
der geistigen Hierarchie. Sie sagen dazu:
"Wir wissen von vielen Kontaktlern in dieser Zeit und wir arbeiten an einer Wiedervereinigung
der verschiedenen außerirdischen 'Emanationen' zu einer intergalaktischen Konföderation.
Damit könnte ein globales Feld geschaffen werden, das den Übergang der Erde in die Vierte
Dimension bewirken könnte."
Das Programm von GALACTEUS zur 'Planetaren Koordination' beinhaltet die Vision von
Dienstzentren, die Zugang verschaffen zu den Lehren aller Kontaktler, die sich dem 'Planetaren
Wiederverbindungsprogramm' angeschlossen haben in dem Bewußtsein, daß die Botschaft eines jeden
Einzelnen harmonischer Teil des globalen Planes ist, eine Facette des Bewußtseinskristalls.
Daneben sieht das Programm eine 'Arbeitsbrücke' vor, die den Austausch untereinander und die
Vorbereitung des jeweils nächsten Schrittes koordiniert sowie ein aktives Netz aller
Kontaktgemeinschaften und -Gruppen, das es ermöglicht, weltweit auf Gleichgesinnte zu treffen, die
an einer Sache arbeiten.
GALACTEUS sagt dazu:
"Die Zeit der Apokalypse, in der wir uns befinden, ist in erster Linie eine Zeit der inneren
Transformation und Entscheidung. Etymologisch heißt Apokalypse 'Offenbarung' und diese
Offenbarung erfahren die verschiedenen Gruppen - aber nur die Form der Offenbarung ist
unterschiedlich, die Quelle ist identisch."
Um 'ihre' Offenbarung greifbarer zu gestalten, hat APPEL-GUERY ein Comic 'Die zeitlose Reise'
zusammen mit dem Zeichner Sergio MACEDO geschaffen, das tiefes Wissen in oft surrealistischen
Formen und prächtigen Farben vermittelt.
'Die zeitlose Reise' ist eigentlich die Geschichte von GALACTEUS - die Geschichte einer von den
Außerirdischen inspirierten Gemeinschaft, die sich in einem kleinen Paradies reinigt und auf das Neue
Zeitalter vorbereitet - während auf der Erde das Chaos zunimmt, die negativen Kräfte wüten. Bevor es
zum Großen Tumult kommt, zur Transmutation der Negativkräfte, sammeln sich die Auserwählten
zur 'großen Mutation' auf einem Berg ihrer Insel, um zur 'schwerelosen Reintegration' und
Transformation des physischen Körpers in das Raumschiff aufgenommen zu werden - um schließlich,
in ewiger Verbindung mit dem Unendlichen Bewußtsein, die Neue Erde zu besiedeln.
1974 - 1989, Lima, Mission Rama, SOS an die Menschheit
Sixto PAZ hat mit 11 Jahren auf dem Schulweg ein seltsames Erlebnis - ein großer, runder Schatten,
der hörbar summt, fliegt plötzlich über ihn - er verliert für kurze Zeit das Bewußtsein. Was immer
damals mit ihm geschah, es hat positive Auswirkungen - Sixtos bisher eher durchschnittlichen
Leistungen in der Schule steigern sich, er wird zum Klassenbesten. Mit 17 beginnt Sixto ein Yoga-
Studium bei der 'Internationalen Gesellschaft für Göttliche Verwirklichung' (SIRD) - er erlernt die
Grundtechniken der Meditation, Pranayama (Atmung), Entspannung, Mantra-Yoga, Konzentration,
Hatha- Yoga.
1974, 22. Januar, inspiriert durch einen Vortrag von Dr. AGUIRRE über die Bedeutung
außerirdischer Botschaften an der Schwelle zum Neuen Zeitalter, unternimmt Sixto selbst den
Versuch, mit Außerirdischen in Kontakt zu kommen.
Er beginnt im Beisein seiner Mutter und seiner Schwester mit yogischen Atemübungen, entspannt
sich, öffnet sich - es vergehen kaum 15 Minuten, da wird sein Arm unruhig, er ergreift unwillkürlich
Bleistift und Papier und beginnt, wie wild herumzukritzeln - die Mutter versorgt ihn immer wieder
mit Papier. In deutlich lesbaren Druckbuchstaben steht da - "Wohnzimmer gut für Mitteilungen,
wir können über UFOs in Eurem Land reden. Ich heiße OXALC und komme von MORLEN,
einem Satelliten des Jupiter. Wir können weiterhin in Verbindung treten."
Sixto ist ebenso fasziniert wie verwirrt - am nächsten Abend hat sich der Vorfall so weit
herumgesprochen, daß 20 Freunde und Familienmitglieder dem nächsten Versuch beiwohnen. Wieder
meldet sich OXALC, er verspricht:
"Wir können mit Euch Kontakt aufnehmen, um zu beweisen, daß es sich um einen wirklichen
Kontakt handelt und nicht um ein Produkt Eures Unterbewußtseins. Fragt uns, was Ihr wollt -
wir werden alle Fragen beantworten ... " Sixtos Bruder fragt, wann ein physischer Kontakt
stattfinden kann. "Begebt Euch 60 km südlich von Lima am 7. Februar - nur die hier
Anwesenden, um 21.00 Uhr abends. Ihr werdet uns sehen und den Beweis für unseren Kontakt
mit Euch erhalten und merken, daß er notwendig ist ... "
1974, 7. Februar, tatsächlich sichtet die Gruppe an diesem Tag ein UFO in Chilca, 60 km südlich
von Lima - Punkt 21.00 Uhr taucht eine metallische, silberne Scheibe auf, mit Lichtern an den Seiten
in orange, blau, gelb, bleibt in 80 m Höhe über der Gruppe stehen - deutlich sind die Kabinenfenster
zu erkennen, ja sogar die Silhouetten menschlicher Wesen dahinter. Das Objekt strahlt große Hitze
aus - die Gruppe reagiert hysterisch, auch Sixto verspürt Angst. Der Kontakt ist real - zu real, um
abgestritten zu werden. Sixto versucht mit dem Raumschiff in Kontakt zu treten. Als er sich etwas
beruhigt hat, schreibt er :
"Wir kommen nicht weiter herunter, denn Ihr habt noch nicht gelernt, Eure Emotionen zu
beherrschen. Wir werden Euch vorbereiten auf eine andere Zeit und einen anderen Ort."
Trotz seiner überwältigten Zeugen stößt Sixto zu Hause auf die Skepsis seines Vaters, eines
langjährigen UFO-Forschers, der sich nicht damit abfinden kann, daß nicht er, sondern sein Sohn als
Kontaktler ausgewählt wurde. Auf die Frage, wie zu reagieren sei, sagt OXALC bei der nächsten
Kommunikation - "Ihr sollt niemanden zu überzeugen versuchen - am wenigsten Eure eigenen
Verwandten. Die Erfahrungen und Bestätigungen werden jenen zuteil, die eine ausreichende
geistige Offenheit und die nötige Bescheidenheit besitzen. Sie gelangen zu Euch, weil ihr gewillt
seid, eine Verpflichtung einzugehen ... Wir suchen nach Leuten, die unserem Erscheinen auf
Eurem Planeten auf den Grund gehen wollen und die es ohne Vorurteile verstehen können.
Dazu werden geistig junge Menschen gesucht, die jeden Tag neu anfangen können, die alles
bisherige über Bord werfen können, um der reinen Existenz und dem echten Wert der Dinge
den Vorrang zu geben .... "
Trotzdem willigt OXALC ein, Sixtos Vater einen Beweis zu liefern - am 14. Februar 1974 soll die
Sichtung stattfinden.
1974,14. Februar, obwohl der Vater Garcia PAZ aus der versprochenen persönlichen Sichtung einen
Massenausflug seiner Organisation macht - des Peruanischen Institutes für Interplanetarische
Beziehungen (lPRI) - und die ebenso neugierige wie undisziplinierte Menschenmasse die Energie
stört, kommt es zu einer eindrucksvollen Demonstration.
Zwei kleinere Raumschiffe rasen in nur 30 m über die Köpfe der fast 100 IPRI-Mitglieder, steigen in
rechten Winkel wieder auf, verschwinden am Himmel. Wenige Minuten später nähert sich brummend
ein riesiges, zigarrenförmiges Mutterschiff mit farbigen Seiten-Lichtern, dreht sich langsam am
Himmel, steigert langsam die Geschwindigkeit, verschwindet nach oben hin.
Durch diese eindrucksvolle Demonstration endgültig überzeugt, setzt Sixto die Kommunikation fort -
OXALC erklärt ihm den Grund für das Kommen der Außerirdischen:
"Die Erde befindet sich seit dem Erscheinen der Menschheit in einem Teufelskreis. Seit vielen
Millionen Jahren sind immer wieder hochentwickelte Zivilisationen auf diesem Planeten
aufgetaucht und wieder untergegangen - aufgrund des Stolzes und Egoismus ihrer Bewohner.
Immer wieder ist es zu einem Verlust der geistigen Werte und zu einer Anbetung von Materie
und Wissenschaft gekommen. Auch heute wieder steht die Menschheit vor der Alternative des
Fortschrittes oder des Unterganges.
Wir Außerirdischen sind hier mit einer Botschaft der Hoffnung, um Euch die Möglichkeit zu
geben, einen Wandel zum Positiven zu vollführen.
Direkt in Eure Belange eingreifen dürfen wir nicht - denn wir sind einer Galaktischen
Konföderation höherentwickelter Welten angeschlossen - und deren Gesetze verbieten einer
höheren Rasse das direkte Eingreifen in die 'inneren Angelegenheiten' einer niederentwickelten
Rasse. Darum versuchen wir indirekt, Euch wachzurütteln.
Eine Gefahr droht der Erde, wenn sie in die Vierte Dimension eintritt - dann könnte ein
Asteroid die Erde streifen, was eine Änderung im elektromagnetischen Feld der Erde zur Folge
hat. In einer Kettenreaktion werden dabei alle auf der Erde befindlichen Atomreaktoren
explodieren - eine Katastrophe, der ein Großteil der Menschheit zum Opfer fallen wird.
Allerdings werden überlebende Erden-Menschen an Bord riesiger Mutterschiffe geholt und
dort unterrichtet, damit sie nach ihrer Rückkehr ein Neues Zeitalter auf der Erde begründen."
1974, Juli, Sixto wird angekündigt, daß er sich auf ein 'XENDRA' vorbereiten, sich einige Tage nur
von Obst ernähren, mit nur 6 Freunden in die Wüste bei Chilca gehen soll. Dort angekommen, schlägt
die Gruppe ihre Zelte auf - Sixto erinnert sich noch an ein Gespräch mit einem Jugendlichen ... als er
sich plötzlich allein wiederfindet, nahe einer alten Mine, vielleicht 1000 m vom Camp entfernt.
Gerade als er verwirrt umkehren will, bemerkt Sixto hinter einem Hügel einen seltsamen Schein, der
an Intesität zunimmt. Sich nähernd sieht Sixto eine 'Blase' von der Form des Halbmondes, etwa 10 m
im Durchmesser. Als Sixto das seltsame Licht noch betrachtet, tritt eine Gestalt heraus. Sixto
bekommt Angst, will davonlaufen - ist aber wie gelähmt. Dann hört er deutlich eine Stimme in
seinem Inneren - "Komm!"
N ach der dritten Aufforderung tritt Sixto in das Licht - es ist wie eine Art Energiemauer - als er es
durchschreitet, spürt er, daß er an Gewicht verliert, ihm wird schwindlig, übel. Eine seltsame Wärme
durchdringt seinen Körper, er spürt einen Druck auf der Stirn und im Nacken. Dann erkennt er, daß
die Gestalt, die vor ihm steht, OXALC ist - der erklärt ihm:
"Du brauchst keine Angst zu haben. Du hast eben einen XENDRA durchschritten - eine
Lichtschwelle zu einer anderen Dimension."
Als Sixto aus dem XENDRA tritt, hat sich die Landschaft gewaltig verändert - er steht vor einer
hellerleuchteten Stadt mit kuppelförmigen Häusern. OXALC erklärt ihm:
"Du siehst die Stadt KRISTALL - Hauptstadt von MORLEN - was ihr als den Jupitermond
GANYMED kennt."
Dann sieht Sixto Menschen, die so aussehen wie OXALC, 1.80 - 2.00 m groß, mit langen, glatten
Haaren und orientalischen Gesichtszügen - und er sieht noch andere Rassen.
OXALC erklärt - "Die Bewohner von MORLEN stammen ursprünglich von den Sternen
BETEIGEUZE, BELLATRIX und RIGEL im ORlON.
Vor über 40.000 Jahren haben ihre Vorfahren die Heimatwelten verlassen - vor 20.000 Jahren
kamen ihre Schiffe in diesem Sonnensystem an. Auf GANYMED hat es zu dieser Zeit kein
Leben gegeben - nur durch ihre Technik wurde diese Welt so umgestaltet, daß eine
Kolonisation möglich war. Die Ankömmlinge fanden hier CAESIUM, ein für ihre Zivilisation
äußerst wichtiges alkalisches Metall. Mit Hilfe kristallinen Materials, das sie auf dem
Jupitermond JO fanden, errichteten sie, teilweise unterirdisch, ihre Kristallstädte.
MORLEN wird regiert durch den Rat der '12 Ältesten' und ist Mitglied der 'Großen
Galaktischen Konföderation'. Seine Bewohner haben Egoismus und Privatbesitz überwunden,
es herrscht eine Art spiritueller Super-Kommunismus."
Sixto kann sich nicht erinnern, wie lange er auf MORLEN blieb - aber vor seiner Rückkehr erklärt
ihm OXALC, daß er eine Mission auf der Erde habe. Im XENDRA zeigt er ihm - wie auf einem
Bildschirm, sein Leben seit seiner Geburt - und die Zukunft. Er sieht die kosmische Katastrophe, die
Nuklearexplosionen, die Evakuierung. Sixto sagt später über die Entstehung der Katastrophe:
"Ich sah, wie sich die sozialen Probleme in der Welt zuspitzten, Naturkatastrophen nahmen zu,
Dürreperioden und große Überschwemmungen. Und alles war die Folge davon, daß die
erregten Gemüter einen konzentrierten Negativismus über den Ländern verursachten, und daß
der Planet wie ein Lebewesen versuchte, die durch den Menschen verursachten Krankheiten
abzuschütteln. Ich sah die Erde sich aufbäumen - weil ihr Blut, die Flüsse und Meere - vergiftet
waren und sie zum Tode verurteilt war. Dann sah ich, wie das Unvermeidliche geschah - eine
Reihe von Unfällen in den Waffenlagern und Atomreaktoren verursachten unheilvolle
Ereignisse - und der Mensch erinnerte sich zu spät an seinen unnützen Stolz, der Schuld daran
war."
Als Sixto aus dem XENDRA tritt, sind seine Freunde gerade an der Mine angelangt, haben den
Lichtschein hinter dem Hügel bemerkt - gerade 15 Minuten ist er nach irdischer Zeit weg gewesen.
Zwei Wochen später - sechs Mitglieder der Gruppe dürfen durch das XENDRA treten - gemeinsam
gehen sie zur alten Mine, bemerken das Leuchten, sehen ein bananenförmiges Objekt über ihren
Köpfen schweben. Durch einen Energiekanal wird die Gruppe direkt in den Versammlungsraum der
24 Ältesten des Hohen Rates der Galaktischen Konföderation projiziert - sie sehen 24 Wesen
verschiedener Größen, Rassen, Formen - allesamt eine unvorstellbare Güte und Weisheit ausstrahlend.
Über einer Art Altar, der dem 'Höchsten Wesen' vorbehalten ist, sehen sie einen 'Davidstern' - das
universale Symbol - und den Dreizack - Symbol der Evolution. Jeder der sechs erhält eine spezielle
Botschaft.
Die Meister sprechen über Gott, den sie den UNERGRÜNDLICH TIEFEN nennen und darüber, wie
sich der Mensch ein Bildnis von ihm geschaffen hat, das nur eine Projektion seiner eigenen Interessen
und Schwächen ist. Ein anderer Meister erklärt, daß die neue Menschheit in Südamerika, dem
Kontinent des Neuen Zeitalters entstehen wird. Ein dritter erwähnt, daß Jesus Christus auch von ihnen
verehrt wird als Sohn Gottes - daß Er aus höheren Ebenen aus Liebe zu den Menschen auf die Erde
kam, um der Menschheit aus dem Stadium der Unwissenheit herauszuhelfen, indem er ihre
verhärteten Herzen berührte.
Schließlich erfahren die sechs den Grund für ihre Einladung vor den Hohen Rat - sie sollen zur Erde
zurückkehren und die MISSION RAMA begründen - RAMA bedeutet 'Sonne auf Erden'.
Die Brücke der Kommunikation, die bereits eingerichtet ist, soll bewahrt, erweitert, vervollkommnet
und schließlich gereinigt werden - denn jene, die an dieser Mission teilhaben, sollen die künftigen
Lehrer der Menschheit sein. Die Gruppe wird eine Reihe von Selektions-Prozessen durchlaufen - und
nur jene, die mutig und selbstlos sind - werden übrigbleiben.
"Ihr jungen Leute ... gleich hunderttausenden anderen Missionaren des Lichtes - seid ihr frei
von Organisationen und Strukturen, die die Möglichkeit eines Erfolges beeinträchtigen können
- vor allem, was die Lehre durch das Beispiel, die Liebe und das Verstehen betrifft.
Erlaubt keinem, daß er Euch in die Enge zwingt und Euren Dienst untergräbt. Seid wahrhaftig
und immer bereit, bei der Errichtung der Neuen Menschheit mitzuarbeiten, die heute bereits in
der Reinheit Eurer Ideale im Entstehen begriffen ist."
Bei späteren Kontakten erhält die Gruppe spezielle mentale Techniken, ihre kosmischen Namen und
feinstoffliche Caesium-Kristalle in ihre Körper eingesetzt, die ihnen helfen sollen, die ultraviolette
Strahlung aus dem Zentrum der Galaxie, die unsere Erde an der Schwelle zum Neuen Zeitalter
empfängt, besser zu absorbieren. Sie erfahren auch:
"Die Pyramiden von Gizeh wurden von Abkömmlingen der vierten, atlantischen Rasse
errichtet. Diese Rasse hatte ihren Ursprung in hybriden Wesen aus außerirdischen Kolonien,
die auf Atlantis ihre eigene Zivilisation zu errichten versuchten. Während einer Reihe von
Katastrophen, die schließlich zum Untergang von Atlantis führten, hatten sie die Pyramiden als
Energie-Akkumulatoren zur Wiederherstellung des verlorenen Gleichgewichts der Erde
errichtet. Später haben die Priester sie zu Initiationszwecken benutzt."
1974, Ende Juli, die Gruppe fährt wieder nach Chilca, um dort die Meditationen zu praktizieren, die
die Außerirdischen sie gelehrt hatten. Hinter einem Hügel bemerken sie einen hellen Lichtschein - sie
gehen hin, sehen ein gelandetes Raumschiff. Aus dem UFO tritt ein 2.50 m großes Wesen, mit einem
Anzug bekleidet, ähnlich einem Skianzug, mit schulterlangen, platinblonden Haaren, leicht
schrägstehenden Augen und einem markanten Kinn.
Dieses Wesen - ANTAR SHERART, der Befehlshaber der UFO-Flotten der Mission RAMA - kommt
nicht von MORLEN sondern von APU, einem Planeten im System ALPHA CENTAURI, 4.3
Lichtjahre von der Erde entfernt. ANTAR SHERART lädt die vier der Gruppe in das linsenförmige
Schiff ein. Das Innere ist hell erleuchtet, ohne daß eine spezielle Lichtquelle erkennbar ist - drei
Wesen, so groß wie ANTAR SHERART, sitzen vor den Schaltbrettern, in der Mitte des Raumschiffes
befindet sich ein großer Zylinder. ANTAR erklärt den Vieren:
"Es ist die Aufgabe der MISSION RAMA, den Menschen aus der Sklaverei der Unwissenheit
zu befreien und ihm den Weg in die Vierte Dimension zu erleichtern. Der Mensch kann
vielleicht die Zerstörung abwenden - wenn er seinen Sinn ändert, wenn er seinen Egoismus
erschüttert und für den Rest der Menschheit lebt, wenn er an die Stelle des Eigennutzes die
Nächstenliebe setzt."
ANTAR SHERART bittet die Gruppe, künftig an einen Ort namens MARCAHUASI zu kommen:
"Auf dem Plateau MARCAHUASI in den Zentral-Anden befindet sich ein Schlüssel für das
Erwachen der Menschheit. MARCAHUASI ist ein Relikt einer uralten, untergegangenen
Kultur, die sich manifestiert durch gewaltige Steinskulpturen." ANTAR SHERART kündigt auch
eine weltweite Verbreitung der MISSION RAMA durch die Presse an.
1974,7. September, nachdem eine Agenturmeldung über die MISSION RAMA berichtet hatte, reist
im September der spanische Journalist J. J. BENITEZ an - auf Vermittlung der Außerirdischen sieht
er tatsächlich ein Raumschiff, kehrt nach Spanien zurück, schreibt ein Buch über die Gruppe: 'UFOs
: Ein SOS an die Menschheit'.
Bald entstehen weltweit über 600 Rama-Gruppen - in Peru selbst organisiert RAMA
Massenmeditationen und Initiationen in der Wüste.
1979, Juli, 700 Personen können durch das XENDRA geführt und eingeweiht werden. Weltweite
Reisen der Gründer führen zum Entstehen weiterer RAMA-Gruppen in ganz Südamerika, in den USA
und in Spanien.
1983, Sixto erhält den Auftrag zur Schaffung einer internationalen Gemeinschaft. Ihm wird die
Übergabe der 'Bücher derer von den Weißen Gewändern' angekündigt - der Bibliothek der
'Großen Weißen Bruderschaft' - mit der die MISSION RAMA in engem Kontakt steht und mit der
die Außerirdischen ihre Erdenmission koordinieren.
Die 'Große Weiße Bruderschaft' bildet in Dualität mit der 'Schwarzen Loge' die innere
Weltenregierung oder planetare Hierarchie.
1989,26. März, die MISSION RAMA erhält jene Bestätigung durch Außerirdische, die notwendig ist
für die neue Phase ihrer Arbeit. Sixto PAZ lädt Reporter aus aller Welt nach Chilca, um Zeuge des
Demonstrationsfluges eines Raumschiffes zu werden.
Und sie kommen - Radiostationen aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern berichten live,
Fernseh-Stationen aus Miami/USA, der Dominikanischen Republik, Argentinien und Peru sowie
dutzende Zeitungsreporter sind dabei, als sich RAMA-Mitglieder in einen Kreis setzen und
meditieren.
Pünktlich um 20.00 Uhr taucht das erste Objekt auf - eine glühende Scheibe vollführt etwa 10
Minuten lang die irrwitzigsten Manöver, ehe sie wieder verschwindet. Um 22.00 Uhr wiederholt sich
das Schauspiel zum zweiten, um 24.00 Uhr zum dritten Mal. In den nächsten Tagen ist das Ereignis
Titelthema aller großen peruanischen Zeitungen. Die Reporter fragen - "Warum nehmen die
Außerirdischen Kontakt mit ganz gewöhnlichen Menschen auf ?" Antwort - "Der gemeine
Mensch ist Sinnbild für die große Masse der Menschen, die für den Egoismus einiger weniger
bezahlen muß. Die Botschaften der Kontakte richten sich an die gesamte Menschheit - wollen
die Menschen von dem derzeitigen Druckzustand befreien, in den sie durch Unwissenheit
geraten sind. Die gesamte Menschheit soll auf die sich mit Riesenschritten nähernde Wende
vorbereitet werden - in der gerichtet und das Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Die Krise ist
ökonomischer und sozialer Natur - das Fehlen von Humanismus und Nächstenliebe. Ihr steht
eine Mission der Liebe entgegen - denn RAMA ES AMAR - RAMA heißt lieben."
1983-1988, Spanien, Licerio Moreno, Gruppe Adonai
1983, Licerio MORENO begründet die Asociation ADONAI - eine Reihe telepathischer Kontakte mit
Außerirdischen hat ihn auf diese Aufgabe vorbereitet. Sitz ist das Dorf Desojo (Navarra) in
Nordspanien - ein Kraftort, zu dem Licero von den Außerirdischen geführt wird. 35 andere Kontaktler
besuchten seitdem den Sitz von ADONAI - meist auf Führung der Raumbrüder hin. Oft bringen diese
MORENO gerade die Botschaft, die ihm aktuell weiterhilft oder sie liefern den Beweis, daß seine
telepathisch empfangenen Informationen korrekt sind. Um das Zentrum von ADONAI entsteht eine
Gemeinschaft - zehn Familien tun sich zusammen und gründen eine ländliche Kommune. Sie
betreiben biodynamischen Landbau, bestrahlen die Samen ihrer Saat mit Pyramidenenergie - Vorbild
ist das Leben der alten essenischen Ordensgemeinschaften.
Diese Gemeinschaft ist Herausgeber der kostenlos verschickten ADONAI-Schriften über Esoterik und
Metaphysik mit Themen wie - Besuche von Außerirdischen in biblischen Zeiten - Erwachen der
144.000 'Sonnentänzer', der inkarnierten Außerirdischen, die den sozialen Wandel auf der Erde
vorbereiten - Sonnenkosmogonie - Sonneneinweihung - Sonnenmeditation. Von der spanischen
Zeitung 'ELCHE DOMINGO' über die Außerirdischen befragt, erklärt Licerio :
"Die Außerirdischen setzen sich mit präziser Logik und altruistischer Intention mit dem in
Kontakt, der ihn nicht aus ordinärer Neugier sucht. Wir definieren unsere Arbeit nach der
Maxime Jesu - suche Dich selbst und der Rest wird Dir gegeben. Vor dem Kontakt mit unseren
Älteren Brüdern steht die Suche nach unserem Selbst. Es ist wahr, daß wir Kontakte mit
Außerirdischen haben - wichtig sind uns dabei vor allem unsere physischen Kontakte ...
Die Typologie der Außerirdischen reicht von Wesen der Sonnen-Hierarchie, kosmischen
Meistern aus reinem Bewußtsein, bis hin zu physischen Wesen wie uns Erdlingen, deren
Körper auf der Basis von Kohlenstoff oder Silizium aufgebaut sind. Alle diese Zivilisationen
werden von der Galaktischen Konföderation kontrolliert und koordiniert. Es ist vorgesehen,
daß auch unsere Erde diesem Bündnis beitritt, wenn sie ihre Grundprobleme gelöst hat -
Hunger, Ungerechtigkeit, Krieg."
1988, 18. August, einer der letzten physischen Kontakte der Gruppe findet auf der Insel Sillustani in
einem Andensee in Peru statt, gemeinsam mit Mitgliedern der MISSION RAMA. Ziel ist es, von den
Außerirdischen zu erfahren, ob die Verbindung zwischen der irdischen und der außerirdischen
Hierarchie geglückt ist - ein Unternehmen, das in telepathischen Durchgaben 'Code 33' genannt wird.
