Die Eurokalypse

Bisher war das Auseinanderbrechen des Euro ein Planspiel. Eine Aufteilung in Nord- und Südeuro oder gar eine Rückkehr zu D-Mark, Franc und Gulden wäre viel zu teuer und praktisch nicht machbar, lautete der Befund von verschiedenen Studien. Doch jetzt meldet das «Wall Street Journal», dass sich die CLS Bank International ernsthaft damit beschäftigt, wie ein Zerfall der Einheitswährung zu bewältigen sei. Die CLS Bank ist nicht irgendwer. Sie ist das Zentrum des internationalen Devisenhandels und gehört gemeinsam 63 global tätigen Banken. Über sie wird die Mehrheit aller Devisentransaktionen abgewickelt. Die Lage wird also sehr ernst.    weiterlesen

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