Den Durchgaben zufolge sollte diese Vereinigung durch die 'Harmonische Konvergenz' im August
1987 ermöglicht werden - womit für die Erde eine neue Phase ihrer Evolution, ein Neues Zeitalter
begonnen hätte - für ADONAI bedeutet dieser neue Zyklus auch den Auftakt zur Wiederkehr Christi.
Diese Vereinigung, so hatte ADONAI erfahren, wird durch den Davidstern symbolisiert - zwei
Dreiecke jeweils mit Spitze nach oben und nach unten. Das Datum 18.8.1988 war MORENO bereits
vier Jahre zuvor auf einem Computer-Bildschirm erschienen - nachdem ein Raumschiff vom Orion
das Dorf für jeden sichtbar überflog und seine Stromversorgung lahmlegte - als der Strom wiederkam,
war das Datum auf dem Bildschirm zu lesen.
Das Signal der Außerirdischen trifft ein - und ist positiv. An jenem 18.8.1988 fotografieren ADONAI-
Mitglieder zwei dreieckige UFOs über dem See - das eine die Spitze nach oben, das andere nach
unten.
1975-1979, Teneriffa, Operation 23 - Gruppe betritt Raumschiff
Seit Monaten hat eine Gruppe angesehener Bürger der Kanaren-Inseln - von den häufigen UFO-
Sichtungen auf Teneriffa fasziniert - alles versucht, um mit den UFOnauten in Verbindung zu treten -
durch Telepathie - durch automatisches Schreiben - mit Hilfe der Planchette (Ouija-Board) - einige
der Mitglieder hatten auch bereits persönliche UFO-Erfahrungen.
Zur Gruppe gehören - Cesar Rodriguez MAFIOTTE, Facharzt für Rehabilitation und Traumatologie -
Jose Manuel Santos BRITO, Fremdenverkehrstechniker - Sergio Gutierrez MORALES, Astronom des
Observatoriums Teneriffa - Jose Manuel Sabina CASTELLANO, Direktor eines Fremdenverkehrs-
Unternehmens - Jesus ARTAL, Direktor eines großen Touristik-Unternehmens - Jose Luis Gonzales
PEREZ, Berufsphotograph - Michael Horst OSTROWSKI, Berufsphotograph - Jaime CABALLERO,
Flugzeugtechniker - Jose Julio Rodriguez GARCIA, Elektronik-Ingenieur und Funkamateur - Lorenzo
RODRIGUEZ, Computer-Spezialist - Francisco 'Paco' PADRON, Journalist - Emilio BOURGON.
1975, 15. Mai, die Gruppe hat endlich den herbeigesehnten Kontakt mit Außerirdischen - zwei
Raumschiffe führen zum angekündigten Zeitpunkt nahe Santa Cruz de Tenerife zwei Stunden lang
Manöver aller Art durch.
Als die Kommunikation erstmals gelingt, kommen die Antworten in einer 'unverständlichen' Sprache -
bis Computer-Fachmann RODRIGUEZ bemerkt, daß es sich um eine Computersprache handelt.
Nachdem die Verständigung möglich ist, fragt man - "Woher kommt ihr?" - "Vom Saturn." Der
Astronom MORALES stellt Fragen zu astronomischen Daten des Saturn - die Antworten erweisen
sich als exakt. Man fragt - "Seid ihr die Lenker der UFOs, die man über der Erde sieht?" - "Ja,
aber es gibt auch andere, von Uranus, Mars, Pluto, Venus und anderen Planeten außerhalb des
Sonnensystems." - "Können wir Euch sehen ?" - "Ja, heute nacht um 0.30 Uhr." - "Wo?" -
"Los Campitos." Die Gruppe ist sprachlos.
Insgesamt 10 Personen fahren hin - Emilio BORGON mit zwei Kindern, Francis PADRON, Jose
BRITO, Jose CASTELLANO mit Frau, Jesus ARTAL mit Frau und Sohn - alle ebenso aufgeregt wie
skeptisch. Die angekündigte Stunde rückt näher - es ist exakt 0.27 Uhr, da befragt man die Planchette.
Als Antwort kommt :
"Macht Euch keine Sorgen - wir befinden uns über Peru, aber wir werden Punkt 0.30 Uhr da
sein." Sie wollen noch wissen - "Wieviele Raumschiffe kommen und von welcher Seite?" - "Fünf
Raumschiffe mit 30 m Durchmesser, je 6 Mann Besatzung. Drei kommen im Süden von Las
Palmas, eines über Las Palmas, das fünfte über dem Sender Radio Nacional."
Punkt 0.30 Uhr erscheinen drei UFOs im Süden, überqueren in großer Höhe die Wolkenkratzer. Ein
viertes erscheint in Richtung Las Palmas. Das fünfte, so erfahren sie später, sichtet zur selben Zeit
Paco PADRONs Frau über dem Sender Radio Nacional. Die UFOnauten bitten über Planchette -
"Schaut in die Bucht." Wenige Minuten später stehen dort fünf UFOs, nebeneinander wie
aufgereiht, einige Minuten so verharrend. Dann schießen sie auseinander, flitzen durcheinander - das
Schauspiel dauert zwei Stunden.
In den folgenden Wochen erfährt die Gruppe, daß ihr Partner ein Roboter namens OPAT-35 ist, mit
dem sie kommunizieren - es kommt zu einer weiteren Sichtung am Strand von La Tejita.
1975,9. Juni, OPAT-35 meldet sich - "Kommt sofort nach La Tejita, 23.30 Uhr - ihr werdet
persönlichen Kontakt mit gelandetem Schiff haben."
Emilio BOURGON, Jose BRITO und Paco PADRON fahren hin, sehen einige Lichter über dem
Meer. - "Wir sind hier." - wird ihnen über Planchette mitgeteilt - zum Beweis strahlt an jedem
Schiff ein riesengroßes Licht auf, das den Strand taghell erleuchtet - dann sehen die Männer die
Schiffe wieder verschwinden. Sie steigen ins Auto, wollen zurückfahren - da bemerken sie, daß es
schon 3.15 Uhr ist - obwohl die Sichtung gerade 30, höchstens 45 Minuten gedauert hat.
OPAT-35 erklärt ihnen später dazu - "Ihr seid bei uns gewesen, in unserem Schiff. Der Lichtstrahl
hat Euch eingeschläfert - ihr wart 35 Minuten physisch in unserem Schiff."
Die Männer wollen es genau wissen, lassen sich hypnotisieren. Paco PADRON erinnert sich unter
Hypnose - wie er in einem 'orange bis bläulich leuchtenden Tunnel' zum Schiff fliegt. Wie er plötzlich
einen weiß gekleideten Mann mit Astronautenhelm sieht, der ihn in einen bläulichen, runden Raum
mit drei Bullaugen führt. Wie er dann auf einer Art OP- Tisch untersucht, ihm ein Helm mit 23 Kabeln
aufgesetzt wird. Niemand spricht mit ihm. Dann sieht er sich wieder auf dem leuchtenden Gang,
schließlich im Wagen, die Kamera noch in der Hand. Die anderen beiden haben ähnliches erlebt.
Paco PADRON bringt seinen Infrarotfilm später zur Entwicklung. Tatsächlich befinden sich zwischen
den Nachtaufnahmen vom Strand Bilder, die zumindest eine Herausforderung darstellen - Fotos aus
dem Inneren eines UFOs? Ein Fotoexperte meint - "Die Rechtecke sind scharf, fast perfekt. Es ist kein
bewegtes Objekt, keine Verwischung." OPAT-35 erklärt - "Das Bild wurde in unserem Raumschiff
aufgenommen. Die Gestalt ist ein Mann unserer Besatzung."
1975, 23. Oktober, OPAT-35 hat für diesen Tag den nächsten Kontakt angekündigt - wieder La
Tejita. Man bereitet sich gründlich vor - OPERAClON 23 entsteht - der Versuch, den Kontakt mit
allen zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Mitteln zu registrieren. Nur Emilio BOURGON
und Paco PADRON dürfen an den Strand - Jose GARCIA, Horst OSTROWSKI und Lorenzo
RODRIGUEZ richten in 10 km Entfernung eine Kontrollstation ein. Viele Neugierige sind
hinzugekomme, darunter Berufsfotografen der Gruppe PEREZ.
Um 21.20 Uhr erscheint ein riesiger Lichtstrahl über dem Meer, der den ganzen Horizont fächerartig
erleuchtet, ein weißes Raumschiff steigt aus den Fluten, um etwas später wieder lautlos zu
verschwinden - einige eindrucksvolle Fotos entstehen. Der Lichtstrahl wird noch in Puerto de la Cruz
an der Westküste der Insel gesehen, es gibt hunderte Zeugen. Ähnliche Erscheinungen wurden im
November 1976 und im März 1979 von Hunderttausenden auf den Inseln Teneriffa und Gran Canaria
beobachtet.
Die Kommunikation wird fortgeführt teilweise wird automatisches Schreiben als
Komunikationsmittel gewählt. Man kommt auch mit Wesen von Uranus in Kontakt, die als sehr viel
liebevoller empfunden werden. Die Uranier beantworten auch technische Fragen, erzählen von ihren
Geräten, ihrem Antriebsverfahren, ihren Schiffen, ihrer Welt. Sie besuchen die Erde seit mehreren
tausend Jahren. Sie sind uns in ihrer spirituellen Entwicklung weit voraus - haben zwar physische
Körper und Formen - können aber auch auf anderen Ebenen und Dimensionen operieren, sich
materialisieren und entmaterialisieren, jenseits von Raum und Zeit operieren. Sie gehören auch dem
'Bund der Galaktischen Welten' an.
1983, UdSSR/Lettland, Gruppenbild mit UFO
1983, 3. August, 23.00 Uhr, Hochbetrieb auf der Strandpromenade des bekannten lettischen
Badeortes Jurmala / Riga - tausende schlendern an der Küste entlang, lauschen den Klängen des
Strandkonzertes. Plötzlich ertönen Schreie, tausende Blicke richten sich auf den Nachthimmel, werden
Zeugen eines einzigartigen Schauspiels - dutzende Lichter, vielleicht 60 Stück, tauchen wie aus dem
Nichts auf, formieren sich zu einer Pyramide, dann zu einer Zigarre, schließlich zu einem Bumerang -
erst nach 55 Minuten verschwinden sie wieder im Nichts.
Zeuge dieses aufsehenerregenden Vorfalls wird der junge russische Musiker Nickolai
SCHEVTCHENKO (31). Das Erlebnis läßt ihm keine Ruhe, spukt noch Monate später in seinem
Kopf herum - er will erfahren, was sich wirklich hinter diesen geheimnisvollen Flugobjekten verbirgt.
Über Freunde erfährt er von Normund Konrad HARRIS (26), einem Tänzer des Rigaer Ballets, der
mediale Fähigkeiten hat - in Sitzungen sprechen Außerirdische durch seinen 'Kanal', beantworten
Fragen. Nickolai besucht fortan eine Reihe von Sitzungen mit Normund und erfährt Erstaunliches:
"Die UFOs stammen aus dem FETA-System. Sie kommen als 'Kinder des JANOS' - stehen in
Verbindung mit einem geistigen Lehrer namens JANOS, der in den nächsten Jahren in
Ägypten auftauchen wird. Um mit ihnen in Verbindung zu treten, muß man den Code DID2AO
(mit 'D' als griechiches 'Delta') wie ein Mantra mental wiederholen - das wird den inneren
Kanal für geistige Durchgaben öffnen. Das nächste UFO könnt ihr am 22. Juni 1985 sehen,
gegen 2.00 Uhr früh am Strand des Baltischen Meeres, nahe dem Dorf Duntes in Lettland."
1985,22. Juni, zusammen mit drei Freunden fährt Nick nach Duntes, 80 km von Riga entfernt. Exakt
um 2.00 Uhr taucht am Horizont ein leuchtender Punkt auf, bewegt sich langsam auf die Gruppe zu,
bleibt plötzlich in der Luft hängen. Er ist jetzt größer als der Mond - deutlich erkennen die vier seine
Struktur - Scheibenform, zwei Lichter auf der Oberfläche, eine leichte Kuppel.
Nick, der seine Kamera mitgenommen hat, schießt drei Fotos, gerade als eine kleine Sonde aus dem
sich langsam kippenden Raumschiff löst - die Fotos gelingen und zeigen die stolze 'Kontaktgruppe'
mit dem UFO im Hintergrund. Nach drei Minuten ist das Objekt so schnell wieder verschwunden, wie
es gekommen war. Nick meinte - "Es sah nicht sehr materiell aus - eher wie eine Art
Lichtmaterie. "
1989-1990, UdSSR, Beginn offener UFO-Kontakte
Amerikas UFO-Experte Prof. Dr. Allen HYNEK von der University of Chikago, Leiter des 'Center for
UFO-Studies' erklärte einmal:
"Zu meinen größten Befürchtungen gehört, daß ich eines morgens aufstehe und in der Zeitung
die Schlagzeile finde - 'Russen lösen UFO-Rätsel'. Diese Meldung würde Amerika noch härter
treffen als die Bekanntgabe des Starts von SPUTNIK-l im Jahre 1957."
1981, öffentliche Stellungnahme zum UFO-Thema durch den sowjetischen UFO-Experten Dr.
Felix Yurevich ZIGEL, Professor für Kosmologie am Moskauer Institut für Luft- und Raumfahrt -
einer der wissenschaftlichen Ausbilder der sowjetischen Kosmonauten. ZIGEL stellt fest:
"Wir haben UFOs über der UdSSR beobachtet, es sind Objekte in jeder denkbaren Form -
groß, klein, flach, kreisförmig.
Sie können in der Luft stehenbleiben, sich mit 100.000 Stundenkilometern fortbewegen. Sie
fliegen ohne das kleinste Geräusch, indem sie um sich ein pneumatisches Vakuum bilden, das
sie davor schützt, beim Eintritt in die Erdatmosphäre zu verglühen. Sie haben die mysteriöse
Fähigkeit zu verschwinden und wieder aufzutauchen. Sie können unsere Energiequellen
abzapfen, unsere Kraftwerke lahmlegen, unsere Radiostationen, unsere Motoren - und das
alles, ohne einen anhaltenden Schaden zu verursachen.
Eine so raffinierte Technologie kann nur das Werk einer Intelligenz sein, die der des Menschen
weit überlegen ist.
In unserem Computer-Archiv am Moskauer Institut für Luft- und Raumfahrt haben wir über
50.000 UFO-Berichte - darunter allein sieben Fälle von UFO-Landungen und Kontakten in der
Umgebung von Moskau zwischen Juni 1977 und September 1979.
Dabei wurden drei Typen von Außerirdischen beobachtet - große Raum-Menschen, um die 3
Meter groß - Humanoide, die uns Menschen aufs Verwechseln ähneln, die möglicherweise
bereits unentdeckt unter uns leben - 'Aliens' von etwa 1 Meter Größe mit großem Kopf,
schmalen Körpern, ohne Haare und weit auseinanderstehenden Augen - zudem sind Roboter
beobachtet worden, die oft 'Menschen ohne Kopf' gleichen."
1980, UdSSR, UFOs über Moskau
1980, 14. Juni, Moskau, kurz vor Mitternacht - Hunde heulen laut auf, Kühe auf den Weiden im
Umland werden unruhig, blöken laut, Wildenten auf der Wolga schnattern ängstlich - Stadt und Land
sind in ein geisterhaftes Leuchten getaucht, als ein gigantisches UFO sowjetisches Territorium 1100
km von West nach Ost überfliegt. Während Tausende ängstlich und zugleich fasziniert zum Himmel
starren, um das riesige Objekt zu verfolgen - geraten andere Moskowiter in Panik, rennen schreiend
auf die Straße. Prof. ZIGEL erklärt später:
"Fünf Minuten lang schwebte das ballförmige Flugobjekt, geschätzter Durchmesser etwa 100
Meter, 'über den Dächern' der sowjetischen Metropole, die es mit seinem satten Orangeton
gespenstisch anleuchtete - es hatte einen langen Schweif und war orange-rot."
Dank eines ausgezeichnet funktionierenden Informationsnetzes konnte er den Kurs des Objektes auf
einer Strecke von 1100 km verfolgen, die es in 40 Minuten zurücklegte, wobei es über mehreren
Städten oft minutenlang schwebend verblieb. Bevor das UFO kurz vor Mitternacht über Moskau
auftauchte, war es bereits in Kalinin gesichtet worden - nachdem es Moskau passiert hatte, konnten
Zeugen in Rjazan, Gorki und Katan das Phänomen beobachten - bevor es in Richtung Tartarensteppe
am Horizont verschwand.
Den Schilderungen ZIGELs zufolge hatte das UFO während der Schwebemanöver über den größeren
Städten 'von Zeit zu Zeit kleinere Körper ausgestoßen', die sich am Himmel verteilten und oftmals
landeten - Dr. ZIGEL hält diese kleinen Objekte für Sonden.
Ein Sowjet-Offizier, Oberst Oleg KARYAKIN beschreibt, wie er eine der Sonden in 30 m Entfernung
von seinem Moskauer Appartementhaus aus sah - seinen Angaben zufolge war das Objekt
scheibenförmig, hatte einen Durchmesser von vier Metern.
"Es glühte rötlich, summte leise. Als ich versuchte, mich ihm zu nähern, wurde ich durch etwas
aufgehalten, was ich nur als eine unsichtbare Sperre bezeichnen kann. Ich stieß dagegen, aber
konnte nicht weiter." Oberst KARYAKIN erwähnt, daß ein Nachbar mehr sehen konnte:
"Er erzählte, daß er ein kleines, menschliches Wesen in einem Raumanzug durch die
durchsichtige Kuppel des Fahrzeuges gesehen hat."
Ein zweiter Bericht, den Dr. ZIGEL erhielt, stammt von Aleksandr KORESHKOV, elllem
Programmdirektor des Moskauer Fernsehens, demzufolge Licht von einer der Sonden, das durch sein
Schlafzimmer strahlte, eine Verbrennung an den Armen seiner Frau hervorrief. "Sie war mit
häßlichen roten Punkten bedeckt, die am Morgen verschwanden." Der sowjetische Geophysiker
Dr. Aleksei ZOLOTOV ergänzte, daß das gewaltige, mondförmige Mutterschiff und seine Sonden
davonflogen, 'als unsere Luftwaffe einige Abfangjäger hoch schickte - aber am nächsten Tag stand von
all dem nichts in der Zeitung.'
1980, Rußland vor Einführung von GORBATCHOWs Glasnost-Politik
Man kann durchaus eine Parallele sehen zwischen dem massiven Auftreten der UFOs 1952 über
Washington D.C. und diesen Manövern 1980 über Moskau. Dr. ZIGEL äußerte dem amerikanischen
Journalisten Henry GRIS gegenüber die Vermutung, daß die UFOs eine minuziöse Untersuchung des
gesamten Territoriums der Sowjetunion durchführten und in absehbarer Zeit versuchen würde,
direkten Kontakt aufzunehmen.
1981, SALYUT-6, Begegnung im Weltraum
Der erste Kontakt sollte schon bald stattfinden.
1981, 12. März, die Kosmonauten Vladimir KOV AL YONOK und Viktor SA VINIKH starten zu
einer 75 Tage Mission an Bord der Raumstation SALYUT-6. Das Unternehmen verläuft reibungslos -
bis zu jenem denkwürdigen 14. Mai.
1981, 14. Mai, KOV AL YONOK bemerkt durch das Bullauge von SAL YUT ein rund-ovales Objekt -
zuerst hält er es für eine Spiegelung. Doch es ist keine Spiegelung - sondern ganz offensichtlich ein
fremdes Raumschiff, das den Russen mit gleicher Geschwindigkeit folgt. Es ist rund, Durchmesser
etwa acht Meter, umgeben von drei Reihen mit je acht Bullaugen, von denen die mittleren drei
besonders groß sind, es hat keine Ausbuchtungen oder äußerliche Armaturen. KOV AL YONOK holt
die Kamera, filmt das geheimnisvolle Objekt.
1981, 15. Mai, die Kosmonauten bemerken, daß die Kugel nähergekommen ist, jetzt nur 100 m
entfernt ist. Jetzt können sie menschenähnliche Wesen hinter den Luken erkennen - sie tragen
mützen artige Kopfbedeckungen mit durchsichtigem Schirm - die dichtgewachsenen Augenbrauen, die
großen, klassisch-griechischen Nasen der Außerirdischen sind gut zu erkennen.
Was die Kosmonauten erstaunt, sind die Augen dieser Außerirdischen - sie scheinen doppelt so groß
wie die menschlichen zu sein - durchs Fernglas betrachtet scheinen sie ins Leere zu blicken - sie
starren die Russen an ohne ein Zeichen von Emotion oder Bewegung. KOVALYONOK und
SAVINIKH melden die Beobachtungen der Boden-Kontrollstation in Baikonur :
"Wir haben hier oben Begleiter und wissen nicht, wer sie sind - was sollen wir tun?" Die
Antwort ist nur allzu unbeholfen - "Haltet die Situation weiter unter Kontrolle."
1981, 16. Mai, am dritten Tag ist das Objekt bis auf 30 m herangekommen - KOV AL YONOK fragt
Baikonur, ob er die Raumstation verlassen, die Besucher inspizieren könne. Die Antwort ist ein
kategorisches - "Njet !" - Nein ! Stattdessen versucht er über Blickkontakt zu kommunizieren -
KOVALYONOK holt eine Karte des Sonnensystems, hält sie ans Fenster - und ist nur allzu verblüfft,
als ihm ein Mitglied der Besatzung des fremden Raumschiffes die gleiche Karte an sein Fenster hält.
Dann scheint es den Russen seine Manövrierfähigkeit demonstrieren zu wollen - sechsmal rast die
Kugel aus dem Stand ins All. Mit erhobenem Daumen gratuliert KOV AL YONOK - der Außerirdische
erwiedert den Gruß. Jetzt versucht der Kosmonaut über Funk oder Morsezeichen eine Verbindung
herzustellen - ohne Erfolg. Mit einer lichtstarken Taschenlampe morst er erst in Russisch, dann in
Englisch - "Die sowjetischen Kosmonauten begrüßen die Besucher der Erde." - ohne Erfolg.
Dann kommt ihm die Idee, ihnen einen binären Zahlencode zu senden. Mit der Taschenlampe
signalisiert er den Code 101101, eine spezielle geometrische Figur. Die Außerirdischen erwiedern mit
einer Sequenz - die dem Muster des Buchstabens 'E' in logarithmischer Konfiguration entspricht - wie
der Bordcomputer herausfindet, als er die mathematische Funktion graphisch darstellt.
"Es war - als wollten die Außerirdischen sagen - in der Mathematik sprechen wir die gleiche
Sprache." - erklärt später der Mathematiker Prof. Boris KATZENBOGEN dem Journalisten Henri
GRIS nach seiner Emigration in die USA - er war von General BEREGOVOY mit der Auswertung
der Kommunikation zwischen SALYUT-6 und den Außerirdischen beauftragt worden.
Kurz danach steigen die Außerirdischen aus ihrem Flugobjekt und bewegen sich im All - sie sind
groß, jeder an die zwei Meter. Sie tragen die selben Raumanzüge wie an Bord ihres Schiffes - sie
gleiten förmlich durch das All, ohne daß sie irgendwelche erkennbaren Sauerstoffgeräte oder
Steuervorrichtungen tragen. Ihre Anzüge sehen aus wie Taucheranzüge, die Visiere ihrer Helme
heruntergeklappt. Sie bewegen sich so, daß sie gut durch die Luke der sowjetischen Raumkapsel
gefilmt werden können - es war dann wohl auch ihre Abschiedsvorstellung.
1981, 17. Mai, das fremde Raumschiff verläßt die Russen - es beschleunigt aus dem Stand, schießt
mit unvorstellbarer Geschwindigkeit ins All - die beiden Sowjet-Kosmonauten werden von einem
tiefen Gefühl der Einsamkeit überfallen.
1981, 18. Juni, im 3. Stock des sowjetischen Forschungs- und Planungs ministeriums in Moskau
findet eine geheime Konferenz unter Vorsitz von General Georgi Timofeevich BEREGOVOY statt,
dem Chef des sowjetischen Weltraumprogramms. An der Konferenz nehmen nicht weniger als 200
Wissenschaftler, Kosmonauten, Mitarbeiter des Weltraumprogrammes teil. KOVALYONOK, als
einer der berühmtesten sowjetischen Kosmonauten, Inhaber des Rekordes für den längsten Aufenthalt
im All mit 129 Tagen im Jahre 1978, schildert diesem Publikum nicht nur die Vorgänge, sondern
führt ihnen auch seinen 40-minütigen Film von der Begegnung im Weltraum vor. Der Mathematiker
Aleksandr KASANTSEV, einer der Teilnehmer an der Geheimkonferenz, erklärt später:
"Nie werden wir den Film von KOVALYONOK vergessen - im Anschluß an seinen Bericht
wurde er von uns allen mit Fragen überhäuft."
1981, UdSSR, wieder UFOs über Moskau
1981, 23. August, die Demonstrationsflüge der Außerirdischen nehmen kein Ende - Moskau wird
erneut von UFOs überflogen, diesmal von einer ganzen Flotte von 17 riesigen Raumschiffen, begleitet
von etwa einem Dutzend kleinerer Objekte. Dr. Vladimir AZAHAZA, als Leiter der
Spezialkommission der sowjetischen Regierung zur Untersuchung der UFOs, interviewte 'hunderte
von Zeugen' dieses Ereignisses. Es ist 7.12 Uhr abends, als zwei zigarrenförmige Raumschiffe, jedes
über einen Kilometer lang, Seite an Seite in 15 km Höhe über Moskau erscheinen - sie bleiben 20
Minuten, verschwinden dann Richtung Norden. Etwa eine Stunde später zieht ein rundes, glänzend
weißes UFO, scheinbar 'halb so groß wie der Mond' über den Nachthimmel - das Manöver wiederholt
sich gegen 21.20 Uhr. Dr. Nikita SCHNEE, Mitglied von Dr. AZAHAZAs Kommission, ein
bekannter Astronom, hat das UFO selbst gesehen, seine Geschwindigkeit auf 50 Meilen pro Minute
geschätzt - das sind 5000 Stundenkilometer! Er meinte dazu - "Als ich es vorüberfliegen sah, hatte
ich das klamme Gefühl, daß wir total wehrlos gegen die UFOs sind."
Später erscheint ein in blauem Licht strahlendes 'walfischförmiges' Raumschiff, führt ein groteskes
Luftmanöver über der sowjetischen Hauptstadt aus. Nachdem die UFOs verschwunden sind, findet
man mindestens 60 Fensterscheiben in ganz Moskau mit großen, kreisrunden Löchern versehen. Eine
Untersuchung von 40 dieser beschädigten Fenster im Moskauer Staatlichen Glasinstitut erweist, daß
sich die molekulare Struktur des Glases verändert hat. Artillerie-Experten schütteln angesichts der
Frage nach ihrer Entstehung nur den Kopf - "Wir hätten auch gerne eine Kanone, die so schöne
Löcher schießt."
AZAHAZA zitiert den Bericht eines im Ruhestand befindlichen Moskauer Arztes - er ist der einzige
Zeuge, der die Entstehung der Löcher beschreiben kann. Dr. BOGATREV kann in dieser Nacht nicht
schlafen - als er nocheinmal aufsteht, um sich ein Glas Milch zu holen, sieht er in nur 30 Meter
Entfernung einen eigenartigen raumlosen Flecken. Dann hört er etwas wie einen Schuß - ein 7 cm
großer 'Ring aus Feuer' brennt ein Loch in sein Fenster - einen Moment später fällt ein kreisrundes
Stück Glas von 10 cm Durchmesser auf den Boden, direkt vor ihn. Bereits im September 1977 hatte
es ähnliche 'Löcher in Fensterscheiben' gegeben, als eine riesige 'Qualle aus Licht' die Stadt
Petrosavodsk am Onega-See überflog. AZAHAZA meint dazu - "Die Massenschau der UFO-Flotte
über Moskau ist eine große Sorge für die sowjetische Regierung und unsere Wissenschaftler -
unsere Behörden wissen nicht, was sie dagegen tun können."
1982-1983, UdSSR, weitere UFO-Sichtungen in der Sowjet-Union
1982, 12. März, eine metallische Lichtkugel rammt einen Güterzug, der geheime (wahrscheinlich
atomare) Fracht von Tomsk nach Novosibirsk (Sibirien) bringt - zur selben Zeit wird eine
Linienmaschine zwischen Alma-Ata und Taschkent von UFOs umschwärmt.
1982, 1. Juni, gegen 2.00 Uhr früh erscheinen zwei orangefarbene, quallenförmige UFOs über dem
sowjetischen Raumfahrtzentrum Baikonur - eines der Objekte fliegt weiter, das zweite bleibt über der
Haupt-Raketen-Abschußrampe stehen. Dem UFO entströmt ein silbriger 'Regen', hüllt 14 Sekunden
lang die Rampe ein, dann zieht es einen großen Bogen um die Stadt, verschwindet - am nächsten Tag
entdecken Wachposten, daß hunderte Bolzen und Nieten aus den Stahlträgern der Abschußrampe
entfernt worden sind - für zwei Wochen müssen alle Raketenstarts verlegt werden, die für Baikonur
geplant sind.
1982, 27. März, Fluglotsen des Gorki-Flughafens beobachten am Abend ein stahlgraues,
zigarrenförmiges Objekt von der Größe eines konventionellen Flugzeuges - aber ohne Flügel oder
andere Auswüchse. Es fliegt in 3000 Metern Höhe auf Gorki zu, dreht verschiedene rechte Winkel,
verschwindet schließlich Richtung Norden.
1982,26. August, die strenggeheime U-Boot-Basis Ventspils an der litauischen Küste des Baltischen
Meeres ortet in 3000 Meter Höhe ein kugelförmiges UFO.
Sechs MiG Abfangjäger werden hochgeschickt mit dem Auftrag, den fremden Eindringling zu stellen,
zur Landung zu zwingen oder abzuschießen. Als sie nahe genug am Objekt sind, erhalten sie
Feuerbefehl - doch die Raketen bleiben in den Flugzeugen stecken, explodieren. Fünf der sechs MiGs
stürzen ab - die sechste, geflogen von Luftwaffen-Leutnant Michail Anisomow kollidiert mit dem
UFO, kann schwer beschädigt landen.
1983, 2. Dezember, gegen 21.45 Uhr, hunderttausende Bewohner der Ukraine rund um die Stadt
Lugansk beobachten ein hell strahlendes Gebilde am Nachthimmel, das von sieben leuchtenden
Kugeln umgeben ist.
1984, Februar, die Russen fühlen sich gedrängt, zu handeln. Unter Vorsitz des Ex-Kosmonauten
General Pavel POPOVITCH wird die 'Kommission zur Untersuchung ungewöhnlicher
Atmosphärischer Phänomene' gegründet, in der landes weiten Presse werden Aufrufe veröffentlicht,
fortan UFO-Sichtungen dieser Kommission zu melden - in wenigen Wochen treffen 30.000 Briefe ein.
1984,7. September, die Crew einer Passagier-Maschine auf der Route von Tblissi/Georgien nach
Tallin/Estland beobachtet gegen 4.10 Uhr morgens ein hellerleuchtetes Flugobjekt, aus dem ein Strahl
kommt, der ein ganzes Dorf am Boden hell erleuchtet. Schließlich richtet sich der Strahl langsam auf
das Flugzeug - er flammt hell auf, läßt eine grüne Wolke neben dem Flugzeug zurück, nimmt seine
Form an.
Zahreiche Passagiere sehen jetzt auch das Objekt - nach der Landung erfährt der Pilot, daß das UFO
auch auf Radar geortet wurde. Der Fall wird in der Gewerkschaftszeitung TRUD als Beispiel für die
Arbeit der Kommission veröffentlicht, sorgt landesweit für Aufsehen.
1987, 26. Mai, über 900 Menschen melden der Kommision und den lokalen Zeitungen die Sichtung
einer Flotte von einem großen, blaugrauen, zigarrenförmigen Flugkörper und sechs kleinen,
kugelförmigen UFOs über Kiew - als die UFOs auftauchen befinden sich Tausende an den Ufern des
Dnjepr. Die UFOs werden auch auf Radar geortet, ihnen ein Abfangjäger nachgeschickt. Der Pilot
meldet aus 5000 Metern Höhe - "Das große Raumschiff ist eine fliegende Insel aus
fluoreszierendem Metall, ungefähr von der Größe mehrerer Fußballfelder." Als der Pilot dem
UFO zu nahe kommt, setzen seine Maschinen aus - mit dem Schleudersitz kann er sich nur knapp
retten.
1988, 15. Oktober, das sowjetische Fernsehen strahlt die amerikanische Fernsehsendung "UFO -
Cover up : live" aus, die am Vorabend - zeitverschoben - im landesweiten US-Fernsehsender CBS
gelaufen war. An sich schon eine Sensation - kommen doch in der Sendung amerikanische
Regierungsangestellte zu Wort, die von UFO-Abstürzen und Bergungen, den geheimen Kontakten der
US-Regierung zu Außerirdischen sprechen.
In einer Live-Schaltung mit Moskau werden aber auch zwei sowjetische UFO-Experten, Sergei
BULANTSEV von der sowjetischen Nachrichtenagentur TASS und Leonard NIKISHIN als Vertreter
der Kommission zu Sichtungsfällen in der UdSSR interviewt. BULANTSEV zitiert dabei zwei Fälle
von Angehörigen der Roten Armee, die Kontakt zu den humanoiden Insassen von UFOs hatten.
1989, UdSSR, offizielle TASS-Meldung - UFO-Landung in der Stadt Woronesch
1989,9. Oktober, die Sensation ist perfekt - die sowjetische Nachrichtenagentur TASS meldet ganz
offiziell eine UFO-Landung in der russischen Stadt WORONESCH, 500 km von Moskau entfernt -
hier die TASS-Meldung:
"Sowjetische Wissenschaftler haben die Landung eines unbekannten Flugobjektes in einem
Park in der russischen Stadt Woronesch bestätigt. Sie haben auch die Landestelle identifiziert
und Spuren von Außerirdischen gefunden, die einen kleinen Spaziergang im Park gemacht
haben. Außerirdische besuchten diese Stelle mindestens drei Mal, jeweils nach Einbruch der
Dunkelheit, erklären Einheimische. Woronescher Bürger sahen eine große, glänzende Kugel
über dem Park. Den Augenzeugen zufolge ist das UFO gelandet, eine Tür öffnete sich, und ein,
zwei oder drei menschenähnliche Wesen und ein kleiner Roboter kamen heraus. Die
Außerirdischen waren drei oder sogar vier Meter groß, mit sehr kleinen Köpfen, sagen die
Zeugen. Sie spazierten nahe der Kugel oder Scheibe und verschwanden dann darin. Die
Zuschauer waren von einem Angstgefühl überwältigt, das mehrere Tage angehalten hat. "
1989,27. September, der Tag, an dem sich der Vorfall ereignete - hunderte von Einwohnern sehen
am Nachmittag dieses Tages ein bananenförmiges Flugobjekt am Himmel über der Stadt, das ein
erleuchtetes Zeichen trägt.
Es ist ein warmer Herbstabend, ein paar Schulkinder spielen im Stadtpark Fußball - als gegen 18.30
Uhr eine rotleuchtende Kugel von 10 Metern Durchmesser vom Himmel steigt und nicht weit entfernt
von den Kindern im Stadtpark landet.
Im unteren Teil der Kugel öffnet sich ein viereckiger Eingang - heraus tritt ein 3 m großer
Außerirdischer mit kleinen Kopf, einem dritten Auge auf der Stirn, in silberfarbenen Overall, die Füße
in bronzefarbenen Stiefeln. Ihm folgt ein zweiter Außerirdischer sowie ein kleinerer, kopfloser
Roboter. Der Außerirdische 'sagt etwas' - vor ihm entsteht ein leuchtendes Dreieck auf dem Boden -
und verschwindet kurz darauf wieder.
Einer der Schüler, die ängstlich, wie gebannt auf die Fremden starren - beginnt aus Angst zu schreien.
Der Außerirdische sieht den 16-jährigen Jungen an, der erstarrt - nun beginnen die Umstehenden zu
schreien. Die Wesen steigen wieder in ihr Raumschiff, starten - nur fünf Minuten später landen sie ein
zweites Mal. Der Außerirdische hat jetzt ein 50 cm langes Rohr bei sich, das er auf den reglosen
Jungen richtet, der verschwindet sofort - erst als das Raumschiff erneut startet, taucht er wieder auf.
Zwischen den 23. September und dem 2. Oktober kam es zu mindestens drei UFO-Landungen in
Woronesch. Gleichzeitig wurden ähnliche Kugel-Raumschiffe und riesenhafte Insassen bei
Marbella/Spanien und in der Nähe von Zagreb/Jugoslawien beobachtet.
Tatsächlich sind die Kinder nicht die einzigen Augenzeugen der Ereignisse in W oronesch - auch
Sergei MATVEYEV, Leutnant der Miliz, beobachtet den Abflug des UFOs gegen 7.00 Uhr beim
Spaziergang durch den Park. Er schildert - "Eine leuchtende Kugel von 10-15 Metern im
Durchmesser flog lautlos in die Höhe."
Die beiden Arbeiterinnen Olga POLUDNEV A und Lyudmila KUPRIANOV A beobachten den Abflug
zur gleichen Zeit - ebenso eine Gruppe Wartender an einer Bushaltestelle.
Der Bürgermeister von Woronesch, Viktor ATLASOV, erklärt seine Überzeugung, daß die Berichte
den Tatsachen entsprechen.
Neben TASS-Korrespondenten interviewen auch Journalisten der Zeitungen MOSCOW NEWS,
SOVIETSKAYA KULTURA, und der sowjetischen Nachrichtensendung VREMYA ('Heute')
dutzende Zeugen. Die Landestelle des UFOs wird von Wissenschaftlern des Geophysikalischen
Institutes der Industriestadt Woronesch (800.000 Einwohner) untersucht. Genrikh SILANOW, Leiter
des Instituts-Labors erklärt in einem Interview laut TASS:
'Wir identifizierten die Landestelle mit Hilfe der Bio-Ortung. Wir entdeckten einen Kreis von
20 Metern Durchmesser. Vier 4-5 cm tiefe Abdrücke, jeder mit einem Durchmesser von 14-16
cm, waren deutlich erkennbar und lagen an den vier Ecken eines Rhombus.
Wir entdeckten zwei rätselhafte Gesteinsproben. Auf den ersten Blick sahen sie aus wie
schwarzer Sandstein. Aber mineralogische Analysen haben gezeigt, daß diese Substanz
nirgends auf der Erde gefunden werden kann."
Lyudmilla MARAKOV, Leiterin einer Untersuchungsgruppe ließ Messungen der Radioaktivität an
der Landestelle durchführen - sie erklärt MOSCOW NEWS:
"Was immer dort geschehen ist - die erhöhte Radioaktivität, die wir messen konnten, beweist,
daß etwas Ungewöhnliches vorgefallen ist."
Prof. KADMENSKY, ein weiteres Mitglied der Gruppe erklärte zu den 17 Bodenproben, die im
Bereich der Landestelle entnommen und analysiert wurden - "Diese Proben haben deutliche
Hinweise auf eine Landung außerirdischer Besucher ergeben. Für einen Physiker ist allein die
Möglichkeit, daß Bewohner anderer Sonnensysteme die Entfernungen im Weltraum
überbrückt haben und hier landeten, eine ungeahnte Herausforderung ... "
Tatsächlich ist die Landung von W oronesch nur die Spitze eines Eisberges - im Sommer 1989 kommt
es im gesamten Gebiet der Sowjetunion zu dutzenden Landungen außerirdischer Flugobjekte.
1989,6. Juni, in der Nähe des Dorfes Konantsewo beobachtet eine Gruppe von Kindern 'einen sich
rasch vergrößernden Leuchtpunkt' am Himmel, der sich rasch in eine leuchtende Kugel verwandelt.
Das geheimnisvolle Objekt landet auf einer Wiese in weniger als 500 m Entfernung von den Kindern -
rollt zu einem Fluß in der Nähe. Der Meldung zu folge , ebenfalls von TASS verbreitet, gaben die
Kinder an:
"Die Kugel hat sich gespalten und es erschien etwas auf der Wiese, das einer kopflosen Person
glich und einen dunklen Anzug trug (offensichtlich ein Roboter wie in Woronesch).
Wir waren verblüfft, daß die Hände des Wesens bis unter seine Knie hingen. Doch in diesem
Moment verschwand das Flugobjekt wieder, während das Wesen auf das Dorf zulief. Später
sind drei weitere Kugeln auf der Wiese gelandet - genau wie die erste wurden auch die anderen
Kugeln und ihre 'Passagiere' schnell unsichtbar."
1989,24. Juni, die Presse agentur UPI meldet, daß UFOs auf einer Wiese bei Moskau gelandet sind.
Unter der Schlagzeile - "Genossen, sie sind wieder da!" wurde über die 'Begegnung der dritten Art'
zwischen Schulkindern und UFOs in Wologda berichtet.
1989, noch vor der Meldung von Woronesch brachte die sowjetische Tageszeitung 'Socialist
Industry' den Bericht einer Bäuerin aus der Gegend von Perm über ihre Begegnung mit einem
Außerirdischen:
"Er sah aus wie ein Mensch, aber viel, viel größer. Er hatte verhältnismäßig kurze Beine und
einen kleinen Kopf ohne Hals."
In der selben Ausgabe berichtet 'Socialist Industry' auch vom Absturz eines kugelförmigen Objektes
in den Bergen nahe Dalnagorsk im Jahre 1988 :
"Die Trümmer werden derzeit immer noch von Physikern und Wissenschaftlern der Akademie
der Wissenschaften studiert. Metallurgen fanden heraus, daß sie aus den Metallen Gold, Silber,
Nickel, Alpha-Titan, Molybdän und Komponenten von Beryllium bestehen."
1989, 16. Juli, eine Gruppe von Kolchos-Arbeitern in der Nähe von Perm sieht - laut der
sowjetischen Jugendzeitung 'Komsomolskaja Prawda' - "riesige, kopflose Menschen, die sich auf
Motorrädern fortbewegten" .
1989, Juli, ein paar Tage später sehen Kinder in einem Sommerlager am Fluß Kama menschenartige
Wesen mit leuchtenden Augen. Auf den Steinwurf eines Jungen reagieren sie mit einem
Strahlenschuß, der das Gras in Brand setzt.
1989, Juli, in der Abenddämmerung gehen zwei Frauen in Kiew in einem Park am Ufer des Dnjepr
spazieren und sehen dabei drei ungewöhnliche Männer in einem Boot auf dem Fluß fahren. Sie sehen
aus wie Menschen, haben jedoch langes, silbernes Haar, tragen silberne Anzüge - ihre Gesichter sind
bleich-weiß.
Das Erstaunlichste aber ist - sie gleichen einander wie Drillinge. Die Frauen sind verwundert - als das
Boot nur wenige Meter von ihnen entfernt anlegt, sprechen sie die Männer an, ob sie Touristen sind
und woher sie kommen. Die antworten - "Wir sind keine Touristen. Wir sind nicht von diesem
Planeten. Ihr könnt noch nicht verstehen, wo wir herkommen. Wir nehmen jeden Tag einen
Menschen mit auf unseren Planeten - ihr seid eingeladen, mitzukommen." Die Frauen
bekommen Angst, wollen weglaufen, können sich aber nicht bewegen. Dann wird ihnen plötzlich die
Angst genommen - willig lassen sie sich von den Fremden das Schiff zeigen - sie bleiben aber
dennoch bei dem Entschluß, auf der Erde zu bleiben. Die Männer verabschieden sich danach und
fliegen 0) mit ihrem Boot davon.
1989,25. Juli, laut 'Socialist Industry' beobachtet der Ingenieur Yuri PONOMARENKO mit einer
Gruppe von Arbeitern in der Nähe von Dnepropetrovsk eine glandete Scheibe, aus deren Seite zwei
Lichtstrahlen auf den Boden gerichtet waren. Nach 20 Minuten startet das Raumschiffwieder lautlos.
1989, August, die August-Ausgabe von 'Nauka I Zhin' berichtet von weiteren UFO-Landungen in
Serpukhov, Petrozavodsk und Rudnya - die Raumschiffe hinterließen jeweils kreisrunde Landespuren.
1989,12. Oktober, die Bildagentur KEYSTONE verbreitet das Foto eines gelandeten und startenden
UFOs, aufgenommen in der Nähe von Perm im Ural.
1989, 12. Oktober, die Nachrichtenagentur REUTERS berichtet über den interessantesten UFO-
Kontakt - wieder die 'Komsomolskaja Prawda' zitierend:
1989, 30. Juli, der sowjetische Journalist Pawel MUCHORTOW begegnet Außerirdischen, nachdem
er von aufgeregten Augenzeugen von der Landung eines kugelförmigen Raumschiffes erfahren hatte.
MUCHORTOW erklärte - "Die Wesen waren 3 m groß und glühten. Ich konnte mich mit ihnen
auf eine Entfernung von 300 m unterhalten, wobei sich meine Gedanken offenbar auf die
Außerirdischen übertrugen. Diese haben dann in Leuchtbuchstaben geantwortet - in russischer
Sprache." Die Konversation verlief etwa so - "Woher kommt ihr?" - "Sternbild Waage, Roter
Stern - unsere Heimat." - "Euer Ziel ?" - "Das hängt vom Zentrum ab - wir werden von einem
zentralen System aus geführt." - "Könnt Ihr mich zu Eurem Planeten mitnehmen?" - "Es
würde keine Rückkehr für Dich geben - und es wäre gefährlich für uns." - "Wieso wäre es
gefährlich?" - "Du würdest Gedanken-Bakterien bringen."
1989, Sommer, laut TASS-Korrespondent Sergei BULLANTSEV kam es in diesem Zeitraum zu 12
UFO-Landungen in der Nähe von Moskau. BULLANTSEV erklärte noch dazu:
"Ich bin sicher, Sie wissen nichts über den merkwürdigen Zeit-Effekt an den Landungsstellen -
die Uhren gehen dort langsamer. Das gilt auch für die elektronischen Uhren, was beweist, daß
das nicht nur ein magnetisches Phänomen ist. Ich glaube eher an eine Art Zeitverschiebung -
eine Art Feld wurde vom UFO geschaffen. Manchmal ist auch die Vegetation für einige Jahre
plattgedrückt oder der Boden unfruchtbar."
1989, Herbst, Lembit RANNU, Korrespondent in Tallin/Estland berichtet von einer Reihe von
Landungen und Kontakten in diesem Zeitraum in Tallin und Riga.
1989,7. Oktober, in ViitnaiEstland wird der zehnjährige Junge RAIDO zusammen mit seinem Hund
und seiner Katze auf einen anderen Planeten gebracht. Er folgte der Einladung dreier
'hochgewachsener' Außerirdischer, 2 Männer, einer mit einem langen Bart, und einer Frau. Sie gingen
durch die Wand des Hauses 0) in den Hof, wo zwei UFOs schwebten. Die Außerirdischen
akzeptierten RAIDOs Bitte, seinen Hund, eine dänische Dogge und seine Katze mitzunehmen. Die
Fahrt ging schnell- auf dem Planeten erklärte der hochgewachsene, bärtige Mann RAIDO, daß sie die
Erde erst kürzlich entdeckt hätten und sprach mit ihm über das Universum.
Die Menschen auf diesem Planeten waren menschenähnlich, hatten aber strahlende Augen, in die man
nicht hineinsehen konnte. Da RAIDO es ihnen erlaubte, zeichneten sie ein Bild einer Kuh auf
RAIDOs rechter Wange, auf seiner rechten Handfläche Bilder seines Hundes, der Katze und einer
Blüte. Die Bilder waren mit erstaunlicher Präzision gezeichnet worden und verschwanden erst Tage
nach der Raurnreise. Am Sonntag morgen bemerkte RAIDOs Großmutter, daß etwas merkwürdiges
geschehen war. Der Hund war verschwunden, seine Kette stand senkrecht in der Luft. Dann sah sie
gegen 6.00 Uhr früh wie RAIDO (in einem Gleitstrahl) vom Himmel glitt. RAIDO sah das Dach
seines Elternhauses, hatte Angst, auf das Dach zu stürzen, glitt aber sicher durch das geöffnete Fenster
ins Schlafzimmer, landete schließlich in seinem Bett. Er hatte sich noch an der Gardine festgehalten,
sie heruntergerissen. Außer seiner Großmutter hatten auch seine zwei kleineren Brüder RAIDOs
Ankunft staunend beobachtet. Der Hund landete gegen 16.00 Uhr auf ähnliche Weise sicher auf
seinen Pfoten. Der Fall sorgte in Estland für Aufsehen, das Estnische Fernsehen berichtete über ihn in
einer halbstündigen Sendung.
1990, Juni, Nr. 16 der Zeitschrift EAGLE VERSE von Eva GROENKE, Hamburg, berichtet von
einer UFO-Landung in einem Wald der Ukraine. Polizei, Militär und Regierungsbeamten wird von
der UFO-Besatzung der Zutritt verwehrt - als sie dennoch versuchen, sich über das telepathische -
'Nein' hiwegzusetzen, fallen sie einfach immer wieder hin - Kinder und einfache Menschen hingegen
werden zugelassen.
Die Botschaft der UFO-Insassen - "Ihr habt noch zehn Jahre Zeit, Euch zu besinnen und das
Steuer herumzureißen. Wir haben große Angst um Euch ... "
1989, UdSSRIGeorgien/Tblissi, UFOs - der offene Kontakt
1989,26. - 29. Oktober, in Frankfurt/Main findet 'D.U. - Dialog mit dem Universum' statt - die
bisher weltgrößte internationale UFO-Konferenz. Zu dem viertägigen Mammut-Ereignis sind 1800
Teilnehmer aus 25 Ländern der Erde angereist - und welt-führende UFO-Experten wie Wendelle
STEVENS, Fred STECKLING, Chris GRISCOM, Stanton FRIEDMAN, Budd HOPKINS, Major
Colman VonKEVICZKY, Irene GRANCHI, Zecharia SITCHIN, Johannes von BUTLAR, Timothy
GOOD, Anthony DODD, Graham BIRDSALL, Erich von DÄNIKEN, Prof. J.J. HURTAK, Phyllis
SCHLEMMER, Oscar MAGOCSI, Sixto PAZ-WELLS, Karl und Ann VEIT, Jean MICHEL.
Höhepunkt der Konferenz aber ist die Präsentation der sowjetischen Delegation - die
beeindruckendsten Fälle offeriert die Vertretung des 'Kommittes zur Untersuchung Anomaler
Atmosphärischer Phänomene' der Akademie der Wissenschaften mit Arvid MORDWIN-SCHODRO,
Valerii UVAROV, Valerii NAGIDIN.
Neben den Untersuchungen der Landungen in Konantsewo und in der Wologda-Region geht es primär
um die Ereignisse in Tblissi, der Hauptstadt der Georgischen SSR, die bis auf den heutigen Tag
andauern - ein Meilenstein in der Geschichte außerirdischer Kontakte.
1990, April, Velerii UV AROV kommt ein zweites Mal in die Bundesrepublik mit der Information -
Mitarbeitern der Akademie der Wissenschaften ist die Kommunikation mit Besuchern aus der
Konstellation ORlON möglich.
1989-heute, Geschichte der Vorgänge in Tblissi und Nalchik
1989, 4. Juli, David (27) streift durch den Stadtpark von Tblissi, eine ausgedehnte Wald- und
Grünfläche - begegnet dort zwei Außerirdischen, wird bewußtlos, findet sich wieder auf einer Art
Operationstisch in ihrem Schiff, er sieht auf einem Monitor seine Organe, seinen Blutkreislauf.
Wieder zurückgebracht, geht er leicht benommen zu seinem Wagen - findet dort einen Zettel mit drei
Daten 10. 12. 15. Juli - für jedes Datum die Angabe eines Ortes in der Nähe von Tblissi. Er setzt sich
ans Steuer, will heimfahren - doch irgendetwas veranlaßt ihn, stattdessen in die Stadtmitte zu fahren -
dort befindet sich ein Denkmal des Stadtgründers von Tblissi unter dem zwei Tunnel verlaufen.
David fährt in einen der Tunnel - was dann geschieht, weiß er nicht mehr. Das nächste, woran er sich
erinnern kann - er erwacht in seinem Bett, fühlt sich schlecht, glaubt, das alles nur geträumt ist. Er
geht ins Bad, duscht sich - als er aus der Dusche kommt, öffnet sich die Badezimmertür - da stehen
die beiden Außerirdischen vor ihm. "Wie fühlst Du Dich nach unserem ersten Kontakt?" fragen
sie freundlich. Er antwortet - "Ich dachte, daß ich nur schlecht geträumt habe - da ich seit zwei
Jahren unter schweren Schlafstörungen leide." - "Dürfen wir Dir helfen?" fragt einer der
Außerirdischen. "Ja, gerne, wenn Ihr das könnt." Das Wesen streicht an seinem Hals entlang -
David wird wieder bewußtlos. Als er etwa eine Stunde später wieder zu sich kommt, hat er eine 12 cm
lange Narbe an seinem Hals, etwa 5 mm breit.
Er ruft seinen Freund Talif SHONYA an, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Leiter der
lokalen Vertretung des 'Kommittes zur Untersuchung Anomaler Atmosphärischer Phänomene' - der
kommt vorbei, versucht die Wunde zu öffnen. Sie sieht aus, wie eine tiefe, verheilte Operationsnarbe -
nach fünf Stunden ist sie völlig verschwunden, Davids Schlafstörungen sind geheilt.
David geht zu den drei Treffen, die die Außerirdischen auf dem Zettel ankündigten - auf seine
Vermittlung hin haben die Außerirdischen mittlerweile viele Bewohner von Tblissi operiert und
geheilt. Einmal hinterlegen sie ihm eine Nachricht :
"Ihr seid momentan in großer Gefahr - Euch drohen Naturkatastrophen, die Ihr selbst
verursacht habt. Aber wir sind hier, um Euch zu helfen. Wir haben genug Informationen und
Kraft gesammelt, um zu verhindern, daß diese Katastrophen stattfinden."
Als David sie um ein Beweisstück bittet, erhält er ein metallisches Objekt - es wird derzeit von
Wissenschaftlern untersucht. An einer Landestelle finden Wissenschaftler eine seltsame Flüssigkeit -
in einer 'Zuflugschneise' zu einem der Landeplätze finden sie Bäume umgestürzt, teilweise verkohlt.
Valerii interviewt einen der Geheilten, einen Freund von David, der seit längerer Zeit an Magen - und
Verdauungsproblemen litt.
Nachdem er seine Operation gebucht hatte, erscheinen die Außerirdischen mitten in der Nacht in
seinem Appartement. Sie sind 3 m groß. Sie öffnen seine Wohnungstür, bringen ihn die Treppe
herunter.
Vor der Haustür steht ein Taxi, in das sie ihn hereinbitten. Der Zeuge bemerkt, daß der Taxifahrer
durch ein Kabel mit dem Außerirdischen verbunden ist. Sie bringen ihn aus der Stadt. Irgendwo im
Umland halten sie. Er sieht noch das Raumschiff, das auf dem Boden steht, dann verliert er das
Bewußtsein.
Er kommt wieder zu sich, als sie schon weit draußen im Weltraum sind, außerhalb unseres
Sonnensystems. Sie zeigen ihm das Sonnensystem von der Seite und auch ihre Welt aus der
Entfernung. Dann operieren sie ihn. Schließlich landen sie am anderen Ende von Tblissi. Zu Hause
angekommen, ruft er sofort das UFO-Untersuchungskommitee von Tblissi an. Die Forscher sehen
eine sehr lange, schmale Narbe, fotografieren sie, lassen sie von Ärzten untersuchen. Nach 12 Stunden
ist die Narbe völlig verschwunden, der Mann geheilt. Mit Hilfe der Bio-Ortung (Radiästhesie) stellen
die Untersucher fest, das er jetzt sehr kraftvolle biologische Felder hat. Valerii erläutert :
"Das ist einer der selteneren Fälle, in denen sich der Patient an seinen Aufenthalt in dem
Raumschiff erinnern kann. Es gibt auch Fälle, in denen die 'Patienten' keinerlei Erinnerung an
ihre Behandlung durch die Außerirdischen haben. Aber diese lassen uns wissen, wen sie wann
behandeln, und so können wir den Fällen nachgehen. In allen Fällen waren zuvor oft
schwerkranke Patienten nacher geheilt."
1990, Januar, Februar, es kommt zu erstaunlichen Heilungsfällen von Frauen, die vorher nicht
schwanger werden konnten - und jetzt plötzlich Kinder erwarten, ohne zu wissen, wer der Vater ist.
Zum Zeitpunkt der Information darüber durch Valerii UV AROV im April 1990 ist noch nicht
bekannt, welcher Natur die 'Ergebnisse' dieser ganz offensichtlichen 'Brutexperimente' sind, ob es gar
zu einer Kreuzung zwischen Außerirdischen und Erdenfrauen kam.
Eine dieser Frauen ist eine Näherin in einer Bekleidungsfabrik in Tblissi. An diesem Tag reißt ihr der
Faden - als sie ihn gerade verknoten will, bemerkt sie eine fremde Gestalt in einer silberglänzenden
Uniform, etwa drei Meter groß, durch die Tür hereinkommen, hinter ihr vorbeigehen. Als sie ihn
sieht, erwischt sie sich dabei, daß sie ihn fragt - "Hey, kommst Du nun schon wieder ?" Schon
wieder? Sie kann sich eigentlich nicht erinnern, dieses riesenhafte Wesen je zuvor gesehen zu haben -
oder doch ? Der Vorgang wiederholt sich dreimal, immer wieder geht das Wesen an ihr vorbei - und
verschwindet, als hätte er sich in Luft aufgelöst, um wenig später wieder aufzutauchen. Sie ruft ihren
Kolleginnen, die in ihre Arbeit vertieft zu sein scheinen, zu - "Seht Euch diese seltsame Person an,
die verschwindet und auftaucht!" In dem Augenblick steigt eine silberne Kugel in der Fabrikhalle
auf, explodiert, verschwindet. Als das Kommitee die Frau untersucht, ist sie schwanger ...
1989, Herbst, ein weiterer Fall mit einer Frau als Kontaktlerin ereignet sich in der Stadt Nalchik im
Kaukasus. Die Frau leidet seit einem Jahr unter Migräne, keiner der Experten in Moskau, Leningrad
und Tblissi kann ihr helfen - dann, nach einem Aufenthalt in Tblissi verschwindet die Migräne
plötzlich. Beim Essen nimmt sie eines Tages die Gabel in die Hand - plötzlich fängt die Hand an zu
vibrieren. Sie legt die Gabel weg, nimmt eine neue - das selbe geschieht - sie hat das Gefühl, daß ihre
Hand etwas schreiben will.
Sie greift zum Kugelschreiber, holt ein Blatt Papier, schreibt - und während sie schreibt, diktiert ihr
eine Stimme im Kopf die Worte. Sie hört - "Wir sind Außerirdische aus der Konstellation
ORlON, vom 'Planeten Nummer Neun'." Sie kontaktiert den lokalen UFO-Untersucher Viktor
KASTRIKIN, der informiert Valerii UVAROV - gemeinsam fahren sie zu der Frau - unangemeldet,
die Frau besitzt kein Telefon. UV AROV erläutert :
"Sie zeigte uns ein großes Buch, in dem sie alles niederschrieb, was die Außerirdischen ihr
diktiert hatten. Da war ein Eintrag, der etwa zwei Monate zurücklag, sich auf das heutige
Datum bezog, in dem es hieß - Valerii und Tamara werden Dich besuchen, es wird eine
interessante Arbeit.' - Tamara ist meine Mitarbeiterin, die mich begleitet hatte. Gewöhnlich
beginnen die Kontakte zwischen 10.00 und 11.00 Uhr abends. An diesem Abend dauerte es
etwas länger - irgend wann verspürte ich das Gefühl, ich müsse in die Küche gehen - die Frau
kam nach mit dem Buch, sagte - 'Okay, ich bin bereit'.
Dann schrieb sie : 'Guten Abend. Ich bin schon lange hier. Ich hätte beinahe schon die
Hoffnung aufgegeben, daß es noch zum Kontakt kommt. Wir werden heute keinen Kontakt
über den Kugelschreiber haben, weil es zuviel Energie kostet, sondern über die Stimme ... '.
Dann begann 'es' durch die Frau zu sprechen. Der Außerirdische erklärte, er käme vom Orion
und hieße SIN NAR.
Ich stellte ihm zwei Fragen. Die erste bezog sich auf einen Gegenstand, der in 10 Metern Tiefe
unter einem Bauwerk in Tallin/Estland liegt. Die Bewohner von Tallin behandeln ihn wie ein
Heiligtum - sie sagen, er sei schon über 1000 Jahre dort - der Stadt würde Schlimmes
widerfahren, wenn er entfernt würde. Es gab bereits Versuche, ihn zu bergen. Man stieß auf
eine silberne Platte, sehr schwer. Medien fanden heraus, daß darunter zwei Gegenstände liegen,
im Abstand von sieben Metern. Einer davon sei eine Kugel - auf ihr eine Figur. Es war
unmöglich, ihn auszugraben, denn wenn man ihm näher kam, rutschte er tiefer.
Ich fragte SIN NAR also - 'Was ist das für ein Gegenstand.' SIN NAR antwortete mit einer
Gegenfrage, warum ich das wissen wollte. Ich machte klar, daß ich glaube, er liege schon so
lange da und wir hätten kein Recht, etwas wegzunehmen, was wir nicht selbst irgend wo
hingelegt hätten. SIN NAR erklärte, daß dieser Gegenstand nur einer von über 1000 solcher
Gegenstände sei, die auf der Erde stationiert seien.
Sie würden die Atmosphäre testen, die biologische, Umwelt- und psychologische Situation auf
der Erde registrieren und zum Heimatplaneten der Außerirdischen senden. Diese Objekte seien
eine Art Datenbank.
'Ihr bittet uns um Hilfe', meinte SIN NAR, 'aber wenn Ihr das Objekt entnehmt, schneidet Ihr
die helfende Hand ab. Bitte alle Deine Freunde, alles mögliche zu unternehmen, daß dieser
Gegenstand auf keinen Fall geborgen wird ... '.
Meine zweite Frage lautete - 'Was kannst Du mir über ASHTAR mitteilen. Ist er negativ?' SIN
NAR antwortete - 'Keine Sorge, Valerii. ASHTAR ist ein sehr hohes, universelles Wesen, das
der Erde nicht schaden will.' "
1989, UdSSRIGeorgien, Tblissi - Heilung einer deutschen Krebspatientin
Die Kontaktlerin Ilicu wohnt in einer Mietwohnung am Stadtrand von Tblissi - auch sie wurde von
Außerirdischen geheilt und erklärte sich bereit, künftig mit ihnen bei der Heilung von weiteren
Menschen zusammenzuarbeiten. Die Außerirdischen erklärten, daß sie 'eine von ihnen' (inkarniert) sei
- Tante und Nichte sollten künftig zusammenarbeiten, um das Kraftfeld zu verstärken.
Durch Vermittlung von Valerii UV AROV wird Helga B. - eine deutsche Krebspatientin - zu Ilicu und
Leila gebracht. Als Helga ankommt, wird sie schon am Fenster von Leila erwartet, obwohl sie nicht
angemeldet war - die Frauen besitzen kein Telefon. Helga meint dazu:
"Aber sie wissen schon, wenn jemand kommt, weil die Außerirdischen es Ihnen vorher sagen.
Auf den ersten Blick hatte ich dann den Eindruck, bei einem Familientreffen zu sein - die
Frauen gingen in die Küche, berieten.
Ich wurde ins Bad gebeten, wo ich von Außerirdischen untersucht werden sollte. Ich sah
niemanden, spürte jedoch eine Energie. Ich wurde dann auf die Couch gelegt, die beiden
Frauen gingen zur weiteren Diagnose meinen Astralkörper ab, leiteten Heilenergien in meinen
Körper, während ich von den Außerirdischen bestrahlt wurde. Viktor stellte mit der
Wünschelrute fest, um wieviel sich mein Energiefeld verstärkt hatte. Plötzlich tauchten wie aus
dem Nichts mitten in der Wohnung ein Apfel und ein Zettel mit seltsamen Schriftzeichen auf."
Da Viktor und Valerii bereits von den Außerirdischen deren Alphabet mitgeteilt bekamen, können sie
den Zettel lesen. Es ist eine Botschaft des Raumschiffkommandanten BATANO OTARI vom
ORlON, in der er Helga bittet, nach ihrer Rückkehr nach Deutschland von ihrer Heilung zu berichten
und Helga vorschlägt, künftig nach Georgien zu ziehen. Diese Schriftzeichen tauchen auch im Bad an
den Wänden auf, als Botschaften, Kommunikationen. Helga erfährt noch dieses interessante Detail:
"Wie mir Viktor (KASTRYKIN) erzählte, sollen die beiden Frauen jetzt umziehen. Man hat
ihnen eine neue, schönere und größere Wohnung zur Verfügung gestellt, damit die
Wissenschaftler diese Wohnung untersuchen und als Zeugnis der Kontakte in diesem Zustand
erhalten können.
Außerdem bekommen die Frauen monatlich 100 Rubel von der Lokalregierung gezahlt in
Anerkennung ihrer Tätigkeit."
Das ist wohl tatsächlich einmalig in der Welt - Kontaktler werden von der Regierung bezahlt, damit
sie weitermachen, in Anerkennung ihres Dienstes an den Menschen ...
Helga bekommt verschiedene Spaziergänge verordnet, während deren sie bestrahlt wird. Eine
Operation, so meinen die Außerirdischen, sei nicht mehr notwendig. Die anschließende Untersuchung
Helgas im Krankenhaus von Tblissi bestätigt diese Diagnose - sie ist geheilt.
Nebenbei erfährt sie noch von Valerii und Viktor, daß die Außerirdischen bereits mit den Ärzten im
lokalen Krankenhaus der Großstadt Tblissi zusammenarbeiten - für sie diagnostizieren und die
Patienten 'bestrahlen' ... ebenfalls wohl ein einmaliger Fall in der Welt. Man zeigt Helga sogar den
Autotunnel unter dem Denkmal des Stadtgründers, in dem die Außerirdischen operieren.
Man führt sie noch in eine Schule, in der Außerirdische oft in den Unterricht eingreifen - und es
kommt vor, daß UFOs während des Unterrichtes vor der Schule landen. Es passiert auch, daß während
des Unterichtes Formeln, die der Lehrer an die Tafel schreibt, verändert werden. Und es kommt vor,
daß neue Botschaften auf der Tafel erscheinen. Die Lehrer wissen und bezeugen das, die Kinder
ebenfalls. Es kommt sogar vor, daß Kinder, die Hunger haben, sich plötzlich satt fühlen, Kinder, die
krank sind, plötzlich gesund werden. In der Schule, in den Klassenzimmern, sind verschiedene
Energiewirbel aufgebaut worden - wer sich in ihnen befindet, sieht die Außerirdischen.
Helga hat ebenfalls ihre UFO-Sichtungen während ihres zehntägigen Aufenthaltes in Tblissi. Nachts,
dicht vor ihrem Fenster, sieht sie mehrfach flaschenförmige Flugkörper - fotografiert einmal sogar
landende Lichter, leider ohne Teleobjektiv.
Alles über das Gesamtgeschehen in Tblissi und Nalchik akkurat zu berichten, würde drei Bände
füllen, so Valerii. In 'MAGAZIN 2000' wird der Versuch gemacht, auf dem Laufenden zu halten.
Um einen Gesamteindruck von den Vorgängen in Tblissi zu geben, hier noch einige Zitate von Valerii
UV AROV vom 'Kommitte zur Untersuchung Anomaler Atmosphärischer Phänomene' der Akademie
der Wissenschaften:
1990, UdSSRIGeorgien, Tblissi - Kontakt mit anderem Universum
"Ende März (1990) kamen wir in Kontakt mit einem anderen Universum, begannen,
Informationen auszutauschen. Derzeit bereiten wir Fragen vor und geben alle möglichen
Informationen, die wir erhalten, in unsere Computer ein, um sie schließlich gegenüberzustellen,
zu vergleichen und gegenseitig zu ergänzen.
Ihre Kultur nennt sich E-GOLL. Sie gaben uns Informationen über ihre Lebensweise, ihre
Geschichte, erklärten uns, warum sie erst jetzt in Kontakt mit uns treten, warum sie es auf diese
Weise tun, warum alles so ist, wie es ist, und was in der Zukunft geschehen wird. Sie gaben uns
ihr Alphabet und lehrten uns ihre Sprache. Sie teilen uns regelmäßig mit, wann die nächsten
Landungen stattfinden und wo.
Allein im Januar 1990 hatten wir in Tblissi 14 Landungen an einer Stelle. Es gibt Plätze, an
denen landen sie alle anderthalb Tage. Aber sie sagten mir auch, daß alle diese Informationen
großen Schaden für die Menschen und das Universum verursachen können, wenn sie in die
Hände von Menschen mit 'schwarzen' Gedanken kommen."
1990,4. Juli, in einem FAX schildert UVAROV sein bisher letztes UFO-Erlebnis:
"Als wir auf dem Flughafen von Minvody (Nalchik) um 23.15 Uhr Moskauer Zeit landeten,
erschien ein großes UFO von grüner Farbe und schwebte 10 Minuten lang über uns. Es war
eine großartige Begegnung. Dann wurde es wolken artig und verschwand. Drei Stunden später
erschien das selbe UFO nicht weit von Viktor KASTRYKINs Appartement. Wir sahen Lichter
über den etwa 2 km entfernten Bäumen. Um 2.00 Uhr früh erleuchtete ein blaues Licht unseren
Raum. Im Raum waren fünf Personen. Eine davon, Natascha, die genau am Fenster saß, schloß
in dem Moment ihre Augen und sah alles im Raum aus einer Position, als würde sie in fünf
Metern Höhe über uns schweben. Jetzt wissen wir, wie wir die UFOs sichtbar machen können.
Zur Zeit sind ziemlich viele UFOs um uns ... "
Laut Valerii kommunizierten sie auch mit einer Erdenbürgerin namens Elizabeth, die im Sommer
1947 im Alter von einem Jahr nach einem Flugzeugabsturz im Bermuda-Dreieck von den
Außerirdischen gerettet, auf ihren Planeten gebracht wurde, jetzt mit ihnen zusammen arbeitet.
UFO - Rückblick
Strategie der sanften Annäherung der Außerirdischen
Ihrem ganzen Wesen nach sind die Außerirdischen (zumindest die positiven) leise, sanft, vorsichtig -
immer darauf bedacht, ja nicht gegen das Gesetz des freien Willens zu verstoßen - das einer
hochentwickelten Kultur verbietet, in die Evolution einer unterlegenen Zivilisation einzugreifen -
solange kein akuter Notfall vorliegt. Jeder allzu eindeutige Beweis, jedes allzu offensichtliche
Auftreten, wäre eine Machtdemonstration - vor der die Erden-Menschen buchstäblich auf die Knie
fallen würden - statt die Wahl, die Entscheidung zu haben, selber ihre Evolution zu bestimmen.
Wie 'sie' es einmal formulierten - "Ein guter Lehrer läßt den Schüler selbst das Ergebnis finden.
Man kann niemanden zu seinem Glück zwingen, wenn dieser nicht freiwillig diesen Weg geht."
Sie sind unsere geistigen Mentoren, deren einziges Anliegen unsere Evolution ist. Wenn wir mit ihnen
in offenen Kontakt treten wollen - dann ist es an uns, den ersten Schritt zu machen.
Botschaften der Außerirdischen sind identisch
Erstaunlich an den UFO-Kontaktfällen ist, daß sie offenbar identische Botschaften haben. Brad
Steiger, US-Autor - der seit 1967 dutzende dieser Fälle untersucht hat - faßt diese Botschaften in
seinem Buch "THE FELLOWSHIP" , New Y ork 1988, wie folgt zusammen:
- Die Menschheit ist nicht allein im Universum. 'Brüder und Schwestern aus dem Weltraum'
sind auf die Erde gekommen - um jene Menschen zu erreichen und zu belehren, die ein
kosmisches Bewußtsein erlangt haben.
- Die Raum-Menschen verfügen über ein tiefes Wissen, das sie mit ihren 'jüngeren Verwandten'
teilen wollen. Sie möchten, daß sich die Menschheit einer spirituellen intergalaktischen
Konföderation anschließt.
- Die Raum-Menschen sind hier, um zu lehren, das Bewußtsein der Menschheit zu erweitern -
ihr auf höhere Ebenen der Existenz zu verhelfen - sie darauf vorzubereiten, in neue
Dimensionen vorzudringen. Damit haben sie die selbe Aufgabe, wie alle spirituellen Lehrer und
Propheten.
- Die Erde befindet sich derzeit in einer Übergangszeit vor dem Eintritt in ein neues Zeitalter -
dessen auffälligste Merkmale Liebe, Frieden, Völkerverständigung sind.
- Wenn die Erden-Menschen nicht rechtzeitig ihr Bewußtsein erweitern und damit ihre
Vibration erhöhen, sind schwere Umwälzungen notwendig, um die Erde zu reinigen.
Karl L. VEIT, deutscher UFO-Pionier sagt es mit diesen Worten:
"Planetarier führen in dieser Zeit umwälzender Ereignisse eine Mission auf Erden im Auftrag
der kosmischen Hierarchie aus - nämlich uns zu helfen, in der schwersten Weltkrise, der
furchtbarsten Gefahr, in der unser Globus je gestanden hat - durch den drohenden Atomkrieg,
ja sogar der Möglichkeit einer Zerstörung des Globus - wofür die Asteroiden-Trümmer als
warnendes Beispiel gelten. Sie betrachten sich als unsere älteren, wissenden Brüder, die in ihre
Entwicklung uns in vieler Hinsicht weit voraus sind."
Warnungen der Außerirdischen vor Weltproblemen
- Erst seit 1974 wissen unsere Wissenschaftler, daß die Ozonschicht der Erde in Gefahr ist - aber
schon 1953 wiesen die Außerirdischen Dino Kraspedon, 1956 Prof. Freitas de Guimares darauf hin.
- Erst seit 1987 wissen wir, daß das Erdmagnetfeld schwindet, als Folge der weltweiten Zerstörung
der Gründecke auf den Kontinenten - aber bereits 1953 warnten die Außerirdischen George Adamski
davor. (s.a. Magazin 2000 Nr. 70, Sept. 1987, Bild der Wissenschaft, Juni 1990)
Vorbereitungen für den offenen Kontakt - die 'Galaktische Synchronisation'
31. Dezember 1986, geschätzte 500 Millionen Menschen beten und meditieren in einer auch von
Kirchen und Konfessionen unterstützten Aktion weltweit um 12.00 Uhr Greenwich Zeit für den
Frieden.
1987, 16. - 17. August, geschätzte 3 Millionen beteiligen sich an dem wichtigsten Gemeinschaftsakt
dieses Jahrhunderts - der 'Harmonischen Konvergenz' - der Überleitung der Erde in das Neue
Zeitalter.
1989, 31. Dezember, eine 'Globale Einladung an außerirdische Intelligenzen' wird synchron
überall auf der Erde ausgesprochen, um der Menschheit bei ihren Problemen zu helfen, für die sie
selbst keine Lösung hat - in Deutschland findet dies statt - in Kiel, Wiesbaden, Berlin, Köln,
Heroldsbach - denn unsere Regierungen haben das offizielle Angebot der Außerirdischen
abgelehnt, das sie allen Regierungen machten. Tatsächlich bringen diese Gemeinschaftsaktionen
die gewünschte Wende.
1987, Mai, ein Treffen zwischen Michail GORBATSCHOW und den Außerirdischen soll auf dem
Raumflughafen Baikonur stattgefunden haben.
1987, Dezember, das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident REAGAN und Michail Gorbatschow führt
zum ersten effektiven Abrüstungsvertrag und dem Ende des kalten Krieges.
1987-1992, es erfolgt eine 5 jährige Phase zur Umgestaltung der Erde.
1992-1993, nach Abschluß der Umgestaltung Landung 'galaktischer Helfer' an einigen Orten der
Erde.
1989, regelmäßige UFO-Landungen finden erstmals in einer Großstadt statt - in Tblissi I Georgien I
UdSSR.
2012, in diesem Jahr beginnt das 5. Weltzeitalter nach dem Maya-Kalender - Termin für die
'galaktische Synchronisation' - die Aufnahme der Erde in die 'galaktische Union'.
Erinnerung an Skeptiker
Beweise für die Existenz von UFOs gibt es viele, aber diese sind eben genauso subjektiv wie alle
'Beweise'.
Eine der dümmsten Aussagen - die ein sonst intelligenter Mensch in diesem Zusammenhang machen
kann, lautet - ich glaube nur, was ich sehen oder in die Hand nehmen kann. Wie oberflächlich
und unhaltbar diese Behauptung ist, sei an wenigen Beispielen demonstriert, die sich beliebig
erweitern lassen.
Schon die eigene Intelligenz, der eigene Verstand halten der Maxime - ich glaube nur, was ich sehen
oder in die Hand nehmen kann - nicht stand ... die Intelligenz, der Verstand wären nicht-existent.
Auch die Mond-Landung der Amerikaner könnte ein Skeptiker leicht anzweifeln - wo sind denn echte
Beweise im Sinne dieser Maxime - hat sich nicht alles, was wir davon gesehen haben, nur im
Fernsehen abgespielt - und daß Hollywood in der Lage ist, solche Illusionen zu erzeugen, kann
niemand abstreiten.
Selbst die Atome der Wissenschaft kann ein Skeptiker ohne Mühe nach dieser Maxime anzweifeln -
denn noch kein Wissenschaftler hat je eines mit eigenen Augen gesehen, in Händen gehalten oder
jemanden zeigen können.
Wirklich alle wichtigen Dinge des Lebens sind nach dieser Maxime ebenfalls nicht-existent - da wir
sie nicht anfassen oder sehen können, sondern nur durch ihre Wirkung erfahren, wie zum Beispiel -
Leben, Tod, Gesundheit, Gefühle, Schönheit, Liebe, Freude, Glück, Elektrizität, Radiowellen ....
Dokumentierte UFO-Beweise
Beweise, die die Existenz von UFOs und Außerirdischen bestätigen, sind dennoch starke Indizien für
den, der glaubt, daß es sie gibt - der Skeptiker aber wird wie immer Argumente finden, sie zu
verwerfen.
Filme - die überzeugendsten UFO-Filme sind jene von George ADAMSKI, Madeleine RODEFFER
und Howard MENGER. Sie zeigen, wie sich in ihren Kraftfeldern die Form der Raumschiffe
verändert, wie sie ihre Gestalt ändern, wie sie vibrieren und in plasmatische Strukturen übergehen.
Fotos - Georg Adamski ließ sich durch die Luken eines Mutterschiffes fotografieren - Cedric
ALLINGHAM fotografierte eine UFO-Landung und einen ausgestiegenen Raum-Menschen - Paul
VILLA fotografierte UFO-Landungen in verschiedensten Phasen - die OPERATION 23 fotografierte
gar das Innere eines UFOs. Eine UFO-Forscherin kann zudem ein Foto von einem anderen Planeten
vorweisen, der 2 Sonnen hat, eine rote, ausgekühlte Riesensonne und eine kraftvolle Zwergsonne -
beide sind auf dem Foto zu sehen.
Pflanzen - Howard MENGER brachte eine Kartoffel von einem anderen Planeten mit -
Untersuchungen ergaben einen ungleich höheren Proteingehalt als irdische Kartoffeln. Elisabeth
KLARER besitzt einen Frauenhaar-Farn vom Planeten METON im System Proxima Centauri.
Metallproben - bekamen MEIER, ADAMSKI (ein Stück eines UFOs), FRY (eine metallene Scheibe)
- Analysen konnten aber nur geringfügige Unterschiede zu bekannten Legierungen nachweisen.
Gesteinsproben - brachten ADAMSKI, FORBES, SANMARTIN und MEIER zur Erde.
Untersuchungen ergaben, daß ihre Grundelemente auch auf der Erde bekannt sind. Carl ANDERSON
erhielt einen Jaspis von KUMAR, von dem heilende Kräfte ausgehen.
Schmuck - George ADAMSKI erhielt ein Medaillon, Elisabeth KLARER einen Ring mit drei
Edelsteinen.
Hoffnung für die Erde
Die Erde ist ein Raumschiff mit abgeschnittenem Steuerruder - um sein Sonnensystem am
Rande des Raumes kreisend - völlig blind anderen Welten gegenüber - die gelernt haben, sich
über den Rand des Raumes hinaus zu entwickeln. (Enoch)
Das muß nicht sein - niemand braucht dafür zu kämpfen - aber jeder für sich kann
entscheiden, die ausgestreckte Hand unserer älteren Brüder anzunehmen - und die Wahrheit,
daß wir alle Bürger einer Welt und des Universums sind.
Dies kreiert ein vereintes Bewußtseinsfeld - und wenn die kritische Menge der Individuen, die
es teilen, erreicht ist - wird es als Quantensprung im globalen Bewußtsein der Erde wirksam -
und keine Macht der Erde ist mächtig genug, dies zu verhindern.
Dies allein wird die nationalen Regierungen zwingen, ihre egoistischen Interessen zu
überwinden und auf sanfte Weise eine Weltregierung herbeiführen, die wahrhaft die Interessen
der Menschen vertritt.
Wir werden feststellen - was wir eigentlich immer schon wußten - daß wir keine Grenzen und
kein Militär brauchen, um das Paradies auf Erden zu schaffen.
Wir werden saubere Meere, Flüsse, Luft und saubere Energie haben - wie unsere
außerirdischen Brüder. Es wird weder Krieg, Hunger, Krankheit noch Not mehr geben - die
Menschheit kann zu den höchsten Ebenen der Evolution emporsteigen - und kein Glanz
menschlicher Geschichte wird dem Glanz dieses goldenen Zeitalters vergleichbar sein.
Chinesischer Wissenschaftler: UFOs sind außerirdischen Ursprungs
In einer Rede auf einer Wissenschaftler-Tagung in der chinesischen Stadt Guangzhou behauptete der Astronom Prof. Wang Sichao, dass einige UFOs außerirdische Raumschiffe seien. Prof. Sichao ist Astronom am Purple Hill Observatorium der chinesischen Akademie der Wissenschaften und blickt auf 40 Jahre Berufserfahrung zurück.
Ein Kommentar von Michael Salla, Exopolitics Institute
Basierend auf seinen langjährigen Beobachtungen von UFOs meint Prof. Sichao, dass sich bestimmte Objekte mittels Antigravitation fortbewegen müssen. Im Gegensatz zu Prof. Hawking, der kürzlich behauptete intelligente außerirdische Lebensformen würden wahrscheinlich räuberischer Natur sein, hält Prof. Sichao solche Schlussfolgerungen für verfrüht. Er meint dagegen, dass die Außerirdischen, welche die Erde besuchen, eher aus Gründen der Forschung und Entwicklung herkommen würden. Sie wären freundlich genug um eine Zusammenarbeit und gegenseitigen Austausch zu beginnen.
Eine Zusammenfassung von Prof. Sichaos Rede wurde von einer Reihe chinesischer Zeitungen, einschließlich der einflussreichen Internetzeitung People's Daily Online, veröffentlicht. Fördern die chinesischen Behörden durch die Duldung dieser offenen Berichterstattung stillschweigend eine exopolitische Debatte? Wird die chinesische und internationale Öffentlichkeit auf die unvermeidliche offizielle Bekanntgabe der Existenz von extraterrestrischem Leben vorbereitet?
Basierend auf seinen Beobachtungen am Purple Hills Observatorium und Analysen von UFO-Sichtungen kam Prof. Sichao zu dem Schluss, dass einige UFOs keine natürlichen Erscheinungen sein können und eventuell Antigravitations-Technologien verwenden. People's Daily Online schreibt: "Wang hat festgestellt, dass UFOs häufig in einer Höhe zwischen 130 und 1.500 Kilometern über dem Erdboden erscheinen. Ihre Fluggeschwindigkeit beträgt oft nicht weniger als 1.000 km/h. Sie können innerhalb von 25 Minuten eine Höhe von 1.460 Kilometern erreichen. Dies bedeutet, UFOs nutzen eine Antigravitations-Technologie, andernfalls würden sie [bei solchen Manövern] vom Himmel fallen."
Laut dem Bericht einer anderen chinesischen Online-Zeitung, Sina.com.cn, erklärte Wang, dass die Außerirdischen in einer wissenschaftlichen Forschungsmission tätig zu sein scheinen. Wang sagte: "Wenn sie freundlich zu uns sind, könnten wir die menschliche Zivilisation durch Zusammenarbeit und Austausch mit ihnen fördern. Und wenn nicht, sollten wir uns auf eine Invasion vorbereiten und ihre Schwächen ausnutzen um sie zurück zu schlagen. Letztendlich sind es auch keine unfehlbaren Lebensformen.“
Wangs Rede wurde noch nicht in andere Sprachen übersetzt, aber die große Berichterstattung darüber in den chinesischen Medien stößt auf ein großes, weltweites Interesse. Die People's Daily Online ist ein offizielles Organ der Kommunistischen Partei Chinas, welche immer noch strenge Kontrolle auf alle Medien ausüben. Dies deutet darauf hin, dass die stillschweigende Zulassung der Verbreitung von Wangs Ansichten in den Medien, eine exopolitische Debatte zwischen Wissenschaftlern über die Motivationen von außerirdischem Leben fördern soll.
Vor kurzem wurde China offiziell als die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt benannt. Es scheint, als ob China nicht nur auf dem wirtschaftlichen Sektor nach oben strebt, sondern auch seinen wissenschaftlichen Einfluss vergrößern möchte, indem es chinesischen Wissenschaftlern erlaubt offen über UFOs und Außerirdische zu diskutieren. Eine globale exopolitische Debatte unter den einflussreichsten Wissenschaftlern, ob Außerirdische die Erde besuchen oder nicht, ist definitiv im Gange.
Geheimdienstler Milton William (Bill) Cooper
Auf der Suche nach Informationen (Autor unbekannt) über Hintergrundgeschehen, ist mir ein Mann ganz besonders aufgefallen, der meiner Ansicht nach einer der mutigsten Männer ist, die mir bisher begegnet sind. Er ist im Augenblick einer "der" Männer in den USA, die über das Geschehen dieser stillen Machthaber berichten und die undankbare Aufgabe übernommen haben, mit ihrem Namen und ihrer Person aufzutreten und so ihr Leben und auch das ihrer Angehörigen aufs Spiel zu setzen. Er ist sicherlich einer der am meisten angefeindeten Personen dieser Branche, da er kein Blatt vor den Mund nimmt und ohne Rücksicht auf Verluste die Namen derer nennt, die in diese Ereignisse verwickelt sind. William Cooper bezahlte seine Offenheit mit seinem Leben. Er wurde vor seinem Haus von Agenten erschossen!
Es handelt sich hierbei um den Ex-Geheimdienstler Milton William (Bill) Cooper. Bill war in Folge seiner Zugehörigkeit zum "De Molay-Orden" in seiner Jugendzeit, nach seiner Air Force und Marine-Laufbahn in den Naval-Intelligence, den US-Marinegeheimdienst einberufen worden. In seinen zwölf Jahren, in denen er für diesen tätig war, hatte er u.a. Einblick in "top-secret"-Dokumente, in denen er Informationen über die Hintergründe des Kennedy-Attentats, über UFO-Abstürze auf dem nordamerikanischen Kontinent, das Netzwerk von verschiedenen Geheimgesellschaften, Drogen-Geschäfte etc. fand, die sein Leben drastisch verändern sollten. Als überzeugter Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika konnte er das Zurückhalten dieser Informationen nicht mit seinem Gewissen und seiner politischen, wie auch menschlichen Überzeugung vereinen und beschloß vor ca. zwanzig Jahren, seinen Dienst zu quittieren und mit seinem Anliegen an die Öffentlichkeit zu treten. Sein Leben wurde von da an zur Hölle. Durchwoben vom Abhören des Telefons, Beschattung, über Denunzierung bis hin zu Mordanschlägen.
Als er begann, Workshops über die Hintergründe des Kennedy-Attentats zu geben und auch Namen von Beteiligten zu nennen, wurde er mit seinem Auto von einer Klippe gestürzt und verlor dabei ein Bein. Spätere direkte Morddrohungen zwangen ihn dazu sechzehn Jahre lang zu schweigen, bis er sich erneut entschloß, seine Informationen der amerikanischen Bevölkerung mitzuteilen.
Es ist nicht meine Art, große und schöne Worte zu machen, sondern mein Anliegen ist es ebenfalls, diese Machenschaften aufzudecken und daher werde ich auf den folgenden Seiten die Informationen so wiedergeben, wie sie Bill Cooper erlebt und aufgedeckt hat und möchte es Ihnen überlassen, diese zu beurteilen. Ich selbst habe Bill persönlich kennengelernt, mit ihm viele Stunden verbracht, habe mit ihm und Brad Steiger zusammen vor der Küste Hawaiis gesegelt, kenne seine Frau, habe mit seiner kleinen Tochter (Pooh) gespielt und hatte genügend Zeit, ihn zu beobachten und mir ein Bild über ihn zu machen. Es war ein Teil meines Anliegens, herauszufinden, ob dieser Mann die Wahrheit sprach oder ob er womöglich nur einer dieser Leute ist, die durch ihr Auftreten Ruhm und Anerkennung erreichen und viel Geld machen wollen. Was ich vorfand, war ein rauher, willensstarker, ernster, aber ehrlicher, aufrichtiger Soldat, ein amerikanischer Patriot, der geschworen hat, sein Land gegen alle Feinde, außer- oder innerhalb des Landes, zu verteidigen und ist eine Persönlichkeit, mit dem über dieses Thema ganz bestimmt nicht zu scherzen ist. Ich möchte auch nicht verheimlichen, daß Bill auch hin und wieder mal zur Flasche greift, möglicherweise wegen all der Probleme, mit denen er seit seinem Schritt in die Öffentlichkeit konfrontiert ist. Aber das tun noch mehrere unter den amerikanischen UFO-Forschern. Übrigens haben auch einige UFO-Korifäen deutscher Nation Bills Material verwendet, ohne dafür um Erlaubnis zu fragen und haben so gegen das Copyright Coopers verstoßen. Ich erlaube mir daher zu erwähnen, daß ich seinen Verlag schriftlich um Erlaubnis gebeten habe. Beispielsweise schreibt Michael Hesemann im Magazin 2000 nicht sonderlich gut über Bill Cooper, wiederum schreibt oder spricht Bill Cooper nicht sehr gut über Michael Hesemann. Sollen die Jungs ihren Streit unter sich ausmachen. Da beide unerwünschte Informationen veröffentlichen, also solche, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, ist es wohl kaum vermeidbar, daß darunter auch Desinformationen zu finden sind. Doch glaube ich nicht, daß sie dies aus böser Absicht heraus tun. So ist es auch bei mir. Ich kann auch nicht sagen, daß alle Infos stets zutreffend sind. Doch wir als Forscher versuchen, unterdrückte Dinge ans Tageslicht zu bringen und ich meine, daß man dabei vor keinem Thema "Halt" machen sollte.
Es ist sicherlich auch in Ihrem Interesse, wenn ich zuerst einmal ein paar Informationen über Bill Cooper selbst und seine Vergangenheit darlege, um Ihnen einen groben Eindruck zu vermitteln, wer diese Person ist, die die Informationen des nächsten Kapitels zusammengetragen hat.
Cooper wurde am 6. Mai 1943 als Sohn von USAF Lt. Cl. Milton V. Cooper geboren. Er graduierte 1961 von der Yamato High School in Japan und bewarb sich noch im gleichen Jahr für die Air Force. Ursprünglich wollte er eigentlich der NAVY beitreten, entschied sich jedoch wegen seiner Tendenz zur Übelkeit in Autos oder auf Schiffen für den Eintritt in die Air Force. Er arbeitete sich dort bis zur Elite hoch, hatte täglichen Umgang mit Atombomben und arbeitete im geheimen Sicherheitsbereich. Sein Kontakt zu UFOs begann damit, als er zu dieser Zeit mit zwei Sergeants nach Dienstschluß die Kneipen unsicher machte. Diese erzählten ihm dann, neben etlichen Bieren, daß sie zu einer Spezialeinheit gehören würden, deren Aufgabe es sei, abgestürzte fliegende Untertassen zu bergen. Einer der beiden, mit dem Namen Srgt. Meese, erzählte beispielsweise von einer Bergungsaktion, bei der sie eine Untertasse vom Absturzgelände abtransportieren mußten, die jedoch so groß war, daß sie ein Spezialteam vorausschicken mußten, die die Telefonmasten und Zaunpfähle umlegten, und ein weiteres Team, daß sie nachfolgend wieder aufstellte. Sie konnten sich demnach nur nachts bewegen und parkten tagsüber immer abseits der Straße irgendwo im Gelände und hatten das UFO mit Carmouflage abgedeckt.
Zu dieser Zeit gab Cooper diesen Geschichten jedoch nicht allzuviel Bedeutung, da sie ohnehin meistens bedudelt waren und er nahm an, daß sie sich mit ihm als jüngeren Soldaten einen Spaß erlauben würden. Ende 1965 entschied er sich dann doch noch für eine Karriere bei der NAVY, ließ sich ausbilden und diente auf Unterseebooten, sowie auch Schiffen. Unter anderem auch auf dem U-Boot USS TIRU (SS-416). Auf diesem waren sie eines Tages auf hoher See, als Cooper und sein Kollege Geronimo (ein Indianer) den Ausguck übernahmen. Sie waren schon etliche Zeit mit dem Absuchen der Umgebung des Schiffes beschäftigt, als plötzlich eine riesige Untertasse vom Grund des Meeres aufstieg. Sie hatte die Größe eines Flugzeugträgers, schwebte für einen kurzen Moment über dem Wasser und verschwand dann in den Wolken. Er und sein Kollege gaben Alarm, aber zuerst wollte man ihnen keinen Glauben schenken, bis die riesige Scheibe plötzlich aus den Wolken zurückkam, wieder über dem Wasser schwebte, ein Loch unter sich Öffnete und darin verschwand. Der Kapitän fragte nach dem Sonar-Bericht und dieser bestätigte die Scheibe unter Wasser. In den folgenden 10 Minuten wiederholte sich das Auf- und Eintauchen der Untertasse noch etliche Male und der Kapitän verschoß den kompletten Film seiner 35 mm Kamera. Als sie wieder im Hafen von Pearl Harbor anlegten, war es den Zeugen des Geschehens nicht erlaubt, das U-Boot zu verlassen. Stattdessen wurden sie von einem Kommandanten des Marinegeheimdienstes verhört. Dieser drohte allen, falls sie irgend etwas von dem, was sie wirklich gesehen hatten, in der Öffentlichkeit verlauten lassen würden, vom Dienst suspendiert würden und mit einer Strafe von $ 10.000 oder 10 Jahren Gefängnis oder beidem zu rechnen hätten.
Nach diesem Ereignis ließ sich Cooper auf die USS Tombigbee (AOG-11), einen Treibstoff- Tanker versetzen und kämpfte in Vietnam. 1968 wurde er auf die Schule für Geheim- und Sicherheitsdienst für Spezialisten der Inneren Sicherheit der NAVY geschickt (Naval Security and Intelligence School for Internal Security Specialist - NEC 9545) und arbeitete ab diesem Tag an hin und wieder für den Marine Sicherheits- und Geheimdienst. Nach erfolgreichem Abschluß wurde er nach Camp Carter, Da Nang in Vietnam, versetzt und durch Kommandant Kapitän Carter zum Kapitän über ein kleines 15m langes Kriegsschiff beordert. Während der ganzen Zeit, als Cooper in Vietnam diente, fiel ihm die starke UFO-Aktivität auf. Man hatte einen speziellen 24 Stunden Meldedienst eingerichtet, der alle Informationen sammelte und kodierte, die den Bereich der "unidentifizierbaren Flugobjekte" betrafen. Bei einem Fall verschwanden die gesamten Einwohner eines kleinen Dorfes, nachdem mehrere UFOs über ihnen geschwebt waren. Von beiden Seiten wurde auf die UFOs gefeuert und diese hatten mit einem mysteriösen blauen Licht zurückgestrahlt. Es gab Gerüchte, daß UFOs zwei US-Soldaten gekidnappt, verstümmelt und diese über dem Dschungel wieder abgeworfen hatten. Zu dieser Zeit war sich Cooper nicht im klaren darüber, wie er mit diesen Informationen umzugehen habe und wieviel daran der Wahrheit entsprach. Doch in den folgenden Jahren mußte er zu seinem eigenen Entsetzen feststellen, daß der Großteil dieser Gerüchte reell war. Nach seinem Einsatz in Vietnam mußte er ein Papier ausfüllen, um für seinen weiteren Dienst zugeteilt werden zu können. Dabei fand sich auf dem Vordruck die Frage nach der Zugehörigkeit zu "brüderlichen Organisationen". Er gab seine Mitgliedschaft zum "DeMolay-Orden" an und wurde, seiner Meinung nach in Folge dessen, ein halbes Jahr später für Vollzeit in den Marinegeheimdienst eingezogen. Bevor er seinen Dienst dort begann, hatte er um vier Uhr morgens ein Gespräch mit dem Leiter des "CINCPACFLT Intelligence Briefing Team". Und was er dort lernte, führte ihn auf seine 18- jährige Suche nach der Wahrheit und resultiert in den folgenden Seiten dieses Buches. An dem Tag, an dem Cooper entdeckte, daß der Naval-Intelligence an der Ermordung von J.F. Kennedy beteiligt gewesen ist und daß der Geheimagent William Greer, der Fahrer der Limousine Kennedy`s in Dallas derjenige war, der Kennedy in den Kopf schoß, kündigte Cooper seinen Dienst, mit der Absicht, nie wieder zurückzukommen.
Doch seinem Freund Bob Swan gelang es, ihn wieder zurückzuholen. Dieser war auch der Erste, dem er über seine Enthüllungen betreffend der Ermordung Kennedys, den UFOs, die Geheimregierung, Alternative 1, 2 und 3, die kommende Eiszeit, Projekt GALILEO und den Plan für die "Neue Weltordnung" erzählte. Cooper begann daraufhin einige Informationen einem Reporter zugänglich zu machen, was zur Folge hatte, daß er bei einer Autofahrt von einer schwarzen Limousine die Klippe hinunter gedrängt wurde. Er überlebte diesen Mordversuch, da die Killer der Ansicht waren, daß Cooper seinen Verletzungen erliegen würde. Cooper konnte aber noch die Klippe hinaufklettern und wurde gefunden. Einen Monat später wurde er von der gleichen Limousine erneut in einen Unfall verwickelt, wobei er ein Bein verlor. Zwei Männer besuchten ihn daraufhin im Krankenhaus und fragten ihn, ob er nun endlich seinen Mund halten würde. Wenn nicht, würden sie ihn beim nächsten Mal nicht mehr davonkommen lassen. Er versprach ihnen, ab sofort still zu sein, beschloß aber in seinem Inneren, weiterzumachen, sobald er einen Weg finden würde, unverletzt zu bleiben. Es dauerte 16 Jahre, kostete $ 27.000 und einen Computer, aber war schlußendlich erfolgreich. Nach seinem zweiten Unfall verließ er die NAVY und ging zurück auf die Schule. Er machte ein Examen in Photographie und wurde später der Leiter der Tiefsee-Tauchschule an der Westküste, Leiter des "Mixed Gas Deep Saturation Diving Departement" und der Leiter für Unterwasser-Photographie des "College of Oceaneering". Repräsentant für "AIRCO Technical Institute", stellvertretender Direktor des "Adelphi Business College" und später leitender Direktor desselben. Nationaler Marketing-Koordinator der "United Education & Software", leitender Direktor des "Pacific Coast Technical Institute" und leitender Direktor des "National Technical College". Weiterhin war er der Besitzer und Leiter der "Absolute Image Gallery" und des "Studio on Fine Art Photography".
Im Frühjahr 1988 fand Cooper ein Magazin, das auf ein Dokument aufmerksam machte, welches von dem Forscher-Team Moore, Shandera und Friedman entdeckt worden sein soll. Dieses dokumentiert das Wissen der Regierung über ein abgestürztes UFO, tote Außerirdische und eine Operation namens MAJESTIC 12.
Cooper wußte durch seine Geheimdiensttätigkeit, daß Moore und Friedman Regierungsagenten waren und daß das Dokument ein gut inszenierter Schwindel war. Er hatte während seiner Tätigkeit in eine Liste Einblick gehabt, die die Namen von Agenten zeigte, die für die Operation MAJESTIC vorgesehen waren und eingerichtet wurde, um Nachforscher wenn nötig, bei den UFO-Recherchen in eine falsche Richtung zu locken. Das war das Zeichen für Cooper, die Arena zu betreten und die Wahrheit über diese Geheimprojekte und die präsentierte Desinformation aufzudecken. Cooper hatte sich einen Plan vorbereitet. Zuerst war es wichtig, die ihm bekannten Agenten davon zu überzeugen, daß er nur ein Spinner war, der eigentlich nicht wirklich etwas wußte. Cooper bereitete ein paar Blätter vor, die ein paar richtige Informationen enthielten, aber von irgendwelchen Gerüchten umwoben waren und sandte diese an Moore und Friedman durch Jim Spieser, den Betreiber eines BBS Computer-Netzwerkes genannt PARANET. Cooper sagte ihm, daß die Informationen nur zu Moore und Friedman gehen sollte und niemand anderes sie sehen dürfte. Er wollte erreichen, daß die Agenten ihn ihren Vorgesetzten als harmlosen Fall beschrieben, während er den "richtigen Stoff" für die Öffentlichkeit vorbereitete. Es stellte sich heraus, daß Spieser mit Moore zusammenarbeitete und zwar als die Informationen zuerst in das Computernetz hineingenommen worden waren, Spieser jedoch danach für drei Tage mit Moore in Los Angeles verhandelte und Coopers Material danach vom Computernetz wieder entfernt wurde. Kurz darauf begann der Geheimdienst Cooper von allen Seiten her zu prüfen. Etwa zwei Wochen nach einem Telefonat mit Friedman kamen zwei Geheimdienstler in Coopers Haus und konfiszierten alle seine Computerdisketten. Doch Coopers Plan ging auf, denn sie nahmen nicht ihn selbst mit. Mit der Hilfe seiner Frau und ein paar engen Freunden brachten sie die richtigen Informationen zusammen und begannen diese für sage und schreibe $ 27.000 Versandkosten in alle Welt zu verschicken. Dadurch war es der Regierung unmöglich, ihn einzusperren oder umzubringen, da dies sonst eine Bestätigung für seine Authentizität gewesen wäre. Gleichzeitig verschickte er die Informationen durch die gesamte USA über Computer- Netzwerk und verkündete Öffentlich, daß Moore, Friedman und Shandera Regierungsagenten seien und daß das Eisenhower-Schreiben ein Schwindel war. Nun folgte natürlich der Angriff auf ihn.
Cooper und seine Frau Annie wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch belästigt oder bedroht. Ständig erfolgten Anrufe in der Nacht oder das Telefon klingelte mehrmals und keine Stimme ertönte, Morddrohungen auf dem Anrufbeantworter, manchmal kamen Morddrohungen mit der Post oder Regierungsfahrzeuge parkten vor dem Haus und beobachteten ihn. Eines Tages war es ihm zuviel des Guten und er ging zu dem Auto vor dem Haus, hielt dem Fahrer seine 9mm Pistole vors Gesicht und erklärte ihm, daß es ihm bis zum Halse steht, daß sie zu ihm ins Haus kommen und eine Tasse Kaffee haben könnten und er würde ihnen alles erzählen, was sie wissen wollten. Aber wenn sie weiterhin ihn und seine Frau belästigen, würde er keine Sekunde zögern, seine Waffe zu benutzen. Danach schrieb er sich die Nummer des Wagens auf und seit diesem Tag hörten die Belästigungen dieser Form auf. Doch es ging auf andere Weise weiter und man wird anscheinend nicht müde, ihn psychisch wie auch gesellschaftlich fertigzumachen. (Quelle seines Lebenslaufs: "Behold a pale Horse", S. 6-34)
Diesen Mann habe ich persönlich kennengelernt und kann Ihnen sagen, daß er ganz bestimmt nicht glücklich ist. Sein Anliegen ist es, die Informationen, die er über seine Tätigkeit für den Marinegeheimdienst aufgespürt hatte, der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Bill hätte sicherlich besseres zu tun als nach seiner anfangs karriereverdächtigen Tätigkeit für den Marinegeheimdienst und später in seinen anderen erfolgreichen Positionen, freiwillig seinen Ruf, sein Privatleben, sein Ansehen und seine körperliche Gesundheit aufs Spiel zu setzen und zerstören zu lassen, nur um der Allgemeinheit von ein paar kleinen Außerirdischen zu erzählen. Nichtsdestotrotz möchte ich Sie erneut bitten nichts von diesem Material ungekaut herunterzuschlucken, sondern für sich selbst herauszufinden, ob Bill Cooper die Wahrheit spricht.
Bill selbst ist aufrichtig genug, um bei seinen Vorträgen zu erwähnen, daß es möglich wäre, daß ihm die geheimen Dokumente, die er fotografiert und veröffentlicht hat, von der Geheimregierung untergeschoben worden sein könnten, um damit unbewußt Desinformation zu verbreiten. Aber gesehen und fotografiert hatte er Sie während seiner Tätigkeit für den Marinegeheimdienst.
Besonders in den USA wird gegen Coopers Material sehr scharf vorgegangen. Sicherlich auch verständlich, da es schließlich er war, der als erster beweisen konnte, daß John F. Kennedy von William Greer in den Kopf geschossen wurde. Cooper war auch der erste, der mit Originalphotos von Groom-Lake, der geheimen unterirdischen UFO-Testflugbasis in Nevada auftrat, dort US-Anti-Gravitationsflugscheiben filmte und später den japanischen Filmproduzenten Jun-ichi Yaoi an diesen Ort führte. Dieser ließ danach die gefilmten Flugscheiben in den japanischen Hauptnachrichtensendungen ausstrahlen.
Durch Jun-ichi Yaoi wurde auch der Original Zapruder-Film von Kennedys Ermordung mit sehr deutlichen Aufnahmen vom schießenden Fahrer in japanischen Nachrichtensendungen gezeigt. Dieser Film ist bei folgender Adresse zu erhalten:
European UFO Archive - P.O.Box 129, NL-8600 AC Sneek Tel: 0031-5154-21473
Über solche Aktionen hört man im westlichen Fernsehen leider nur recht wenig. Weiterhin wird in japanischen Schulbüchern gelehrt, daß J.F. Kennedy umgebracht wurde, weil er UFO-Geheimnisse veröffentlichen wollte. Das erzählte mir Jun-Ichi Yaoi, der wohl berühmteste Fernsehmoderator für ungeklärte Phänomene, der mich auch vor laufender Kamera für das japanische Fernsehen interviewt hat. Interessant ist auch, daß UFO-Forscher wie Wendelle Stevens, Hynek, Moore, Friedman, Armstrong, John Lear, William Hamilton, Timothy Green Beckeley, Shrieber und andere problemlos Vorträge halten können, gutverkaufende Bücher herausbringen, die in manchen Fällen sogar Bestsellerformat erreichen (Shriebers "Communion" und "Intruders") und Cooper dagegen eine Morddrohung nach der anderen erhält, auf die deutschen UFO- Konferenzen nicht eingeladen wird und die Regierung keine Kosten scheut, diesen Mann in Mißkredit zu bringen. Meiner Ansicht nach sollte man bei Personen, gegen die so extrem vorgegangen wird und die besonders in den Medien bis ins intime Privatleben hin zerrissen werden, ganz besonders genau hinschauen, was sie zu sagen haben.
Hier ist sein Bericht:
(Anmerkung: Der Bericht ist in der Ich-Form geschrieben und betrifft die Person William Cooper. Damit es zu keiner Verwechslung zu meinen persönlichen Berichten kommt, ist eine andere Schriftart gewählt worden)
D I E G E H E I M E R E G I E R U N G
Ursprung, Wesen und Zweck von MJ 12
Die folgenden Zeilen sind direkt dem TOP SECRET/MAJIC-Material entnommen, die ich zwischen den Jahren 1970 und 1973 als Mitglied des "Intelligence Briefings Team" als Commander of the Pacific Fleet eingesehen hatte:
Während der Jahre, die dem II. Weltkrieg folgten, sahen sich die Vereinigten Staaten einer Reihe von Ereignissen gegenüber, die nicht nur ihre eigene, sondern auch die Zukunft der gesamten Menschheit über jede Vorstellung hinaus verändern sollten. Ein entsetzter Präsident Truman und seine obersten militärischen Führer mußten ohnmächtig zusehen, obwohl sie gerade den teuersten und verheerendsten Krieg der Geschichte gewonnen hatten.
Die Vereinigten Staaten hatten die Atombombe entwickelt und eingesetzt und besaßen damit als einzige Nation der Erde eine Waffe mit dem Potential, nicht nur jeden Feind vernichten zu können, sondern die Erde selbst. Zu jener Zeit besaßen die Vereinigten Staaten die bestfunktionierende Wirtschaft, die fortgeschrittenste Technologie, den höchsten Lebensstandard, übten den größten Einfluß aus und befehligten die größte und mächtigste Militärmacht der Geschichte.
Wir können uns nur vage die Verwirrung und Besorgnis vorstellen, die auftrat, als die eingeweihte Elite der Regierung der Vereinigten Staaten entdecken mußte, daß ein fremdes Raumschiff, gesteuert von insektenähnlichen Wesen, aus einer völlig unbekannten Kultur in der Wüste von New Mexico abgestürzt war.
Zwischen Januar 1947 und Dezember 1952 stürzten mindestens 16 fremde Raumschiffe ab oder mußten notlanden. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres, fremdes Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten. Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die beiden anderen in Mexico.
Die UFO-Sichtungen wurden so zahlreich, daß die vorhandenen Auswertmöglichkeiten nicht mehr für eine ernsthafte Untersuchung ausreichten.
Ein fremdes Raumschiff wurde am 13. Februar 1948 auf einem Tafelberg in der Nähe von Aztec, New Mexico entdeckt. Ein weiteres fand man am 23. März 1948 in Hart Canyon, nahe Aztec, ebenfalls New Mexico. Es maß 33 Meter im Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Raumschiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Raumschiffen. Ein Teufel hatte seinen häßlichen Kopf emporgereckt und Niedergeschlagenheit bemächtigte sich bald der Wissenden.
Aus Verschlußcode "Geheim" wurde sofort "SUPER STRENG GEHEIM". Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch als das des vormaligen Manhattan-Projektes, wurde über diese Ereignisse gebreitet. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Geschichte der Welt werden.
Im Dezember 1947 formte man eine Sonderabteilung aus Amerikas Topwissenschaftlern unter dem Decknamen "Project Sign", die das Phänomen untersuchen sollte. Aus 'Project Sign" wurde im Dezember 1948 das "Project Grudge". Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter "Grudge" das "Project Blue Book". Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von "Grudge" erarbeitet werden, einschließlich des umstrittenen "Grudge 13", das Bill English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit zugänglich machen konnten.
Sogenannte "Blue Teams" wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben und tote und lebende Außerirdische zu bergen. Diese "Blue Teams" sollten später in sogenannten "Alpha Teams" im "Project Pounce" aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der Vereinigten Staaten und die Central Intelligence Agency die Kontrolle über das Außerirdischen - Geheimnis aus.
Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als "Central Intelligence Group" gegründet mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten Nationalen Sicherheitsgesetz führte man sie als CIA.
Der Nationale Sicherheitsrat wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen eingesetzt. Von Anordnungen und Befehlen seitens des Nationalen Sicherheitsrates entbanden die CIA von ihrer ursprünglichen Aufgabe, der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland.
Am 9. Dezember 1947 stimmte man der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben mit "Koordination der Maßnahmen bezüglich ausländischer Geheimdienstinformationen". Dies geschah auf Drängen der Minister Marshall, Forrestal, Patterson sowie des Direktors des Richtlinien-Planungsstabes des Außenministers Kennan. In Buch 1 des Auslands- und Militärnachrichtendienstes, Abschlußbericht des Sonderkomitees zur Untersuchung der Regierungsoperationen bezüglich nachrichtendienstlicher Tätigkeiten, US Senat, 94. Kongreß, 2. Sitzung, Bericht-Nr 94-755, 26. April 1976, wird auf Seite 49 wie folgt ausgeführt:
Diese Anweisung ermächtigte den Außenminister zur Abstimmung aller gegen den Kommunismus gerichteten nachrichtendienstlichen Aktivitäten in Übersee. Ein streng geheimer Zusatz zu NSC 4, NSC 4A wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische Aktivitäten zu unternehmen, zur Erreichung der Ziele wie in NSC 4 aufgeführt. Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung zu Geheimoperationen unter NSC 4A enthielten keine formellen Richtlinien weder für die Koordination noch für die Genehmigung solcher Operationen. Sie wies den Direktor der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen durchzuführen und in Absprache mit Außen- und Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen sich im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden.
Später sollten NSC l0/1 und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4A ersetzen und dadurch die Möglichkeiten zu Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro zur Richtlinienkoordination (OPC) wurde eingeschaltet zur Durchführung eines erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten NSC l0/1 und NSC l0/2 legalisierten illegale und außerlegale Praktiken und Vorgänge, weil sie als für die Führer der Nationalen Sicherheit annehmbar angesehen wurden. Die Auswirkung zeigte sich sofort. Den Nachrichtendienstlern waren nun Tür und Tor geöffnet. Unter NSC l0/1 war zwar eine Abteilung "Ausführende Koordination" gegründet worden zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber nicht zu deren Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der Koordination der Außerirdischen Projekte betraut. NSC l0/1 und /2 wurden nun dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgend etwas wissen wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war. Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls Lecks den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur soviel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden.
Durch NSC l0/2 wurde eine Studiengruppe gegründet, die sich im Geheimen traf und aus den führenden Wissenschaftlern jener Tage bestand. Diese Studiengruppe wurde NICHT MJ 12 genannt.
Ein weiteres Memo NSC l0/5 umriß die Aufgaben dieser Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weiteres NSC-Memos und geheime Führungsbefehle die Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12.
Verteidigungsminister James Forrestal begann gegen diese Geheimhaltung Einspruch zu erheben. Er war ein sehr idealistischer und religiöser Mann, der glaubte, die Öffentlichkeit müßte informiert werden. Als er begann, mit Führern der Parteien und dem Kongreß über das Außerirdischen-Problem zu sprechen, wies Truman ihn an, zurückzutreten. Forrestal doch drückte seine Sorgen weiterhin aus und nahm zu recht an, daß man ihn überwachte. Dies wurde von vielen, die die wahren Hintergründe nicht kannten, als Paranoia ausgelegt. Forrestal, so behauptete man später, habe einen Nervenzusammenbruch erlitten und sei deshalb in das Bethesda Marine Hospital eingewiesen worden. Tatsache aber ist, daß man befürchtete, Forrestal würde wieder zu reden beginnen und man ihn deshalb isolieren und diskreditieren mußte. Irgendwann am frühen Morgen des 22. Mai 1949 banden CIA Agenten ein Bettlaken um seinen Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen James Forrestal aus dem Fenster. Das Laken zerriß und er stürzte zu Tode. Er wurde so zu einem der ersten Opfer der Vertuschung.
Den lebenden Außerirdischen aus dem Roswell Absturz von 1949 nannte man EBE. Dieser Name wurde von Dr. Vannever Bush vorgeschlagen und war die Abkürzung von Extraterrestrial Biological Entity. EBE zeigte eine Tendenz zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu Öffnen und die Informationen, die von EBE kamen, waren überraschend, um das Mindeste zu sagen. Die Zusammenstellung seiner Enthüllungen wurde die Grundlage dessen, das später das "GELBE BUCH" genannt werden sollte, Fotografien von EBE konnten Bill Englisch und ich wie auch andere in späteren Jahren während unserer Tätigkeit in "Grudge 13" sehen.
Zu Ende des Jahres 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBEs Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloß deshalb, einen Botaniker zu rufen. Dr. Guillermo Mendoza, ein Botanikspezialist, wurde beauftragt, EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Dr. Mendoza bemühte sich, EBEs Leben zu retten, doch Mitte 1952 starb EBE. Dr. Mendoza wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdischen Biologie.
Während des erfolglosen Versuchs, EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraum abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch das Projekt wurde weitergeführt als Zeichen guten Willens.
Am 4. November 1952 schuf Präsident Truman durch geheimen Präsidentenbefehl die supergeheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von Außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit den Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen "Sigma" versehen. Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen. Unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen. Project Sigma war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit der Basis LUNA und deren geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb aller Gesetze, die die NSA nicht gesondert erwähnen, aber Grund dieser Gesetze ist. Die NSA nimmt heute viele andere Aufgaben wahr, ist tatsächlich die wichtigste Stelle innerhalb der Nachrichtendienste. Die NSA erhält heute 75 % der den Nachrichtendiensten zugeteilten Gelder. Das alte Sprichwort: "Das Geld geht immer zur Macht", trifft auch hier zu. Der Direktor der CIA ist heute nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält. Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch außerirdische Kommunikation, schließt aber jetzt noch andere Aufgaben mit ein.
Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Außerirdischen Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß die Außerirdischen sich zu einer Bedrohung der menschlichen Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Das Ergebnis war die Formation einer Geheimgesellschaft, die bekannt wurde als die "Bilderberger" (nach ihrem Gründungsort "Bilderberger Hotel" in Oosterbeek, Holland). Das Hauptquartier befindet sich in dem schweizerischen Genf. Die Bilderberger entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht (Mitglieder der Bilderberger treffen sich zumindest einmal jährlich in wechselnden Tagungsorten. 1988 war es das Österreichische Telfz bei Innsbruck, an dessen Treffen auch Bundeskanzler Kohl teilnahm, 1989 fand das Treffen in Colorado, USA statt, an dem Graf Lambsdorff teilnahm. Die Vereinten Nationen waren damals und sind es immer noch, nichts weiter als ein internationaler Witz.
1953 bezog ein neuer Präsident das Weiße Haus. Er war ein Mann, gewöhnt an eine straff strukturierte Organisation mit einer nachgeschalteten Befehlskette. Seine Methode war, die Autorität zu delegieren und über ein Komitee zu regieren. Er traf wichtige Entscheidungen nur dann selbst, wenn sich seine Berater nicht einigen konnten. Seine normale Vorgehensweise war: verschiedene Alternativen zu lesen oder sich vortragen zu lassen und sich darin für eine zu entscheiden. Engere Mitarbeiter führen an, daß sein beliebtester Kommentar war: "Tu, was notwendig ist."
Er verbrachte einen Großteil seiner Zeit auf dem Golfplatz. Dies war ganz und gar nicht unüblich für einen Mann mit einer steilen militärischen Laufbahn und der höchsten Position des alliierten Oberbefehls während des Krieges, ein Posten, der 5 Sterne trug. Dieser Mann war General Dwight David Eisenhower.
Während seines ersten Amtsjahres 1953 wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben geborgen mit 26 Toten und 4 Lebenden. Von diesen zehn fanden 4 in Arizona, 2 in Texas, 1 in New Mexico, 1 in Lousiana, 1 in Montana und eine in Südafrika statt. Es gab Hunderte von Sichtungen von UF0s.
Eisenhower wußte, daß er das Außerirdischen-Problem anfassen und erledigen mußte. Er wußte, daß er dabei nicht den Kongreß in das Geheimnis einbeziehen konnte. Zu Beginn des Jahres 1953 wandte sich der neue Präsident an einen Freund und Co-Mitglied im Council on Foreign Relations (CFR), Nelson Rockefeller und bat um Hilfe bei der Lösung dieses Problems. Eisenhower und Rockefeller begannen, eine geheime Organisation zu planen zum Zweck der Überwachung der Außerirdischen Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres verwirklicht wurde. So wurde die Idee von MJ 12 geboren.
Nelsons Onkel Winthrop Aldrich war es gelungen, Eisenhower zu bewegen, sich für die Präsidentschaft zu bewerben. Die Rockefellers und mit ihnen das Rockefeller-Imperium hatten fest hinter Ike gestanden, doch Rockefeller um Hilfe zu bitten für die Lösung des Außerirdischen-Problems, sollte der größte Fehler sein, den Eisenhower beging - für die Zukunft der Vereinigten Staaten und vielleicht der gesamten Menschheit.
Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines Beratungskomitees des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation ernannt. Rockefeller war verantwortlich für die Planung der Re-Organisation der Regierung. New Deal Programme wurden einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Abteilung für Gesundheit, Bildung und Wohlfahrt. Nach Vorliegen der Kongreßbestätigung dieser neuen Kabinettsposition im April 1953 wurde Nelson zum Unterstaatssekretär unter Oveta Culp Hobby ernannt.
1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Project Sigma fing den Funk der Außerirdischen auf. Als die Objekte die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten unter Verwendung von Computerbinär-Sprache gelang es Project Sigma sowie einem neuen Project Plato eine Landung zu arrangieren, in dessen Gefolge ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen von einem anderen Planeten stattfand. Diese Landung fand in der Wüste statt. Der Kinofilm "Begegnung der dritten Art" ist eine Science-Fiction Version der tatsächlichen Ereignisse. Projekt Plato wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraumfremden betraut. Eine Geisel der Außerirdischen wurde mit dem Versprechen zurückzukommen, zurückgelassen.
In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Sie landeten in der Air Force-Basis "Homestead, in Florida. Diese Gruppe Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisten und boten uns ihre Hilfe bei unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Pfad der Selbstzerstörung befänden und wir aufhören müßten, uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und zu lernen, in Harmonie zu leben. Diesen Bedingungen wurde mit extremem Mißtrauen begegnet, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben bei dieser Bedingung würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Wir konnten nicht auf ähnliche Erfahrungen in der Geschichte zurückgreifen, die uns bei der Entscheidung hätten helfen können. Nukleare Abrüstung wurde als nicht im besten Interesse der Vereinigten Staaten angesehen und die Angebote abgelehnt.
Im Laufe des Jahres 1954 landete die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, die die Erde umkreist hatten, in der Holloman Airforce Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse identifizierte sich als von einem Planeten kommend aus dem System eines roten Sternes in der Konstellation des Orion, den wir Betelgeuze nennen. Sie behaupteten, daß ihr Planet starb und sie in nicht zu ferner Zukunft dort nicht mehr würden leben können.
Es folgte eine zweite Landung, diesmal in der Edward Airforce Base. Die Basis war für drei Tage gesperrt gewesen und niemandem war es erlaubt, die Basis zu betreten oder zu verlassen. Dies historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gebrauchte der Presse gegenüber als Ausrede einen Besuch beim Zahnarzt. Zeugen der Ereignisse beschrieben, daß an diesem Tag drei UFOs über der Basis umherflogen und dann landeten. Zu dieser Zeit wurden auf dem Stützpunkt Anti-Flugzeug-Batterien getestet und die verstörte Mannschaft fing an auf die UFOs zu schießen. Glücklicherweise verfehlten die Geschosse ihr Ziel und es gab keine Verletzte.
Präsident Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen am 20. Februar 1954 und ein formelles Abkommen zwischen der außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten von Amerika wurde unterzeichnet. Wir empfingen dann den ersten Außerirdischen Botschafter aus dem Weltall. Sein Name und Titel waren: Allmächtige Hoheit Krlllll (ausgesprochen wie: Krill). Gemäß der üblichen amerikanischen Abneigung gegen monarchische Titel wurde er im geheimen genannt: "Originale Geisel Krill".
Vier weitere Personen, die bei dem Treffen anwesend waren, sind Franklin Allen von der Zeitung "Hearst Newspaper", Edwin Nourse vom "Brookings Institute", Gerald Light von metaphysisch anerkanntem Ruf und der katholische Bischof MacIntyre aus Los Angeles. Die Reaktion dieser vier Auserwählten sollte als Mikrokosmos der Reaktion der breiten Öffentlichkeit eingeschätzt werden. Und auf Grund deren Reaktion wurde beschlossen, daß die Öffentlichkeit für eine Veröffentlichung der Ereignisse nicht reif sei. Spätere Studien ergaben, daß diese Entscheidung wohl gerechtfertigt gewesen war.
Ein sehr emotionaler Brief von Gerald Light beschreibt die Ereignisse sehr ausführlich: "Mein lieber Freund, Ich komme soeben aus Muroc zurück. Der Bericht ist echt - verheerend echt! Ich begab mich auf diese Reise in Begleitung von Franklin Allen von der "Hearst Zeitung", Edwin Nourse vom "Brookings Institute" und Bischof MacIntyre aus L.A.. Als uns erlaubt wurde, den abgeschirmten Sektor zu betreten (nach etwa sechs Stunden, in denen wir auf alle Einzelheiten unseres Berufs-, und Privatlebens hin durchgecheckt worden waren), hatte ich das komische Gefühl, daß die Welt zu einem Ende mit fantastischem Realismus gekommen sei. Zum einen, da ich noch nie so viele Menschen auf einem Haufen gesehen habe, die sich in einem solchen chaotischen Zustand, kurz vor dem geistigen Kollaps befanden, da sie realisiert hatten, daß ihre kleine Welt tatsächlich zusammengebrochen war. Die Realität von Flugkörpern anderer "Dimensionen" ist nun für immer und ewig aus dem Bereich der Spekulationen entfernt und hat eine sicherlich schmerzhafte Erfahrung im Bewußtsein der anwesenden politischen, wie auch wissenschaftlichen Gruppen hinterlassen. Während meines zweitägigen Aufenthalts sah ich fünf separate und verschiedene Flugkörper, die von unseren Air-Force Personal untersucht und studiert wurden - mit der Erlaubnis und der praktischen Unterstützung der Außerirdischen (Etherians)!
Mir fehlen die Worte, um meine Reaktionen zu erklären. Es ist also schließlich doch passiert. Es ist nun ein geschichtliches Ereignis! Präsident Eisenhower, wie Du ja inzwischen mitbekommen haben müßtest, wurde kürzlich für eine Nacht, während seines Aufenthalts in Palm Springs, nach Muroc herübergeflogen. Und ich bin der Überzeugung, daß er den starken Konflikt zwischen den verschiedenen "Autoritäten" ignorieren wird und direkt über Radio und Fernsehen zum Volk sprechen wird - falls man nicht bald aus dieser Sackgasse herauskommen wird. Meines Wissens nach wird gerade ein offizielle Erklärung für unser Land vorbereitet, das Mitte Mai ausgestrahlt werden müsste."
Wir wissen, daß es nie zu einer Bekanntmachung kam. Unsere "Kontrollierer" hatten wieder mal die Hand am Drücker. Wir wissen auch, daß zwei weitere Raumschiffe, worüber es jedoch leider keine weiteren Zeugen gibt, etwas später, nach den ersten drei, gelandet sind oder bereits vor den Dreien gelandet waren. Gerald Light hatte ausdrücklich betont, daß es fünf Raumschiffe waren, die der Air Force zu Studienzwecken zur Verfügung gestellt worden waren. Gerald Light hatte diese Außerirdischen als "Etherians" bezeichnet, was darauf hindeutet, daß er diese Wesen als eine Art "Götter" angesehen hatte, wie dies schon die alten, auf der Welt verstreuten Völker schon getan hatten (siehe Bibel, sumerische Schrifttafeln, das Buch Mormon, Osterinsel, Azteken, Inkas, Mayas, Aborigines, Tibetaner, Hawaiianer, Hopis und auch andere amerikanische Indianerstämme, sowie auch mehrere afrikanische Volksstämme.)
Wir sollen hier anmerken, daß die Flagge der Außerirdischen genannt wurde: die Trilateralen Insignien. Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen gezeigt. Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch.
Das Abkommen sah vor, die Außerirdischen würden sich nicht in unsere Angelegenheiten einmischen und wir nicht in ihre. Wir würden ihre Anwesenheit auf der Erde geheimhalten. Sie würden uns mit Technologie versorgen und uns bei unserer wissenschaftlichen Entwicklung helfen. Weiter würden sie kein Abkommen mit einer anderen irdischen Nation treffen. Sie könnten Menschen in begrenzter Zahl und in Abständen zu Zwecken medizinischer und zur Beobachtung unserer Entwicklung entführen mit der Auflage, daß die Menschen nicht zu Schaden kämen und an den Punkt ihrer Entführung zurückgebracht werden würden. Die betroffenen Menschen sollten dabei keine Erinnerung an die Ereignisse behalten. Die Außerirdischen sollten MJ 12 regelmäßig Listen ihrer menschlichen Kontakte und Entführungen zur Verfügung stellen. Man kam überein, das jede Nation einen Botschafter von der anderen empfangen sollte, solange das Abkommen in Kraft war. Man kam ferner überein, daß die Außerirdische Nation und die Vereinigten Staaten jeweils 16 Personen austauschen sollten zum gegenseitigen Kennenlernen. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilten, sollten die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen. Dieses Geschehen wurde, wie schon erwähnt, in typisch dramatisierter Hollywood-Form in dem Streifen "Begegnungen der Dritten Art" wiedergegeben. Als kleiner Hinweis, um darzustellen, wer hier für wen arbeitet, ist die Tatsache, daß Dr. J. Allen Hynek als technischer Leiter für diesen Film zur Seite stand. Weiterhin ist es interessant zu erfahren, daß der Top Secret-Bericht, der unter anderem auch den Bericht des Projekt GRUDGE beinhaltet hatte, als Co-Autor Dr. J. Allen Hynek und Lt. Col. Friend aufwies. Hynek war als Aktivposten des CIA im Projekt GRUDGE eingesetzt und dort auch für die Verdeckung zahlreicher UFO-Fälle verantwortlich, während er als wissenschaftlicher Teilnehmer am Projekt BLUEBOOK beteiligt war. Er ist auch derjenige, der für die Aussage "es war nur Sumpfgas" verantwortlich ist.
Man kam ferner überein, unterirdische Basen zur Nutzung durch die Außerirdische Nation zu bauen und zwei Basen zur gemeinsamen Nutzung zu errichten. Der Austausch von Technologie sollte in diesen gemeinsam betriebenen Basen stattfinden. Diese für die Außerirdischen bestimmten Basen wurden unter Indianerreservaten errichtet, die innerhalb der vier Punkte zwischen Utah, Colorado, New Mexico und Arizona liegen. Eine weitere wurde in Nevada, in dem Gebiet bekannt als S 4 errichtet, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze des Gebietes 51, bekannt als "Dreamland". Deamland wurde in der Mojave-Wüste in der Nähe des Ortes Yucca gebaut. Es gibt in der Mojave-Wüste mehr Sichtungen als an irgend einem anderen Platz auf der Erde. Diese sind so zahlreich, daß die dortigen Menschen diese schon gar nicht mehr melden. Jeder, der zu diesem Platz reist, wird sich über die hohe Aktivität über der Wüste wundern. Alle von Außerirdischen benutzten Gebiete stehen unter ausschließlicher Aufsicht des Marineministeriums und das dort arbeitende Personal wird von der Marine überwacht.
Obwohl mit dem Bau der Basen sofort begonnen wurde, konnte bis 1957 nur langsamer Fortschritt erzielt werden. Dann standen größere Finanzmittel zur Verfügung. Man arbeitete weiter am "Gelben Buch".
Das "Project Redlight" wurde formiert und Vorbereitungen getroffen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern. Eine supergeheime Einrichtung baute man in Groom Lake, Nevada, innerhalb des dortigen Waffenerprobungsgeländes. Sie erhielt den Decknamen "Dreamland" und wurde der Aufsicht des Marineministeriums unterstellt. Das Personal mußte sich einer IQ"-Sicherheitsprüfung unterziehen und es erforderte die Zustimmung des Präsidenten. Es ist ein Witz aufgrund der Tatsache, daß der Präsident der Vereinigten Staaten selbst keine Zugangserlaubnis zu diesem Gelände erhält.
Die Basis der Außerirdischen, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet 4. Dieses erhielt den Decknamen "Die dunkle Seite des Mondes". Nach Aussage dieses Berichts befinden sich mindesten 600 Außerirdische permanent in diesem Stützpunkt, zusammen mit einer unbekannten Zahl an CIA und Wissenschaftspersonal. Wegen der Gefahr von Implantationen, ist es nur einer kleinen Zahl an Leuten erlaubt, direkt mit diesen Außerirdischen zusammenzuarbeiten, und dieses Personal wird jede Sekunde des Tages beobachtet und überwacht.
Die Armee wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation zum Schutz der Außerirdischen Projekte betraut. Diese Organisation, genannt "National Reconnaissance Organisation" befindet sich in Fort Carson, Colorado. Sonderteams, ausgebildet zur Erforschung der Geheimprojekte, wurden Delta Teams genannt. Lt. Col. James "Bo" Gritz war einer der Delta-Force-Commander.
Ein zweite Projekt mit dem Decknamen "Snowbird" entstand zu Zwecken der offiziellen Erklärung von ungewollten Sichtungen von "Redlight-Flugkörpern" als Airforce Experimente. Die "Snowbird" Fluggeräte wurden unter Verwendung konventioneller Technologie gefertigt und für die Presse bei mehreren Gelegenheiten geflogen. Projekt "Snowbird" wurde auch zum Herunterspielen unwiderlegbarer Sichtungen von "außerirdischen Flugkörpern" benutzt, um die Öffentlichkeit abzulenken. Projekt "Snowbird" war ein voller Erfolg und Berichte über UFO-Sichtungen nahmen während der nachfolgenden Jahre stetig ab.
Das Militärbüro des Weißen Hauses organisierte und führte einen Millionen-Dollar- Geheimfond. Dieser wurde zum Bau von über 75 unterirdischen Anlagen verwendet. Präsidenten erklärte man auf ihre Fragen hin, es handele sich um Bauten für den Präsidenten in
Kriegszeiten. In Wirklichkeit wurden nur wenige dieser unterirdischen Anlagen für den Präsidenten gebaut. Millionen von Dollars gingen über dieses Büro an MJ12 und von dort weiter an die Vertragsfirmen. Top Secret! Außerirdischen Basen und andere Militärbasen und darüber hinaus auch Anlagen, wie vorgesehen unter "Alternative 211". Präsident Johnson benutzte Gelder aus diesem Fond für den Bau eines Kinos und die Teerung der Straße auf seiner Farm. Er hatte kein Ahnung von den Hintergründen.
Dieser geheime Fond des Weißen Hauses für unterirdische Bauten wurde 1957 von Präsident Eisenhower ins Lebens gerufen. Die Mittel dazu kamen aus dem Kongreß unter der Tarnung "Zur Errichtung und zum Unterhalt von geheimen Anlagen, wohin der Präsident in Kriegszeiten gebracht werden kann: Notunterkünfte für den Präsidenten".
Diese Anlagen waren im wahrsten Sinn des Wortes Löcher in der Erde, tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können und ausgerüstet mit den neuesten Kommunikationsanlagen. Heute existieren im ganzen Land über 75 solcher Einrichtungen, gebaut mit Geldern dieses Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergie-Kommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.
Angaben über Standort und alles, was mit diesen Anlagen zu tun hat, wurde und wird unter Top Secret gehandelt. Das Militärbüro verfügte und verfügt noch heute über diese Gelder, die durch ein kompliziertes Netz geschleust werden, so daß selbst der erfahrenste Spion oder Buchprüfer ihre Spuren nicht verfolgen kann. Bis 1980 wußten nur einige wenige am Beginn und am Ende dieses Netzwerkes, wofür das Geld bestimmt war. Am Anfang standen die Abgeordneten George Mahon aus Texas, Vorsitzender des Zuteilungskomitees des Repräsentantenhauses und seines Verteidigungskomitees und Robert Sikes aus Florida, Vorsitzender des Unterkomitees des Repräsentantenhauses für die Zuteilung von Geldern für militärische Bauten. Heute, so wird geflüstert, steuert der Sprecher des Repräsentantenhauses Jim Wright diese Gelder im Kongreß und daß ein Machtkampf eingesetzt habe, ihn auszuschalten. Am Ende standen der Präsident, MJ 12, der Direktor des Militärbüros sowie ein Kommandeur der Marinewerft in Washington.
Die Gelder wurden durch das Zuteilungskomitee genehmigt und dem Verteidigungsministerium als Top-Secret-Posten für das Heeresbauprogramm zugeteilt. Das Heer konnte diese Gelder nicht ausgeben und wußte in Wahrheit nicht einmal, wofür sie gedacht waren. Die Autorisierung zur Verwendung kam in Wirklichkeit von der Marine. Die Gelder gingen an die Cheasepeake Abteilung der Marine-Ingenieure, die ebenso nichts damit anfangen konnten.
Nicht einmal der kommandierende Offizier, ein Admiral, kannte den wahren Verwendungszweck. Nur ein Mann, ein Marinekommandeur, der der Chesapeake Abteilung zugeteilt war, aber nur verantwortlich dem Militärbüro des Weißen Hauses in Washington, kannte die Wahrheit, Betrag und endgültige Verwendung. Die totale Geheimhaltung, die diesen Fond umgab, bedeutet, daß nahezu alle Spuren zu den wenigen Eingeweihten verwischt werden konnten. Es gab niemals und wird wohl auch niemals eine Buchprüfung geben über den Verwendungszweck dieser Geheimgelder.
Große Beträge dieses Top-Secret Fonds wurden an einen geheimen Ort in Palm Beach in Florida transferiert, der der Coast Guard gehört mit dem Namen Peanut Island. Diese Insel liegt in Nachbarschaft eines Grundstücks, das Joseph Kennedy gehörte. Es wurde gemunkelt, daß das Geld zur Landschaftsgestaltung und zur allgemeinen Verschönerung benutzt wurde. Vor einiger Zeit berichtete eine TV Nachrichtensendung über die Kennedy- Ermordung, von einem Coast Guard Angestellten, der Geld in einem Aktenkoffer an einen Kennedy Beauftragten über die Grundstücksgrenze gereicht hatte. Konnte es sich hierbei um eine geheime Zahlung an die Kennedy Familie handeln als Entschädigung für den Verlust ihres Sohnes John F.? Weitere Zahlungen erfolgten während des Jahres 1967 und unterblieben dann. Die Beträge in ihrer Höhe wie auch der tatsächliche Verwendungszweck sind weiter unbekannt.
In der Zwischenzeit hatte Nelson Rockefeller erneut die Position gewechselt. Diesmal sollte es die alte Position von C.D. Jackson sein, die unter der Bezeichnung "Sonderbeauftragter für psychologische Strategien" lief. Mit Nelsons Ernennung veränderte sich der Name in "Sonderbeauftragter für Strategien des Kalten Krieges". Dieser Posten sollte sich über die Jahre zu dem entwickeln, in dem Henry Kissinger später unter Nixon tätig wurde. Offiziell sollte er Rat und Hilfestellung leisten bei der Entwicklung von Verständnis und Kooperation unter den Völkern. Diese Version war eine Tarnung, denn im geheimen war er der Koordinator des Präsidenten für die Nachrichtendienste. In dieser neuen Position unterstand Rockefeller direkt und nur dem Präsidenten. Er nahm an Sitzungen des Kabinetts, des CFR (Economic Policies) und National Security Council teil, dem höchsten Richtliniengremium innerhalb der Regierung.
Man gab Rockefeller einen weiteren wichtigen Posten als Leiter einer geheimen Abteilung "Planungs-Koordinations-Gruppe", die unter NSC 5412/1 im März 1955 ins Leben gerufen worden war. Die Gruppe bestand aus verschiedenen, kurzfristig berufenen Mitgliedern, abhängig von Tagesordnungspunkten. Dauermitglieder dagegen waren Rockefeller, je ein Mitglied des Verteidigungs-, und des Außenministeriums und der Direktor der CIA. Es wurde bald das "5412 Komitee" oder die "Spezialgruppe" genannt. Durch 5412/1 wurde es zur Regel, daß Geheimoperationen durch ein ausführendes Komitee genehmigt werden mußten, während in der Vergangenheit solche Operationen allein durch Autorisierung des Direktors der CIA ins Leben gerufen werden konnten.
Eisenhowers geheimer Präsidentenorder NSC 5510 ging 1954 NSC 5412/1 voraus, die dann ein Dauerkomitee schuf (kein adhoc). Es wurde Majority 12 (MJ 12) genannt, das alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Außerirdischen-Frage beschäftigten, überwachen und steuern sollte. NSC 5412/1 sollte dann den Zweck seiner häufigen Zusammenkünfte erklären, falls der Kongreß oder die Presse neugierig werden sollten.
Majority 12 bestand aus Nelson Rockefeller, dem Direktor der CIA, Allen Welsh Dulles, Außenminister John Foster Dulles, Verteidigungsminister Charles E. Wilson, dem Vorsitzenden des Joint Chiefs of Staff Admiral Arthur W. Radford, dem Direktor des FBI J. Edgar Hoover und sechs Männern aus dem Direktorium des CFR, bekannt als die "Weisen Männer" des Vorstands der JASON-Gruppe, und Dr. Edward Teller.
Die JASON-Gruppe ist, wie schon im Illuminati-Kapitel erwähnt, die wissenschaftliche Studiengruppe, die während des Manhattan-Projekts gebildet wurde und von der Mitre-Corporation verwaltet wird. Der innere Kern des CFR besteht aus Mitgliedern der Geheimgesellschaften Skull & Bones und Skroll & Key aus Harvard und Yale. Die "Weisen Männer" sind Schlüsselmitglieder des CFR und gleichzeitig Mitglieder der JASON-Society, des inneren Kerns des Skull & Bones-Orden.
Es gab 19 Mitglieder in der Majestic 12-Gruppe. Die wichtigste Regel von Majestic 12 war es, daß keine Anordnung durchgebracht werden konnte, wenn nicht 12 der 19 Personen ihre Zustimmung abgegeben hatten - daher der Name Majority 12. Anweisungen, die durch die Majestic 12 gegeben wurden, nannte man Majority 12-Befehle.
Diese Gruppe bestand aus den Führungsbeamten und Direktoren des CFR und später der Trilateralen Commission (TC). Gordon Dean, George Bush und Zbigniew Brezinski gehörten zu ihnen. Die wichtigsten und einflußreichsten der "Weisen Männer", die in MJ 12 mitarbeiteten, waren John Cloy, Robert Lovett Everall Harriman, Charles Bohlen, George Kennan und Dean Acheson. Ihr politischer Einfluß sollte bis in die 70er Jahre hinein reichen. Es ist bezeichnend, daß Präsident Eisenhower wie auch die ersten sechs MJ 12 Mitglieder aus der Regierung auch die Mitglieder des CFR waren. So kam es dazu, daß die mächtigste Gruppe innerhalb der Regierungskreise durch eine Organisation kontrolliert wurde, die wiederum den Illuminati angehörten.
Ernsthafte Rechercheure werden bald entdecken, daß nicht alle "Weisen Männer" in Harvard oder Yale studiert hatten und daß nicht alle von ihnen aufgrund ihrer Mitgliedschaft während ihrer Studienzeit in "Skull and Bones" oder "Scroll and Keys" ausgewählt worden waren. Ich habe herausfinden können, daß laufend Mitglieder angeworben werden aufgrund ihrer Verdienste vor ihrer Studienzeit und nicht ausschließlich durch ihren Besuch von Harvard oder Yale.
Später wurden einige wenige Auserwählte in die Jason Society aufgenommen. Sie waren alle Angehörige des CFR und zu jener Zeit bekannt als "The Eastern Establishment". Es sollte Ihnen Hinweise geben auf den Einfluß und die Bedeutung der meisten dieser Geheim- College-Societies. Die "Jason Society" wächst und gedeiht noch heute, doch zählt sie jetzt auch Mitglieder aus den Reihen der Trilateralen Commission. Die Trilateralen gab es im Geheimen schon vor 1973. Der Name TC entstammt der Flagge der Außerirdischen .
MJ 12 existiert bis in unsere Tage hinein. Unter Eisenhower und Kennedy wurde es irreführenderweise "5412-Komitee" oder die "Sondergruppe" genannt. Während der Johnson Regierung wurde es zum "303 Komitee", weil der Name 5412 aufgedeckt wurde in dem Buch "The Secret Government". In Wahrheit ließ man dem Autor die Information über 5412/1 zukommen, um die Existenz von NSC 5410 zu verheimlichen. Unter Nixon, Ford und Carter wurde es das "40 Komitee" genannt und unter Reagan das "PI 40 Komitee". Während all dieser Jahre änderte sich nur der Name.
1955 wurde klar ersichtlich, daß die Außerirdischen Eisenhower hintergangen und das Abkommen gebrochen hatten. In vielen Teilen der USA fand man verstümmelte Leichen und Tierkadaver. Der Verdacht kam auf, daß die Außerirdischen keine vollständigen Listen über ihre Kontakte mit Menschen und Entführungen bei MJ 12 eingereicht hatten und man befürchtete ferner, daß nicht alle Entführten zurückgekehrt waren. Man verdächtige sie der Zusammenarbeit mit der UDSSR und dieser Verdacht bestätigte sich.
Man erkannte, daß die Außerirdischen größere Zahlen von Menschen benutzten und fortfuhren, sie zu untersuchen unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion.
Nach verschiedenen Luftkämpfen zwischen Flugzeugen der Air Force und Fluggeräten der Außerirdischen wurde außerdem die Unterlegenheit unserer Waffen gegenüber denen der Außerirdischen klar.
Im November 1955 wurde durch Ausgabe von NSC 5412/2 ein Studienkomitee gegründet zur Untersuchung "aller Faktoren zur Erstellung und Durchführung von Richtlinien zur Außenpolitik im nuklearen Zeitalter". Dies war jedoch wieder nur ein Tarnnetz, das den eigentlichen Zweck der Studie, das Außerirdischen-Thema, verheimlichen sollte. Denn parallel dazu hatte Präsident Eisenhower schon im Jahr 1954 durch NSC 5411 eine Studiengruppe ins Leben gerufen, die alle Tatsachen, Beweise, Lügen und Betrug untersuchen und die Wahrheit bezüglich der Außerirdischen-Frage herausfinden sollte. NSC 5412/2 war nur als Deckung für den Fall gedacht, daß die Presse begann, den Grund für die regelmäßigen Zusammenkünfte solch wichtiger Männer zu untersuchen.
Die ersten Zusammenkünfte fanden schon 1954 statt und wurden Quantico Meetings genannt, nach dem Ort ihres Zusammenkommens in der Marinebasis Quantico. Die Studiengruppe bestand aus den 35 geheimen wissenden Mitgliedern des CFR, bekannt als die "Jason Society" oder Jason Scholars". Man lud Edward Teller zur Teilnahme ein. Dr. Zbigniew Brezinski war der Leiter während der ersten 18 Monate und Henry Kissinger für die zweite Periode, beginnend mit November 1955. Nelson Rockefeller war ein häufiger Besucher der Sitzungen.
Die Mitglieder dieses Treffens waren wie folgt:
Gordon Dean, Vorsitzender Mervin J. Kelly Dr. Henry Kissinger, Studiend. Frank Altschul Dr. Zbigniew Brzezinski Hamilton Fish Armstrong Dr. Edward Teller Maj. Gen. James McCormack, jr. Mj. Gen. Richard C. Lindsay Robert R. Bowie Hanson W. Baldwin McGeorge Bundy Lloyd V. Berkner William A. M. Burden Frank C. Nash John C. Campbell Paul H. Nitze Thomas K. Finletter Charles P. Noyes George S. Franklin, jr. Frank Payce jr. I.I.Rabi Don K. Pirce Roswell L. Gilpatric David Rockefeller N. E. Halaby Oscar M. Ruebhausen Gen. Walter Bedell Smith Lt. Gen. James M. Gavin Henry DeWolf Smyth Caryl P. Haskins Shields Warren James T. Hill, jr. Carroll L. Wilson Joseph E. Johnson Arnold Wolfers
Auch in der zweiten Phase der Untersuchungen fanden die Treffen in Quantico statt und die Gruppe wurde bald Quantico 2 genannt. Nelson baute für MJ 12 und das Studienkomitee in Maryland eine geheime Tagungsstätte, die nur per Flugzeug erreichbar war. So konnten die Zusammenkünfte stattfinden, ohne Öffentliches Interesse fürchten zu müssen. Dieser geheime Tagungsort erhielt den Namen 'The Country Club". Er bietet vollständige Unterkünfte einschließlich Erholung- und Tagungsmöglichkeiten. (Das Aspen Institute ist nicht der Country Club Anmerk. d. Verf.)
Gegen Ende 1956 wurde die Studiengruppe zum Schein aufgelöst und Henry Kissinger veröffentlichte 1957 die als offiziell bezeichneten Ergebnisse unter "Nukleare Waffen und Auslandspolitik", herausgegeben für das CFR von Harper & Brothers, New York. In Wahrheit aber hatte Henry Kissinger schon während seiner Studienzeit in Harvard über 80% dieses Manuskriptes fertiggestellt. Die Studiengruppe arbeitete weiter im Geheimen. Einen Hinweis auf die Bedeutung, die Henry Kissinger dieser Studiengruppe zumaß, kann man aus Aussagen seiner Frau und seiner Freunde entnehmen. Viele von ihnen gaben an, daß Henry frühmorgens das Haus verließ und erst spät abends nach Hause zurückkehrte, dabei weder mit irgend jemand sprach noch auf Fragen reagierte. Es schien als ob er in einer Welt lebte, die keinen Platz für Fremde hatte.
Diese Aussagen sind sehr bezeichnend. Die Ergebnisse der Untersuchungen über die Anwesenheit und Aktionen der Außerirdischen müssen als großer Schock gekommen sein. Henry Kissinger war ganz und gar nicht er selbst, während dieser Zeit der Zusammenkünfte. Niemals würde er wieder von ähnlich schwerwiegenden Ereignissen betroffen sein, wie zu jener Zeit. Sehr oft arbeitete er bis spät in die Nacht hinein, nachdem er bereits einen vollen Tag hinter sich hatte. Diese Umstände führten letztendlich zur Scheidung.
Ein Hauptergebnis dieser Außerirdischen Studie war, daß man der Öffentlichkeit nichts darüber berichten konnte, denn es hätte höchstwahrscheinlich zu einem Zusammenbruch der Wirtschaft, der religiösen Strukturen und zu einer landesweiten Panik geführt, die nur in Anarchie hätte enden können. Die Geheimhaltung dauerte deshalb an.
Wenn man der Öffentlichkeit also nichts mitteilen konnte, durfte auch der Kongreß nichts erfahren. Die Finanzierung von Projekten und Forschung mußte deshalb aus Quellen außerhalb der Regierung kommen. Als Zwischenlösung zweigte man Geld aus dem Militärhaushalt und frei verfügbaren vertraulichen CIA-Fonds ab.
Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Außerirdischen Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische Experimente benutzten. Die Außerirdischen erklärten ihre Handlungen als zu ihrem Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen konnten. Sie erklärten, daß, falls ihre genetischen Strukturen nicht verbessert werden konnten, ihre Rasse bald würde aufhören zu existieren. Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Mißtrauen. Da jedoch unsere Waffen praktisch wirkungslos gegenüber denjenigen der Außerirdischen waren, beschloß MJ 12, solange freundschaftliche Beziehungen zu ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzte, ihnen militärisch gegenübertreten zu können. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen anbieten, zusammen zu arbeiten zum Überleben der Menschheit. In der Zwischenzeit wurden Pläne entwickelt zum Bau von zwei Waffensystemen unter Einbezug von konventioneller und nuklearer Technologie, die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten.
Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte Joshua und Excalibur. Joshua war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schon zu jener Zeit in der Lage, l0 cm dicke Panzerplatten aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern durch Verwendung von gebündelten niederfrequenten Schallwellen. Man glaubte, diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können. Excalibur war eine Waffe, mit einer Rakete abgeschossen, die nicht höher als l0.000 m flogen (AGL), nicht mehr als 50 m am Ziel streuten und 1000 m tief einen Boden durchdringen konnten, ähnlich hart dem in New Mexico gefundenen. Sie sollte einen 1- Megatonnen Sprengkopf tragen und war dazu bestimmt, die Außerirdischen in ihren Bunkern zu vernichten.
Joshuas Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie meines Wissens nicht eingesetzt. Bei Excalibur bemühte man sich lange nicht um Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung.
Die Ereignisse von Fatima aus den frühen Jahren dieses Jahrhunderts wurden untersucht auf den Verdacht hin, daß es sich hier um eine Manipulation der Außerirdischen handeln könnte. Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die Vereinigten Staaten benutzten ihre Vatikankontakte, die man während des 2. Weltkrieges aufgebaut und seither unterhalten hatte, und erhielt schon kurze Zeit darauf die vollständige Vatikanstudie einschließlich der Prophezeiung. Diese Prophezeiung besagte, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwendete und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden.
Sie führte an, daß ein Kind geboren würde, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte. Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er böse war und in Wirklichkeit der Antichrist. Der III. Weltkrieg würde im Nahen Osten im Jahr 1995 beginnen mit der Invasion Israels durch eine geeinte arabische Nation, zunächst unter Einsatz konventioneller Waffen, aber einen Höhepunkt in einem Holocaust durch Einsatz von nuklearen Waffen 1999 finden würde. Zwischen 1999 und 2003 würde der größte Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet werden. Die Wiederkunft Christi sollte dann im Jahr 20ll stattfinden. Die Außerirdischen, konfrontiert mit diesem Untersuchungsergebnis bestätigten seinen Wahrheitsgehalt. Die Außerirdischen erklärten, uns durch Kreuzung geschaffen und die menschliche Rasse über Religion, Satanismus, Zauberkraft, Magie und Okkultismus manipuliert zu haben. Sie erklärten ferner, daß sie des Zeitreisens mächtig seien und die angeführten Ereignisse tatsächlich eintreten würden. Spätere Verwendung von außerirdischer Technologie zum Zeitreisen seitens der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion, unter dem Rainbow, Phoenix und Montauk Projekt, bestätigten ebenfalls die Prophezeiung. Die Außerirdischen zeigten ein Hologramm, das auch von der Regierung gefilmt wurde, von dem sie behaupteten, es handele sich tatsächlich um die Kreuzigung Christi. Wir wußten nun nicht, ob wir ihnen glauben sollten oder nicht.
Benutzten sie unsere echten Religionen, uns zu manipulieren oder waren sie in Wirklichkeit die Schöpfer unserer Religionen, mit denen sie uns fortlaufend manipulieren? Oder war es das ANFANGSSZENARIO der echten ENDZEIT und der Rückkehr Christi wie prophezeit in der Bibel? Niemand wußte die Antwort darauf.
1957 fand ein Symposium statt (in Huntsville, Alabama, AdU), an dem die damals bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluß, das gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet sich selbst zerstören würde durch eine angewachsene Bevölkerung und die Ausbeutung der Umwelt, falls nicht Hilfe von GOTT oder den Außerirdischen käme.
Ein geheimer Präsidentenbefehl Eisenhowers beauftragte die "Jason Scholars", dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die "Jason Scholars" bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge, die Alternative 1, 2 und 3 genannt wurden.
In Alternative 1 sollten Nuklearsprengköpfe Löcher in die Stratosphäre sprengen, durch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner Umkehrung der menschlichen Zivilisation und der gegenwärtigen Ausbeutung in solche zum Schutz dieses Planeten. Jedoch traute man dieser der drei Möglichkeiten den wenigsten erwartbaren Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden, die die Atomexplosionen hervorrufen würden.
Unter Alternative 2 sollte ein weitverzweigtes Netzwerk von unterirdischen Städten und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aus allen Kulturen und Berufen überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müßte an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.
Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall zu errichten. Die Existenz von sogenannten "Gruppenlieferungen" von menschlichen Sklaven, die im Rahmen dieses Planes als Arbeitssklaven eingesetzt werden sollten, kann ich weder bestätigen noch ableugnen.
Der Mond mit Decknamen "Adam" sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt vom Mars mit Decknamen "Eva". Als Maßnahmen zum Zeitgewinn sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstums vor. AIDS ist nur ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien. Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab und befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an Alternative 2 und 3.
1959 veranstaltete die Rand Corporation ein Tiefstbau-Symposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1,5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die, wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Es scheint also, als ob die vorangegangenen fünf Jahre dazu benutzt worden waren, die unterirdischen Baumethoden zu vervollkommnen. Die Mächtigen entschieden, daß eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderen "schwarzen" Projekten war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen.
Ein junges ehrgeiziges Mitglied des CFR wurde angesprochen. Sein Name ist George Bush, zu jener Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas. Zapata Oil experimentierte damals mit der neuen Technologie des Offshore Drilling. Man nahm richtigerweise an, das Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinseln gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erregen. George Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Trotzdem sollte man sich immer daran erinnern, daß es George Bush war, der begann, unseren Kindern Drogen zu verkaufen. Der CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt.
Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt einen wesentlichen Auftrieb durch Präsident Kennedy, der in seiner Rede anläßlich seiner Amtseinführung die Vereinigten Staaten aufrief, vor Ablauf der 60-er Dekade einen Menschen auf den Mond zu bringen. Obwohl als Plan gut gemeint, erlaubte er aber den Verantwortlichen, riesige Beträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm von der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.
Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame außerirdische, amerikanische und russische Basis auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. Am 22. Mai 1962 landete eine unbemannte Sonde auf dem Mars und bestätigte die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte. Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder. Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrecht erhalten, um so im Namen der Nationalen Verteidigung Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können.
Zu einem Zeitpunkt entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß, falls sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr die Anwesenheit der Außerirdischen dem amerikanischen Volk bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, bestimmt zur Durchsetzung seiner Entscheidung. Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international durch die Bilderberger überwacht und gesteuert, und zwar durch deren "Richtlinienkomitee". In den Vereinigten Staaten unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der Sowjetunion seiner Schwesterorganisation. Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten von MJ12 in Dallas ausgeführt. Präsident Kennedy wurde durch den Geheimagent William Greer erschossen, der seinen Wagen in Dallas fuhr. Dies ist eindeutig sichtbar auf dem Film. Achten Sie auf den Fahrer und nicht auf Kennedy, wenn Sie sich den Film ansehen. Man sieht Greer, wie er sich mit seinem linken Arm auf seiner rechten Schulter herumdreht. In der linken Hand hält er die Waffe, eine 45 Kaliber nickelbeschichtete Automatik. Achten Sie in diesem Moment auf Jacky Kennedy. Nach Greers Schuß versucht sie, da sie ja gesehen hat, daß der Schütze im gleichen Wagen sitzt, den Wagen nach hinten zu verlassen. Sie wird aber durch den hinter dem Wagen gehenden CIA-Agenten wieder ins Auto gedrückt.
Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Die Warren Kommission war eine Farce, denn Mitglieder des CFR bildeten die Mehrheit der Untersuchungskommission. Ihr Bemühen, die amerikanische Öffentlichkeit irrezuführen, war erfolgreich.
Viele andere Patrioten, die während der nachfolgenden Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. Bis zur gegenwärtigen Zeit sind über 200 tatkräftige Zeugen oder Personen, die in irgendeiner Weise mit der Ermordung Kennedys verbunden waren, umgebracht worden. Während der ersten zwei Jahre wurden 18 Personen, die William Greer als Schütze sahen vom CIA "hingerichtet".
In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Am 20. November 1990 ließ der TV Channel 2 aus Los Angeles verlauten, daß ein separates, rotes, glühendes, untertassenförmiges Objekt die Raumfähre "Atlantis" auf ihrer letzten offiziellen Militärflug begleitet hat.
Apollo - Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen "Luna". Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten erkennbar, die Silos ähnlich sehen. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterließen, wie auch Außerirdische große und kleine Flugkörper sind sichtbar.
Das offizielle Raumfahrtprogramm ist eine Farce und stellt eine ungeheure Geldverschwendung dar. Alternative 3 ist Realität und ganz und gar keine Science Fiction. Die meisten der Apollo-Astronauten wurden durch diese Erfahrung stark erschüttert und ihr Leben und spätere Aussagen reflektieren den Umfang dieser Erfahrungen und die Wirkung der Schweigeorder, die folgte. Man befahl Stillschweigen unter Androhung der Todesstrafe, die dann umschrieben wurde als "Notwendigkeit". Trotzdem sprach ein Astronaut mit den britischen Produzenten der Fernsehsendung "Alternative 3", in der er die Richtigkeit der Anschuldigungen bestätigte.
In dem Buch "Alternative 3" wurde die wahre Identität des Astronauten durch das Pseudonym "Bob Grodin" ersetzt. Es wurde behauptet, er habe 1978 Selbstmord begangen. Dies kann aber in keiner Weise bestätigt werden und ich glaube, daß zahlreiche sogenannte Tatsachen in diesem Buch Desinformation sind. Ich bin überzeugt davon, daß dies Ergebnis der Druck ist, der auf die Autoren ausgeübt wurde und dazu bestimmt war, den Effekt zu neutralisieren, den die britische Fernsehsendung "Alternative 3" bei der Öffentlichkeit hervorrief.
Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie auch führenden Mitgliedern der "Bilderberger". Zusammenkünfte des "Richtlinienkomitees" finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist. Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf wenigstens 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem "Eisenhower Briefing Document", das in den USA veröffentlicht wurde als Notplan Majestic 12 und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann.
Seit unser Austausch mit den Außerirdischen begann, gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper mit Namen "Aurora" befindet sich im Gebiet 51, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Raumschiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen.
Wir besitzen gegenwärtig einem den Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet S 4 stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten. Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen.
Es gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches Leben gedeiht, das seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer die gleiche Seite der Sonne oder der Erde zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraustaucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben.
Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen, ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression ähnlich der bei Tiefseetauchern üblichen unterzogen hat. Ich habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde dann auch in dem Buch veröffentlicht: "We discovered Alien Bases on the Moon" und "Someone else is on the moon" von Fred Steckling.
Im Jahre 1969 kam es zwischen den Amerikanern und den Sowjets zu einer Auseinandersetzung in der Mondbasis. Die Sowjets hatten versucht, die Basis unter ihre Kontrolle zu bekommen und hatten amerikanische Wissenschaftler und Personal als Geiseln genommen. Es gelang, die Lage wieder unter die Kontrolle zu bekommen, doch leider wurden dabei 66 Menschen getötet. Für wenigsten zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und wir nahmen die Zusammenarbeit wieder auf. Diese besteht heute noch. (Informationshalber muß ich hier den Insidern berichten, daß ein Gerücht kursiert, daß dieser Schußwechsel zwischen Amerikanern und Außerirdischen stattgefunden haben soll. Dem ist nicht so. Es hatten zu dieser Zeit keine Probleme von außerirdischer Seite gegeben. Die einzigen, die Probleme verursachten, waren die Amerikaner, die auf außerirdische, wie auch auf reichsdeutsche Flugscheiben schossen, um in den Besitz ihrer Technologie zu kommen. Die Desinformation wurde herausgegeben, um den Plan der Illuminati, die Welt gegen einen außerirdischen Feind in einer "Neuen Weltordnung" zu vereinen, zu erfüllen. Anmerk. d. Verf.)
Als die Watergate Affäre ans Tageslicht kam, hatte Präsident Nixon gehofft, den Sturm abwettern zu können, ohne aus dem Amt scheiden zu müssen. MJ 12 besaß aber einen anderen Plan. Die Geheimdienstler schlossen folgerichtig, daß während des Verfahrens zur Amtsenthebung Geheimakten ans Tageslicht kommen würden. Man befahl Nixon, zurückzutreten. Er weigerte sich aber und so wurde der erste Militärcoup vorbereitet, der jemals in den Vereinigten Staaten stattgefunden hätte. Das militärische Oberkommando sandte eine Top Secret Anweisung an die Kommandeure der US-Streitkräfte in der Welt. Sie lautete: "Nach Erhalt dieser Anweisung werden Sie keine weiteren Befehle aus dem Weißen Haus mehr ausführen. Bestätigen Sie den Empfang."
Die Anweisung erging volle fünf Tage vor Nixons Einlenken und seiner Öffentlichen Rücktrittserklärung. Ich habe diese Anweisung persönlich lesen können. Als ich meinen kommandierenden Offizier fragte, wie er sich verhalten würde, da dieser Befehl offensichtlich die Verfassung der Vereinigten Staaten verletze, antwortete er mir: "Ich glaube, ich werde abwarten, ob irgend welche Befehle aus dem Weißen Haus kommen und mich dann entscheiden". Ich habe keine Befehle gesehen, die aus dem Weißen Haus kamen, aber das heißt nicht, daß nicht welche ergangen sind.
Während all der Jahre, in denen sich dies ereignete, hatten der Kongreß und das amerikanische Volk wohl instinktiv gefühlt, das etwas nicht stimmte. Als nun der Watergate Fall an die Öffentlichkeit drang, war jedermann erleichtert und man glaubte, daß die Geheimdienste nun untersucht werden würden. Präsident Ford berief dazu die Rockefeller - Kommission. Dies zumindest wurde allgemein angenommen. Der wahre Grund war jedoch, den Kongreß fernzuhalten, um die Geheimhaltung weiter durchführen zu können. Nelson Rockefeller, der der Kommission vorstand, die die Geheimdienste untersuchen sollte, war Mitglied des CFR und derjenige, der Eisenhower geholfen hatte, die MJ 12 Machtorganisation aufzubauen. Rockefeller warf dem Kongreß nur einige Knochen hin und die Verschleierung ging fröhlich weiter wie zuvor.
Später sollte Senator Church die berühmten Church Hearings inszenieren. Er war ebenfalls ein führendes Mitglied des CFR und wiederholte nur den Rockefeller Akt. Wieder hatte die Geheimhaltung Vorrang. Als Iran Kontra ruchbar wurde, dachten wir, diesmal würde endlich eine Untersuchung stattfinden. Wieder nichts. Trotz der Berge von Dokumenten, die Drogenschmuggel und andere Schrecklichkeiten andeuteten, blieb die Geheimhaltung erfolgreich. Es scheint, als ob der Kongreß bewußt die Wahrheiten umgehen wollte, die so dicht unter der Oberfläche lagen. Könnte es sein, daß der Kongreß die volle Wahrheit kennt und deshalb nicht anfassen möchte? Befinden sich unter ihren Mitgliedern auch solche, denen man eine Fahrkarte zur Marskolonie zugesichert hat, für den Fall, daß sich das Leben auf der Erde dem Ende zuneigt?
Ich kann nicht den ganzen Umfang des Finanzimperiums darstellen, das kontrolliert durch CIA, NSA und CFR, die Gelder aus dem Drogenhandel und anderen Geheimoperationen verwaltet und einsetzt. Doch möchte ich Ihnen das wenige mir Bekannte mitteilen. Die Größenordnung der Geldbeträge übersteigt jede Vorstellung. Ein weitverzweigtes Netz von Banken und Holdinggesellschaften verwaltet dieses Geld. Sie sollten sich einmal Banken ansehen wie z.B. die J. Henry Schroeder Banking Corp., die Schroeder Trust Corp., Schroeder Ltd. London, Herbert Wagg Holdings Ltd., J. Henry Schroeder-Wagg & Co Ltd., Schroeder, Gebrüder & Co, Germany, Schroeder, Münchmeyer Hengst & Co., Castle Bank und seine Holdings, die Asian Development Bank und den Kraken der Nugan Bank und seine Holdings.
MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann, der der Wahrheit zu nahe kam, irre führen sollte. Dieser Plan wurde Majestic 12 genannt. Er wurde in Gang gesetzt durch die Veröffentlichung der angeblich echten "Eisenhower Briefing Documents" durch Moore, Shandera und Friedman. Dieses Dokument ist eine Fälschung. Es zeigt die Seriennummer des Präsidentenbefehls-, als 092447. Eine Seriennummer, die nicht existiert und auch in absehbarer Zeit nicht existieren wird, bei der gegenwärtigen Zuteilungsrate von Seriennummern für Präsidentenbefehle. Truman schrieb Befehle in den 9.000-ern aus, Eisenhower in den l0.000-ern, Ford bereits war bei ll.000 angelangt. Reagan erreichte die 12.000-er Nummern. Aus Gründen der Kontinuität, zur besseren Registrierung und zum Vermeiden von Irrtümern werden Präsidentenbefehle fortlaufend ausgeschrieben, unabhängig davon, wer gerade im Weißen Haus Präsident ist. Die Seriennummer ist einer von vielen groben Fehlern in diesem Dokument. Der Plan erreichte jedoch, daß alle Rechercheure über Jahre hinweg abgelenkt wurden. Dies resultierte in unnützen Ausgaben, nämlich nach Informationen zu suchen, die es nicht geben konnte. Es resultierte im Verschleudern des "Funds for UFO Research" in Höhe von 16.000 $, die Friedman erhielt für diese Untersuchung. Viele tausend Arbeitsstunden wurden mit der Suche nach einem Phantom verschleudert. Sollten Sie jemals Zweifel gehegt haben an der Fähigkeit der Geheimen Regierung, Ihnen ein X für ein U vormachen zu können, sollten Sie lieber Ihre Meinung revidieren.
Ein weiterer Notplan wurde aktiviert und wirkt heute bereits auf uns. Es ist der Plan, die Öffentlichkeit auf die zu erwartende Konfrontation mit einer außerirdischen Rasse vorzubereiten. Die Öffentlichkeit wird gegenwärtig bombardiert mit Fernseh- und Kinofilmen, Radioprogrammen und Werbung, die fast jeden Aspekt der Natur der Anwesenheit der Außerirdischen darstellen. Dies schließt die guten und die schlechten Seiten ein. Sehen Sie sich einmal aufmerksam um. Die Außerirdischen planen, ihre Anwesenheit zu zeigen und die Regierung soll uns darauf vorbereiten, um eine Panik zu vermeiden. Der übelste der Notpläne ist ebenfalls in Kraft und wirkt auf uns ein. Seit vielen Jahren nun importieren sie Drogen und verkaufen sie an das Volk, hauptsächlich an die Armen und Minderheiten. Sozialhilfeprogramme wurden geschaffen, um ein abhängiges unproduktives Element in unserer Gesellschaft zu schaffen. Dann begann man, diese Sozialprogramme zu reduzieren, um so eine große Klasse von Kriminellen hervorzubringen, die es in den 50-er und frühen 60-er Jahren nicht gegeben hatte.
Sie förderten Herstellung und Import höchst effektiver militärischer Waffen zum Gebrauch durch diese kriminellen Elemente. Dies sollte ein Gefühl der Unsicherheit erzeugen um so die amerikanische Öffentlichkeit zur freiwilligen Einführung eines Gesetzes gegen Feuerwaffen zu bewegen. Zwischenfälle wurden inszeniert, um diesen Prozeß zu beschleunigen. Durch Einsatz von Drogen und Hypnose in einem Plan Orion, baute die CIA auf den Trieb von Geisteskranken, unschuldige Kinder in Schulhöfen niederzuschießen und so die Antifeuerwaffen - Lobby weiter anzuheizen. Der Plan läuft gut und zeigt die gewünschten Ergebnisse. Diesem Plan muß Einhalt geboten werden.
Sie nutzten die Welle der Kriminalität, die gegenwärtig über die Nation hereingebrochen ist, um die amerikanische Öffentlichkeit davon zu überzeugen, daß das Stadium der Anarchie in unseren größeren Städten bereits erreicht ist. Sie basteln beinahe allabendlich im Fernsehen und täglich in den Zeitungen an ihrer Argumentation. Wenn man dann die Öffentliche Meinung soweit beeinflußt hat, dann werden sie behaupten, daß eine Terroristengruppe, bewaffnet mit einer Atombombe, in die Vereinigten Staaten eingedrungen sei, mit dem Ziel, diese Waffe in einer unserer Städte zur Explosion zu bringen. Die Regierung wird dann die Verfassung außer Kraft setzen und das Kriegsrecht verhängen. Man wird dann die von den Außerirdischen geschaffene Armee von manipulierten Menschen sowie Dissidenten oder solche, die man dazu zählen möchte, zusammentreiben und in Konzentrationslager stecken, die bereits im ganzen Land vorbereitet werden. Diese haben die Größe von etwa 1,6 Quadratkilometer.
Sind diese Menschen, die man in den Konzentrationslagern zusammenfassen will, die angeblichen "Gruppenlieferungen" von Sklavenarbeitern, vorgesehen für den Einsatz in den außerirdischen Kolonien?
Die Medien, Radio, Fernsehen, Zeitungen und Computernetzwerke werden dann beschlagnahmt und verstaatlicht. Jeder, der Widerstand leistet, wird festgenommen oder getötet. Bereits 1984 führten die Regierung und das Militär eine Generalprobe dieser Operation unter dem Decknamen REX 84 durch, die erfolgreich ablief. Sollten die genannten Ereignisse eintreten, werden die Geheime Regierung und/oder die Außerirdischen die vollständige Macht ausüben. Unsere Freiheit wird für immer verloren sein und wir werden bis ans Ende unserer Tage in Sklaverei leben. Wir müssen wach werden und zwar sofort.
Phil Klass ist Agent der ClA und dies wurde in Berichten bestätigt, die ich zwischen 1970 und 1973 einsehen konnte. Zu einer seiner Aufgaben als Flugexperte gehörte das Herabspielen aller Informationen, die sich mit UF0s befaßten. Alle militärischen Führer waren angewiesen, von ihm die Informationen abzufragen, wie man sich bei Berichten von UFO-Sichtungen und Kontakten mit Außerirdischen zu verhalten hätte und der Presse und der Öffentlichkeit gegenüber entsprechend zu erklären.
William Moore, Jamie Shandera und Stanton Friedman waren entweder wissentlich oder unwissentlich Handlanger der Geheimen Regierung. Ich glaube, daß sie es eher unwissentlich waren, obwohl William Moore nachweislich eine ID-Karte des militärischen Nachrichtendienstes benutzte und Lee Graham gegenüber zugab, ein Agent der Regierung zu sein und mir deshalb doch Zweifel kommen, sollten diese Verdachtsmomente sich erhärten. Lee Graham rief mich zu Hause an und bestätigte auf Nachfrage, Moores Aussagen.
Stanton Friedman erzählte mir und vielen anderen auch, daß er vor Jahren am Bau eines Nuklearreaktors, bestimmt für den Antrieb von Flugzeugen, gearbeitet hatte, der die Größe eines Basketballes hatte, sauber war, als Abfallprodukt nur Wasserstoff ausstieß und "traumhaft" gearbeitet hatte. Seine Worte, nicht meine. Der einzige Treibstoff für eine solche Maschine mit Wasserstoff als Abfallprodukt konnte nur Wasser sein. Und das genau treibt zumindest einen der Außerirdischen Flugkörper an, nämlich Atomkraft und Wasser. Die einzige Quelle solcher Technologie waren zu jener Zeit die Außerirdischen. Ist er wirklich unwissend? Ich bin nicht sicher. Er war Mitglied der Moore, Shandera und Friedman- Forschungsgruppe und sie waren es, die den MJ 12 Notplan in Gang gesetzt hatten.
In den Dokumenten, die ich zwischen 1970 und 1973 einsehen konnte, befanden sich Namen solcher Personen, durch die man den Notplan Majestic 12 der Öffentlichkeit nahebringen konnte, weil sie bekannt waren und Öffentliches Ansehen genossen. Unter den Aufgeführten befinden sich Bruce Macabee, Stanton Friedman und William Moore. Ich weiß nicht, ob ihre Rekrutierung tatsächlich stattfand. Ich weiß aber, daß nachfolgende Ereignisse nicht auf eine Beteiligung von Bruce Macabee hinweisen, doch Handlungen von Stanton Friedman und William Moore sind höchst verdächtig.
Ich weiß, daß alle bedeutenderen UFO-Forschungsorganisationen Ziel von Infiltration und Unterwanderung durch die Geheime Regierung sind, ähnlich wie NICAP infiltriert und gesteuert wurde. Ich glaube, daß alle Anstrengungen erfolgreich waren. Es ist sehr wahrscheinlich, daß alle bedeutenden UFO-Veröffentlichungen ebenfalls gesteuert sind. MUFON ist hierfür das beste Beispiel. Hunderte von Mitgliedern auf der ganzen Welt forschen auf diesem Gebiet und schicken ihre Forschungsergebnisse, Photos, Metall und sonstige Proben ein, wo es dann schließlich verschwindet. Jeder schreit förmlich nach Beweisen physischer Art. Beispielsweise wurden Flüssigkeitsproben zu MUFON eingeschickt, die von einem UFO in Gulf Breeze in Florida auf einen Schulhof getropft waren und verschwanden sofort! Walt Andrus von MUFON hatte erklärt, daß es ein Unfall gewesen wäre. BULLSHIT! MUFON hat dieser Aussage nach wohl täglich Unfälle, da ständig und lustigerweise die besten Beweise verschwinden. MUFON ist höchstwahrscheinlich das "Schwarze Loch", in dem die UFO-Beweise verschwinden. Die Kontrolle ist so stark, daß diesen Leuten nichts entwischt.
Dies wird noch verständlicher, wenn Sie sich die Liste anschauen, die Cooper nennt, von Leuten in der UFO-Szene, die für den CIA arbeiten oder gearbeitet haben:
Stanton Friedman James Moseley Charles Berlitz Virgil Armstrong John Lear Wendelle Stevens William Moore Dr. Allen Hynek John Keel Bruce Macabee Philip Klass
Bis zum heutigen Tag existiert MJ 12 und arbeitet wie bisher. Es besteht weiter in der selben Form: 6 aus gleichen Positionen der Regierung, 16 Direktoren des CFR und/oder der Trilateralen Kommission (TC). Majority Agency for Joint Intelligence wird offiziell bezeichnet als "the Senior Interagency Group" (SIG).
Schließlich ist es höchstbedeutend zu verstehen, daß das CFR und sein Ableger, die TC nicht nur das Ganze kontrollieren, sondern auch das ganze Land besitzen. Lange vor dem II. Weltkrieg waren sie schon federführend in der Formulierung der Politik der Vereinigten Staaten. Seit dem 2. Weltkrieg aber sind sie die einzige Quelle der politischen Richtlinien der Regierung. Das CFR, die TC und ihre ausländischen Gegenstücke unterstehen den "Bilderbergern". Seit dem 2. Weltkrieg sind fast alle hochrangigen Regierungs- und Militärführer einschließlich der Präsidenten Angehörige des CFR oder der TC. Alle amerikanischen Mitglieder der TC waren oder sind auch Mitglieder des CFR.
Jede ausländische Nation von einiger Wichtigkeit besitzt seinen eigenen Ableger des CFR und seine nationalen Mitglieder arbeiten international zusammen über die "Bilderberger" in der Verfolgung ihrer gemeinsamen Ziele.
Die ausländischen Angehörigen der TC gehören ihrer jeweiligen nationalen Organisation an. Schon eine oberflächliche Prüfung würde ergeben, daß die Mitglieder des CFR und der TC die größten Stiftungen, alle bedeutenden Medien und Verlagshäuser, die größten Banken, alle größeren Firmen, die oberen Etagen der Regierungen und viele der lebenswichtigen Bereiche kontrollieren.
Die Mitglieder werden ausgesucht und eingestellt, weil sie Finanzkraft und besondere Interessen hinter sich stehen haben. Nur die Völker nicht. Sie sind undemokratisch und repräsentieren in keiner Weise die Mehrheit der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika. Sie sind aber die Personen, die darüber entscheiden werden, wer den kommenden Holocaust überleben darf, und wer nicht.
Die "Bilderberger", das CFR und die TC sind die Geheime Regierung und sie regieren die Nation über MJ 12 und die Studiengruppe, genannt die "Jason Society" oder die "Jason Scholars". Die oberen Führungsränge der Regierung bestehen hauptsächlich aus ihren Mitgliedern.
Während unserer gesamten Geschichte manipulierten die Außerirdischen die menschliche Rasse über verschiedene Geheimgesellschaften, die Religion, Magie, Zauberkraft oder das Okkulte. Das CFR und die TC beherrschen vollkommen die Technologie der Außerirdischen und beherrschen auch vollkommen die Wirtschaft des Landes. Eisenhower war der letzte Präsident, der einen umfassenden Überblick über das Außerirdischen-Problem besaß.
Nachfolgende Präsidenten erfuhren nur soviel, wie MJ 12 und die Geheimdienstorganisationen ihnen zukommen ließen und, glauben Sie mir, es war oft nicht einmal die Wahrheit. MJ 12 präsentierte jedem Präsidenten ein Bild von einer verlorenen Außerirdischen Kultur, die nach Erneuerung strebte, eine Heimat auf diesem Planeten aufbauen wollte und uns mit Geschenken in Form von Technologie überschüttete. In manchen Fällen erzählte man dem Präsidenten überhaupt nichts. Jeder Präsident schluckte die Geschichte und in der Zwischenzeit müssen weiter unschuldige Menschen unter den Händen von außerirdischen und menschlichen Wissenschaftlern leiden, die mit barbarischen Forschungen beschäftigt sind, in deren Vergleich die Nazis reine Chorknaben sind. Als ob dies nicht schon genug wäre, enden viele Menschen als Opfer der unersättlichen Gier der Außerirdischen nach biologischen Enzymen, Drüsen- und Hormonsekreten und Blut. Viele Menschen werden entführt, um dann ein Leben mit psychologischen oder körperlichen Schäden zu fristen.
Die Dokumente, die ich einsehen konnte, führten 40 Menschen auf, denen man Geräte eingesetzt hatte, deren Zweck ich bisher nicht klären konnte. Die Regierung glaubt, daß die Außerirdischen dabei sind, eine Armee aus menschlichen Verstümmelten aufzubauen, die bei Bedarf aktiviert und gegen uns gerichtet werden kann. Wir sollten ferner nicht vergessen, daß wir bisher keine wirksame Gegenmacht gegen sie aufbauen konnten. Ist das die von ihnen erhaltene Technologie wert?
Am 26. April 1989 verschickte ich 536 Abschriften eines Gesuchs zur Anklageerhebung an jedes Mitglied des Senats und des Repräsentantenhauses. Bis zum heutigen Tag, dem 23. Mai 1989, erhielt ich nur zwei Antworten. Eine stammt von Senator Daniel P. Moynihan und die andere von Senator Richard Lugar. Beide erklärten, sie wollten meine Unterlagen zuständigkeitshalber an Senator Cranston und Senator Wilson, Kalifornien, weiterleiten. Beide versicherten mir, daß meine Senatoren mich sicherlich in meiner Angelegenheit unterstützen werden. Ich warte immer noch auf eine Reaktion des Staates Kalifornien und die anderer Staaten, abgesehen von den beiden bereits erwähnten.
Die Schlußfolgerungen sind eindeutig:
1. Die Führer innerhalb der geheimen Machtstrukturen nehmen an, daß der Planet Erde sich wegen unserer Dummheit oder durch göttliche Fügung selbst zerstören wird. Diese Männer sind ehrlich davon überzeugt, das Richtige zu tun bei ihrem Versuch, die menschliche Rasse zu retten. Es ist eine schreckliche Ironie, daß sie dabei gezwungen waren, sich als Partner eine Außerirdische Rasse zu wählen, die selbst in einem monumentalen Überlebenskampf steht. Viele moralische und rechtliche Kompromisse wurden eingegangen bei der gemeinsamen Anstrengung. Diese Kompromisse wurden irrtümlich eingegangen und müssen berichtigt werden, und die dafür Verantwortlichen sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Ich verstehe die Angst und die Dringlichkeit, die den Entscheidungen zu Grunde lagen, die Öffentlichkeit nicht zu informieren. Trotzdem lehne ich diese Entscheidungen ab. In der gesamten Geschichte haben wieder und wieder kleine aber mächtige Gruppen von Menschen geglaubt, nur sie allein wären fähig gewesen, das Schicksal von Millionen bestimmen zu können. Und in all unserer Geschichte hat sich das als Irrtum erwiesen.
Diese große Nation verdankt ihre Existenz den Prinzipien von Freiheit und Demokratie. Ich glaube von ganzem Herzen, daß die Vereinigten Staaten bei keiner Anstrengung erfolgreich sein werden, die diese Prinzipien außer acht lassen. Die Öffentlichkeit sollte voll informiert werden und gemeinsam müssen wir versuchen, die menschliche Rasse zu retten.
2. Wir werden von einer vereinten menschlichen und außerirdischen Machtstruktur regiert, die auf eine teilweise Versklavung der menschlichen Rasse hinzielt. Wir müssen alles nur Mögliche unternehmen, um dies zu verhindern.
3. Die Regierung ist vollkommen hintergangen worden und wir werden durch eine Außerirdische Macht manipuliert mit dem Ergebnis der totalen Versklavung und/oder Zerstörung der menschlichen Rasse. Wir müssen alles nur Mögliche unternehmen, um dieses zu verhindern.
4. Darüber hinaus geschieht etwas, das unsere gegenwärtige Vorstellungskraft übersteigt. Wir müssen die Aufdeckung aller Tatsachen erzwingen, die Wahrheit erfahren und entsprechend der Wahrheit handeln. Auf jeden Fall müssen wir die Wahrheit erfahren und ganz gleich, was geschieht, wir sind dazu berechtigt. Die Situation, in der wir uns befinden, ist das Ergebnis unserer eigenen Handlungen oder Unterlassungen während der letzten 44 Jahre. Es ist unser eigenes Versagen und wir sind die Einzigen, die es ändern könnten. Durch Unwissenheit oder falsch verstandenes Vertrauen haben wir als Volk unsere Rolle als Wachhund über unsere Regierung aufgegeben. Unsere 1. Regierung gründete sich "aus dem Volk, durch das Volk, für das Volk". Es wurde niemals erwähnt oder daran gedacht, unsere Rolle abzutreten und unser vollständiges Vertrauen in die Hände von einigen wenigen Männern zu legen, die sich im Geheimen treffen und über unser Schicksal bestimmen.
Tatsächlich wurde die Struktur unserer Regierung so angelegt, dies zu verhindern. Hätten wir unsere Rolle als Bürger richtig wahrgenommen, hätte dies alles niemals stattfinden können. Die meisten von uns sind vollständig unwissend, selbst im Hinblick auf die elementarsten Funktionen unserer Regierung. Wir sind wahrhaftig eine Nation von Schafen geworden. Schafe werden schließlich zum Schlachthof geführt. Es ist an der Zeit, aufzustehen wie unsere Vorväter und aufrecht wie Männer, zu schreiten.
Ich erinnere Sie alle daran, daß die Juden Europas gehorsam zu den Öfen marschierten, obwohl sie gewarnt waren. Sie dachten die ganze Zeit über daran, daß die Tatsachen nicht wirklich sein konnten. Als man der Außenwelt von dem Holocaust in Hitlers Europa berichtete, konnte man es nicht glauben. Ich behaupte hier und jetzt, daß Hitler durch die selben Außerirdischen manipuliert wurde.
Ich habe Ihnen die Wahrheit dargestellt, wie ich sie sehe. Es ist mir völlig gleichgültig, was Sie von mir denken. Ich habe meine Pflicht getan und ganz gleich, welches Schicksal mir bevorsteht, ich kann mit reinem Gewissen vor meinen Schöpfer treten. Ich glaube zuerst an Gott, an den selben Gott, an den schon meine Vorfahren glaubten. Ich glaube an Jesus Christus und daran, daß er mein Retter ist. Ich glaube zum anderen an die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, so wie sie geschrieben und gedacht ist. Ich habe meinen Eid abgelegt auf diese Verfassung, sie zu schützen und zu verteidigen, gegen alle Feinde, aus dem Innern und dem Äußeren. Ich bin entschlossen, diesen Eid zu erfüllen." (Quelle: Der Cooper-Bericht, der in deutscher Form kursiert, ergänzt durch Auszüge aus seinem Buch "Behold a pale Horse", S. 196-238)
Soweit Cooper`s Bericht. Es ist sicherlich interessant zu bemerken, daß Cooper immer auf seinen Vorträgen erwähnt, daß er im Laufe seiner Recherchen auf Hinweise gestoßen ist, daß die Geheime Regierung seit ca. 1917 plante, eine "außerirdische Gefahr" selbst zu kreieren.
Das würde bedeuten, daß die sogenannten "Greys" eine Produkt genetischer Experimente von menschlicher Seite sein könnten, die, programmiert (gehirngewaschen), in eine von Illuminatiseite her gebauten Flugscheibe gesetzt und in einer Wüste in New Mexiko abgestürzt gelassen, eine Gefahr für die Menschheit dargestellt werden und als Grund benutzt werden könnten, alle Länder dieser Erde unter einer "Einen Weltregierung" gegen diese "außerirdische Gefahr" zu vereinen.
"Wenn es plötzlich eine Gefahr durch eine andere Spezies von einer anderen Welt für unsere Welt geben würde, würden wir all die kleinen Örtlichen Differenzen vergessen, die zwischen unseren beiden Ländern bestehen und würden herausfinden, daß wir auf der Erde alle menschliche Wesen sind und immer sein werden." (Ronald Reagan zu Michail Gorbatschow)